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Digital Thoughts

Digital Thoughts findet am 23. Mai statt und zeigt Pioniere der digitalen Wirtschaft in ihrem Arbeitsalltag. Be a business pioneer.

Sabine Kirchem Das ist die Agenda für die Digital Thoughts 2019
Liebe Mitglieder,
endlich ist es soweit: die vorläufige Agenda für die Digital Thoughts 2019 am 23. Mai steht fest und wir freuen uns, diese nun mit Ihnen zu teilen.
Für dieses spannende Event konnten wir zahlreiche Speaker aus der Praxis engagieren. Zu Beginn wird Jochen Werne (Bankhaus Lenz) Sie mit seiner Keynote auf eine spannende Reise ins Digitalreich mitnehmen. Im Verlauf des Vormittags freuen wir uns dann unter anderem auf unsere Vorstände David D. Laux und Mario Pufahl, die im Tandem mit Jens Wilhelms (Swisscom) und ergänzend durch Christian Bahrendt (Advertima) und Melanie Vones (OOTW), über agile Transformation, Einsatz künstlicher Intelligenz und Change Management in Unternehmen sprechen werden.
Nach einer mit spannenden Elementen gefüllten Mittagspause begrüßen wir Frank Müller (ec4u), der den zweiten Programmteil der virtuellen Konferenz mit dem Thema Customer Connection einläuten wird. Wir freuen uns außerdem auf den Austausch zum Thema Digital Leadership, zu dem Ingo Kallenbach (Reflect), Cyrill Luchsinger (Die Schweizerische Post) und Céline Flores Willers (Personal Branding) referieren werden. Die Digital Thoughts 2019 wird am späten Nachmittag um ca. 16.00 Uhr mit einem Vortrag von Harry Wessling (ec4u) abschließen.
Die vollständige Agenda mit allen Programmpunkten und Speakern finden Sie auch hier.
Sie sind noch nicht dabei, möchten sich den Expertendialog aber keinesfalls entgehen lassen? Dann melden Sie sich jetzt kostenlos für die Digital Thoughts 2019 an, unter https://www.ec4u.com/digital-thoughts-2019.
Wir freuen uns auf Sie.
Sabine Kirchem Derweil in München ...
Arbeitsmeeting für die #DigitalThoughts ... #SaveTheDate #DigitalThoughts #BeABusinessPioneer #DT19 #digitalthoughts2019
Marlene Hammler
In 2 Monaten ist es schon soweit - die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: demnächst werden spannende Vorträge der Agenda bekanntgegeben, Speaker vorgestellt und der Ablauf des Tages veröffentlicht.
Sabine Kirchem Frankreich plant die Einführung einer nationalen Digitalsteuer
Nachdem sich eine europäische Richtlinie bezüglich der Einführung einer Digitalsteuer bis März nicht umsetzen lässt, kündigt Frankreich nun an, eine nationale Digitalsteuer im Alleingang einzuführen. Diese solle rückwirkend ab dem 1. Januar 2019 gelten und Einnahmen in Höhe von 500 Millionen Euro erzielen.
Seit fast zwei Jahren wird die Einführung einer EU-Digitalsteuer diskutiert. Der Grund dafür: Große Internetkonzerne wie Google oder Facebook erzielen große Umsätze in vielen europäischen Ländern, ohne steuerliche Abgaben zu leisten. Der Modellvorschlag der EU lautet, auch Firmen mit einer virtuellen Betriebsstätte und einem Jahresumsatz ab 750 Millionen Euro weltweit mit einer gemeinsamen Steuerzahl von drei Prozent auf in der EU erwirtschaftete Umsätze zu belasten. Das Ziel war es, eine europaweite Einigung bis März dieses Jahrs zu erzielen. Global werde versucht, eine Einigung auf OECD-Ebene bis spätestens Sommer 2020 zu erreichen, welche eine europäische Lösung dann ersetze.
Da in den Diskussionen innerhalb der EU bisher noch kein Kompromiss gefunden werden konnte, plant Frankreich nun, im April den Vorschlag einer nationalen Digitalsteuer der Nationalversammlung vorzulegen. Diese Steuer solle auf Werbeumsätze, den Verkauf persönlicher Daten und weitere Aktivitäten von Internetriesen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon fallen. Auch deutsche Unternehmen wie Zalando oder Otto könnten davon betroffen sein.
Frankreich begründet die abrupte Einführung damit, steuerliche Ansätze an die heutige globalisierte und digitale Welt anzupassen. Da Internetkonzerne, unabhängig von ihrem Firmensitz, überall Umsätze machen können und die Nutzer zusätzlich durch die Herausgabe ihrer Daten dazu beitragen, sei eine Besteuerung zulässig. So sagt auch der französische Finanzminister Bruno Le Maire: „Unsere Lösung mag nicht perfekt sein, doch sie ist besser, als ohne Ende zu diskutieren.“
Sabine Kirchem Bezahlen über Instagram – Zukunft oder Spielerei?
Instagram – ein Netzwerk, das heutzutage ein fester Bestandteil im Alltag von Millionen Menschen weltweit geworden ist. Auch in meinem.
Begonnen mit der Idee, eine Plattform zu schaffen, auf der jeder Nutzer Bilder posten kann und somit andere Menschen inspirieren, kontaktieren oder sie an seinem Leben teilhaben lassen kann.
Aktuell hat Instagram mehrere Millionen Nutzer weltweit, Tendenz steigend, und möchte das genau das Potenzial dieser Menschen nutzen. Mithilfe einer Bezahlfunktion möchte Instagram einen Schritt weiter in Richtung E-Commerce gehen. Wer aktuell etwas über Instagram erwerben möchte wird an den online Shop weitergeleitet und muss dann dort den Bestellvorgang durchlaufen. Damit wäre dann Schluss, denn durch die Möglichkeit, Bank Daten direkt in Instagram zu hinterlegen würde sich der Kunde einerseits Zeit, Nerven und Klicks sparen. In Hinblick auf die Customer Journey ist diese Möglichkeit ein Gewinn für viele Unternehmen, denn es ist belegt, dass eine Vielzahl an Klicks und Weiterleitungen die Kundenzufriedenheit maßgeblich beeinflusst.
Eine solche Funktion kann noch weitere Auswirkungen auf die Nutzer und Unternehmen haben, denn Instagram ist längst eine profitable Werbeplattform geworden. Wenn Kunden nun schnell, unkompliziert und ohne das Produkt suchen zu müssen direkt einkaufen und bezahlen können, wird sich einerseits das Konsumverhalten der Nutzer wandeln, ebenso wie beispielsweise Blogger ein neu Möglichkeit erhalten zusätzlich Gewinn zu machen, indem sie ihre Reichweite und ihren Einfluss auf die Nutzer verwenden, um bestimmte Produkte in die Trends zu bringen und zu vermarkten.
Bezahlen über Instagram kann also eine neue Dimension des Onlineshoppings eröffnen. Aktuell wird diese Funktion noch getestet und ist nur in wenigen Ländern weltweit verfügbar. Auch wenn sie große Veränderungen und Umstellungen in das Leben von Händlern, Dienstleister, Bloggern und Nutzern bringt, hat diese Funktion in Blick auf die Zukunft echtes Potenzial, erfolgreich zu werden und Instagram noch intensiver in den Alltag seiner Nutzer einzubinden. WeChat hat es längst vorgemacht.
Sie haben selbst ein Instagram-Profil? Ich freue mich, wenn wir uns dort vernetzen. Sie finden mich unter https://www.instagram.com/sabinekirchem/