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Englisch am Arbeitsplatz

Pop in, brush up, join in, like up, pop out & back to work - everyday for a few minutes. Bite-sized English content for the busy bob.

Dave Preston “Bayer shares tumble over weedkiller case”
Check out today’s Teatime Titbit: Tiny Tuesday Titbit: Behind the headlines:
(Newspaper) Headlines are often really tricky to understand. Check out today’s headline on the BBC website.
“Bayer shares tumble over weedkiller case”
We all know the story. ‘Shares (Aktien), to ‘tumble’ means to ‘fall rapidly in value or amount’ (hier: abstürzen) – the media often use more ‘impactful’ (wirkungsvoll) words to catch our eye or stimulate interest. Another words often used in this context it ‘to plunge’ or ‘to plummet’ (absinken/stark fallen)
It went on “Bayer insists (beharren) glyphosate use is safe, but its market value drops after the record California payout (Auszahlung).
Hope that helped to understand what is behind the headlines.
I’m now on hols for a couple of weeks, yippee! BUT I’ve planned ahead for you!! You can keep up with your Teatime Titbits by going to my blog: https://teatimetitbits.de/blog/ to see what I scheduled in for you – all thanx to wordpress!!! Take care. Dave.
Dave Preston ‘i’ before ‘e’ except after ‘c’
Check out today’s Teatime Titbit: Tuesday Tiny Titbit:
Somehow this spelling tip has always stayed with me from school and is a titbit (there’s that word again) that I’m sure the rhyme (Reim) will help you remember it too.
Think of that furry (pelzig) four legged animal called the Golden Retriever. Got the picture in your mind. Now look at the spelling/pronunciation in ‘retrieve’ (zurückholen) – ‘ie’.
Now think of a synonym for ‘get’ beginning with the letter ‘R’, are you on the ball today? (Bist du heute auf Draht?) Of course, ‘recieve’, right? Wrong, ‘receive’, is actually the correct spelling but it is pronounced exactly like our ‘retrieve’ & co.
So, say to yourself this rhyme when you want to spell ‘ceiling’, ‘conceive’, ‘deceive’, ‘perceive’, ‘receipt’ etc.
However, where there’s a rule, there are inevitably (zwangsläufig) exceptions (Ausnahmen) some common one include: ‘ancient’, ‘efficient’, ‘policies’, ‘science’, ‘society’
Hope it helps.
Joseph King Dave Preston
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Patricia Hinsen - Rind "False Friends" on vacation: Magic in the Pub
Sommer. Sonne. Urlaubszeit. Zeit zu Verreisen. Zeit zum Ausruhen. Zeit zum Blamieren.
Damit Sie Ihren Urlaub ohne größere Pannen genießen können, habe ich hier eine Auswahl der populärsten Beispiele für kommunikative Blamagen jeglicher Sorte zusammengestellt.
Heiß, heiß, heiß. Die Sonne brennt. Ein Getränk zur Abkühlung ist quasi lebenswichtig. Unser Held, ein deutscher Urlauber, torkelt, schweißtriefend, mit allerletzter Kraft in einen Pub, schaut dem Barkeeper hilfesuchend in die Augen und spricht die Zauberworte: "I become a Gin Tonic".
Was macht der Bartender? Reagiert er? Mixt er in Windeseile? Hilft er dem offensichtlich leidenden Verdurstenden? Nein, er blickt unseren Urlaubsheld fragend an. Hegt möglicherweise Zweifel an dessen geistigen Kompetenzen. Fragt sich ob Herr Urlauber möglicherweise an einem Hitzeschlag leidet.
Denn was unser Urlauber dem Barkeeper gerade mitgeteilt hat ist, dass er sich in einen Gin Tonic verwandeln will. Wobei hier gleich zwei Fehler auftreten. Nicht nur wird das Wort "become" in diesem Fall falsch gebraucht, im Englischen gibt es auch kein Gin Tonic . In beiden Fällen handelt es sich nämlich um "Falsche Freunde".
Bei dem "Gin Tonic" ist die Lösung verhältnismäßig einfach, denn hier fehlt nur das Wort "and". Im Englischen ist das erfrischende Getränk nämlich ein "Gin and Tonic". Erstes Rätsel also gelöst.
Aber wie kann man den Wunsch nach Verwandlung in den belebenden Trunk erklären? Es ist zwar komplett nachvollziehbar, dass man sich bei glühenden Temperaturen gerne in einen eisigen Cocktail verwandeln will. Allerdings braucht man dafür eher Harry Potter und keinen Bartender.
Die Fallgrube findet sich in der vermeintlichen Vergleichbarkeit des deutschen "ich bekomme" mit dem englischen "to become". Auch wenn sich die Wörter so ähnlich sind haben sie trotzdem eine ganz unterschiedliche Bedeutung.
"To become" heißt nämlich "sich in etwas zu verwandeln" und hat überhaupt nichts mit "bekommen" gemeinsam.
Also kein Wunder, dass der Mixologe unseren Urlaubshelden fassungslos anschaute. Auch wenn er als Barkeeper jede Menge leckerer Getränke zaubern kann, ist die Verwandlung eines Menschen in einen Cocktail doch eine ganz andere Herausforderung.
Damit Ihnen das nicht passiert, hier die richtige Formulierung: I'd like a gin and tonic please.
Im nächsten Artikel: Hüte dich vor Falschen (Urlaubs) Freunden: Beschmutzte Windeln
Mehr Interessantes, Wissenswertes und Amüsantes über Sprache und Interkulturelles finden Sie in meinem Blog - Jetzt auch als RSS Feed: https://www.englisch-nach-mass.com/blog/feed
Patricia Hinsen - Rind "Der Wohlfühl-Schlauch"
Hüte dich vor Falschen Freunden: "Der Wohlfühl-Schlauch"
Im Angebot beim Discounter meines Vertrauens befand sich ein seltsamer Artikel. Beworben wurde ein Schlauch, der sich wohl fühlt, bzw. ein Schlauch zum Wohlfühlen!
In den Filialen wurde nämlich eine "Wellness Hose" verkauft. Gemeint war ein legerer Bekleidungsartikel den man, bzw. frau zu Hause trägt. Beim "Rumgammeln". Der Begriff "Wellness" kam vermutlich daher, dass es sich bei diesem Kleidungsstück um ein komfortables Schlabberteil handelte.
Tja, "Wellness". Ein englischer Begriff, der im Deutschen für verschiedenste Bezeichnungen im Wohlfühl-Gebiet angewendet wird. Zum Beispiel für die gemütliche Schlabberhose.
Der Begriff "wellness" leitet sich von "well" (gut, wohlauf, gesund) ab und bedeutet Wohlbefinden. Allerdings wird "Wohlbefinden" korrekt mit "well-being" übersetzt. "Wellness" an sich wird im Englischen so gut wie nicht gebraucht. Besonders nicht für ein Kleidungsstück.
Besagte "Wellness Hose" würde im Englischen als "lounge pants", "comfort pants" oder "lounge wear" bezeichnet werden. Es gibt keine "wellness pants" oder "wellness trousers".
Und die Hose?
Deutsch: Ein Kleidungsartikel das Gesäß und Beine verhüllt. Ein "Beinkleid".
Englisch: Ein Schlauch, z.B. ein Gartenschlauch.
So wird aus der "Wellness Hose" schwuppdiwupp der "Wohlfühl-Schlauch".
Mehr Interessantes, Wissenswertes und Amüsantes über Sprache und Interkulturelles finden Sie in meinem Blog: http://englisch-nach-mass.de/blog
Wenn Sie wissen möchten "Wie Sprachen lernen wirklich funktioniert" dann schauen Sie sich doch mal unser neues Unternehmensvideo an. http://www.englisch-nach-mass.de/home
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Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Erfrischend, zu diesen vermeintlichen „Anglizismen“ fachgerecht Rückmeldung zu bekommen.
Herzlichen Dank. Das freut mich.
Nur für XING Mitglieder sichtbar

>Alle Ihre Beiträge bringen mich zunehmend dazu, nur die Muttersprache zu gebrauchen oder mir Wissen bei erfahrenen Dritten zu holen.
Wenn man sich nicht sicher ist, dann ist das tatsächlich die beste Vorgehensweise.
Dave Preston Playing the doubting Thomas
Check out today’s Teatime Titbit: Speak like a native – playing the doubting Thomas*.
There are times in meetings or discussions when you can’t/don’t want to remain neutral or ‘sit on the fence’ but you can’t/don’t want disagree with sb either. So it’s a kind of in the middle somewhere.
Welcome to the realm of ‘doubting’ (and remember the ‘b# is silent.!)
‘I doubt …’ (zweifele)
‘I have my/some/serious = grave doubts about …’ (Ich habe Zweifel/Bedenken)
‘to express (ausdrücken) doubts about’.
Here are some other useful phrases with doubt:
There is some doubt about = Es besteht Zweifel
There is no doubt (whatsoever) that = (überhaupt gar) kein Zweifel
Without a shadow of a doubt = ohne den geringsten Zweifel
To raise doubt about = Bedenken zeigen
To caste doubt on = etw in Zeifel ziehen
On a more formal level you can always use the words ‘reservation’ or ‘misgiving’
‘I have reservations/misgivings about …’ (Ich habe Zweifel/Vorbehalte)
‘to express (ausdrücken) reservations/misgivings about’.
However, it is common to use the ‘yes, but’ principal in discussions, whereby we initially use a more positive sounding starter followed by ‘but’.
Here are a couple more to add to your arsenal:
Yes, but …
Up to a point, but ….
To a certain point/extent, but …
* a person who is unlikely to believe something until they see proof of it. From St Thomas in the Bible, who did not believe that Jesus Christ had risen from the dead until he saw and touched his wounds.
P.S. There are 30 more 'Speak like a native' posts to read, consume and use in my PDF 'Workplace English Toolkit' (W.E.T.) - Go to my website and buy your copy @ http://www.teatimetitbits.de

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