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Digitalisierung & Industrie 4.0

Diskussionsgruppe zum Thema „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“. Viele haben keine Ahnung was das Ganze bedeutet. Das wollen wir ändern!

Thorsten Beckmann Sehen wir uns am 6. Juni beim "Digitalen Kindergarten"?
"Das Digitale ist überall. Jeder weiß Bescheid. So kommt es, dass einem manche Frage peinlich erscheint. Auf einer Technik-Messe können nun zwischen Elektro-Fahrzeug und dem neuesten Gamingstuhl alle Fragen gestellt werden."
Und wenn Sie möchten, können wir uns im Millerntorstadion auf St. Pauli auch persönlich treffen, ich würde mich freuen!
Viele Grüße
Thorsten Beckmann
Matthias Nowak Digitalisierung als Konferenzthema: Hauptsache Catering is' kein Murks.
Digitalisierungs-Experten sind meist gleichzeitig Marketer – in eigener Sache und für das Unternehmen, das sie schickt. Klar, dass nicht alle Wahrheiten unbezahlt ausgeplaudert werden. Nichtsdestotrotz könnte man ein doch vielleicht ein bisschen konkreter werden. Oder!?
Dipl.-Inf. Olaf Barheine Martin Mörtl
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Peter Braun Effizientere Lieferantensuche durch datengetriebene Supplier-Suchmaschine
Das Finden und Bewerten neuer Lieferanten ist für Einkäufer, Supply Chain Manager und Produktionsentscheider häufig ein aufwändiger Prozess. Mit einer datengetriebenen Suchmaschine, die relevante Lieferanten auf der ganzen Welt identifiziert und mit dem Einkäufer verbindet, wird das Supplier Scouting entscheidend vereinfacht. Deshalb habe ich mich im ZUKUNFTSMONITOR bei Gregor Stühler, CEO von scoutbee GmbH aus Hausen bei Würzburg schlau gemacht und ihn für einen hochinteressanten Artikel gewinnen können. Hier ein Einblick bzw. eine Zusammenfassung:
Die Suche nach einem verifizierten Lieferanten oder einem brauchbaren Alternativlieferanten ist heute mit Google, eigenen Excel-Listen, Praktikanten und Messebesuchen kaum zufriedenstellend durchführbar. Erst recht nicht in kurzer Zeit und mit angemessen geringem Aufwand. Die Internetrecherche ergibt meist keine zufriedenstellenden Ergebnisse, da die großen Suchmaschinen ihre Suchergebnisse regional eingrenzen.
Das Problem
Potenziell in Frage kommende Lieferanten sitzen im Ausland und haben daher häufig keine Website in deutscher oder englischer Sprache. Kostenintensive Geschäftsreisen, um mögliche Lieferanten vor Ort zu evaluieren, erweisen sich nicht selten als erfolglos. Und natürlich bleibt immer die Frage bestehen, ob man für ein Bauteil tatsächlich den günstigsten bzw. innovativsten Lieferanten gefunden hat, wenn man manuell nur einen Teil aller möglichen Lieferanten miteinander vergleichen konnte.
Die Lösung
Die Lösung des Problems: Eine spezielle Supplier-Suchmaschine, die dort anfängt, wo der Informationsfluss auf konventionellen Suchmaschinen aufhört. Sie muss:
- alle wichtigen Informationen von Lieferanten auf der ganzen Welt bündeln und abrufbar machen,
- Big Data und künstliche Intelligenz nutzen, um dem Einkäufer dann zuverlässig die passendsten und vertrauenswürdigsten Lieferanten vorzuschlagen,
- darüber hinaus ermöglichen, Einkäufer und passende Supplier direkt miteinander zu verbinden und
- es erlauben, dass projektindividuell im NDA-sicheren Raum Ausschreibungen durchgeführt werden können ohne E-Mails versenden zu müssen.
Eine solche Supplier-Suchmaschine gibt es inzwischen von dem Softwareunternehmen „scoutbee“. Ihr Kern ist seine künstliche Intelligenz namens „ARTIMIS.”
Gravierende Zeiteinsparung
Hier werden freiverfügbare Daten für den Einkäufer aufbereitet. Mit ihr ist es möglich, eine üblicherweise etwa 5 Monate andauernde Suche nach dem passenden Lieferanten innerhalb einer Woche zu realisieren. 300 Arbeitsstunden des Einkäufers werden damit auf 3 Stunden reduziert. Sie erspart einem Unternehmen dadurch nicht nur Kosten, sondern auch wertvolle Zeit.
Only visible to XING members Digitalisierung - Befragung!
Deutsche Wirtschaft kämpft mit Rekordlücke bei IT-Spezialisten
Es ist zu erwarten, „dass die Nachfrage nach IT-Kräften so schnell nicht abreißen wird“, heißt es im Report, der dem Handelsblatt vorliegt. Denn die Herausforderungen – von der Digitalisierung über Intelligente Stromnetze bis zu Smart Homes – seien gewaltig.
https://www.handelsblatt.com/technik/vernetzt/digitalisierung-deutsche-wirtschaft-kaempft-mit-rekordluecke-bei-it-spezialisten/24362508.html?ticket=ST-1969169-Fj9uN7xsgynJeoLdyGUp-ap1
Welchen Reifegrad hat Ihr Unternehmen bei der Digitalisierung? Nehmen Sie bitte an unserer kurzen Online-Befragung "Wie digital ist Ihr Unternehmen?" teil und helfen Sie uns wichtige Antworten zu Fragen der Digitalisierung zu erhalten: https://endax.de/wie-digital-ist-ihr-unternehmen/
Michael Schenkel Wer hinterfragt bei Ihnen Digitalisierung und Industrie 4.0?
"Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm." - so lautet eine Textzeile der Sesamstraße. Nicht immer werden im beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Miteinander Fragen gestellt, obwohl Zusammenhänge unklar sind und Antworten fehlen. Welche Ängste gibt es beim Stellen von Fragen, wie wichtig ist der Antwortengeber im Dialog und warum braucht es - gerade in Unternehmen - auch Mut, um Fragen zu stellen? Unter https://t2informatik.de/blog/prozesse-methoden/die-uebernaechste-frage/ versuche ich diese Fragen zu beantworten.
Wie sind Ihre Erfahrungen in Bezug auf das Äußern von Fragen in Unternehmen? Ist es gern gesehen? Zu 100% oder immer nur bis zu einem gewissen Grad? Was macht das mit Kollegen und Mitarbeitern? Über Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel

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