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Digital Way

Digital Way - Digitale Wege in der Produktion. Das neue Messe- & Kongressformat der Messe Stuttgart findet erstmals im Rahmen der AMB statt.

Matthias Walter Neues Datenschutzgesetz (DSGVO) - ab Mai 2018 verbindlich!
Sicher haben Sie bereits durch die Medien erfahren, dass das EU-Parlament seine neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 14.04.2016 mit einer Übergangsfrist von 2 Jahren beschlossen hat.
Nachdem der Bundesrat am 12.05.2017 das "BDSG neu" (DSAnpUG-EU) als nationale Ergänzung hierzu abgesegnet hat, ist der Weg zur Umsetzung seit einigen Wochen frei.
Mit der DSGVO und dem DSAnpUG-EU sind die datenschutzrechtlichen Anforderungen nicht nur gestiegen, es kommen auch erhebliche Neuerungen und einiges an Mehraufwand auf die Unternehmen zu.
Gerne unterstützen wir unsere Mandanten daher bei der rechtskonformen Umsetzung der neuen Regelung. Um so rechtzeitig etwaigen Datenpannen vorzubeugen und Haftungsrisiken sowie wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Da die neuen Vorgaben gemäß Art. 99 DSGVO bereits am 25. Mai 2018 umgesetzt sein müssen und die Aufsichtsbehörden unlängst damit begonnen haben, Unternehmen zum Stand der Umsetzung zu befragen, ist jedem Unternehmen anzuraten möglichst bald aktiv zu werden.
(Siehe hierzu - Anschreiben des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht http://www.tec4net/public/datenschutz/eu-dsgvo/20170901_anschreiben_baylda.pdf)
Vorbereitend hierzu haben wir die nachfolgende Checkliste erarbeitet, die einen ersten Überblick zu den wichtigsten Punkten bietet.
Folgende Fragen sollten Vorbereitend geklärt werden…
• Wurde ein Datenschutzbeauftragter benannt bzw. bestellt und bei der Behörde gemeldet? - (Art. 37 DSGVO in Verbindung mit Art. 38 DSAnpUG-EU)?
• Sind alle Verfahren (Verarbeitungstätigkeiten) erfasst und dokumentiert? - (Art. 30 DSGVO)
• Sind die Zuständigkeiten (Rollenkonzept) und Prozesse erfasst und beschrieben?
• Welche Prozesse sind datenschutzrechtlich relevant und müssen angepasst werden?
• Wurden Prozessverantwortliche definiert und bereits über bezüglich DSGVO geschult.
• Sind die Kriterien zur Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung geklärt? - (Art. 35 DSGVO)
• Wurde die neue Regelung für die Verarbeitung besonderer Datenarten bereits berücksichtigt - (Art. 9 u. 10 DSGVO)
• Wurden bereits Verhaltensregeln (Art. 40 DSGVO) beschlossen und die Mitarbeiter hierzu geschult.
• Wurden alle Verhaltensregeln als Richtlinie veröffentlicht und haben alle Mitarbeiter Zugriff auf diese Vorgaben.
• Wurde der Prozess zu Meldepflicht bestimmter Verfahren bereits angepasst - (Art. 36 DSGVO)
• Werden die Informationspflichten (Art. 12 DSGVO) erfüllt?
• Kann auf einen Datenschutzverstoß zeitnah und angemessen reagiert werden?
• Gibt es bereits einen Prozess zur Meldepflicht von Datenschutzverletzungen an die Aufsichtsbehörde und Benachrichtigung der Betroffenen - (Art. 33 und 34)
• Genügen die Datenschutzunterweisungen durch den Datenschutzbeauftragten dem neuen Gesetz? (Art. 39 DSGVO)
• Wurde bereits eine Risikoanalyse durchgeführt und die Gefahren bewertet.
• Sind die Grundsätze Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit bereits bei den technischen und organisatorischen Maßnahmen (Sicherheit der Verarbeitung) berücksichtigt? - (Art. 24 und 32 DSGVO)
• Sind die Erkenntnisse der Risikoanalyse bereits im Informationssicherheitskonzept berücksichtigt.
• Ist ein Prozess zur Datenportabilität (Art. 20 DSGVO) nötig und wurde dieser bereits in geeigneter Weise implementiert?
• Verfügt das Unternehmen über ein geeignetes Löschkonzept und werden die Löschfristen hierbei eigehalten.
• Werden die Rechte der Betroffenen ausreichend berücksichtigt - (Art. 12 - 17)
• Bestehen bereits Prozesse zur Information Betroffener und Dritter hinsichtlich Transparenz?
• Genügen die Prozesse zur Einholung der Einwilligung des Betroffenen der neuen Regelung? - (Art. 7 DSGVO)
• Wie werden internationale Datentransfers gehandhabt?
• Werden Clouddienste durch das Unternehmen genutzt und wurden diese bereits berücksichtigt.
• Genügen die Verträge mit den Auftragsverarbeitern den neuen Anforderungen der DSGVO? - (Art. 28 und 29 DSGVO)
• Sind erlassene nationale Vorschriften auf Basis der Öffnungsklauseln zu berücksichtigen?
• Wurde bereits ein Datenschutz-Managementsystem implementiert?
• Gibt bereits einen Prozess zu Dokumentlenkung – Veröffentlichung?
• Gibt es einen Prozess zu Genehmigung neuer Verfahren und Prozesse?
• Wurden die Schulungsunterlagen angepasst und die Mitarbeiter zur DSGVO geschult?
• Wurde die Dokumentation bereits hinsichtlich der neuen Dokumentationspflicht angepasst?
• Sind die etablierten Datenübermittlungen, die auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses der Kommission (z.B. Standardvertragsklauseln, Privacy Shield usw.) betrieben werden, weiterhin rechtskonform - (Art. 45 DSGVO)
Bitte melden Sie Sich wenn wir auch Sie bei dieser Herausforderung unterstützen dürfen.
Matthias Walter
tec4net GmbH | Lohenstraße 13 | 82166 Gräfelfing | http://www.tec4net.com | info@tec4net.com
Links und Infos
Matthias Walter
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Matthias Walter
Unser Webinar am 23. Februar...
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die Data Breach Notification
wir erklären den rechtlichen Rahmen und zeigen eine technische Lösung.
Die neue Datenschutzverordnung gilt ab dem 25. Mai 2018 und wirft für Unternehmen in der Europäischen Union viele Fragen auf:
Wer ist davon betroffen?
Was sind die Folgen bei Nichtbeachtung?
Welche technischen Vorkehrungen können im Netzwerk getroffen werden?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in unserem 45 Minuten-Webex.
REFERENTEN:
tec4net GmbH: Hr. Walter, Auditor für Datenschutz und IT Sicherheit und Mitglied im Verwaltungsrat des TÜV InterCert
VIAVI Solutions Deutschland GmbH: Hr. Mahler, Account Manager Enterprise Analyse / Hr. Gehlen, Sales Engineer Enterprise.
WANN:
Am 23.Februar, 2018 von 11:00 bis 11:45 Uhr
Hier anmelden! -> https://itnetworks.softing.com/de/veranstaltungen/webinar-zur-datenschutz-grundverordnung/
Nach Eingang Ihrer Anmeldung, erhalten Sie von uns eine Bestätigung und die Einwahlmodalitäten per E-Mail.
AGENDA:
Stichtag 25. Mai – die DSGVO wird verbindlich (Hr. Walter, tec4net)
►Bestellung eines Datenschutzbeauftragten gem. DSGVO und BDSG (neu)
►Rechenschaftspflicht gem. Art. 5 Abs. 2 DSGVO
►Meldepflicht bei Datenpannen (Data Breach Notification) gem. Art. 33 DSGVO
Identifikation und Eindämmung von Datenschutzverletzungen - (Hr. Mahler, Hr. Gehlen, VIAVI)
►Lösungskonzepte zur Langzeit-Paketaufzeichnung für Sicherheitsforensik
►Live-Analyse: Digitale forensische Untersuchung nach einem Angriff
Datenschutzkonforme Umsetzung - (Hr. Walter, tec4net)
Was gilt es bei Datenforensik und Netzwerküberwachung zu beachten...
►Rechte der Arbeitnehmer
►Richtlinie oder Betriebsvereinbarung
►Bußgelder
Daniela Lozano Costa Arbeitswelt 4.0, Arbeiten 4.0, Arbeitsplatz 4.0 – was genau ist das alles eigentlich?
Das Kürzel „4.0“ hat es zu einem gewissen Ruhm gebracht. Doch es verbreitet auch Schrecken. Viele Menschen fragen sich, wie sich die Arbeitswelt 4.0 auf ihr Leben, auf ihren Job auswirkt. Zahlreiche Unternehmen wiederum wissen oft überhaupt nichts anzufangen mit Bezeichnungen wie Arbeitsplatz 4.0. Das trägt durchaus eine gewisse Ironie in sich, denn unter den Begriffen Industrie 4.0 oder eben auch Arbeitswelt 4.0 werden Abläufe und Prozesse verstanden, die längst Bestandteil des Arbeitslebens sind.
Arbeitswelt 4.0: eine Auflösung
Wir müssen uns zunächst einmal über die Zahl, die 4, unterhalten. Denn sie folgt einer gewissen Logik und meint die unterschiedlichen Revolutionen, die wir im Laufe der Jahrhunderte durchlaufen haben:
• Die erste Industrielle Revolution: Sie war bahnbrechend mit der Erfindung und Einführung von Maschinen, die Wasser und Dampf als Energiequelle nutzten.
• Die zweite Industrielle Revolution: Ihr vornehmliches Merkmal bestand in der Anwendung von elektrischer Energie, die die Massenproduktion erlaubte.
• Die dritte Industrielle Revolution: Sie wird gekennzeichnet durch den Einsatz von Robotik und IT, wobei ein wesentlicher Bestandteil die Automatisierung innerhalb von Produktionsprozessen ist.
• Die vierte Industrielle Revolution: Diese meint die Einführung von cyber-physischen Systemen.
Und genau dieser Punkt macht die vierte Industrielle Revolution so brisant. Denn immer wieder ist zu lesen und zu hören, dass das wesentliche Charaktermerkmal des Arbeitsplatzes 4.0 die Tatsache darstellt, dass nicht mehr wie bisher eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine stattfindet. Sondern dass der Mensch durch Maschinen vollständig ersetzt wird. Es dauert nicht lange, bis in diesem Zusammenhang das nächste Stichwort fällt: Internet der Dinge oder auch Internet of Things (IOT). Und schon werden Bilder an die Wand gemalt, von einem Monster-Netz oder intelligenten Terminatoren, die uns fest im Griff haben und mit ihrer autarken Intelligenz komplett das Handeln übernehmen. Aber lassen wir das, denn es ist weit entfernt von der Wirklichkeit.
Arbeiten 4.0: Jobs im Wandel
Genau genommen sind wir schon mitten drin in der Arbeitswelt 4.0. Wir arbeiten mobil, im Home-Office, erledigen unsere Aufgaben unabhängig vom Ort, an dem wir uns gerade befinden und wechseln heute häufiger den Job als noch vor 20 Jahren. Für Unternehmen bedeuten diese Veränderungen enorme Chancen, denn mehr Flexibilität auf Seiten der Arbeitnehmer erhöht die Erfolgsaussichten von Unternehmen. Dabei ist faktisch jede Branche betroffen, denn das Berufsleben verändert sich global, jeder wird mit einbezogen, jeder kann gewinnen.
Wie genau Arbeitswelt 4.0 Ihrem Unternehmen helfen kann, besprechen wir gerne im Detail mit Ihnen. Oder aber Sie wollen noch ein bisschen mehr erfahren, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Auf den Punkt gebracht
Es war die Bundesregierung in Gestalt von Andrea Nahles, die im Jahr 2015 in ihrem „Grünbuch“ Arbeiten 4.0 auf den Punkt gebracht hat:
„Sitzt der LKW-Fahrer von heute auf seiner Route morgen zwar nicht am Steuer, aber als Pilot in seinem Führerhaus und überwacht die elektronischen Instrumente? Hat er übermorgen seinen Platz in einem Logistikzentrum, von wo aus er mehrere selbstfahrende LKW aus der Ferne kontrolliert? Oder kann er das vielleicht von zu Hause aus erledigen? Hat er dabei mehr Freizeit als früher, kann er gesünder leben, seine Familie häufiger sehen, sich die Arbeit mit seiner Frau teilen? Hat er noch einen Bezug zu seinem Unternehmen? Kann er darin mitwirken und mitbestimmen? Hat er die Solidarität seiner Kolleginnen und Kollegen? Oder fühlt sich unser Fahrer überflüssig und findet keine Arbeit mehr? Hat er vielleicht die Chance ergriffen, etwas ganz Neues zu machen? Hat er dabei die Unterstützung unserer Institutionen gefunden?“
So weit sind wir noch nicht, und es reicht bereits aus, sich die Entwicklung beim autonomen Fahren von Pkw anzusehen, um zu erkennen, dass da noch eine Menge Luft nach oben ist. An selbstfahrende und aus der Ferne gelenkte Lkw mag man da noch gar nicht denken. Dennoch beschreibt die Bundesregierung einen Trend, der unumkehrbar ist. Und sie bringt die Ängste zum Ausdruck, die Arbeitnehmer haben. Werden sie überflüssig? Gibt es noch Solidarität untereinander? Findet man überhaupt noch Arbeit?
Als Unternehmer wissen Sie, dass Sie Menschen brauchen, auch wenn die Automatisierung schon heute weit fortgeschritten ist. Prozesse müssen überwacht, Maschinen programmiert und gewartet werden. Wo Maschinen uns Aufgaben abnehmen, wachsen neue Anforderungen für den Menschen heran. Sicher, die Qualifikationen verändern sich, einfache Handgriffe werden künftig mehr und mehr von Maschinen erledigt werden. Doch anspruchsvolle neue Berufsfelder werden sich ergeben. Was aber bedeutet das für Sie?
Was haben sie von der Arbeitswelt 4.0?
In erster Linie: jede Menge Flexibilität! Sie können Räumlichkeiten einsparen, wenn Sie neue Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten lassen. Sie können darauf zählen, dass Fachkräfte flexibler sind und viel Einsatz zeigen. Doch Sie müssen sich auch umstellen. Denn Nachwuchskräfte von heute sind sehr autark, brauchen gewisse Freiheiten und legen Wert darauf, ein angemessenes Maß an Freizeit zu haben. Das hat – das sei an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt – nichts mit Faulheit zu tun, sondern mit modernen Lebensentwürfen, die sich einfach im Laufe der Zeit verändert haben.
Die sich immer weiter ausbreitende Flexibilität kommt Ihnen als Unternehmer in unterschiedlichen Momenten zugute. Beispielsweise wenn das Arbeitsaufkommen schwankt, können Sie entsprechend der Anforderungen Mitarbeiter einsetzen oder ihnen eine Auszeit einräumen. Hier ist es übrigens interessant, die Entwicklungen von Freelancer-Plattformen zu beobachten, die derzeit teils noch etwas träge und unbeweglich sind, in Zukunft aber durch intelligentere Systeme besser, schneller und effizienter werden, sodass sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer davon profitieren, weil Gesuche und Angebote schneller und passender zueinander finden.
Stellen Sie sich neu auf!
In Zukunft bleibt alles anders. Die immer stärkere Vernetzung von Unternehmen miteinander und zwischen Unternehmen und Fachkräften führt dazu, dass Kooperationen getroffen werden und Abläufe optimiert werden können, wie es früher undenkbar war. Hoch spezialisierte Facharbeiter switchen zwischen Unternehmen hin und her und spezialisieren sich immer stärker, sodass jedes noch so komplexe Problem den richtigen Problemlöser findet.
Gleichzeitig muss Ihnen klar sein, dass auch Sie als Unternehmer einer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt sind. Und dabei sind nicht etwa (oder nur) die Produkte oder Dienstleistungen der Mitbewerber gemeint. Sondern die Fähigkeit, Fachkräften ihren Arbeitsplatz so schmackhaft wie möglich zu machen. Geld spielt dabei übrigens zwar eine Rolle, aber längst nicht mehr die einzige. Denn wie oben beschrieben, sehen die Lebensentwürfe heute anders aus als in vergangenen Zeiten, also haben sich auch die Prioritäten verschoben. Sie müssen kreativ sein, wenn Sie die besten Kräfte an sich binden wollen.
Keine Frage, die Arbeitswelt 4.0 stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen. Doch wenn Sie es richtig angehen, stehen Ihnen gute Zeiten bevor, mit flexiblen und bestens ausgebildeten Fachkräften und unzähligen Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Dass dabei die Themen Digitalisierung und Automatisierung eine wichtige Rolle spielen, versteht sich von selbst.
Sprechen Sie mit uns, dann besprechen wir mit Ihnen, wie Sie sich am besten aufstellen können, um der Arbeit 4.0 gut vorbereitet zu begegnen. Auf dem Weg sind Sie ja sowieso schon, nun gilt es, ihn erfolgreich weiter zu gehen.
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.mes-kontor.de
http://www.kraftwerk-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Evelyne Hett Hermann Hergt
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René Kiem
Guten Tag Herr Hergt,
die Arbeitsplätze für IT und Digitalisierung werden leider in den USA geschaffen. Außer SAP haben wir hier in Deutschland wenig zu bieten.
Amazon, Microsoft, Google, Oracle und Co. sind hier mal eine kleine Auswahl von Beispielen wie erfolgreiche IT-Unternehmen unterwegs sind.
Ich wünsche Ihnen in Ihrer analogen Welt viel Erfolg.
Herzliche Grüße
René Kiem
Manuel Wunderlich Wollen Sie Ihr QA & Testing ausreifen?
Wir freuen uns Sie bei unserem kostenfreien Abend-Event in Zürich am 23. Januar, am 24. Januar in Stuttgart, bzw. in München am 25. Januar zu begrüßen:)

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