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Die Utopisten

Die Utopie - die Erfindung einer neuen Gesellschaftsordnung. Hier entsteht ein lebendiger Raum mit Platz für Utopien, Ideen und Visionen...

Reinhard F. Schuh möge innere Ruhe in dieser Woche an Ihrer Seite sein
"Um zur inneren Ruhe zu gelangen,
sollte man sich wie die Erde selbst verhalten.
Täglich trampeln die Menschen auf ihr herum
und fügen ihr Schaden zu –
und doch schenkt sie einem täglich,
was man zum Leben braucht.“
(Laotse (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl')
Cornelia Zuk Warum Sie sich mit Ihren inneren und äußeren Qualitäten verbinden sollten...
Super tolle Leistung! Hervorragender Masterabschluss! Fachliche Qualifizierung in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut! ……………
Viele Menschen agieren sehr stark im Bereich der Steigerung Ihrer Leistungsfaktoren.
Es ist außerordentlich wichtig, seine Fähigkeiten hinsichtlich seiner Möglichkeiten immer wieder anzukurbeln, sich selbst anzuspornen,
Größeres zu leisten, seine Qualitäten zu verbessern.
Schnell besteht jedoch die Gefahr, dass wir uns als Mensch einseitig betrachten. Wir nehmen uns nur noch als Leistungsfaktor wahr. Was können wir, was leisten wir noch nicht, worin werden wir uns noch verbessern, welches Wissen brauche ich noch?
Diese sehr stark rational ausgerichteten Gedanken lassen uns zielstrebig auf den Weg des beruflichen Lebens gehen. Wir fordern von uns viel ein.
Meist lässt es jedoch unseren emotionalen Bereich wenig Chance zur Entwicklung.
Wir betrachten uns nüchtern, rational und strukturiert.
Menschen tragen jedoch viele verschiedene Facetten der Persönlichkeit in sich: neben dem Leistungsvermögen auch den Wunsch nach Anerkennung und Annahme: von uns selbst und von anderen.
Natürlich wird unsere Leistung, unser Können anerkannt, vielleicht gut bezahlt, befördert, bejubelt…
Wirkliche Anerkennung jedoch entsteht erst in der bedingungslosen Annahme des Selbst – und das geht eben nicht über unsere berufliche Laufbahn, sondern über die Achtsamkeit zum eigenen Ich.
Chices Aussehen, modisches Auftreten machen uns attraktiv, fördern den komplikationslosen Umgang miteinander und lassen uns kompetent erscheinen. Wir fühlen uns adrett und unser Körper wird kompetent betont.
Wenn wir die Wertigkeiten an unserer Person auf beides legen: innen UND außen, verbinden wir auch unsere Qualitäten innen UND außen und stärken so unsere Stärken.
Wir nutzen die exponentiell nach oben gehende Möglichkeit , uns unserer ganzen Persönlichkeit zu widmen und unsere Qualitäten sichtbar zu machen.
Ihr Umfeld nimmt das in besonderer Weise wahr: Authentisches Sein!
Aktivieren Sie Ihre Einzigartigkeit!
Der Erfolg liegt in Ihnen!
Hans Walter Putze Gegenwart....
Niemals halten wir uns an die Gegenwart. Wir nehmen die Zukunft vorweg, als käme sie zu langsam, als wollten wir ihren Gang beschleunigen. Oder wir einnern uns an die Vergangenheit, wie um sie aufzuhalten, da sie zu rasch entschwindet. Wir sind so töricht, in den Zeiten umherzuirren, die nicht unsere sind, um nicht an die einzige Zeit zu denken, die uns wirklich gehört. Wir sind so eitel, uns an die Zeiten zu klammern, die für unser Leben noch nichts oder nichts mehr bedeuten, um die einzige zu verlieren, die besteht. Nur das Gegenwärtige ist es, das uns gewöhnlich Kummer macht. Wir verbergen die Gegenwart vor uns, weil sie uns bekümmert; und wenn sie uns freundlich ist, bedauern wir, sie entschwinden zu sehen. Wir versuchen, sie für die Zukunft zu erhalten, und sind gesonnen, über Dinge, die nicht in unserer Macht sind, an einem Zeitpunkt zu verfügen, von dem wir keine Gewähr haben, dass wir ihn erleben.
Wer seine Gedanken prüft, wird sie alle mit der Vergangenheit und der Zukunft beschäftigt finden. Kaum denken wir an sie, so nur, um hier das Licht anzuzünden, über das wir in der Zukunft verfügen wollen. Niemals ist die Gegenwart Ziel, Vergangenheit und Gegenwart sind Mittel, die Zukunft allein ist unser Ziel. So leben wir nie, sondern hoffen zu leben, und so ist es unvermeidlich, dass wir in der Bereitschaft, glücklich zu sein, es niemals sind.
Blaise Pascal (1623-1662)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Frag Dich ... | Julia Engelmann
Uwe Mergel
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Letzter Kommentar:
Reinhard F. Schuh mögen Ihnen diese Woche viele lächelnde Menschen begegnen
"Jedes Lächeln ist wie ein Kerzenlicht:
Es kann viele Kerzen entzünden,
ohne daß sein eigenes Licht schwächer wird.
Möge dir jeder ein Lächeln schenken,
denn das Lächeln ist der Funke,
der in uns die Flamme
der Lebensfreude entzünden kann.“
( Christina Welker )
Uwe Mergel
...bitte aber kein aufgesetztes verpflichtetes Lächeln, das ist auch ungesund und passiert oft....!

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Über die Gruppe "Die Utopisten"

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