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Digitalisierung und Digitale Transformation

Digitalisierungsstrategien, Erfahrungen und Ansätze erfolgreicher digitaler Transformation von Prozessen + Geschäftsmodellen + Industrie 4.0

Aylin Calisir Einladung - Der Digitale Zwilling - Was ist er und was kann er? 14.11.2018 in Stuttgart
Lüften Sie endlich das Geheimnis um den Digitalen Zwilling. Wie kann er Ihre Fertigung unterstützen, um bspw. papierlos zu werden? Oder wie wird der gleiche Zwilling weiter in Service- und Instandhaltung eingesetzt? Und welches SAP-Portfolio unterstützt dies nahtlos von On-Premise bis Cloud?
Mit fortschreitendem Lebenszyklus wird der Digitale Zwilling immer umfangreicher und gewinnt durch neue Daten an „Masse“ und somit an Wert. Dies geschieht allerdings, ähnlich wie bei einem Eisberg, nicht offensichtlich, sondern unter der Oberfläche. Die Historie der Daten macht ihn dabei immer wertvoller für Unternehmen wir Ihres.
Wir möchten Ihnen den Digitalen Zwilling mit all seinen Möglichkeiten gerne persönlich vorstellen und Ihnen einen Einblick in die Produktionssysteme 4.0 mit Integration des Zwillings und seine Arbeitsweise präsentieren.
Sie werden sehen, dass der Digitale Zwilling mehr ist, als nur ein 3-D-Modell des Produktes.
Jetzt kostenlos anmelden: http://ext.competence.site/890713
Andreas Kuderer Seminarplatz zum Thema "Wie geht SEO?"
Hat jemand Interesse, meinen Platz bei einem Seminar zum Thema „Wie geht SEO?“ am Freitag, den 26.10.2018 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Freiburg einzunehmen? Kosten: 45 Euro netto. Kann leider nicht hin!
Viele Grüße
Andreas Kuderer
Michaela Scheller Ein Zwischenruf zur digitalen Transformation oder: Lasst uns zum Äußersten greifen und miteinander reden
Je öfter ich mich mit Kollegen und Kunden unterhalte, desto deutlicher wird, dass die digitale Transformation keine rein technische Herausforderung ist. Vielmehr ist neben der technischen vor allem die notwendige Anpassung der Unternehmenskultur ein Thema.
Neulich versuchte ich in einem Veränderungsprojekt einer IT Abteilung eines großen Konzerns herauszufinden, woher deren IT Strategie eigentlich kommt bzw. auf welcher Basis die Ziele und die Strategie festgelegt wurden. Tatsächlich war ich irritiert und sehr überrascht über die Antwort eines Senior IT Managers: „Wir interessieren uns hier nicht so sehr für die Erfordernisse des Businesses an sich, wenn wir Entscheidungen für Investitionen im IT Bereich treffen. Wenn jemand das Business gefragt hätte, wäre das I-Phone gar nicht erfunden worden.“
Hm, was habe ich daraus gelernt? In diesem Unternehmen ist der IT Bereich offenbar sehr mächtig und in der Lage, Entscheidungen auf der Basis seiner eigenen Einschätzung zur digitalen Transformation zu treffen. Eine Abstimmung mit den Abteilungen, die später mit den neuen Tools und Systemen arbeiten werden, findet meist nicht statt.
Irgendwie fühlte sich das falsch an: Von der rein technologischen Seite gesehen hatte mein Gesprächspartner vielleicht sogar recht. Wenn wir aber über die zukünftigen Herausforderungen im Bereich der digitalen Transformation sprechen, geht es um weit mehr als um den diesen Aspekt! Die Bereitstellung der Tools ist die Basis, aber ein gemeinsames Verständnis davon zu bekommen, weshalb und wie wir diese Tools nutzen werden, ist eine gemeinsame Aufgabe von Führungskräften und Mitarbeitern – und zwar jenseits der IT Abteilungen.
Immer wieder konfrontiert mit dieser Herausforderung habe ich einen Kartensatz entwickelt, welcher die Entwicklungen und die zugrunde liegenden Annahmen besprechbar macht und zu einem gemeinsamen Verständnis der Nutzung von Tools innerhalb von Teams führt. Das Prinzip ist recht einfach: Ein Team trifft sich und diskutiert in unterschiedlichen Variationen über zum Teil recht provozierend geschriebene Aussagen zu den Themen Zusammenarbeit, Cloud, Innovation und Digitalisierung.
Meine Erfahrungen mit dem Einsatz dieser Karten sind sehr positiv. Es gab jedes Mal zahlreiche gute Diskussionen über Führung, Kommunikation und über die digitale Transformation im Allgemeinen und im Unternehmen. Das Ergebnis war ein tieferes Verständnis für die eigenen (gelebten) Prozesse und die Möglichkeit der digitalen Unterstützung. Das Feedback der Gruppen hat mich davon überzeugt, dass ich diese Idee und auch die Karten (mit Führungskräften, Mitarbeitern und natürlich meinen geschätzten Beraterkolleg/innen) teilen sollte.
Übrigens: Ich arbeite sehr gerne mit der IT 😊.
Weitere Infos gibt es unter http://www.cairos-consulting.de/elephant
Andrew Sanderson
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Michaela Scheller
Hallo Herr Sanderson. Das stimmt: manchmal hilft ein Schubs von Extern. Allerdings ist meiner Erfahrung nach gerade die Beschäftigung der Teams mit den Veränderungen im Detail zielführend. Ich habe hierzu Erfahrungen sammeln können in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und es hat sich immer gezeigt, dass es sinnvoll ist, den Teams die Zeit zu geben, sich damit auch zu beschäftigen (in diesem Falle unterstützt durch Karten).
Nur für XING Mitglieder sichtbar Studie von Bitkom zeigt: in der Praxis ist agiles Projektmanagement weit verbreitet!
Liebe Gruppenmitglieder,
der Begriff Agilität ist in aller Munde. Unternehmen, die der wachsenden Komplexität und Schnelligkeit des Marktes und einer zunehmenden Digitalisierung gerecht werden wollen, müssen flexibel, dynamisch, anpassungsfähig agieren. Agile Methoden, wie Scrum, Kanban oder auch Design Thinking finden daher vermehrt Einzug in die Arbeitsweise von Projektgruppen und Unternehmen.
Eine repräsentative Befragung von mehr als 300 Unternehmen, die von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo (Deutschland) AG durchgeführt wurde bestätigt: agiles Projektmanagement ist in der Praxis verbreitet. Jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) ist im IT-Bereich bereits auf agiles Projektmanagement umgestiegen. Im direkten Vergleich der agilen Methoden zeigt die Befragung: Der König unter den Methoden des agilen Projektmanagements ist Scrum. Insgesamt nutzen acht von zehn Unternehmen (79 Prozent), die agile Methoden einsetzen oder dies konkret planen, Scrum.
Auch die Vorteile des Einsatzes agiler Methoden für Unternehmen liegen auf der Hand: Vor allem qualitativ bessere Projektergebnisse (72 Prozent) sowie die einfachere Zusammenarbeit mit IT-Freelancern (53 Prozent) werden genannt. Auch die schnellere Umsetzung von Projekten (50 Prozent), das schnellere Erkennen und Reagieren auf auftretende Probleme (47 Prozent) sowie die höhere Flexibilität im Projekt (41 Prozent) sind Argumente, die für deutsche Unternehmen klar für den Einsatz agiler Methoden sprechen. 38 Prozent der Unternehmen, die agiles Projektmanagement betreiben, meinen außerdem, dass die Mitarbeitermotivation durch mehr Verantwortung und selbstständiges Arbeiten steigt.
Informationen zur Bitkom-Befragung finden Sie hier: https://www.bitkom-research.de/Presse/Pressearchiv-2018/Scrum-Koenig-unter-den-agilen-Methoden
Um Mitarbeiter optimal auf den Einsatz agiler Methoden vorzubereiten, hat die DGQ die neue PraxisWerkstatt „Agiles Arbeiten – ein Einblick in Methoden und Vorgehensweisen“ entwickelt. Hier haben Teilnehmer die Möglichkeit, sich kompakt und umfassend über die zentralen Prinzipien, die Ziele und die Vorteile agiler Methoden zu informieren. Besonders im Fokus stehen praktische Übungen, die den Transfer ins Unternehmen erleichtern.
Interessenten erhalten weitere Informationen hier: https://shop.dgq.de/products/dgq-praxiswerkstatt-agiles-arbeiten-ein-einblick-in-methoden-und-vorgehensweisen
Beste Grüße
Christina Eibert
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Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Meinen Sie, es ist es denn möglich in einer "nicht-agilen" Organistaion "agile Inseln" einzuführen? Also kann die Unternhemenskultur nicht agil sein, einzelne Teams arbeiten aber agil oder ist dies eher schwierig...

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Über die Gruppe "Digitalisierung und Digitale Transformation"

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