Digitalisierung in der Sozialwirtschaft

Digitalisierung in der SozialwirtschaftDigitalisierung in der Sozialwirtschaft

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Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen in der Sozialwirtschaft? Wie gehen wir damit um?

Digitalisierung verändert die Lebenswelt

Digitalisierung löst gesellschaftliche Veränderungen aus, verändert Berufsbilder und das Handeln von Menschen. Immer deutlicher wird, wie wichtig es ist, sich mit dem Verlauf der Digitalisierung intensiv auseinander zu setzen sowie frühzeitig Anpassungsstrategien zu entwerfen, um auf Strukturveränderungen vorbereitet zu sein. Dadurch wird die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, vorhandene Chancen genutzt und negative Auswirkungen gemildert. Kurz: Digitalisierung wird zum Innovationstreiber.

Aber gilt das auch für die Sozialwirtschaft?
Lassen Sie uns hier Diskutieren...

Trennung zwischen Diskussion und Geschäft

Da sich in dieser Gruppe unterschiedliche Interessenlagen treffen gibt es hier einen Bereich für Geschäftsanbahnungen (Marktplatz) und inhaltlichen Diskussionen (Beiträge).

Digitale Kompetenz als Grundlage

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Wir kennen sie noch aus Schulzeiten: die verschiedenen Lerntypen. Manch einer fängt 3 Wochen vor Deadline an zu büffeln, manch anderer erst 3 Tage vorher. Manche sind morgens am produktivsten, wiederum andere sind Nachteulen. Der eine lernt in kurzen Einheiten, die andere powert mehrere Stunden durch. Der Punkt ist: Wir sind alle unterschiedlich und lernen daher auch alle unterschiedlich.

In der Schule wird der Lehrplan dem meist nicht gerecht, da von Schülerinnen und Schülern bereits morgens Produktivität erwartet wird, auch wenn manch eine/r erst abends zur Hochform aufläuft.

Dank der E-Learning Plattform LearnBase können verschiedene Lerntypen sich ausleben. Hier ist es egal, wie ich mir die Kurse einteile. Ich möchte alle auf einmal durchgehen? Kein Problem. Ich möchte Pausen sinnvoll nutzen und jeweils nur 10 Minuten am Stück lernen? Klar, gerne! Ich komme erst abends auf dem Sofa zur Ruhe und möchte mich dann den Inhalten widmen? Aber selbstverständlich!

Wir machen digitales Lernen einfach - mit LearnBase.

Laut dem „E-Learning-Index“, der die Voraussetzungen für erfolgreiche digitale Bildung untersucht, lag das Land der Dichter und Denker Ende vergangenen Jahres nur auf Platz 18 von 32 untersuchten OECD-Ländern.

Um bei der digitalen Bildung intrenational aufzuholen, gibt es verschiedene Ideen und Ansätze.

Digitale Bildung soll u.a. nicht erst auf weiterführenden Schulen oder auf der Universität Thema werden. Bereits in Grundschule und Kindergarten sollen Kinder dahingehend geschult werden, gerade weil sie vom ersten Moment an in einer digitalisierten Welt aufwachsen. Allerdings müssten, um diese Idee umzusetzen, Erzieherinnen und Erzieher entsprechend geschult werden.

Auch die technischen Infrastrukturen müssten dazu vor Ort ausgebaut werden, um medienpädagogische Konzepte umsetzen zu können.

Um an die frühkindliche Bildung anzuknüpfen steht der Vorschlag im Raum, Informatik als Pflichtfach in weiterführenden Schulen einzuführen. Hier fehlt es jedoch, wie in vielen anderen Branchen (und Schulfächern) auch, am Personal. Außerdem müsste dann zusätzlich ein weiteres Fach in den Lernplan gequetscht werden, was gerade in Bundesländern mit G8 zu Schwierigkeiten führen wird.

Die Ideen sind da, die Umsetzung steht noch aus. Doch man ist sich einig, digitale Bildung muss weiter gefördert werden.

Quelle: https://lnkd.in/eA8ARnDt

Alteingesessenen Mitarbeitenden sollte es schon sehr bekannt vorkommen: Ein neues Jahr, eine neue Schulung, dieselben Inhalte auf die gleiche Art und Weise präsentiert.

Kein Wunder, dass man da wenn überhaupt, nur mit einem Ohr zuhört. Abwechslung ist hier das Stichwort! Wie können Inhalte, die sich meist nicht verändern (bspw. Brandschutz und Co.) neu und anders dargestellt werden?

Inhalte können interaktiv dargestellt werden:

Wer einen Lückentext oder ein Quiz zu erwarten hat, liest mit Sicherheit aufmerksamer.

Inhalte können individueller dargestellt werden:

Für welchen Bereich sind welche Informationen relevant? Und wie können diese am besten mit alltagsnahen Beispielen dargestellt werden? Wenn es mich unmittelbar betrifft, höre ich aufmerksamer zu.

Abwechslung! Die immer gleichen Bilder und Texte sorgen natürlich für Langeweile. Nutzung verschiedener Medien, Einbindung von Videos und eine gewisse Aktualität machen eine Schulung umso spannender.

All das ist ganz leicht umgesetzt - mit LearnBase. Individuelle Schulungen können direkt in LearnBase erstellt oder verändert werden durch unser integriertes Autorentool. Sprechen Sie uns gerne an und wir helfen Ihnen, dass die nächste Schulung nicht für Langeweile sorgt.

https://www.learnbase.de/

Digitalisierung verändert die Lebenswelt

Digitalisierung löst gesellschaftliche Veränderungen aus, verändert Berufsbilder und das Handeln von Menschen. Immer deutlicher wird, wie wichtig es ist, sich mit dem Verlauf der Digitalisierung intensiv auseinander zu setzen sowie frühzeitig Anpassungsstrategien zu entwerfen, um auf Strukturveränderungen vorbereitet zu sein. Dadurch wird die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, vorhandene Chancen genutzt und negative Auswirkungen gemildert. Kurz: Digitalisierung wird zum Innovationstreiber.

Aber gilt das auch für die Sozialwirtschaft?
Lassen Sie uns hier Diskutieren...

Trennung zwischen Diskussion und Geschäft

Da sich in dieser Gruppe unterschiedliche Interessenlagen treffen gibt es hier einen Bereich für Geschäftsanbahnungen (Marktplatz) und inhaltlichen Diskussionen (Beiträge).

Digitale Kompetenz als Grundlage

Die Tragweite und Beeinflussung der Lebenswelten durch die Digitalisierung ist nur zu erkennen, wenn die Menschen im Unternehmen eine digitale Kompetenz haben oder entwickeln.

„Digitale Kompetenz ist dann vorhanden, wenn man in der Lage ist den Einfluss digitaler Lösungen und dazugehöriger Geschäftsmodelle in den Kontext der eigenen Tätigkeit und des eigenen Alltags einzuordnen.“
(Viktor Weber)

Um die gegenseitige Beeinflussung von eigener Lebenswelt (Freizeit-und Arbeitswelt) und Digitalisierung zu erkennen wird der sichere Umgang mit Lebenswelt-spezifischen Informations- und Telekommunikationstechnologien benötigt. Dazu gehören auch das Verstehen digitaler Geschäftsmodelle, Grundwissen hinsichtlich Technologietrends und allgemeiner digitaler gesellschaftlicher Trends. Für das Thema muss durch die Führung die gesamte Mitarbeiterschaft sensibilisiert werden.

„Das heißt nicht, dass jeder Mensch programmieren können oder die technische Beschaffenheit einer „Blockchain“ verstehen muss“ (Weber). Er oder sie sollte aber zumindest Komplexität und theoretische Zusammenhänge verstehen, um Auswirkungen auf die eigene Lebenswelt einschätzen können. Wer also erkennt, dass Digitalisierung nicht mit Apps und Speicherung von Papierdaten gleichzusetzen ist und digitales Marketing mehr als Facebook und Twitter bedeutet, hat bereits eine erste Hürde genommen.
Die größte Herausforderung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es jedoch das eigene Wissen und die eigene Arbeitsmethodik zu hinterfragen. Dazu gehört eine gewisse Neugierde und Bereitschaft.