Elektromobilitätsstandort NRW

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Patrick Kügler
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NRW ist nicht nur ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit zahlreichen Kompetenzen in Sachen nachhaltige Mobilität, sondern auch einer der führenden Innovationsstandorte für Elektromobilität in Europa.

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Beim Ausbau der Elektromobilität drücken die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stadtwerke Düsseldorf aufs Tempo:Mit 36 SchnellLadepunkten,die die Stadtwerke Düsseldorfbereits zum Jahresende 2021 in Betrieb haben werden, zählen sie zu den aktivsten Unternehmen in Deutschland, die Schnell-Ladeinfrastruktur im urbanen Raum aufbauen. Auf dem Weg zu diesem Ziel haben Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller sowie die Stadtwerke-Vorstände Julien Mounier und Manfred Abrahams einen wichtigen Meilenstein gesetzt: Am Graf-Adolf-Platz haben sie heute den ersten 150 Kilowatt-Schnell-Lader in der Innenstadt eröffnet.

Wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaschutz-Ziele

Damit leisten Stadt und Stadtwerke einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele. Mit dem bereits aktiven Öko-Ladesystem der Stadtwerke Düsseldorf wird schon jetzt der CO2-Ausstoß reduziert. Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 1.300 Ladepunkte unter Vertrag–im Benchmark mit anderen Stadtwerken im Bundesgebiet, der sowohl die Schnell- als auch die korrespondierende Normal-Ladeinfrastruktur berücksichtigt, befinden sich die Stadtwerke Düsseldorf damit in vorderer Position", heißt es in der Pressemitteilung.

Am Dienstag, 5. Oktober, fand in der Historischen Stadthalle Wuppertal die bereits achte Auflage der größten NRW-Veranstaltung rund um das Thema Elektromobilität statt. Zu Beginn begrüßte der für Wirtschaft zuständige NRW-Minister Andreas Pinkwart die rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Forschung & Entwicklung sowie Politik und Gesellschaft per Video-Grußbotschaft.

Grußbotschaft des Ministers – Ausstellung & Startups

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung tauschten sich die Anwesenden dann in verschiedenen Formaten zu neuen Fahrzeugen, Lade-Infrastruktur, Batterien, Recycling und auch dem mittlerweile breit gefächerten Dienstleistungssektor in Sachen Elektromobilität aus. Ergänzend präsentierten sich über 30 Unternehmen im Rahmen einer Ausstellung. In einem eigenen Bereich stellten zudem 14 junge Startups ihre Geschäftsmodelle vor und rundeten die Veranstaltung inhaltlich somit perfekt ab.

Wirtschaft & Politik im Gespräch

Dr.-Ing. Matthias Dürr, der Leiter des Kompetenzzentrums ElektroMobilität NRW, zog eine rundum positive Bilanz der Veranstaltung. „Unser Kompetenztreffen konnte auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll belegen, dass NRW seinen ambitionierten Weg in Sachen Elektromobilität erfolgreich fortgesetzt hat und in Zukunft auch weiterhin erfolgreich beschreiten wird. Umfangreiche Förderprogramme des Landes wurden stark nachgefragt. Die landesweiten Zahlen bei den Fahrzeugen und der Lade-Infrastruktur steigen stetig und immer mehr heimische Unternehmen erkennen und nutzen ihre Potenzale in Sachen Elektromobilität“, so Dürr.

Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen arbeitet ab sofort mit dem Automobilzulieferer Marelli zusammen. Die Kooperation soll sich auf neue Technologien für Elektrofahrzeuge sowie die damit verbundenen Herstellungsverfahren konzentrieren.

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