Probleme beim Einloggen

DSGVo

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und ihre Folgen für den betrieblichen Datenschutz in Deutschland

Michael Sander Umfang der Datenschutzerklärung
Die Datenschutzerklärung auf der Homepage bezieht in den meisten von mir geprüften Fällen sich auf die „erfassten“ und "gespeicherten" Daten der Homepage.
Wie sieht es mit den anderen Personen bezogenen Daten aus?
- z.B. den erfassten Daten im CRM
Wie wird der Kunde darüber am besten informiert?
- gleich auf der Homepage oder in einer gesonderten Datenschutzerklärung, die dann per E-Mail versandt erden würde?
Michael Sander
+5 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Michael Sander
Ich stimme Ihnen zu.
Nach meiner Ansicht ist es ebenfalls erforderlich die betroffenen (Kunden, Lieferanten und Partner) darauf hinzuweisen, dass die Arbeiten in einem CRM gespeichert werden und um welche Form des CRM es sich handelt:
a) stationäres CRM auf eigenen Rechnern und eigenen Servern
b) CRM in der Cloud (das halte ich für sehr gefährlich)
c) werden Die Daten in Deutschland gehostet, der EU oder außerhalb der EU?
Die Daten dürfen neben der erteilten Einwilligung, möglichst via „Double Opt. IN“, auch bei Bestellungen die persönlich oder über einen Web-Shop erfolgen gespeichert werden.
In der Datenschutzerklärung sollte dann aber m.E. auch darauf unbedingt hingewiesen werden an wen die Daten weitergegeben werden, z.B. an Frachtführer für den Versand, die Banken für den Zahlungsverkehr, den Steuerberater uvm.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Double Opt-In
Dieser Inhalt ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.
Werner Hülsmann
Bei der Registrierung für ein Kundenkonto sollte immer das Double-Opt-In-Verfahren verwendet werden, sonst ist ja gar nicht klar, ob die E-Mail-Adresse korrekt ist.
Bei der einmaligen Anforderung von Informationenüber ein Kontaktformular würde ich ein Double-Opt-In nicht für erforderlich halten. Kann aber auch schiefgehen. :-)
Brigitta Ernst M.A. Ich schreibe meine Doktorarbeit zur DSGVO und möchte über eure Schwierigkeiten damit etwas wissen
Ein Hallo auch von mir in die Runde!
Ich weiß, keiner kann das Wort Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mehr hören. Doch ich möchte euch für eine kurze Info noch mal dazu bitten, was ihr bei der DSGVO am schwierigsten findet.
Hintergrund: Ich erarbeite gerade den Fragebogen für die empirische Forschung meine Doktorarbeit und sammel nun verschiedene strukturelle, organisationale und persönliche Faktoren. Die Arbeit handelt von den Schwierigkeiten der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) beim Umsetzen der DSGVO in die täglichen Arbeitsabläufe.
Ziel soll natürlich sein, eine Handlungsempfehlung zu geben, die möglichst allgemeingültig ist.
Ich freu mich über ein Feedback, wenn ihr in den Kommentar schreibt. Ihr könnt alles schreiben. Ein paar Beispiele: Zeitaufwand, Zusatzkosten, Binden des Personals, aber auch Unwissen, Mehrarbeit, Bürokratie etc.
Super wäre, wenn nicht nur ein Stichwort dasteht, sondern die Begründung, das hilft mir beim Ausarbeiten des Fragebogens! Ebenso hilfreich ist es, zu erfahren, ob ihr als Selbständiger oder Angestellter schreibt.
Ich möchte nur bitten, auf eine Grundsatzdiskussion zu verzichten, wie doof das alles ist.
Als Dankeschön für eure (konstruktiven) Kommentare bekommen diejenigen mein Erste-Hilfe-Handout for Friends zur Umsetzung der DSGVO gemailt.
DANKE für eure Zeit! Liebe Grüße auch vom inneren Schweinehund Günter, der Sonne und arbeiten heute verbinden muss.
Brigitta
Raphael Bolius Werner Hülsmann
+4 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Werner Hülsmann
Mir fällt gerade noch was ein:
o Leute, die den Schutz unserer Grundrechte als Bürokratiemonster bezeichnen
o Firmen, die, die letzten 20 Jahre sich nicht um das Thema Datenschutz gekümmert haben, und jetzt jammern, dass sie horrende Aufwände hätten.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "DSGVo"

  • Gegründet: 03.05.2016
  • Mitglieder: 1.228
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 244
  • Kommentare: 360
  • Marktplatz-Beiträge: 27