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Digitalisierung der ArbeitsweltDigitalisierung der Arbeitswelt

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Hier informieren Sie sich rund um die Organisation künftiger Arbeitswelten sowie zu Zielen und Umsetzung der digitalen Transformation.

Die Corona-Krise ist immer noch das beherrschende Thema in Deutschland und viele Menschen befinden sich mittlerweile in der dritten, vierten oder sogar fünften Woche im Homeoffice, während noch kein konkretes Ende abzusehen ist. Die meisten werden sich aber inzwischen einigermaßen an die neue Situation, sowie an die Arbeit von Zuhause aus, gewöhnt haben.

Dafür stellt sich jetzt immer mehr die Frage, was uns die Maßnahmen gegen die Pandemie kosten werden. Das betrifft nicht nur die Wirtschaft insgesamt, sondern jeden Einzelnen, der sich im Homeoffice eingerichtet hat. So ist zumindest gesetzlich festgelegt, dass der Arbeitgeber für die Einrichtung des Homeoffice aufkommen muss, also Laptop oder PC, Maus und Tastatur bereitstellen oder bezahlen muss. Auch die Anschaffung von Bürostühlen und Schreibtischen können vertraglich geregelt sein. Die Geräte müssen allerdings nicht nur beschafft, sondern auch in Betrieb genommen werden und das kostet ebenfalls.

Verivox, ein Betreiber von Vergleichsportalen, hat jetzt eine Rechnung vorgenommen, wie viel uns die Arbeit im Homeoffice an Strom durchschnittlich kostet. Dabei zeigt sich, dass die Arbeit mit Laptops nicht besonders stark zu Buche schlägt. Da sie energiesparend gebaut sind, belaufen sich die zusätzlichen Kosten auf etwa 15 Cent pro Arbeitstag. Wer sein Arbeitshandy zu Hause etwa drei Stunden lädt, zahlt ungefähr einen halben Cent mehr. Anders sieht es hingegen bei einem herkömmlichen PC mit angeschlossenem Monitor aus. Hier erhöhen sich die Stromkosten durchschnittlich um 50 Cent pro Tag und können je nach Ausstattung noch höher liegen. Aber auch über das eigentliche Arbeiten hinaus entstehen aktuell neue Kosten. Wer normalerweise in der Kantine isst, muss sich nun selbst Mahlzeiten zubereiten, was sich zusätzlich auf die Stromrechnung auswirkt.

Und wer zahlt jetzt die Stromrechnung?

Grundsätzlich können Arbeitnehmer Erstattungen für die Kosten von ihrem Arbeitgeber verlangen. Allerdings ist es in der Realität schwierig, den Stromverbrauch im Detail auf Arbeit und Privatleben aufzuteilen. Eine leichter umzusetzende Alternative wäre eine angemessene Pauschale, die der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für die Zeit im Zwangs-Homeoffice zahlt. Vor allem weil Arbeitnehmer die Stromkosten bisher nur von der Steuer absetzen können, wenn sie über ein separates Arbeitszimmer verfügen. Hier setzt sich derzeit beispielsweise schon der Lohnsteuerhilfeverein VLH dafür ein, dass aufgrund der besonderen Situation auch eine „Arbeitsecke“ und die tatsächlichen Stromkosten steuerlich anerkannt werden sollen.

Wer darauf bedacht ist, seine Stromrechnung während der Arbeit im Homeoffice so gering wie möglich zu halten, sollte ein paar einfache Tipps beachten:

• Bei Pausen Laptop/PC und Monitor in den Ruhezustand versetzen und alle Geräte nach Feierabend vom Strom nehmen

• Mehrere Druckaufträge gleichzeitig ausdrucken und den Drucker anschließend wieder ausmachen

• Auch Router verfügen häufig über Energiespar-Optionen, die den Stromverbrauch senken können.

Sogenannte Collab-Office-Tools sind die ‚Gewinner‘ der Corona-Krise und erfreuen sich aktuell großer Nachfrage: Sei es um die Kommunikation auch außerhalb des Büros aufrecht zu erhalten, oder sich selbst und im Team zu organisieren und letztendlich den normalen Arbeitsbetrieb zu garantieren. Hier gibt's eine Auswahl an hilfreichen Tools.

https://www.scopeland.de/digitale-tools

Die Zusammenarbeit und Kommunikation im Team sollte auch in Zeiten von Homeoffice möglichst reibungslos ablaufen. Wir können dazu beitragen, dass das klappt.

https://www.busitec.de/loesungen/covid-special-einfuehrung-von-microsoft-teams/

Effizient arbeiten trotz Homeoffice? Lars Exeler, Experte für Interaktive Managementsysteme, zeigt Ihnen in einem kostenlosen Webinar die Werkzeuge und Methoden, die der Modell Aachen GmbH derzeit die volle Einsatzbereitschaft ermöglichen. Der Fokus liegt explizit auf Ansätzen, die Sie innerhalb weniger Stunden selbst nutzen können. Melden Sie sich jetzt an für Mittwoch, den 15. April, von 11:00-12:00 Uhr! https://bit.ly/2UVkVYK

Hallo und herzlich Willkommen

Die digitale Transformation beschäftigt heute die Geschäftsführung und CIOs ebenso wie jeden einzelnen Mitarbeiter.

Ziel dieser Initiative ist es, bestehende Prozesse in neuen digitalen Prozessketten abzubilden. Gleichzeitig gilt es, eine Innovationskultur zu schaffen, die das Teilen von Wissen, eine globale Zusammenarbeit sowie das aktive Wissensmanagement fördert.

Wie muss sich ein Unternehmen aber heute organisieren, um die notwendigen Änderungen umzusetzen und wie gelingt es, die Mitarbeiter mit auf die Reise zu nehmen? Schließlich geht es um nichts weniger, als den Arbeitsplatz der Zukunft zu definieren und mit Leben zu füllen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über jede Frage sowie jeden Beitrag oder Kommentar von Ihnen. Machen Sie mit in unserer Gruppe zur Digitalisierung der Arbeitswelt und der digitalen Transformation.

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