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XING Düsseldorf - die größte Gruppe in Ihrer Region: neue Kontakte knüpfen, Netzwerk aufbauen, Karriere fördern. Besuchen Sie unsere Events!

Monika Zehmisch Vergleich: Business-Netzwerke XING vs. LinkedIn
Sie möchten mehr mit XING erreichen? - Ich zeige Ihnen, warum Sie XING und LinkedIn für die Unternehmenskommunikation nutzen sollten und welche Vorteile, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Ihnen die Business-Netzwerke für die Vermarktung Ihrer Inhalte bieten.
Jens Hruby Chancen & Risiken im Franchise
Informieren Sie sich über das Thema Franchsing
und machen Sie sich Ihr eigenes Bild zu dieser
Vertriebsform im Rahmen eines Workshops in
Düsseldorf.
Beate Waltrup Gewaltfreie/Wertschätzende Kommunikation - Grundausbildung
Starten Sie doch gleich mit mehr Lebensfreude und Selbstwirksamkeit ins Jahr 2018 mit unserer 4-moduligen Jahresausbildung. Die Gewaltfreie Kommunikation bereichert sowohl ihr Privat- als auch Ihr Arbeitsleben.
Im Jahr 2018 bilde ich bereits den 12. Jahrgang aus und bin mir sicher, auch Ihnen mit der Gewaltfreien Kommunikation ein starkes und vor allem entlastendes Werkzeug in die Hand geben zu können.
Herzliche Grüße
Beate Waltrup
https://waltrup.com/termine/grundausbildung-gfk-2018-in-4-modulen/
Nur für XING Mitglieder sichtbar WWW.WASCH.TAXI – In drei Schritten zu sauberer und gebügelter Kleidung
Liebe XING-Mitglieder,
wir machen es Ihnen einfach und nehmen Ihnen den Gang zur Reinigung ab.
1. Onlineformular ausfüllen auf http://www.wasch.taxi
2. Wäschekorb vorbereiten: Ein sicherer Transport Ihrer Kleider ist uns wichtig. Sie legen einfach Ihre Kleider zusammen und wir nehmen diese in einem Wäschesack mit. Für Anzüge und Kostüme haben wir einen entsprechenden Kleiderbügel mit Schutzhaube. Wir fahren gerne bei Ihnen zuhause oder auch an Ihrem Arbeitsplatz vorbei.
3. Wäsche wird abgeholt und sauber gebracht: Bestellen Sie das WaschTaxi auf http://www.wasch.taxi oder rufen Sie uns an unter 07134 – 911 23 14 (Mo-Fr 10-16Uhr).
Wir freuen uns auf Sie!
Viele Grüße
K. Panagiotidis
http://www.wasch.taxi
Nils Möllers ►Datenschutz und die Videoüberwachung
Die Videoüberwachung am Arbeitsplatz stellt einen deutlichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten als Betroffene dar. Dennoch möchten immer mehr Unternehmen die Videoüberwachung zum Schutz des Unternehmens und seiner Sachwerte einsetzen.
Gerade bei der Videoüberwachung am Arbeitsplatz gibt es teilweise keine klaren gesetzlichen Vorgaben. Für Unternehmen besteht daher oft Unklarheit, was erlaubt ist und wie man das Verfahren ausgestalten muss. Wir bieten Ihnen im folgenden Beitrag eine klare Orientierung.
Warum ist Videoüberwachung schwierig umzusetzen?
Der Einzelne hat das grundgesetzlich geschützte Recht, selbst über das eigene Bild und dessen Verwendung zu bestimmen. Durch Videoüberwachung im Unternehmen – auch solche zu Zwecken des Diebstahlschutzes – besteht immer die latente Gefahr, dass Beschäftigte (dauerhaft) überwacht werden. Auch haben die Aufgenommenen (Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden) oft keine Kenntnis von den Aufnahmen und können nicht kontrollieren, was mit ihren Bildern geschieht.
Wann ist die Videoüberwachung erforderlich?
Es gilt das Prinzip der Erforderlichkeit. Das bedeutet: Immer dann, wenn der Zweck der Überwachung auf gleiche Weise durch ein milderes, aber gleichermaßen effektives Mittel erreicht werden kann, ist dieses Mittel auszuschöpfen. Kann z.B. ein Diebstahl einfach dadurch verhindert werden, dass ein neues Schloss eingebaut wird, besteht kein Erfordernis, zur Abschreckung flächendeckend Mitarbeiter mittels Videokameras zu überwachen.
Wichtig ist jedoch, dass der Zweck – und zwar für jede eingesetzte Videokamera – vorab festgelegt und dokumentiert wird („wozu dient die Maßnahme“), um dies bei einer Kontrolle durch den Datenschutzbeauftragen bzw. der Aufsichtsbehörden nachvollziehbar zu machen.
Ist auf die Videoüberwachung hinzuwiesen?
Ist eine Videoüberwachungsanlage im Einsatz, müssen die Betroffenen auf diese hingewiesen werden. Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind gegenüber den Betroffenen durch geeignete Maßnahmen kenntlich zu machen. Dies kann z.B. durch ein gut wahrnehmbares und möglichst im Zutrittsbereich der überwachten Fläche angebrachtes Schild erfolgen.
Wie ist die Videoüberwachung konkret auszugestalten?
Auch wenn ein berechtigter Grund für eine Videoüberwachung besteht, bedeutet dies nicht, dass die Videoüberwachung uneingeschränkt möglich ist. Vielmehr gilt im Datenschutz stets das Prinzip der Datensparsamkeit. Ziel ist, unnötige Datenerhebung zu vermeiden. Nicht nur das Ob, sondern auch das Wie, also die genaue Ausgestaltung, sind maßgeblich.
Für die Beurteilung, ob eine Videoüberwachung im konkreten Fall zulässig ist, sind insbesondere die Dauer der Videoüberwachung, der erfassbare Bereich, die Erkennbarkeit von Betroffenen (Stichwort Verpixelung, wenn nicht die Identität der Person im Vordergrund steht) und die Frage, ob eine Aufzeichnung oder ein bloßes Monitoring erfolgt, von Bedeutung.
Zu beachten ist, dass Tonaufnahmen bei jeder Form der Videoüberwachung unzulässig sind. Anders als bei Bildaufnahmen ist es gemäß § 201 StGB unter Androhung von Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren verboten, das nichtöffentlich gesprochene Wort aufzuzeichnen oder abzuhören. Sofern also eine Videoüberwachungskamera über eine Audiofunktion verfügt, ist diese irreversibel zu deaktivieren.
Welche Rechte bestehen bei einer unzulässigen Videoüberwachung?
Bei gravierenden Verstößen (z.B. dauerhafter heimlicher Videoüberwachung ohne nachvollziehbaren Zweck; unbefugte Weiternutzung der Daten) drohen der verantwortlichen Stelle empfindliche Bußgelder.
Daneben stehen den Betroffenen auch wegen der Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte ggf. Ansprüche auf Entschädigung zu. So hatte das Hessisches Landesarbeitsgericht einen Arbeitgeber zur Zahlung einer Entschädigung von 7.000 € verurteilt, weil er eine Mitarbeiterin dauerhaft an ihrem Arbeitsplatz mit einer Videokamera überwachte hatte.
Was tun bei der Vermutung einer unzulässigen Videoüberwachung am Arbeitsplatz?
Wenn Sie als Arbeitnehmer die Vermutung haben, einer unzulässigen Videoüberwachung ausgesetzt zu sein, sollten Sie grundsätzlich wie folgt vorgehen:
- Kontaktaufnahme mit dem Datenschutzbeauftragten des Betriebs
- Fehlt es an einem Datenschutzbeauftragten, können Sie sich auch an den Betriebsrat wenden oder einen DSB bestellen.
- Kontaktaufnahme mit Betriebsrat
Sollte es in Ihrem Betrieb weder einen Datenschutzbeauftragten noch einen Betriebsrat geben, besteht je nach Umständen des Einzelfalls, gegebenenfalls auch die Möglichkeit, das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten zu suchen.
- Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Aufsichtsbehörde
Sie haben als betroffene Person zudem die Möglichkeit, sich an diejenige Aufsichtsbehörde zu wenden, die für ihr Bundesland zuständig ist.
Selbstverständlich helfen auch wir Ihnen in datenschutzrechtlichen Fragen gerne weiter: info@keyed.de

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Über die Gruppe "Düsseldorf - XING Ambassador Community"

  • Gegründet: 15.11.2004
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