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Rolf Tilmes Refresher-Seminar Testamentsvollstreckung mit RA Dr. Michael Bonefeld am 23.10.2018 an der EBS im Rheingau
Auch im Bereich der Testamentsvollstreckung sind kontinuierlich Änderungen zu beachten. Die EBS Finanzakademie, die seit Jahren auch Testamentsvollstrecker ausbildet, lädt deshalb zum Refresher Testamentsvollstreckung mit RA Dr. Michael Bonefeld am 23. Oktober 2018 nach Oestrich-Winkel
Folgende Themen werden behandelt:
• Neueste Rechtsprechung auf dem Gebiet der Testamentsvollstreckung und deren Auswirkung für die praktische Tätigkeit
• Richtige Anwendung der Vergütungsempfehlung des Deutschen Notarvereins
o Praktische Berechnung mit Excel (wird Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt!) insbesondere
o Rechtsprechung zur richtigen Anwendung der Tabelle des DNotV
o Wann gibt es wirklich Zuschläge?
o Wie hoch und wann sind Abschläge in Ansatz zu bringen?
o Wie wirkt sich der Aufwendungsersatz auf die Vergütung aus?
• Ausgewählte Probleme einer Testamentsvollstreckung durch Banken und juristische Personen
o Wirksamkeit von Vereinbarungen zwischen Banken und Erblasser
o Eidesstattliche Versicherung und Testamentsvollstrecker-Zeugnis
o Aufklärungs-, Beratungs- und Dokumentationspflichten nach §§ 31, 34 Abs. 2 a WpHG
o Haftung der Bank als Testamentsvollstrecker
o Testamentsvollstrecker-Zeugnis und juristische Person
o Benötigt ein Privatkundenbetreuer für die Testamentsvollstreckung eine Erlaubnis für die Nebentätigkeit?
• Praxishinweise für Testamentsvollstrecker
Die Veranstaltung der Reihe EBS Seminar
• Entspicht 6,5 CPD-Credits für EFA®, CFP®, CFEP®
• beginnt um 9:00 Uhr und enden um 17:30 Uhr
• kostet EUR 425 zzgl. MwSt.
• wird vom IPWM Institut für Private Wealth Management veranstaltet und
• stehen unter der wissenschaftlichen Leitung des PFI Private Finance Institute / EBS Finanzakademie
Weitere Informationen, das ausführliche Programm der Tagesseminare und Hinweise zur Anmeldung (auch online) finden Sie unter http://www.ebs-seminar.de
Detlef Jentsch Auktionseinlieferungen werden i.d.R. eine Woche nach der Aution auch bar ausgezahlt
Wir dürfen uns vorstellen;
KLASSISCHE AUKTIONSHAUS JENTSCH
das bereits 1989 in die in die in die Geschichte der Bundesrepublik mit der einmaligen Versteigerung einer ganzen Siedlung in Bielefeld/Brake eingegangen ist.
Einziger öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer der IHK Ostwestfalen.
Für Sie als Einlieferer sehr wichtig!!!!!
Sie brauchen bei uns keine 4 oder gar 7 Wochen auf Ihren Versteigerungserlös warten.
Wir zahlen über 99 %
aller Auktionseinlieferungen i.d.R. schon eine Woche nach der Auktion bar aus!
Detlef Jentsch Erbe geworden, was nun !!!!
Sie haben geerbt ?? Herzlichen Glückwunsch !!!
WICHTIGER HINWEIS !!
Der BGH- (Bundesgerichtshof) Urteil vom 5. Oktober 1989 , aaO.
Das Gewerberecht sieht die öffentliche Bestellung eines Versteigerers vor, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben, sich solcher Personen zu bedienen, die bei Ausübung ihres Gewerbes eine besondere Zuverlässigkeit und Tüchtigkeit bieten.
Mit öffentlichen Glauben versehene Personen sind solche, denen für einen örtlich und sachlich begrenzten Kreis durch Gesetz oder durch eine Verwaltungsanordnung (z.B. öffentliche Bestellung und Vereidigung) die Befugnis verliehen ist, Erklärungen oder Tatsachen mit voller Beweiskraft zu öffentlichen Glauben zu bezeugen.
Personen mit öffentlichen Glauben: z.B. Notare, Gerichtsvollzieher, Standes- und Urkundsbeamte (diesem Personenkreis ist ein öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer gleichgestellt).
VERKAUFEN Sie nicht: SCHMUCK - GOLD - SILBER - MÜNZEN u.v.a.
vermutlich erhalten Sie auf der AUKTION einen höheren Preis.
Als öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer führe ich auch fiskalische Gutachten durch, diese werden von den Finanzbehörden anerkannt. Z.B. Berechnung der Erbschaftssteuer wegen geerbter und zu versteuernde(r)n: Kunst-Antiquitäten-Schmuck-Münzen-Briefmarken-Sammlungen u.a.
Mit einer sehr großen Praxis als öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer der IHK im 38 Jahr möchte ich Ihnen nun als
SPEZIALIST für Nachlassverwertungen aller Art, von der Immobilie bis hin zu Aktien und Wertpapiere einige Tipps zum "Sicheren Erbe" geben.
War Ihnen bekannt, daß derzeit nur 34 vereidigte Versteigerer für Versteigerungen gem. § 383 Abs. 3 BGB in der Bundesrepublik tätig und daß nur 3 öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerer als Rechtsbeistand von den Land- bzw. Oberlandesgerichten zugelassen sind?
Siehe auch htpp://www.rechtsdienstleistungsregister.de
Zunächst überprüfen Sie bitte alle Akten, Kontoauszüge und Verträge.
Bevor Sie irgendwelche Handlungen vornehmen, unverzüglich einen Erbschein (beim zuständigen Amtsgericht) beantragen, nur mit einem Erbschein können - dürfen und müssen Ihnen: Behörden - Banken - Vermieter Auskünfte erteilen.
Bei Grundbucheigentum ist es ganz wichtig, daß Sie auch umgehend Eigentümer werden. Dazu können Sie zu den Amtsgerichten gehen, aber auch einen Rechtsanwalt oder Notar aufsuchen (bitte vorher die Kosten für die Bemühungen erfragen).
Haben Sie nun diese „Hürden übersprungen", überprüfen Sie den Nachlaß (Mobiliar der Wohnung oder des Hauses/der Häuser).
Wenn Sie glauben, wertvolle Objekte geerbt zu haben, nehmen Sie Kontakt mit den Industrie- und Handelskammern/Handwerkskammern auf, um von vereidigten Sachverständigen Auskunft zu holen.
Die Bewertungen sind zwar kostenpflichtig (bitte vorher die ungefähren Kosten erfragen), aber Sie gehen kein Risiko ein, wertvolle Objekte zu verschenken.
Rät der Sachverständige zu einer Auktion, beauftragen Sie wieder einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer (nur sehr wenige sind in Deutschland zugelassen) und versuchen dort Ihre Objekte bestmöglich zu versteigern.
Sofern ein Testament vorliegt und Wertangaben für Kunstobjekte - Sammlungen gemacht sind, haben Sie auch nur die Möglichkeit, die Objekte einem vereidigten Versteigerer für die Verwertung zu übergeben,
denn nur dort wo das Dienstsiegel (öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer) unter einer Abrechnung für den Versteigerungserlös steht, erkennen die Finanzbehörden den eventuellen Minderwert für die Berechnung der Erbschaftssteuer an.
Beispiel: Wert verschiedener Objekte/Sammlungen laut Testament 100.000.-- €,
Versteigerungserlös jedoch nur 30.000.-- €.
Dieser Betrag geht dann auch in die Steuerberechnung ein.
Ist Ihnen das bekannt????
Für Restmobiliar in der Wohnung/im Haus geben Sie vor einer Entrümpelung ein Inserat in den Tageszeitungen auf, um Objekte für „kleines" Geld zu verkaufen/oder auch zu verschenken. Müssen Sie einen „Profi" für die Entrümpelung nehmen, bitte unbedingt vorher mehrere Angebote einholen.
Haben Ihnen diese Erläuterungen geholfen???
Sie können natürlich auch für die gesamte Abwicklung einer Erbschaft
mit Haus, Aktien, Wertpapieren, Sammlungen einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer beauftragen.
Dann brauchen Sie nur noch am Schluß die "Hand aufhalten" !!!
Verena Finkenberger deutsch-französisches Erbrecht
Guten Tag!
kennst sich jemand mit deutsch-französischen Erbfällen aus? Ganz konkret:
Französische StA verstirbt vor Inkrafttreten der EuErbVO in Frankreich und ist selbst Erbin einer Sicherungshypothek an einem deutschen Grundstück geworden. Findet eine Nachlassspaltung statt? Für das deutsche Grundstück bzw. die Hypothek müsste sodann deutsches Erbrecht gelten, richtig? Was bedeutet dies für das Erfordernis des deutschen Erbscheins? In Frankreich gibt es keinen Erbschein, allenfalls eine notarielle Offenkundigkeitsurkunde.
Es wäre toll, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte.
Besten Dank und viele Grüße
Verena Finkenberger
Thomas Papenmeier
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