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Digitale Transformation & Digitaler Darwinismus – Chancen. Nutzen. Konkret.

„Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden.“ Die digitale rEvolution macht vor keiner Branche oder Industrie halt.

Gerd Friese Transformation bedeutet VORMACHEN
Ist es nicht verrückt, wenn ein gestandener älterer Herr im schicken Anzug versucht Mitarbeitern "Digitalisierung" zu erklären?
Nein! Wenn er eine lockere Live-Präsentation mittels seines Pad`s zur Nutzung von z. B. Kollaborationsplattformen unter Einbeziehung der Anwesenden macht, ist das OK.
Er hat nicht von oben herab erklärt, er hat vorgemacht und einbezogen! Jetzt ist er mitten drin, akzeptiert und voll dabei. Jetzt hat er die Verbindung hergestellt und die Generationen miteinander verkoppelt. Jetzt kann er erklären, wie er sich in seinem Unternehmen die "Digitale Zukunft" vorstellt. Jetzt werden sie ihm folgen und ihr ganzes Wissen einbringen!
https://nicothiemer.de/2018/09/07/acht-thesen-zur-digitalen-transformation-these-3-jugend-mit-ins-boot-holen-und-von-ihnen-lernen/
René Kiem Einführung und Durchführung eines besonders ausgeklügelten Konzepts – TQM
Leider halten viele Unternehmer TQM nach wie vor für eine Art „Wundertüte“, aus der Zaubersprüche hallen, welche automatisch und somit ganz ohne weiteres Zutun Markterfolge, Produktivitätsverbesserungen, Ertragsstrategien nach sich ziehen. Pustekuchen, Herrschaften! Das wäre Ihnen zwar lieb und günstig, aber so geht es leider nicht.
TQM ist eine seriöse und allem voran fortschrittliche Methode, welche nur in konsequenter Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern des Unternehmens funktionieren kann, weil hier im wahrsten Sinne Stein auf Stein gelegt wird – um im letzten Schritt das große, gut durchdachte Ganze entstehen zu lassen. Das ist ein mächtiges Stück Arbeit. Denn ein funktionierendes Total Quality Management erfordert die absolute Bereitschaft der Führungskräfte, die Systematik zu verstehen, auch zu verinnerlichen und dieses aufbauende Wissen 1:1 an alle, aber auch wirklich alle Mitarbeiter weiterzugeben.
Denken Sie, dass Sie Qualität bereits als wertvollstes Unternehmensziel begreifen? Dann gehen Sie Ihren Mitarbeitern als gutes Beispiel voran! Zeigen Sie Engagement und entwickeln Sie sich als Führungskraft nachhaltig weiter. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Mitarbeiterorientierung. Führungskräfte sollten immer mit offenen Augen und gespitzten Ohren und einer Geschenkpackung Empathie Ihren Mitarbeitern entgegentreten, denn nur so sind alle Beteiligten bereit, TQM gerne anzunehmen, es zu „leben“ und nicht nur als halbherzige, kurzfristige Pflichtveranstaltung zu begreifen. Die Gemeinschaft steht bei TQM im Mittelpunkt. Gewünscht und immens erforderlich: Hand-in-Hand-Arbeit und Authentizität. Ziele gemeinschaftlich setzen und achtsam verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung treffen und Verbesserungen auf allen erforderlichen Ebenen anstreben. Zudem sollte eine gute Orientierung während des laufenden Prozesses stets gewährleistet sein.
Kundenorientierung und Lieferantenintegration – Zum vorteilhaften Unternehmenszweck
Wollen wir nun gemeinsam ein gut funktionierendes, auch erfolgversprechendes TQM erarbeiten, dürfen wir vor allem folgenden Punkten höchste Beachtung schenken. Denn genau Sie sind die Hebel, an denen wir sitzen sollten, wenn wir unser Unternehmen unter besten Qualitätskriterien sukzessive zu Anerkennung und Erfolg leiten wollen:
TQM — Der Aufbau
1) „Es gibt kein „oben“ und kein „unten“. TQM betrifft wirklich das komplette Personal eines Unternehmens. Alle packen mit an. Niemand wird ausgeschlossen. Gemeinschaftlich stark!
2) Die oberste Leitung ist ständig dazu aufgerufen, eine nachhaltige, optimale Führung zu präsentieren. An der Tagesordnung: Ausbildung und Schulung aller Mitarbeiter des Unternehmens.
3) TQM wird als umfassende Managementmethode angesehen, und genau so sollte sie vorzugsweise ganzheitlich im gesamten Unternehmen integriert werden.
4) Und Sie wissen oder erraten es schon: Qualität hat das Sagen! Wenn Sie sich nun fragen, auf was sich dieser Anspruch bezieht? Natürlich und zweifellos auf alle prominenten Management-Ziele!
5) Wie erkennen Sie, dass gerade sauber eingeführte TQM in Ihrem Unternehmen gut im Rennen liegt? Sie spüren und erfahren es anhand ihrer mitteilungsfreudigen Kunden. Zeichnet sich bereits kurz nach konsequenter Einführung des TQM eine gewisse Kundenzufriedenheit und eine positive Grundstimmung ab, sind Sie und Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Siegertreppe und dürfen sich beglückwünschen.
Ergo lautet Ihre Zielsetzung:
1.) Machen Sie sich einen der reichsten Qualitäts-Ansätze zu Nutze, indem Sie:
a) einen langfristigen Unternehmserfolg anpeilen
b) den Nutzen für alle Mitglieder nie aus den Augen verlieren
c) und den Gewinn für die Gesellschaft erkennen und ausbauen
Sicherlich ist TQM kein bequemer Weg. Es erfordert viel Aufmerksamkeit und die Bereitschaft für das ganze Unternehmen (jeder im Unternehmen trägt Verantwortung, befindet sich auf einem einheitlichen Stand der Dinge und trägt mit seiner Arbeit zum gelungenen Ergebnis permanent bei), sowie für alle Kunden das ultimativ Beste bei hoher Qualitätsanforderung in ausgewogener, strategisch sinnvoller, effizienter Weise herauszuholen.
Dass dabei viel schief gehen kann, zeigen wir in Teil 3 unserer Serie. Was, wenn Begeisterung und Euphorie als Zugpferde nicht reichen und es plötzlich mittendrin zum „Breakdown“ kommt?
Bleiben Sie uns treu und üben Sie schon mal.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Daniela Mentzel Hybrid ist das Cloud-Modell der Zukunft!
Das Beispiel-Szenario ist kein unbekanntes: Wichtige Entwicklungsdaten werden in einem On-Premise-System und gleichzeitig in einer CRM-Applikation in der Cloud genutzt – ein so genanntes hybrides Szenario. Und genau hier beginnen dann die Herausforderungen für Anwender: Gibt es intern ausreichend geschultes Personal, um diese und weitere hybride Lösungen professionell einführen und betreiben zu können?
7 Punkte, die Sie noch dieses Jahr beachten sollten, um spätestens 2019 erfolgreich in der Hybrid Cloud unterwegs zu sein - die weiß Patrick Quellmalz vom Bundesverband der IT-Anwender e.V. (VOICE). Lesen Sie das Interview mit ihm: http://www.businessheute.de/hybrid-cloud

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Über die Gruppe "Digitale Transformation & Digitaler Darwinismus – Chancen. Nutzen. Konkret."

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