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Sissi Banos
Herzlichen Dank für den Hinweis auf diesen interessanten Artikel, der mir leider obwohl aufmerksame SZ-Leserin durch die Lappen gegangen war.
Johannes Weidl INQA-Check ‚Vielfaltsbewusster Betrieb‘ ab sofort kostenlos verfügbar!
Am 13. Juni 2018 hat die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) getragene Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) in Zusammenarbeit mit dem RKW Kompetenzzentrum den Check ‚Vielfaltsbewusster Betrieb‘ veröffentlicht. Das kostenlose Selbstbewertungsinstrument unterstützt Unternehmen dabei, die Potenziale von Vielfalt in ihren betrieblichen Prozessen zu nutzen und die Diversität in ihren Teams zu fördern. Hauptzielgruppe des Selbstbewertungsinstruments sind Personalverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Der Check ‚Vielfaltsbewusster Betrieb‘ ergänzt die INQA-Instrumentenfamilie um die Themensäule Chancengleichheit & Diversity. Analog zur bewährten Systematik der bestehenden Checks (Guter Mittelstand, Gesundheit, Personalführung und Wissen & Kompetenz) ermitteln die Bearbeiter/-innen ihren individuellen Handlungsbedarf beim Thema Vielfalt im Betrieb (Diversity) durch Selbstreflexion. Im Vordergrund steht dabei stets, wie Unternehmen von einem Bewusstsein für die vielfältigen Blickwinkel, Fähigkeiten und Bedürfnisse von Beschäftigten, Kunden oder Bewerbern profitieren können.
Für größtmögliche Praxisnähe sorgt dabei die Strukturierung anhand der betrieblichen Handlungsfelder Strategie, Führung, Personalarbeit, Arbeitsorganisation und Unternehmenskultur. In diesen Bereichen – die für jedes Unternehmen relevant sind – werden Denkanstöße geliefert, wie und warum ein Bewusstsein für ‚Unterschiedlichkeit‘ ein Erfolgsfaktor sein kann.
Holen Sie sich den neuen Praxisstandard der Offensive Mittelstand kostenlos unter:
http://www.inqa-check-vielfalt.de (Online-Tool) und
http://rkw.link/vielfaltimbetrieb (Bestellung Print Version)
Für mehr Infos sprechen Sie mich gerne jederzeit an.
Viel Spaß und Erfolg beim Einsatz!
Johannes Weidl (weidl@rkw.de)
Imme Gerke Weltwunder
Die sieben Weltwunder waren Bauwerke und für alle sichtbar. Auch die Globalisierung und die Digitalisierung sind meiner Meinung nach 'Weltwunder' aber sie sind nicht so greifbar wie ein Bauwerk. Stattdessen finden sie in jedem von uns statt. Das finden manche Menschen wunderbar und andere finden Beides oder eines von beiden bedrohlich.
Die Digitalisierung fing mit der Erfindung der Computer an. Damals gab es dafür hochspezialisierte Experten, die die Computersprachen und -geräte entwickelten. Der Gedanke, dass eines Tages jeder Mensch auf der ganzen Welt an dieser Entwicklung teilnehmen würde, war nicht existent. Heute dagegen, werden schon die kleinsten Kinder mitgenommen in die Digitalisierung und es gibt keinen Ort in der Welt, keine Berufsgruppe, keine Kultur und kein Alter, die von der Digitalisierung ausgeschlossen wäre. Was also früher nur den Experten zugänglich war, ist heute ein integrierter Bestandteil im Leben aller Menschen.
Mit der Globalisierung, bzw. der Sozialisierung für die Globalisierung, sollten wir es genauso angehen aber es scheint uns aus irgendeinem Grund schwerer zu fallen. Seit drei Jahrzehnten gibt es für bestimmte Berufsgruppen die Schulung für das Leben und Arbeiten in der globalisierten Welt. Blauhelme, Entwicklungshelfer, Kriseneinsatzkräfte und Diplomaten erhalten die 'cross-culture'-Schulung, damit sie seelisch geschützt sind gegen die Auswirkungen eines unvorbereiteten Kulturschocks, da dieser sehr schmerzhaft werden könnte. Trotz dieses langen Zeitraums, dreissig Jahre haben in der Digitalisierung ja Enormes bewirkt, sind die meisten Menschen auf die Globalisierung nicht vorbereitet worden. Das spielerische Multikulti, die Vorstufe der 'cross-culture'-Kompetenzen, wird von vielen Menschen belächelt, bezweifelt oder sogar abgelehnt. Viele Menschen sind heute der Meinung, das Multikulti sei gescheitert.
In gewisser Weise haben diese Menschen recht, denn das Multikulti ist tatsächlich nur eine Zwischenstufe von der Mono- zur Crosskultur. Bei vielen Menschen, die in dieser Zwischenstufe steckenbleiben und nicht wissen, dass das Ziel noch vor ihnen liegt, führt dies zu einer großen Verunsicherung, die von denjenigen ausgenutzt wird, die meinen die Globalisierung verhindern oder rückgängig machen zu müssen und zu können.
Stattdessen sollten wir dringendst alle Menschen einladen, den Schritt entweder von der Mono- oder der Multikultur zur Crosskultur zu gehen. Die meisten von uns müssen dabei die nicht die Fähigkeiten der Blauhelme entwickeln, genauso wenig wie die meisten von uns Computerprogramme schreiben können. Aber wir alle sollten zumindest in der Lage sein, uns an der Globalisierung aktiv zu beteiligen, statt sie über uns ergehen zu lassen.
Michael Welz Erfolgreiche Stellenbesetzungen: Worauf kommt es an?
Ist eine möglichst präzise und detaillierte Stellenbeschreibung tatsächlich die wichtigste Voraussetzung für die erfolgreiche Besetzung einer offenen Position? Oder ist diese womöglich gar nicht mehr zeitgemäß und wird der aktuellen Marktsituation gar nicht mehr gerecht? Welche Faktoren sind heute entscheidender als eine klar definierte Stellenanforderung? https://passionforpeople.de/die-drei-haupteinflussfaktoren-fuer-eine-erfolgreiche-stellenbesetzung/

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Über die Gruppe "Diversity Management - XING Ambassador Community"

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