Eigenheimer Bayern

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In der Gruppe werden Haus-, Wohnungs- und Gartenthemen diskutiert, die in Bayern aktuell sind und über die es sich zu sprechen lohnt.

Der starke Partner für Eigenheimer

Der Eigenheimerverband Bayern vertritt seit über 70 Jahren die Interessen von Bauherren, Haus-, Wohnungs- und Gartenbesitzern. Mehr als 72.000 Eigenheimer sind derzeit im Verband organisiert.

Hohe Kompetenz, eine breite Leistungspalette und günstige Beiträge sind die Stärken des Verbandes.

Eine Mitgliedschaft beim Eigenheimerverband ist möglich als Einzelmitglied direkt beim Verband oder als Mitglied in einer der 330 Ortsvereinigungen. Die Leistungen des Verbandes stehen Einzelmitgliedern und Ver­eins­mit­glie­dern in gleicher Weise zu.

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Am 11. Mai fand in Berlin die 140. Mitgliederversammlung des Eigenheimerverbandes Deutschland e.V. mit einer kleinen Nachfeier anlässlich des 65-jährigen Verbandsbestehens statt. Die Pandemie hatte die Jubiläumsfeier 2020 verhindert, so dass nun nachgefeiert wurde. Dem Präsidium des Eigenheimerverbandes und den Vertretern der Mitgliedsverbände war es eine Freude sich nach 3 Jahren Abstinenz erstmals wieder in Präsenz zu begegnen.

Das Parlamentarische Frühstück, welches am Donnerstag, den 12. Mai, in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin veranstaltet wurde, war ein großer Erfolg. Die inzwischen etablierte, jährliche Veranstaltung war gut und prominent besucht. Zu den Gästen zählten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, die Abgeordneten Roger Beckamp, Nicolas Brickenstein, Daniel Föst, Michael Kießling, Franziska Mascheck, Lars Rohwer, Hanna Steinmüller und Claudia Tausend, sowie Mitarbeiter des Deutschen Bundestags. Auch Verbandsvertreter, wie Dr. Daniela De Ridder, Mittelstandsallianz, Professor Dr. Klaus Neumann und Bettina de la Chevallerie, Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. sind der Einladung des Eigenheimerverbandes Deutschland gefolgt.

Präsident Wolfgang Kuhn begrüßte sehr herzlich zum Frühstück und stellte den Abgeordneten der neuen Wahlperiode sowie den Gästen gemeinsam mit Vizepräsident Markus Eppenich die Aufgaben des Verbandes sowie die Belange, Nöte und Sorgen seiner Mitglieder vor. Dabei nahm er immer wieder Bezug auf Themen, die in den letzten Wochen gerade für Eigenheimbesitzer von großer Bedeutung sind und wies auch darauf hin, dass das Einfamilienhaus aus den Schlagzeilen nicht herauskomme und immer wieder Anlass zur Kritik gebe. „Aber gerade in Zeiten wie diesen sehen wir doch, dass das selbstgenutzte Einfamilienhaus viele Vorzüge bietet – wo haben die Ukraine-Flüchtlinge in den letzten Wochen vermehrt Aufnahme gefunden. Bei Familien, die im selbstgenutzten Eigenheim leben und die – wenigstens – ein Zimmer oder mehr anbieten können“, so Präsident Kuhn. Vizepräsident Eppenich nahm den Faden auf und erläuterte, dass nicht nur das Eigenheim selbst immer wieder Diskussionsgrundlage biete, sondern angeschlossen auch der Garten und wie wir damit umgehen.

Einige angesprochene Themenfelder konnten anschließend im gemeinsamen Austausch vertieft werden: Das Eigenheim steht nach wie vor in der Kritik, bürokratische Hemmnisse und komplizierte Verwaltungsverfahren behindern Eigenheimbesitzer bei der Umsetzung von Klimazielen und viele offene „Baustellen“ wurden diskutiert. Die Gäste beteiligten sich rege am Austausch und es war deutlich zu erkennen, dass die verschiedenen Parteien-Vertreter häufig unterschiedliche Interessen verfolgen. Dennoch herrschte am Ende Konsens, dass es einen Verband wie den Eigenheimerverband Deutschland geben muss, um die Interessen der Eigenheimbesitzer in die Politik hineinzutragen. Denn nur, wer sich äußert, findet auch Gehör, so die gemeinsame Meinung.

Am Ende konnte der Verband den Politikern einen Forderungskatalog zur Neuordnung des energieeffizienten Bauens, Sanierens und Wohnens übergeben (nachzulesen unter www.ehvd.de/aktuelles/9Forderungen). Präsident Wolfgang Kuhn dankte den Teilnehmern für ihre Beiträge und die – über alle Parteigrenzen hinweg – intensive und konstruktive Diskussion und lud bereits zum nächsten Parlamentarischen Frühstück 2023 in Berlin ein: „Die heutigen Diskussionen und Gespräche haben gezeigt, dass die angesprochenen Themen noch weiter diskutiert werden und der Dialog zwischen Politik und Verband nicht abreißen wird. Wir freuen uns darauf, Sie spätestens im nächsten Jahr wiederzusehen.“

Gibt es von der Regierung eine Bereitschaft was zu ändern?
> Gibt es von der Regierung eine Bereitschaft was zu ändern? Sehr geehrte Frau Geißler, die Abgeordneten beteiligten sich intensiv an den Diskussionen und zeigten großes Interesse an den Belangen der Eigenheimer. Die Partei-Vertreter haben konkret um weitere Zusammenarbeit zur Verbesserung der Situation gebeten. Der Verband steht ständig in Kontakt mit der Politik.

Nachdem sich die ohnehin angespannte Lage auf den Energiemärkten mit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine drastisch verschärft hat, verabschiedete die Bundesregierung am 23. März 2022 im Koalitionsausschuss ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit den hohen Energiekosten. Ziel ist unter anderem die Diversifizierung der Energiequellen, den Wettbewerbs- und Ordnungsrahmen zu stärken oder den Verbrauch zu senken sowie die Energieeffizienz zu steigern. Auch die Bürgerinnen und Bürger sollten mit verschiedenen Maßnahmen entlastet werden.

Wolfgang Kuhn, Präsident des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. nimmt den Maßnahmenkatalog der Bundesregierung zur Kenntnis und begrüßt die Bemühungen, die Bürgerinnen und Bürger angesichts der Kostenlast für Energie, Heizen und Mobilität zu unterstützen.

„Der Einzelne wird sich leider trotzdem nicht ausreichend berücksichtigt fühlen. Dies ist darin begründet, dass es wegen des Faktors Zeit aktuell kaum ein Entrinnen vor der Kostenexplosion im Energiesektor gibt.“ so Wolfgang Kuhn. Und weiter: „Ein energetisch in die Jahre gekommenes Haus kann nicht in wenigen Tagen zum Passivhaus schnellsaniert werden. Das wäre weder finanziell noch tatsächlich leistbar.“ Kuhn betont: „Gerade in diesen Häusern dürfte jedoch der größte Kostensprung beim Heizen eingetreten sein/ noch eintreten.“

Dem Eigenheimerverband liegen zwar keine belastbaren Zahlen vor, aber man geht sehr davon aus, dass auf der anderen Seite die meisten privat untergekommenen Kriegsflüchtlinge genau bei diesen Hausbesitzern Zuflucht gefunden haben bzw. Zuflucht finden werden.

„Sollten die vielen Sanierungen von den Eigentümern überhaupt finanziell in Angriff genommen werden können, sehe ich leider auch massive Probleme darin, dass die für die Sanierungsmaßnahmen notwendigen Fachfirmen nicht einmal im Ansatz die erforderlichen Kapazitäten haben, um die Aufträge alle ausführen zu können.“ befürchtet Wolfgang Kuhn.

Insoweit raten wir schon jetzt an, flankierend Programme aufzustellen, die die notwendigen Kapazitäten absichern könnten.

https://www.eigenheimerverband.de/presse/pressemeldungen/

Diese Maßnahmen sind nicht zu begrüßen!

Das kostenfreie Live-Online-Seminar "Ersparnis und Wertsteigerung durch Modernisierung" findet am Montag, den 25. Oktober 2021, von 17:30 Uhr bis ca. 18:15 Uhr statt (mit anschließender Fragerunde bis ca. 18.30 Uhr). Bitte melden Sie sich bis zum 13. Oktober 2021 online unter www.psd-west.de/veranstaltungen an.

Als vertrauensvoller Partner des Eigenheimerverbandes Bayern e. V. informiert Sie die PSD Bank West eG fundiert zu aktuellen Themen. In einem Online-Vortrag gibt Ihnen Hans H. Boeck (Dipl.-Ing. FH Maschinenbau) – als Dozent des Deutschen Energieberater-Netzwerks e. V. – wertvolle Expertentipps, welche energetischen Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen sich vor dem Hintergrund stetig steigender Heizkosten kurz- und langfristig bezahlt machen. PSD-Baufinanzierungsexpertin Sabrina Gostomski erläutert die passende Finanzierungsmöglichkeit mit dem (für Mitglieder des Eigenheimerverbandes Bayern e. V. besonders günstigen) PSD ModernisierungsKredit.

Das neue „Eigenheimer Magazin“ ist verfügbar mit dem Fokus-Thema "Bundestagswahl 2021: Eigenheimer fragen - Parteien antworten".

Sie haben die Wahl!

Im Vorfeld der Bundestagswahl am 26. September hat der Eigenheimerverband Deutschland e.V. den sechs im Bundestag vertretenen Parteien Fragen zu Themen rund ums Eigenheim gestellt. Lesen Sie die Stellungnahmen im "Eigenheimer Magazin" und gehen Sie wählen!

Jetzt Mitglied werden und ganzjährig das Magazin jeden Monat bekommen! www.eigenheimerverband.de

Earth Night 2021 am 7. September:

Paten der Nacht wollen am 07.09.2021 mit der Earth Night, einer natürlichen Nacht, die nie absolut dunkel ist, den Zauber der Nacht wiederentdecken, nämlich dann, wenn alles unnötige Licht mit Ihrer Hilfe spätestens ab 22 Uhr bis zum Morgen ausgeschaltet wird.

Statt exzessive Nutzung und Verschwendung von künstlichem Licht kann jeder mit achtsamem Umgang mit Licht den Zauber der Nacht – nicht nur symbolisch für eine Stunde – wiederbeleben. Wenn wir alle diese Erfahrung nicht nur an diesem einen Tag praktizieren sondern für viele oder gar alle Tage übernehmen, dann ist das ein großartiger Beitrag für Nachhaltigkeit - ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich. Das ist oft nicht bekannt, denn sinnlos leuchtendes und fehlgelenktes Licht ist nicht nur Energieverschwendung, sondern verursacht Lichtverschmutzung, schadet dem Klima, macht Schlaf weniger erholsam, tötet Insekten, die als Bestäuber und als Nahrungsquelle für viele Tiere fehlen, irritiert alle Pflanzen und viele tag- und nachtaktive Tiere. Jede Leuchte und Lampe, die nicht produziert werden müssen, verursachen weder bei Produktion noch im Betrieb oder bei der Entsorgung Umweltbelastungen.

Was kann jeder dagegen tun: sofort und zukünftig handeln? Tipps dazu finden Sie bei  www.earth-night.info und im nachfolgenden Flyer.

An der Earth Night kann jeder teilnehmen - auch Kommunen und Unternehmen, um ein Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen. Das ist auch Natur- und Klimaschutz, denn alles ist vernetzt.

Wilfried Bott, Mitglied im Eigenheimerverband Bayern e.V.

und Tom Hilger, von paten-der-nacht.de

Kontaktdaten:

Wilfried Bott: wilfried.bott@gmx.de

Tom Hilger: t.hilger@paten-der-nacht.de

www.paten-der-nacht.de

Der starke Partner für Eigenheimer

Der Eigenheimerverband Bayern vertritt seit über 70 Jahren die Interessen von Bauherren, Haus-, Wohnungs- und Gartenbesitzern. Mehr als 72.000 Eigenheimer sind derzeit im Verband organisiert.

Hohe Kompetenz, eine breite Leistungspalette und günstige Beiträge sind die Stärken des Verbandes.

Eine Mitgliedschaft beim Eigenheimerverband ist möglich als Einzelmitglied direkt beim Verband oder als Mitglied in einer der 330 Ortsvereinigungen. Die Leistungen des Verbandes stehen Einzelmitgliedern und Ver­eins­mit­glie­dern in gleicher Weise zu.

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