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Digital Way

Digital Way - Digitale Wege in der Produktion. Das neue Messe- & Kongressformat der Messe Stuttgart findet erstmals im Rahmen der AMB statt.

René Kiem FMEA / Risikomanagement in Zeiten von Industrie 4.0, Digitalisierung und IoT
Normenkonforme Risikoanalysen und FMEAs sind komplexe Aufgabenstellungen, bei deren Durchführung ein MES-System wertvolle Hilfestellungen leistet. Hier geht es um die klare Definition von Ishikawa-Diagrammen, RPZ und einer Risikomatrix, die optisch aussagekräftig sein muss. So werden sowohl die kritischen Vorgaben der Regulierungsbehörden als auch die der anspruchsvollen Kunden erfüllt. Das Aufgabenspektrum umfasst:
FMEA SOFTWARE - mit uns immer die richtige Wahl
Die effiziente Erstellung sowie Verwaltung von FMEAs
Das den Normen VDA, AIAG, QS 9000 und ISO/TS 16949 entsprechende Arbeiten
Ein Maßnahmenmanagement, das durch effektive Steuerung der Verantwortlichen durchgeführt wird
Eine Risikoanalyse gemäß DIN EN ISO 14971 inklusive einer Vorher-Nachher-Matrix
Den Einsatz der 5-Why-Methode und von Ishikawa-Diagrammen, um Ursachenforschung erfolgreich zu betreiben
Die Datenausgabe von 3D-Ampelfaktoren und Risikomatrizen
Die Produkt-, Prozess-, Konstruktions- und System-FMEA
Eine vollständig integrierte Wissensbasis
Die flexibel nutzbare Familien-FMEA
Die modellübergreifende Einbindung in den Regelkreis PDCA
Die freie Definition entsprechender Bewertungsklassen
Ein auf die Termin- und Maßnahmenverfolgung basierendes Eskalationsmanagement
Wozu überhaupt Risikoanalysen?
Risikoanalysen gehören sowohl in Unternehmen als auch im persönlichen Alltag zum Leben dazu, wir stellen sie regelmäßig an. Eine der Fragen, die sich im Zuge einer solche Risikoanalyse stellt, ist die nach den Auswirkungen. Gehen wir ohne Schirm in den Regen, werden wir nass, was allerdings keine gravierenden Konsequenzen hat. Fahren wir ohne Gurt Auto, heißt das nicht zwingend, dass uns etwas passiert. Aber wenn es eben doch der Fall ist, sind die Folgen meist deutlich schwerwiegender.
Bei Risikoanalysen in Unternehmen und Betrieben geht es um genau diese Frage: Wie hoch ist das Risiko bei welcher Handlung? Und welche Folgen können aus dem einzelnen Risiko entstehen? Eine MES-Software hilft anhand der Techniken wie FMEA oder durch die Verwendung der ISO 14971, aussagekräftige Analysen zu erstellen und so die optimale Planung aller potenziellen Risiken vorzunehmen.
Fehler müssen erkannt, bewertet und künftig verhindert werden
Bei der FMEA geht es in erster Line um die vorbeugende Fehlervermeidung. Dazu ist zunächst die Identifizierung nötig, im nächsten Schritt dann die Bewertung von Fehlern. Der Ansatz baut auf dem Verhindern von Fehlern auf, und wenn dies nicht gelingt, wird schon in einem sehr frühen Stadium der Entwicklungsphase an der Behebung gearbeitet. Das „Geheimnis“ ist also eine Mischung aus Prävention und zeitnaher Reaktion. So lassen sich gemachte Fehler in der Zukunft vermeiden. MES-Lösungen dienen hier als praktisches Hilfsmittel, das in Sachen Fehler aufspüren und beheben geradezu für das Risikomanagement gemacht ist.
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Qualitätsmanagement, Führungskräfteentwicklung, MES Anbieter, IoT, Industrie 4.0 und Digitalisierung finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
http://www.fmea-kontor.de
http://www.mes-kontor.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
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René Kiem
Unternehmensberatung für Österreich an unseren Seminar-Orten: Innsbruck | Graz | Linz | Wien: Qualitätsmanagement nach ISO 9001 | LEAN Management | Automotive FMEA | FMEA Methodik | FMEA Handbuch (AIAG und VDA) | Risikoanalyse | Digitalisierung
Karina Sobakar IT-Trends-Studie 2019: Digitalisierungs-Euphorie im DACH-Raum gedämpft (Artikel in Die Wirtschaft)
Laut dieser aktuellen Studie von Capgemini liegen Unternehmen in Fragen Digitalisierung und IT-Entwicklung in Deutschland, Österreich und Schweiz noch relativ am Anfang.
Intelligente Technologien werden nur von 70 Prozent der Unternehmen eingesetzt. Allerdings werden nur 19 Prozent davon intensiv von Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen benutzt die restlichen 51 Prozent nur in einem sehr geringen Umfang.
Generell sind intelligente Technologien sehr beliebt, da sie manuelle Prozesse durch Automatisierung ersetzen. Lesen Sie hier mehr dazu: http://bit.ly/31K0eAj
Livius Pápay Was ist DevOps und wieso ist es so erfolgreich?
Wer nicht gerade in der IT-Branche arbeitet, dem ist DevOps mit aller Wahrscheinlichkeit kein geläufiger Begriff. Doch was ist DevOps? Selbst unter IT-Experten geht die Meinung oft auseinander, was genau unter dem Begriff zu fassen ist.
Evelyne Hett Digitalisierung — (k)ein Wort mit sieben Siegeln
Alles läuft auf Knopfdruck. Alles läuft wie geschmiert! Eine nette Vorstellung mit der sich einige — nicht zwangsläufig alle! — Unternehmen heutzutage gerne schmücken, welche sie auch ganz sicher anstreben — doch mit der Umsetzung des phantasievoll herbei gewünschten Fortschrittes hapert es an vielen Stellen. Da sind plötzlich die Kanten immer noch eckig und der Mittelteil wirkt freudlos flach.
Doch wohin mit dem Megatrend „Digitalisierung“, an dem wahrlich kein gut eingestandenes Unternehmen auf Dauer vorbeizukommen scheint? Eine trügerische Stille kehrt ein und das freche Grinsen der Chefetage lässt auf Strategien schließen, welche eher auf einen Hinauszögerungsprozess als auf einen beherzten Sprung nach ganz weit vorne hindeuten. Aber mal ganz ehrlich: So einfach scheint das mit einer formvollendeten Digitalisierung auch nicht zu sein. Der Staub der letzten Jahrzehnte haftet an der Maschinerie der teils angstbeladenen „Trendhater“ (welche sich als solche natürlich nie und nimmer outen würden!). Dennoch gibt es kein zurück. Druck sowie Wunsch der Verbraucher nach noch mehr „Leichtigkeit“ wachsen, werden demnächst übermächtig. Folge: Ein virtuoser, digitaler Umbau muss her. Ohne Zeitverschiebung. Genau JETZT!
„Sattelt die Bits und Bytes, wir beamen uns nach Digi-Land“
Eine eigene Firmen-Homepage, eine glänzende Präsenz auf Facebook, Twitter und Co.
Jawohl, das ist schön. Doch reicht das in Zeiten wie den unseren überhaupt noch aus, um nachhaltig „fette Beute“ zu machen, einen „großen Fisch“ an die berühmte Angel zu bekommen oder um die geliebte Taube auf dem Hochhausdach zu erreichen? Zur Digitalisierung gehört Mut, aber vor allem auch die eindringliche Einsicht, Arbeitsvorgänge bzw. Arbeitswege zum wertvollen Vorteil des Kunden und des eigenen Unternehmens raffiniert zu verkürzen. Darum darf die Digitalisierung eigentlich in jedem kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen mittel-, kurz- und langfristig gesehen, gerne direkt auf den Kunden und auf ihr stolzes „Imperium“ ausgerichtet sein. Tatsächlich werden Sie zunächst heftigst mit den Achseln zucken und Ihrem Kopf einen Schüttelshake gönnen. Ja, wundern Sie sich ruhig. Fakt ist: CRM-Lösungen, welche sich früher vielleicht oft nur für „die Großen“ lohnten, schwappen seit Neuestem auch zu „den Kleinen“ rüber. Der Löwenanteil an CRM-Lösungen erlaubt eine souveräne Bündelung der wichtigsten Kundeninformationen, zudem verknüpfen sie sich fast wie von Geisterhand geführt mit weiterführenden Programmen. Wie’s funktioniert? Simple clever: Die Cloud macht’s möglich  Das bedeutet: die externe Rechen- und Speicherleistung (zum Beispiel: Fremdserver des Anbieters) werden zielführend genutzt, stehen sozusagen direkt zur Verfügung – und das ganz ohne vorherige, eventuell umständliche Installation auf dem eigenen Firmen-PC. Ein Grund zu großer Freude und Start frei für immensen Tatendrang, denn jetzt ist so viel mehr möglich und so viel mehr drin!
Digitalisierung heute — Verstehen lernen, Mitarbeiter mit einbeziehen, mit „Intern und Extern“ im Reinen sein
KMU’s, welche erste Schritte in die verheißungsvolle „Digitalisierung“ wagen möchten, brauchen eine geübte Hand bzw. einen kompetenten Berater, denn nicht jeder weiß mit dem „In-Wort“ sofort etwas anzufangen. Sicherlich kann sich jeder seinen Teil dazu denken und dass das mondäne Wörtchen „Digitalisierung“ wohl in einer heißen Liebesbeziehung zu den bereits bekannten digitalen Quellen steht — zweifelt wirklich niemand an! Aber, es reicht mitnichten aus, die Materie nur halb zu verstehen. Um die Digitalisierung so richtig effektiv wahrnehmen zu können, müssen wir erst diverse Schnittstellen (interner, aber auch externer Art) auf Herz und Nieren checken. Nur so kommen Sie der Wahrheit näher und wissen zeitgleich, was zu tun ist. Ganz besonders gefragt ist zum Beispiel der Abteilungsleiter, wenn es um die handfeste Dokumentation interner Prozesse geht. Am Steuerrad für externe Ausläufer stehen vorzugsweise die Mitarbeiter, welche in regen Kontakt mit den (potentiellen) Kunden stehen.
Sie sehen, insgesamt ist echte Hand-in-Hand-Arbeit gefragt und dies auf langen Strecken. Erst wenn alle gesammelten Analysen vorliegen — erst wenn alle Mitarbeiter bestens instruiert, in die Materie hervorragend eingearbeitet sind — erst, wenn auch der obersten Chefetage klar ist, dass hier keine planlosen Alleingänge ins Schwarze treffen. Dann und wirklich erst dann, darf die „Zukunftsplanung“ beginnen, der „Digitalisierungsschalter“ voller Überzeugung umgelegt und die „Erkundungs- sowie die Promotions-Tour“ den letzten Schliff erhalten und an den (Neu-)Start gehen.
Also, sagen Sie schon einmal dem wilden Excel- und Word-Dateien-Durcheinander ade, verabschieden Sie sich vom langen „Suchen und Finden der gut versteckten Info-Puzzle-Teile“ und sagen Sie „Hallo“ zu dem fruchtbaren Boden der Digitalisierung, welcher nur noch darauf wartet, Ihnen und Ihrem Unternehmen etwas signifikant Gutes zu tun.
Are you ready fort he next step? “Digitalisierung”—Make future today!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
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Für unsere Befragung zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen brauchen wir Ihre Hilfe! Sie sind erwerbstätig in einem Unternehmen oder Verband? Sie möchten wissen welchen Reifegrad Ihr Unternehmen bei der Digitalisierung hat? Dann nehmen Sie bitte an unserer kurzen Online-Befragung "Wie digital ist Ihr Unternehmen?" teil: https://endax.de/wie-digital-ist-ihr-unternehmen/
Künstliche Intelligenz gilt als einer der Megatrends des 21ten Jahrhunderts. In nahezu allen Lebensbereichen des Menschen sind Potentiale dieser Technologie auszumachen, doch genauso gibt es warnende Stimmen. Das Digitale Innovations Zentrum (DIZ) hat nun ein Stimmungsbild für Baden-Württemberg veröffentlicht.
http://iovolution.de/2019/02/08/diz-bw-stimmungsbild-zu-kuenstlicher-intelligenz-aus-baden-wuerttemberg/

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