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Energie, Technik und Verbraucherschutz

Energie, Technik und Verbraucherschutz - gerne kontrovers, aber sachlich diskutiert - Metropolregion: Rhein-Main-Neckar und angrenzend ...

Volker Kunz Wie die Autobauer die CO2-Ziele doch noch erreichen wollen
Wie die Autobauer die CO2-Ziele doch noch erreichen wollen
Um den strikten EU-Klimazielen gerecht zu werden, setzen die deutschen Autokonzerne Daimler, BMW und VW auf einen Motorenmix – und Steuererleichterungen.
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Volker Kunz
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Achim Behrenwaldt Thomas Möller Volker Kunz
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Achim Behrenwaldt

>Hervorragender Beitrag !!!!!!

Danke !

>Rangeextender stellen allerdings nur eine Brückentechnologie dar. Damit sind 80% Reduktion des CO2-Ausstoßes nicht machbar.

Das kommt auf die Verwendung an. Für Pendler, die nur einmal im Jahr in Urlaub fahren und ansonsten nur mit Akku zur Arbeit fahren, wäre das möglich. Damit könnte man vielleicht den Diesel "retten" ? Ansonsten denke ich eher an die Brennstoffzelle als Rangextender.
Volker Kunz Bundesregierung will den Netzausbau beschleunigen - diesmal wirklich
Bundesregierung will den Netzausbau beschleunigen - diesmal wirklich
Von 5900 Kilometern Leitungen, die bundesweit neu- oder ausgebaut werden sollen, sind bislang nur 150 Kilometer fertig.
• Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat ein Gesetz entworfen, das den Netzausbau beschleunigen und damit den Umstieg auf erneuerbare Energien flankieren soll. …….
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Volker Kunz
Achim Behrenwaldt Kohlekraftwerke umrüsten ?
Kohlekraftwerke und große Schiffe, die mit Schweröl fahren, gehören zu den größten Dreckschleudern - nicht nur bei CO2, sondern auch bei Ruß, NOX und Feinstaub ! Es ist vermutlich billiger, diese umzurüsten als Millionen von Autos, um dasselbe Ziel zu erreichen ! Das erinnert mich an den früheren Austausch von Glühbirmen. Deren Anteil am Energieverbrauch ist zwar unerheblich, aber es war eine handfeste Aktion, die jeden betraf und jedem einleuchtete !
Deshalb mal wieder eine "Schnapsidee":
Wenn man bei den Kohlkraftwerken den Dampferzeuger gegen einen Kernreaktor austauscht, müsste man sie nicht stilllegen ! Das wäre sicherlich einfacher, schneller und billiger als der Bau neuer Kraftwerke (mit Solar- und Windkraft kann man wegen ihrer Wetterabhägigkeit keine Kraftwerke ersetzen).
Altgediente Ingenieure werden wahrscheinlich sagen "Das geht nicht", aber vielleicht hat doch einer - wie Prof.Schuh - eine Idee, wie man das machen könnte ?
Ähnlich sehe ich das bei Schiffen: Die könnten auf emissioinsfreien, synth.Kraftstoff umgestellt oder auf Atomantrieb umgerüstet werden.
Da der Atomantrieb bei Aufarbeitung abgebrannter Brennstäbe keinen Brennstoff kostet, müsste sich das durch Einsparung von Kohle bzw. Öl inerhalb von 10-20 Jahren rechnen !? Vorweg: Berechnet habe ich das nicht - kann ich auch nicht ! Aber T.M. kann das vielleicht ;-)
Thomas Möller
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Achim Behrenwaldt

>Bevor Sie Prof. Dr. Schuh bei ihren viele kreativen Ideen zitieren, sollten Sie ihn besser dazu fragen, was seine technische Sicht ist, alte Kohlekraftwerke durch den Einbau von Kernreaktoren "aufzurüsten", indem der Kessel und Dampfturbinen weiter genutzt werden.

Schuh ist Autofachmann ! Kraftwerke und Kernenergie sind nicht sein Thema ! In dieser Branche habe ich noch keinen vom Schlage Schuh gefunden !

>Perry Rhodan hätte vielleicht auch die Idee gehabt, alle Containerschiffe mit Kernreaktoren umzurüsten. Ist ja logisch, technisch eine Kleinigkeit und vor allem offensichtlich durch die Nutzung verbrauchter Brennstäbe besonders wirtschaftlich.

So ist es, denn 70-80% der Betriebskosten von Containerschiffen sind Brennstoffkosten. Sie steigen überproportionalmit der Geschwindigkeit. Mit so billigem Brennstoff könnten sie auch schneller fahren, weil es kaum mehr kostet, aber ein attraktiver Wettbewerbsvorteil ist.

>Wahrscheinlich sollten die Reeder mal auf ein Seminar für den wirtschaftlichen Einsatz von Kernreaktoren (zB. von der IFK) geschickt werden, damit sie endlich einmal erfahren, wie viel Geld denen durch die Ölbrenner-Schiffe durch die Lappen geht.

Die Branche ist unglaublich konservativ und öffentlichkeitsscheu. Die fürchten den Shitstorm der Atomgegner wie der Teufel das Weihwasser !
Volker Kunz Wie kann der deutsche Auto-Fahrer zu weniger Emissionen am Besten beitragen?
Wie kann der deutsche Auto-Fahrer zu weniger Emissionen am Besten beitragen?
Dies wird schon in etlichen Threads heftig diskutiert. Nachdem XING so nett war,
den Gruppen ein Umfrage-Tool zu spendieren, versuche ich doch einmal gerne,
dies für das heftig diskutierte Thema zu nutzen und so vielleicht etwas übersichtlicher zu machen.
Zur Diskussion standen bislang:
a) Spritpreise hoch - in der Hoffnung, dass der deutsche Fahrer dann von sich aus
langsamer fährt und hierdurch weniger Abgase ausstößt.
Dagegen spricht aus meiner Sicht:
- es werden in erster Linie diejenigen getroffen, die
1) als Pendler auf das Auto angewiesen sind
2) Personen, die ohnehin schon am Rande des Existenzminimums leben
3) es eine wohl unerfüllbare Hoffnung bleibt, denn wer auf ein PS-starkes
Fahrzeug wert legt und viel dafür bezahlt, wird kaum auf eine geringere
Geschwindigkeit achten wollen, denn dann könnte er ohnehin zu einem "schwächeren" Fahrzeug greifen …..
b) Tempolimit von 130 - 150 km/h
Dafür spricht:
1) gibt es ohnehin schon in den meisten Staaten - warum dann nicht auch in
Deutschland
2) mit einem Tempolimit werden wohl auch die schwereren Unfälle signifikant
zurück gehen
3) mit einem Tempolimit sinkt der Spritverbrauch und sinken die Emissionen
dagegen spricht:
1) eine gewisse Bevormundung
2) Spaß am Auto durch schnell fahren wird verleidet
c) eine Luxussteuer von - um eine Hausnummer zu nennen - ca. 30%
für Fahrzeuge die mehr als 90 - 115 PS haben ….
dagegen spricht:
Wohl alle , die ein solches Fahrzeug (stärker als 115 PS) erwerben wollen,
werden damit nicht einverstanden sein wollen
dafür spricht:
1) Jeder wird sich reiflich überlegen, ob er ein stärkeres Auto braucht und
bereit ist, den Aufpreis zu bezahlen
2) Luxussteuern werden auch in anderen Ländern schon erhoben - warum
dann nicht auch in Deutschland
3) ein Fahrzeug mit max. 115 PS ist keine Schnecke und kann durchaus als
Familienfahrzeug tauglich angesehen werden
d) Fahrzeuge, die mehr als 95 g/km ausstoßen, mit einer Sondersteuer
zu belegen
- ich gebe zu: Sondersteuer hört sich besser an als Luxussteuer,
läuft aber in etwa auf das Gleiche hinaus.
Nun bin ich auf die Antworten gespannt!
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Achim Behrenwaldt
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Volker Kunz

>Ich bin für höhere Spritpreise, weil das ALLE Autofahrer ohne Verbote zu sparsamerer Fahrweise anregt, also ingesamt die meiste Wirkung für CO2-Reduzierung hat,
Ihr Wort in Gottes Ohr.
Wäre Bentley, Lamborghini und vieles mehr fährt und sich dies leisten kann, dem ist ein höherer Spritpreis wirklich egal ….
und wird sich den Teufel darum scheren, ob er die Umluft mehr verpestet als unbedingt nötig ….

>und für eine Sondersteuer für schwere Luxuswagen, um kleine E-Autos von Steuern befreien zu können, solange sie wegen der teuren Batterie mehr als vergleichbare Verbrenner kosten.
da wäre ich bei Ihnen .....

>PS. Interessantes Tool, wenn es funktioniniert !
finde ich auch ....

>Sollte man öfter einsetzen, um Feedback zu erhalten.
wenn es denn kommt - bislang scheint es noch nicht vor Nutzung
überzulaufen ......
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Volker Kunz
Nur für XING Mitglieder sichtbar Deutsche Haushalte verbrauchen mehr Energie fürs Wohnen
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Achim Behrenwaldt Thomas Möller Volker Kunz
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Thomas Möller

>Richtig ! Hinzu kommen Probleme mit schlechter Luft und Schimmelbildung wegen mangelnder Lüftung ! Elektroheizung wird sich nur durchsetzen, wenn sie verlässlich zur Verfügung steht und die KWh weniger kostet als Öl. Das ist nur mit Kernenergie machbar !
Und sehen Sie da ein Problem mit elektrischem Strom den Schimmelpilz zu vermeiden?
Neue Häuser haben in der Regel eine Lüftungsanlage, teilweise mit bis zu 80% Wärmerückgewinnung. In solchen Häusern ist das Schimmelproblem wegen mangelhafter Lüftung schon passe.
Die Bundesregierung hat Mittel,, um Elektroheizungen durchzusetzen. Man muss das Heizöl nur kräftig besteuern. In Ungarn z.B. kostet das Heizöl so viel wie der Diesel. Nichts ist unmöglich.
Viele Grüße aus München
Thomas Möller

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