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Die substanzielle Beschaffenheit des Bewußtseins

Das Bewußtsein und seine vielfältigen Facetten der Präsenz im Verhältnis von Sein und Schein.

Jörg Lenau Das Nachdenken - der elementare Entfaltungsprozeß
Was wir erleben, rauscht an uns vorüber, wie der Wind. Unser Konstrukt verfügt jedoch über die Kapazität, das Erleben einzufangen über unsere Sinne, um es in uns als Erlebnis zu verwahren und darüber hinaus uns damit auseinanderzusetzen. Jedoch rauscht es auch in uns drin relativ nur vorüber, nämlich am Bewußtseinsprozeß, insofern wir es diesem nicht spezifisch aussetzen.
Einerseits gibt es hierin einen Ablauf im Unterbwußtsein, welcher diesen sich damit auseinandersetzen läßt, insofern nämlich z.B. Gefährdendes oder Fragwürdiges auftaucht. Andererseits verfügen wir über die Kapazität, uns bewußt mit dem Erlebten geistig zu beschäftigen. Für beide Verhältnisse besteht eine Prioritätenordnung, grundlegend aufgrund der Notwendigkeit und erweiternd aufgrund dem Bedürfnis an Entfaltung der Erlebenswelt.
Dies ergibt sich extensiv über das Innehalten der stattfindenden erlebensmäßigen Abläufe und dem Fokussieren auf den Verarbeitungsprozeß, indem zu den fragmentarisch wahrgenommenen Erlebten die darin bestehenden Lücken systematisch ausgefüllt werden und das, was nur unbewußt wahrgenommen wurde, man sich bewußt werden läßt. Gerade die Abläufe sind es, welche uns ansonsten davon abhalten, da diese aufgrund der weiteren Befüllung kapazitätsmäßig ausfüllen - uns beschäftigen. Zum Einen wird hierin die bruchstückhafte Wahrnehmung relativ komplettiert zum tatsächlich Stattgefundenen und zum Anderen expandiert hierüber unsere Erfahrungswelt über die stattfindende Resonanz von Erleben (neue Erfahrung) und Erlebtem (Erfahrungsschatz).
Es ist somit auch ein Teilprozeß der Bewußtseinserweiterung, welche darauf beruht, daß man die bewußte Wahrnehmung und Sichtweise in ihrer Substanz, Struktur, Weite und Tiefgründigkeit ausweitet.
Tek Puran Kaur Sich selbst lieben und verstehen- Suchtsymposium
"Sich selbst lieben und verstehen"
Kostenloses Online-Symposium mit dem Schwerpunkt Sucht vom 11.-21. Januar 2018
Initiatorin Anne Sono zum Thema Sucht: “Menschen, die eine Sucht erkannt und hinter sich gelassen haben, tragen in sich einen großen Schatz! Ich fühle mich wie eine Goldgräberin. All diese wunderbaren Menschen und ihre persönlichen Geschichten bringen die Welt zum Leuchten und helfen uns, uns mit unseren eigenen dunklen Seiten zu beschäftigen.”
Es geht in den Interviews nicht nur um die klassischen Süchte wie Alkohol, Drogen, Nikotin und Essen, sondern auch um Karrieresucht, Gefallsucht, Konsumsucht, Internetsucht, Kleptomanie, Zwang zur Selbstverletzung, Beziehungssucht, Co-Abhängigkeit..
Gemeinsam mit hochkarätigen Interviewpartnern, Wissenschaftlern, Bestsellerautoren, Psychotherapeuten, Frauenrechtlerinnen und vielen weiteren inspirierenden Persönlichkeiten erforscht die Veranstalterin die unterschiedlichsten Aspekte der Sucht.
Eine der InterviewpartnerInnen, die unglaublich beeindruckend ist, ist die 83 jährige Anne Wilson Schaef, sie ist Halb-Cherokee und schaut eher von außen auf unsere Kultur, weil sie selbst ganz anders aufgewachsen ist.
Sie sagt:
»Wir entwickelten Süchte, damit wir die Kultur aushalten können, die wir geschaffen haben. Die westliche Kultur ist so schrecklich, sie zerstört den menschlichen Geist, den Planeten, die Natur. Wir befinden uns auf Messers Schneide und brauchen etwas, um das auszuhalten. Deshalb trinken wir Alkohol und nehmen Drogen.«
Und weiter sagt sie: »Alle von uns, die versuchen zu wachsen und zu heilen, zu genesen und zu lernen, tragen die Verantwortung, eine neue Welt zu bauen, die funktioniert.«
Sucht kann ein Portal zu uns selbst sein, um verständnisvoll damit umzugehen und an uns selbst zu arbeiten. Ziel ist es einen Zustand der Selbstliebe zu erreichen,
einen verborgenen Schatz zu finden- so kann sich das Problem transformieren!
Du bist herzlich dazu eingeladen dich gemeinsam mit vielen anderen Menschen auf eine spannende Reise zu machen, bei welcher du dich neu erfahren, verstehen und lieben lernen kannst.
Hier kannst du dich jetzt kostenlos anmelden:
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Gleichzeitig wird eine geschlossene Facebook Gruppe als Unterstützung während und nach der Konferenz angeboten:
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Jörg Lenau Die Erkenntnis
Wer es schon einmal erlebt und sich damit auseinandergesetzt hat, kann sich darüber Klarheit verschaffen, daß das Erlangen einer Erkenntnis weder ein geistiger, noch ein bewußter Akt ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um das Erlangen einer eventuell langwierigen Auseinandersetzung mit einer Sache, die einem von einem Moment auf den Anderen als ein Sachverhalt-Aufklärendes in den Sinn kommt.
Hierüber vermitteln sich zwei Verhältnisse: zum Einen, daß es sich hierbei um ein Hervortreten aus dem Unterbewußtsein handelt, worin sich nämlich auch das 'in den Sinn kommen' (aus dem Unterbewußtsein) gegenüber dem Denken im Überbewußtsein unterscheidet. Und damit verbunden, daß es sich hierbei um einen Prozeß handelt, welcher im Unterbewußtsein stattgefunden hat - sich dieser von einem bewußten Denkprozeß im Überbewußtsein unterscheidet.
Bei diesem Vorgang handelt sich darum, daß das Erinnerungsvermögen in unserem Unterbewußtsein nicht nur das Erlebte abspeichert, sondern darüber hinaus auch sortiert und ordnet, strukturiert vernetzt, sowie kumuliert, und daraus auch eigenständige Inhalte resultieren, welche nicht auf der reinen Wahrnehmung basieren und zuvor nicht derart präsent waren - somit Inhalte, die man zuvor weder bewußt, noch unbewußt 'derart' wahrnehmen konnte, da sie derart zuvor nicht existierten. Bei diesem Vorgang werden die einfließenden fragmentarischen Erlebensbestandteile der inhaltlichen Gegebenheit der Erinnerungssubstanz entsprechend seiner präsenten Gegebenheit zunächst gegenübergestellt und entsprechend dem gegenseitigen Verhältnis der prinzipiellen Funktionalität abgearbeitet.
Vergleichbar wäre der Vorgang damit, daß man eine Vielzahl von willkürlichen Puzzlekästen willkürlich in einen Kasten schüttet und nach und nach Puzzleteile herausnimmt und diese Schritt für Schritt 'verwertet'. Hierin kommt dann das Physische hinzu zum Ablauf und alle drei Bestandteile, Über,- Unterbewußtsein und Physis lassen sich in ihrer Differenzeitheit (v)ermitteln.
Wenn man den Informationsfluß betrachtet, klärt sich dieser darüber ebenfalls: das, was wir über unsere physischen oder mentalen Sinne wahrnehmen, gelangt zunächst ins Unterbewußtsein, wird dem Erinnerungsvermögen und Instinkt gegenübergestellt und verarbeitet und gelangt wenn, erst dann ins Überbewußtsein. Im Gegensatz zum Überbewußtsein, wo Denken und Bewußtwerdung unabhängig voneinander stattfinden können, besteht im Unterbewußtsein ein resonierender Verbund von Instinkt und Erinnerungsvermögen.
Bezüglich Ersterem kann man Denken, ohne sich dessen (überbewußt!) bewußt zu sein und sich auch Gegebenheiten bewußt werden, ohne sich damit gedanklich zu befassen (bei Sinnesempfindungen!). Das untrennbare Koordinat von Instinkt und Erinnerungsvermögen zeigt sich hingegen über das Nebeneinanderstellen der instinktiven Handlung und z.B. den Sachverhalt, daß man in einen Film ein vom Ablauf unabhängiges Bild einbringen kann und sich dies dem Unterbewußtsein vermittelt. Das Reaktionsverhältnis zeigt hierin auf, daß die Informationen zum untrennbaren Resonanz- und Wechselwirkungsverhältnis von Instinkt und Erinnerungsvermögen gelangen. Ein trennbarer oder hintereinander geschalteter Ablauf könnte hingegen die gegebene Handlungspräsenz nicht hervorbringen.
Jörg Lenau Die Präsenz und Manipulation des Normalzustandes
Das Bewußtsein in seiner eigenständigen, nichtphysischen Einheit, welche mit der Physis ein Koordinat bildet, ist über diese Koordinierung und dessen Einflußnahme über Wahrnehmung und Ausführung auch unabdingbar an dessen Verhältnismäßigkeit geknüpft.
Die Wirkung von Pharmakas, Drogen oder Alkohol wirken generell nur auf die Physis ein und bewirken eine indirekte Veränderung des Bewußtseinszustandes, welcher aufgrund des Konstruktverbundes das Gesamtverhältnis dem veränderten Zustand der Physis entsprechend händelt. Das sich dies abgrenzt, kann man sich vor Augen führen, indem man sich während der Einwirkungsphase den regulären Zustand vor Augen führt und darüber das reguläre Bewußtseinsverhältnis daneben stellt. So kann man sich z.B. bei drogenbedingten hallizugenen Vorkommnissen verdeutlichen, daß dies aufgrund der Drogeneinwirkung stattfindet und darüber das Zustandsverhältnis dahingehend kompensieren, indem man sich verdeutlicht, daß es sich dabei um ein Illusionieren handelt. Bei einer Langzeiteinwirkung entsteht hingegen einerseits die bewußtseinveränderte Sucht (zusätzlich zu den physischen Veränderungen), da der Normalzustand aufgrund des beständigen veränderten Zustandes in Frage gestellt und über das veränderte Relationsverhältnis auch das Verhältnis zur Normalität verschoben wird.
Zu unterscheiden ist hierin wiederum die Einwirkung auf Sinnesorgane und Funktionsorgane. Dies wird z.B. deutlich über die Wirkung von Alkohol, worin das die Sinne benebelnde einzig diese Wirkung hat im wachen Zustand, wohingegen im Schlafzustand nur die Funktionsorgane von Einwirkungen betroffen sind.
Eine direkte Einwirkung indess besteht darin, wenn die Physis keine Veränderung erfährt. Dies ist z.B. der Fall, wenn man auf eine frustrierte Person trifft und diese Frustation sich auf einen selbst überträgt. Auch hierin läßt sich die Wirkung kompensieren, indem man sich in dem Moment den eigenen Normalzustand bewußt macht und damit verbunden die übertragende Einwirkung dessen blockiert. Die Langzeiteinwirkung bewirkt indess auch hierin die gleiche Veränderung, daß nämlich der Normalzustand in Frage gestellt wird, bzw. auch gar nicht mehr in Erscheinung tritt.
Grundsätzlich bedingt es aufgrund der allgegenwärtigen Gegebenheit manipulativer Einwirkungen von außen auf den konstruktiv gegebenen Normalzustand eines präsenten bewußten Verhältnisses über den Normalzustand. Das Instinktive und Bewußtseinsverhältnis sind hierin zu koordinieren, um das koordinierte Potential zu nutzen zur Abwehr negativer Wirkungen. Der Koordinierung dessen bedingt es vor allem auch, um zu klären, inwiefern Manipulatives direkt oder indirekt, positiv oder negativ auf den eigenen Normalzustand einwirken und gleichzeitig wird hierüber der Normalzustand einer Prüfung unterzogen.
Jörg Lenau Das Verstandeswesen
Zwischen Sinnlichkeit und Sachlichkeit zu unterscheiden, ist allgemein unbekannt. Das entsprechende Differenzierungverhältnis, welches man dazu in Betracht zieht, bezieht sich auf eine Differenzierung von Empfindung und Verstand.
Das Verstandeswesen jedoch bezieht seine Substanz maßgeblich über die Logik und diese vermittelt sich zunächst über das Empfinden. Wenn man einen Sachverhalt logisch überdenkt, vermittelt sich die Logik und Unlogik über das Empfindungsverhältnis von Harmonie und Disharmonie und darüber erhält man eindrucksweise 'das Richtige' und somit das logische Verhältnis seiner selbst vermittelt. Somit handelt es sich beim Verstandeswesen nicht um einen reinen Akt des Geistes, sondern fundiert sich aufgrund der Substanzierung durch den Instinkt.
Die Logik ist somit eine substanzielle Beschaffenheit des Unterbewußtseins. Ich nenne diesen Bestandteil 'Logos', um diesen als solchen zu spezifizieren und auf dessen Funktionalität eingehen zu können.
Über die Verhaltensweisen dessen kann man ersehen, daß es sich um einen natürlichen Erfahrensbezug des Unterbewußtseins zum Sein handelt und sich maßgeblich von den Gegebenheiten, wie z.B. dem Überlebenstrieb, wie generell den instinktiver Handlungen gegenüber differenziert. Es sind Abbilder des Seins. Die Erfahrungen und Erkenntnisse sind somit wesentlicher sich herausbildender Bestandteil. Es stellt sich jedoch aufgrund seines relativen Verhältnisses differenziert gegenüber den Erfahrungen und Erkenntnissen als solche, was sich über das Infragestellen von eigenen Erfahrungen aufzeigt. Es ist funktional jedoch keine isolierte Substanz, sondern tritt einzig in Kombination mit den Erfahrungen/Erinnerungen, dem Instinkt und geistiger Beteiligung auf.
So trifft man z.B. auch an, daß Menschen unterschiedliche Logikverhältnisse hervorbringen, welche sich aufgrund ihrer Erlebenswelt unterscheiden.
Es gibt aber auch Menschen, welche gesundheitsbedingt oder veranlagungsbedingt über keinen Verstand verfügen. Diesen fehlt die Fähigkeit, logisch und zusammenhändend zu denken. Für Ersteres gab es einst die medizinische Deklaration der Amenz, bezüglich dessen wohl keine Aufnahme in den ICD-Schlüssel erfolgt ist und somit eine derartige medizinische Behandlung außen vor steht. Aufgrund des außen vor stehens der Thematik gibt es auch kein offizielles Händling darüber, wobei festzustellen ist, daß die Verstandeslosigkeit nicht gerade in geringer Anzahl anzutreffen ist. Man geht davon aus, daß jeder Mensch grundlegend Verstand besitzt, was zu miseren Verhältnissen führt, da die Unkenntnis darüber dazu führt, daß Verstandeslose durch ihre Wirken andere Menschen in verwirrende Verhältnisse geleiten. Ermitteln kann man eine solche Präsenz über die Infragestellung rein logischer Gegebenheiten, wie z.B. Sinnsprüche, welche nicht rein wissentlich, sondern einzig über die Zusammenhänge nachvollziehbar sind.
Jörg Lenau Die substanziellen Verhältnisse
Was sind die Grundlagenverhältnisse darüber, daß man hierin damit konfrontiert ist, daß es eine Naturwissenschaft gibt, welche präsente, vom Menschen wahrnehmbare substanzielle Gegebenheiten negiert und als nicht existent händeln kann, wo es sich doch eindeutig als Widerspruch darlegt?
Wenn man dazu einmal Einblick nimmt in den Wissenschaftsapparat, ergibt sich darin eine Trennung zwischen Natur- und Geisteswissenschaft und basiert gerade auf diesem Aspekt des Widerspruchs.
In Einbezug der Naturphilosophie wird es jedoch deutlicher. Dort gibt es eine Auseinandersetzung bezüglich der substanziellen Beschaffenheit von Kraft und Stoff. Die bestehenden zwei Betrachtungsweisen unterscheiden sich dahingehend, daß einerseits Kraft und Stoff jeweils als Substanz ersehen werden und andererseits, daß das Stoffiche die Substanz und die Kraft das Bewegende ist.
Das gleiche Verhältnis trifft man auch in der Naturwissenschaft an, wo es die eine Sichtweise gibt von Materie und Energie, sowie die neuzeitliche Auflösung dieser Trennung, wonach alles (nur noch!) Energie ist.
Das Prinzip, welches ich hier anwende: insofern es eine Funktion gibt, so gibt es auch eine substanzielle Beschaffenheit, welche diese Funktion hervorbringt, legt auch dar, daß dies ein Grundprinzip ist, welches allgemeingültig ist. Weiterhin legt es dar, daß es einer dualistischen Beschaffenheit bedingt, um zu sein. Somit ersehe ich auch das Stoffliche bzw. die Materie und die Kraft bzw. Energie jeweils als Substanz.
Ich gehe jedoch über die reine Betrachtung der substanziellen Beschaffenheit hinaus, denn daneben gibt es noch die Faktoren Raum und Zeit, sowie damit verbunden den Sachverhalt, daß der gesammte Raum substanziell ausgefüllt ist und daß es keinen Stillstand gibt. Hinzu kommt, daß es aufgrund dessen kein Nichts gibt und die Bewegung aufgrund der Korrelation stattfindet. Erst im Einbezug dessen gelangt über die verwirrenden Verhältnisse der reinen Betrachtung der substanziellen Beschaffenheit hinaus!
Meine Betrachtung von Funktion und Substanz stellt sich primär neutral demgegenüber, da es 'primär' nicht von Bewandtnis ist. Es geht hierin darum, die Gegebenheiten in erster Linie als solche wahrzunehmen und die Funktionsweisen zu ergründen. Die Funktionsbestandteile (das Sein von Abläufen) sind das, was wir wahrnehmen und daraus läßt sich das Weitere ergründen und in Einklang bringen mit der Gegebenheit des Ganzen. Hierin gilt es maßgeblich, widerspruchsfreie Beschreibungen zu erlangen. Die Abgrenzung von dem, was zur Physis zugehörig ist, ist hierin ebenfalls maßgeblich, sodaß es Klarheit darüber schafft, inwiefern sich beides voneinander abgrenzt und somit differenziert zu händeln ist. Gerade diese Abgrenzung ersehe ich als elementar gegenüber den bestehenden Mißverhältnissen.
Die Wissenschaft zieht eine klare Grenze zwischen Natur- und Geisteswissenschaft und 'in dem Verhältnis' ziehe ich auch die entsprechende Grenze zwischen dem, was wissenschaftlich erfaßbar ist und was nicht.

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