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Dirk Zimmermann Umfrage Services im Kundenkontext - Jetzt teilnehmen
Der Service wird durch neue Anwendungsbereiche der Digitalisierung in Zukunft deutlich individueller. Eine zentrale Rolle wird die zunehmende Einbeziehung des Kontextes der Nutzer spielen. Es entstehen neue symbiotische Verbindungen zwischen Kunden und Unternehmen.
Das Phänomen der ansteigenden Mobilität schafft beim Kunden vermehrt die Nachfrage nach situationsgerechten Services. Denn der Kunde honoriert in Zukunft keine Standardauskünfte mehr, sondern verlangt einen individuellen Service, der sich an seiner spezifischen Situation, d.h. an seinem jeweiligen Kontext orientiert.
Die verbesserten Ortungsmöglichkeiten durch GPS, Near Field Communication (NFC) oder der Beacon-Technologie in Verbindung mit kontext-sensitiven Apps sowie Wearables ermöglichen es mittlerweile immer einfacher, mittels Sensorsteuerung situationsgerechte Informationen als individuellen Kundenservice anzubieten.
Je mehr Hintergrunddaten über die täglichen Aktivitäten der Kunden, Interessen, Aufenthaltsorten und Prioritäten digital verfügbar werden, desto präziser können Informationen und Angebote für spezielle Situationen bereitgestellt werden
Welche Möglichkeiten ergeben sich für Unternehmen durch individuelle Serviceangebote im Kundenkontext?
Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich die aktuelle Online-Umfrage "Kontext-Service“ des Instituts, die sich an Verantwortliche aus Management, Marketing, Vertrieb und Service in Unternehmen richtet.
Direkt zur Umfrage gelangen interessierte Teilnehmer über nachfolgenden Link: https://www.surveymonkey.de/r/5X5HGRY
Die Umfrage läuft seit Anfang September und ist noch bis zum 31. Oktober 2018 freigeschaltet.
Erste Ergebnisse der Umfrage können ab Mitte November 2018 kostenlos auf der Internetseite des Instituts heruntergeladen werden.
Dirk Zimmermann Seminar „Service systematisch entwickeln“
Der Erfolg eines Service liegt im ausgefeilten Design. Nicht nur in der Neukonzipierung von Dienstleistungen, sondern auch in der Verbesserung vieler Benchmarks wie Emotionalisierung, Treue, Konversion oder Integration. Wie können Unternehmen die Systematiken des Service Designs für die Entwicklung, Einbindung und Anpassung von Dienstleistungen nutzen?
Maßgebliche Aufgaben im Service Design sind die „Identifizierung der Zielgruppen“, der „Bedarf an neuen Angeboten“ sowie die „Beschreibung der Leistungen“, aber auch die „Positionierung am Markt“ und die „Differenzierung vom Wettbewerb“ gehört auf die Agenda.
Vor allem die Ausrichtung auf den Nutzen für den Kunden durch die „Analyse des Alltags“, der „Ableitung von Anforderungen“ und die „Entwicklung einfacher und besserer Lösungen“ wirkt sich letztlich positiv auf die Geschäftsbeziehung aus.
Ziel des zweitägigen Seminars ist es, allen mit der Entwicklung, Gestaltung und dem Angebot von Services Beschäftigten Grundlagen für eine erfolgreiche Serviceentwicklung aufzuzeigen.
Weitere Informationen zum Seminar am 25./26.1.2017 und zur Anmeldung sind hier zu finden: http://www.dieservicefoerderer.de/produkte/
Michael Vigdorowitsch
Liegt der Erfolg eines Service im Design? M.E., liegt er zumindest zum Teil im etwas anderem.
Bekannt ist die Phrase „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt — er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.“ (Henry Ford).
Das war erstaunlich, diese Phrase in der Originalsprache so zu finden:
„It is not the employer who pays the wages. Employers only handle the money. It is the customer who pays the wages.“
Ich bin ganz weit vom Gedanke, dass der historische Autor der Übersetzung ins Deutsche in Englisch unsicher war. Ich würde eher vermuten, dass man nach einem Fokus für die Kategorie "Produkt" suchte.
M.E., liegt der Erfolg eines Service darin, hinter dem Produkt und hinten anderen beliebten Aspekten den Kunden, darunter den Menschen, zu sehen.

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Über die Gruppe "Entwicklung und Management von Dienstleistungen"

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