DigitalLogeDigitalLoge

259 members | 83 posts | Public Group

Das offene Forum der DigitalLoge - Fragen und Diskussionen mit den Experten der DigitalLoge

Produzierst Du noch oder lieferst Du schon?

Sehr viele Unternehmen mit einem projekt-getriebenen Geschäftsmodell haben hierzulande gewachsene Unternehmensstrukturen, funktional oder - moderner – Matrix. Mit „projekt-getriebenem Geschäftsmodell“ meine ich, das Geld wird nicht mit der reinen Produktion von Gütern, sondern mit deren gebrauchsfähigen Erstellen beim Kunden, der "Abwicklung" von Aufträgen verdient.

Manche Betriebe, v.a. große, verfügen auch über hauptberufliche, ausgebildete Projektleiter. Die scheitern dennoch häufig an den gewachsenen Strukturen, weil der Projektmanagement-Wert infrage gestellt oder nicht erkannt wird. Und so laufen viele projekt-getriebene Unternehmen ihrem Potenzial hinterher, im globalen Wettbewerb oft sogar ihren Marktanteilen.

Damit stellt sich die Frage, ob hier die Organisationsstruktur noch zum Business Modell passt, der ich in meinem Artikel http://eobz.de/?p=2140 nachgehe. Ich freue mich auf Ihr Feedback!

www.der-Projekt-Sanierer.de

>>>Verpassen Sie keinen neuen Beitrag von mir! Folgen Sie mir mit Ihrem Abo unter https://eobz.de/?cat=4

Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT, Disruptive Innovation, Big Data – all diese hochaktuellen Schlagworte haben etwas gemeinsam: sie bringen eine Menge Veränderung mit sich – für alle Unternehmen! Veränderungen werden in Projekten umgesetzt, und da kenne ich mich ja aus…

Die Prognose ist nicht zu gewagt, dass viele Unternehmen, auch große und heute noch starke, in ein paar Jahren nicht mehr am Markt sein werden, wenn sie diesen fundamentalen Wandel nicht früh und konsequent genug adaptieren. Das trifft natürlich besonders für Unternehmen zu, deren Kerngeschäft aus Projekten besteht, wo das Business also projekt-getrieben ist.

Wenn Sie wissen wollen, ob und wie Ihr Unternehmen davon betroffen ist und wie Sie es auf diese Entwicklung nachhaltig vorbereiten können, dann lesen Sie meinen Beitrag https://eobz.de/?p=2441

www.der-Projekt-Sanierer.de

>>>Verpassen Sie keinen neuen Beitrag von mir! Folgen Sie mir mit Ihrem Abo unter https://eobz.de/?cat=4

https://eobz.de/?p=2073

Im zweiten Teil meines Beitrags erläutere ich, wie und warum gerade große Unternehmen bei bereits in Schieflage geratenen Projekten deren Erfolg nochmals aufs Spiel setzen – oft einfach nur weil „das System“ eine erfolgreiche Sanierung nicht belohnt...

www.der-Projekt-Sanierer.de

>>>Verpassen Sie keinen neuen Beitrag von mir! Folgen Sie mir mit Ihrem Abo unter https://eobz.de/?cat=4

Spannende Themen beschäftigen unsere Kunden und damit uns : Die digitale Transformation nimmt weiter Fahrt auf und macht oft die Schwächen der bestehenden Organisation sichtbar. Das agile Change Management in der Disruption wird dabei immer wichtiger! Ein weiterer wesentlicher Faktor :

„den Mitarbeiter in die veränderte digitale Zukunft positiv zu überführen!“

Doch wie sind die Aussichten für 2021?

Corona wird aus unserer Sicht zum Alltag.

Sollten Impfungen für die breite Masse verfügbar sein, wird sich dabei der Schrecken hoffentlich abbauen lassen. Gerade und auch im deutschen Maschinenbau, konservativ und erfolgsverwöhnt, sind die nächsten 1-2 Jahren wichtig, um digitale USPs zu schaffen und die vorhandenen digitalen Möglichkeiten in effiziente Geschäftsmodelle beim Kunden erfolgreich umzuwandeln. Dies umfasst zum Beispiel Algorithmen zu Systemoptimierung und für die globalen Maschinenleitstände bis zum „Dark Production Center“ – also der personalfreien Fertigung.

Die Experten der Digitalloge sind digitale Architekten - Baumeister der Digitalisierung.

https://eobz.de/?p=570

Aus Fehlern lernen: Troubled Project Recovery: Über die Schwachstellen in vielen Projekten, die man vermeiden kann, um Problemen vorzubeugen. Oder aber, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sie gezielt angehen…

www.der-Projekt-Sanierer.de

>>>Verpassen Sie keinen neuen Beitrag von mir! Folgen Sie mir mit Ihrem Abo unter https://eobz.de/?cat=4

Was bietet das Offene Forum der DigitalLoge?

Die DigitalLoge selbst versteht sich als Digitalisierungs-Vollsortimenter. Vom klassischen Interimsmanagement bis hin zu Recruiting, Nearshoring, Inkubator-Services, Sourcing und Innovation, Governance-Services (Reviewboards, Programme, Projekte, Beirat, ...) im Kontext der Digitalisierung.

In diesem Forum kann mit den Experten der DigitalLoge ein Austausch stattfinden!

Was bedeutet Digitalisierung für die DigitalLoge?

Der Begriff „Digitalisierung“ ist omnipräsent, sein Deutungsspektrum reicht von inhaltsvagen Sprechblasen bis gewaltigen Geschäftsinnovatoren. Es ist ein streitbarer Begriff mit einem harten Kern. Drei wesentliche Kernpunkte prägen die Inhalte der Digitalisierung:
• Der Einsatz neuester (IT) Technologien über die gesamte Wertschöpfung
• Die Einführung agiler (IT) Projektmethoden und Arbeitsweisen
• Die (IT) Technologie als Antriebsfeder und Mittel der Unternehmensinnovation
Begleitet wird dies durch die allseits bekannten Buzzwörter, wie Cloud, Sensoren im IoT, AR/VR, Blockchain, Microservices, KI, Robotik, ...
Die Themen sind in allen Unternehmensbereichen und allen Prozessen wirksam und können disruptiven Charakter haben. Die gereifte Internet-Plattform-Ökonomie greift klassische Industrien an und verändert deren Geschäftsmodelle. Dies führt zu weitreichenden Veränderungen in Arbeits-, Konsum- und Sozialleben der Menschen.
Bereits heute ist jedes Unternehmen ein Technologieunternehmen, deren digitale Leistungsfähigkeit den langfristigen Unternehmenserfolg bestimmt. Die Conclusio ist, dass die digitale Transformation auf die Agenda der Vorstände und Geschäftsführungen gehört.

Was macht die DigitalLoge anders?

Häufige formulierte Zielsetzungen definieren Digitalisierung als Katalysator für bessere Prozesse, zur Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit, als Werkzeug zur Verbesserung des Komplexitäts- und Kostenmanagements, als Antwort für Security und Trustthemen (Brandloading) und schließlich als die Antwort auf die Disruptionen.

Diese Sichtweise ist jedoch nicht hinreichend für eine erfolgreiche digitale Transformation des Unternehmens.
Die DigitalLoge beschreibt die Erfolgsfaktoren der Digitalen Transformation in 6 Dimensionen:

Strategiearbeit
Zentral ist die Aufhebung der Trennung zwischen Unternehmensstrategie und digitaler Strategie. Im digitalen Zeitalter ist die Unternehmensstrategie geprägt durch die Digitalisierung, z.B. M&A, Wachstum, Innovationen, Geschäftsmodelle.

Process Domain Innovation
Damit ist gemeint, dass sich durch die Digitalisierung getriebene Innovationen in den tradierten Silostrukturen nicht hinreichend entfalten können. Vielmehr ist es eine notwendige Voraussetzung, die Grenzen der Silos aufzulösen, und die Innovation entlang der Prozesskette zu digitalisieren.

Kostentreibermanagement
Das strapazierte Thema des Kostenmanagements wird auf die nächste Stufe gehoben: Die unzureichend digitalisierten Kostentreiber werden identifiziert und konsequent unter den Aspekten der Digitalisierung betrachtet.

Skillshift
Digitales Wissen ist oft auf wenige Hotspots in Unternehmen beschränkt. Das schwächste (digitale) Glied der Prozesskette bestimmt jedoch den Erfolg der digitalen Transformation. Daher ist ein Skillshift in Richtung digitaler Denkweisen erforderlich.

Neue (agile) Organisationen
Durch den beschriebenen Skillshift entstehen neue Oragnisationsformen, die der VUCA Welt gerecht werden können. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht mehr in Silos denken, hierarchische Strukturen weniger Bedeutung haben, und dass ihre Responsivität agil geprägt ist.

Individuelle Themen
Jedes Unternehmen hat seinen individuellen Charakter. Oft ist diese Individualität ein Differenzierungsfaktor im Markt. Die DigitalLoge denkt sich in die Unternehmens DNA ein, und definiert gemeinsam mit den Unternehmen die erforderlichen, individuellen Schritte auf dem Weg in ein digitales Unternehmen.

KPIs

Die digitale Transformation hat den Anspruch, die IT-Lieferfähigkeit der eigenen Organisation in den Kernthemen der IT und der Fachbereiche, Sourcing, Skills, Themen wie IoT, KI oder Analytics, zu erhöhen.
Die Ausrichtung der Prozesse auf den Kunden erhöht durch die Digitalisierung die Leistungsfähigkeit der eigenen Kernprozesse wie Sales, Kundenbetreuung, Produktion oder Entwicklung.
Die Digitalisierung führt zur Weiterentwicklung der bestehenden Geschäftsmodelle, z.B. Service-Erweiterungen, Automatisierung, Ecosystem Überlegungen.

Was macht den Unterschied....

Die Digitalisierung ist geprägt von unzähligen Buzzwörtern, die als solche in allen Etagen der Unternehmen, Systemhäusern und Beratungsunternehmen bekannt sind. Die DigitalLoge geht über diese Buzzwörter hinaus: Beyond Buzzwords!
Die Zeit der Digitalisierungslaien ist vorbei: Die Logenmitglieder sind Profis mit Profil und Praxiserfahrung.

Die DigitalLoge pflegt eine zurückhaltende Vorgehensweise. Wir sind keine „Besserwisser“. Wir sind aufmerksame und aktive Zuhörer und erfassen die individuellen Themen der Unternehmen.
Wir erkennen die Multidimensionalität der Lösungen. Digitalisierungsthemen sind nicht eindimensional, können nur im Verbund zwischen Fachbereichen und IT behandelt werden. Wir denken „quer“ und geben Unternehmen wichtige Hinweise! Wir stellen ein Team zur Verfügung, das auf die Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten ist.

Die DigitalLoge arbeitet in einem Kompetenznetzwerk. Kein Mensch kann alles. In der DigitalLoge arbeiten wir zusammen und können den Unternehmen für (fast) alles kompetente Antworten geben. Wir haben keine Wissensegoisten bei uns. Wir leben „agil“ und „Netzwerk“.
Wir sind unabhängig von Anbietern. Wir sind weder beeinflusst von System- und Softwareanbietern noch von Beratungshäusern.

Diskretion ist unser Motto. Für uns und das Unternehmen.
Wir arbeiten effektiv und effizient. Unser Leistungskoeffizient ist sehr hoch: Kein Overhead, hohe Seniorität und Professionalität. Wir arbeiten, um die Ziele der Unternehmen zu erreichen.

Start smart! Unsere Mitglieder zeigen ihr Können und ihre Professionalität: In der Kürze steckt die Würze.