Probleme beim Einloggen

Energie, Technik und Verbraucherschutz

Energie, Technik und Verbraucherschutz - gerne kontrovers, aber sachlich diskutiert - Metropolregion: Rhein-Main-Neckar und angrenzend ...

Volker Kunz Klimaanlagen verbrauchen gigantische Mengen Strom
Klimaanlagen verbrauchen gigantische Mengen Strom
Klimaanlagen werden in Zukunft so viel Energie verbrauchen, wie heute alle Kraftwerke der EU, Amerikas und Japans zusammen produzieren. Die Internationale Energieagentur schlägt eine Lösung vor. …….
Sie wollen mehr darüber erfahren?
Weiter geht es dann im Text hier:
https://tinyurl.com/y7bcg9eu
Sagenhafte Grüße aus der Metropolregion
Rhein-Main-Neckar und angrenzend bzw. XING-Gruppe:
Energie, Technik und Verbraucherschutz
Volker Kunz
Uwe Mergel
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Thomas Möller
Der Wunsch nach klimatisierten Räumen ist die Folge des zunehmenden Wohlstands und ein in Bezug auf die Emissionen von CO2 ernst zu nehmendes Problem.
Der Vorschlag zur Verbesserung der Effizienz von Klimaanlagen und -geräten ist leicht gesagt, aber schwer realisiert. Ein Häuserfront, wie im Artikel gezeigt, mit den Einzel-Split-Klimaanlagen ist eine praktische Möglichkeit der Energieverschwendung. Die Alternative ist der Bau von im Gebäude integrierten Klimaanlagen (zu hohen Kosten).
Ein weiterer Weg ist ein Verbot solche Energieverschwender und regulatorische Schritte zur Festlegung von Mindesttemperaturen in Aufenthaltsräumen, wie es in den USA (z.B.) 24°C bis 27°C empfohlen ist. Wesentlich niedrigere Raumtemperaturen führen zu hohen Energieverlusten.
Viele Grüße aus München
Thomas Möller
Achim Behrenwaldt Nachrüstung von Fahrzeugen
Der Ersatz von mehr als 45 Mio. Fahrzeugen durch neue E-Autos kostet nicht nur viele Milliarden, sondern dauert auch viele Jahrzehnte - zu teuer und zu langsam !
Da könnte sich die Nachrüstung gut erhaltener, vorhandener, größerer Fahrzeug, die hauptsächlich Kurzstrecken fahren (auch Lieferfahrzeuge) mit einem "E-Paket" lohnen. Für Kurzstrecken (Stadt, Stop and GO) würden 60 Kmh und 60 Km Reichweite reichen und damit mehr als 50% Sprit (und CO2) sparen. Dafür braucht man nur eine kleine Batterie, die sich unter dem Boden, unter den Sitzen oder im Kofferraum unterbringen lässt und einen kleinen E-Motor an der Achse oder in der Radnabe. Das würde sich für Vielfahrer (Pendler!) lohnen, die die Batterie auch an der Steckdoese aufladen können. Bei neuen Fahrzeugen könnte das gleich mit eingebaut werden. Das könnte der Staat ähnlich wie die Umstellung auf Autogas fördern.
Achim Behrenwaldt Volker Kunz Uwe Mergel
+5 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Thomas Möller

>Der Ersatz von mehr als 45 Mio. Fahrzeugen durch neue E-Autos kostet nicht nur viele Milliarden, sondern dauert auch viele Jahrzehnte - zu teuer und zu langsam !
>Da könnte sich die Nachrüstung gut erhaltener, vorhandener, größerer Fahrzeug, die hauptsächlich Kurzstrecken fahren (auch Lieferfahrzeuge) mit einem "E-Paket" lohnen.
Wie stellen Sie sich dies technisch vor?
Wenn man bei neueren Autos in den Motorraum schaut, dann ist er rappelvoll. Wo soll denn da noch ein Elektroantrieb Platz haben?
Des Weiteren muss zumindest das Getriebe durch ein Getriebe für einen Hybridantrieb umgerüstet werden. Dies ist wahrscheinlich bereits eine teure Angelegenheit.
Weiter stellt sich die Frage, wo denn die Akkus eingebaut werden sollen. Grundsätzlich geht dies im Kofferraum, der dann stark beschnitten ist. Als Folge muss dann noch das Fahrwerk verstärkt werden, um das zusätzliche Fahrzeuggewicht zu handhaben.
Da in bisherigen Beiträgen immer wieder das Thema "Kosten" für Ideen kritisieren, muss ich mit schon wundern, wie Ihr Vorschlag auch im entferntesten wirtschaftlich sein soll.

>Für Kurzstrecken (Stadt, Stop and GO) würden 60 Kmh und 60 Km Reichweite reichen und damit mehr als 50% Sprit (und CO2) sparen.
Der CO2-Ausstoß kann nur dann reduziert werden, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien kommt. Dabei muss doch klar sein, dass ein zusätzlicher Strombedarf nur von Kohlekraftwerken gedeckt werden kann.
Viele Grüße aus München
Thomas Möller
Volker Kunz Weniger CO2 in der Schifffahrt: Wissenschaftler empfehlen Treibstoffabgabe
Weniger CO2 in der Schifffahrt: Wissenschaftler empfehlen Treibstoffabgabe
Die Emissionen in der Schifffahrt müssen sinken. Das hat die International Maritime Organisation (IMO) kürzlich beschlossen.
Um den CO2-Ausstoß bis 2050 um mindestens 50 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008 zu senken, werden …….
Sie wollen mehr darüber erfahren?
Weiter geht es dann im Text hier:
https://tinyurl.com/yaylph7z
Sagenhafte Grüße aus der Metropolregion
Rhein-Main-Neckar und angrenzend bzw. XING-Gruppe:
Energie, Technik und Verbraucherschutz
Volker Kunz
Achim Behrenwaldt Thomas Möller
+4 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Thomas Möller


>>Bei den Kosten der Atomkraft für Schiffe, Eisenbahn und LKWs bin ich skeptisch. Aus welcher Quelle geht denn hervor, dass Atomkraftantriebe für Schiffen zu günstigeren Transportkosten führen?

>Mir liegen konkrete Berechnungen vor - leicht nachzuvollziehen, weil die Kosten für die Brennstoffe bekannt sind. Würde hier zu weit ins Detail führen.
Vielen Dank für diesen Kommentar, der die Kosten für mobile Atomreaktoren nicht konkretisiert. Leicht nachzuvollziehen ist die Tatsache, dass Reeder schon lange die Atomkraft für ihre Schiffe einsetzen würden, wenn sich diese Antriebe auch nur annähernd wirtschaftlich rechnen würden.
Wegen der Sicherheit der Atomantriebe müssen sich weder Reeder noch Hafenbetreiber oder Anwohner der Schifffahrtsrouten Sorgen machen.
Nach Ihren Angaben sind die neuen Reaktoren emissionsfrei und explosionssicher. Was soll man hier auch mehr erwarten?
Viele Grüße aus München
Thomas Möller
Volker Kunz 100 Prozent Photovoltaik und Windkraft weltweit sind möglich
100 Prozent Photovoltaik und Windkraft weltweit sind möglich
Verschiedene Wissenschaftler haben sich zusammengeschlossen, um eine Replik auf einen australischen Beitrag zu verfassen, der die Machbarkeit einer globalen Energiewende in Frage stellt.
Sie haben dafür hunderte Studien zum Energiesystem zusammengeführt und kommen ……..
Sie wollen mehr darüber erfahren?
Weiter geht es dann im Text hier:
https://tinyurl.com/y8tv7n8p
Sagenhafte Grüße aus der Metropolregion
Rhein-Main-Neckar und angrenzend bzw. XING-Gruppe:
Energie, Technik und Verbraucherschutz
Volker Kunz
Achim Behrenwaldt Thomas Möller
+4 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Thomas Möller



>>>Technisch ist vieles möglich. Die Frage ist, ob es auch sinnvoll und wirtschaftlich ist ! Die Ernergiewende kostet uns mehr als 2 Billionen Euro und die Verschandelung unserer Landschaft mit Solarmodulen und lärmenden Windrädern !

>>Die 2.000 Milliarden EUR Kosten für die Energiewende ist ein von Ihnen immer wieder wiederholte Phantasiezahl...

>Sie wurde von 3 Universitäten berechnet ! Mir ist keine qualifizierte Gegendarstellung bekannt.
Wenn Sie folgendes Papier meinen, dann basieren die Kosten für die Energiewende auf "Kostenmodellen". Es fließen jedoch nicht nur die Kosten der Energiewende ein, sondern auch Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs durch Beheizung von Gebäuden, neue. energiesparende Anlagen und Geräte, sowie Maßnahmen des Verkehrs ein.
Ich bezweifle auch, dass eine faire Gegenrechnung volkswirtschaftlich positiver Effekte, wie nationale Wertschöpfungen und die Einsparung der Importkosten fossiler Brennstoffe (unter Annahme starker Preissteigerungen durch hohe Förderkosten und Rohstoffverknappung) durchgeführt wurde. Es wurden auch Szenarien gerechnet, die über das Ziel von 2050 mit 80% Einsparung von CO2 hinausgehen.



>>>Besser und billiger wäre es, die stillgelegten Kraftwerke durch neue, moderne, explosionssichere Kernkraftwerek zu ersetzen, denn die sind auch emissionsfrei, brauchen aber weder Speicher und Netzausbau, wenn man sie an den Standorten der stillgelegten Kohle- und Kernkraftwerke baut. Dabei lässt sich ein großer Teil der vorhandenen Infrastruktur weiter nutzen !

>>Dass Atomkraftwerke emissionsfrei sind, das ist mir neu.

>Wirklich ? Das ist doch inzwischen Allgemeinwissen !
Ihr Allgemeinwissen berücksichtigt anscheinend nur eine Wunschvorstellung. Neben der radioaktiven Strahlung in der Nähe von Atomkraftwerken, verursacht die Urangewinnung, Herstellung und Transport der Brennstäbe auch CO2, jedoch weniger als Kohlekraftwerke.


>>Die Infrastruktur der offenen Kohlehalden kann man durch Atomkraftwerk...e nicht nutzen.

>Zur Infrastruktur zählen Grundstücke, Gebäude, Generatoren, Transformatoren, Kühlanlagen, Netzanbindung, Zufahrtswege und vieles mehr, aber keine Kohlehalden !
Wenn Sie Kohlekraftwerke durch Atomkraftwerke ersetzen wollen, muss es doch jemand geben, der die Kohlegruben (Tagebau) naturalisiert. Wenn keine Kohlekraftwerke mehr gibt, dann sind die Nachfolgeorganisationen dran.


>>Wir müssen uns über die neuen Atomkraftwerke wohl vorerst keine Gedanken machen. Sie wird es nach Ihren Angaben erst in Jahrzehnten geben.

>Zurzeit sind mehr als 60 neue Kernkraftwerke geplant und teilweise auch schon im Bau (siehe früheren Beitrag von Herrn Kunz) !
Wenn Sie den Bau der "alten Generationen" meinen, dann haben sie Recht. Brachten Sie nicht auf, dass diese Technologien (z.B. das neue russische Atomkraftwerk in der Türkei) wegen der unsicheren Technik durch sichere Reaktoren der 4. Generation ersetzt werden sollten?
Leider gibt es diese Produkte der 4. Generation erst (nach Ihren Angaben) in mehreren Jahrzehnten.
Viele Grüße aus München
Thomas Möller
Volker Kunz Voßhoff fordert Gesetz gegen missbräuchliche Abmahnungen
Voßhoff fordert Gesetz gegen missbräuchliche Abmahnungen
Nach Ansicht der Bundesdatenschutzbeauftragten Voßhoff dauert es fünf bis sechs Jahre, bis Rechtsklarheit bei den neuen Datenschutzbedingungen herrscht. Gegen Missbrauch der DSGVO durch Abmahnungen sollte die Politik vorgehen. …….
Sie wollen mehr darüber erfahren?
Weiter geht es dann im Text hier:
https://tinyurl.com/y7w485du
Sagenhafte Grüße aus der Metropolregion
Rhein-Main-Neckar und angrenzend bzw. XING-Gruppe:
Energie, Technik und Verbraucherschutz
Volker Kunz

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Energie, Technik und Verbraucherschutz"

  • Gegründet: 02.04.2015
  • Mitglieder: 566
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 3.186
  • Kommentare: 6.955
  • Marktplatz-Beiträge: 4