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Erfolgsspielregeln - Erfolgreich ist, wer mit Erfolg seine Lebensqualität erhöht.

Wenn Sie Ihr Potential noch nicht 100%tig nutzen und bereit sind nach den Sternen zu greifen, dann sind Sie in dieser Gruppe richtig.

Dirk Schmidt Neue Podcast-Folge: Das Geheimnis für Deinen Erfolg!
Gestern ging eine neue Podcast-Folge online: Ich habe mit Steffen Kirchner, dem Coach der Leistungssportler, über mentale Stärke, Motivation und mehr Erfolg und Rückenwind in Deinem Leben gesprochen. 💪🏼
Viel Spaß beim Hören!
Carmen Knote Genug Stauraum und Ordnung im Eingang planen
Gut geplant wird der Flur zur Visitenkarte des Hauses
Der Flur ist oft das Stiefkind des Hauses. Er ist häufig klein und relativ dunkel. Er wirkt oft chaotisch und unaufgeräumt, trotz aller Mühe, Ordnung zu halten. Er ist es aber, in dem Besucher den ersten Eindruck vom Haus und seinen Bewohnern bekommen – er ist quasi die Visitenkarte des Hauses. Darum widmen wir ihm in unseren Holzhäusern besondere Aufmerksamkeit.
Ordnung durch Garderobenkammer
So haben unsere Architekten sich eine einfache Lösung überlegt, im Flur für Ordnung zu sorgen, man muss sie nur von Anfang an einplanen: die Garderobenkammer. Sie ist durch eine normale Zimmertür erschlossen. Hinter der Tür öffnet sich ein Raum, dessen Größe vom individuellen Bedarf abhängt. Soll er groß genug sein, den Kinderwagen aufzunehmen, wird Ablagefläche gebracht oder eigentlich nur eine Kleiderstange – das alles kann man bei der Planung berücksichtigen. Der Bodenbelag und die Wandgestaltung entsprechen denen im Flur, so werden beide Räume optisch zusammengezogen. Während eine offene Garderobe immer unordentlich wirkt und ein Schrank den ohnehin engen Raum weiter verkleinert, ist die „begehbare Garderobe" eine ebenso dezente wie praktische Lösung.
Und weil wir es hell und freundlich lieben, wie es in Skandinavien und Neu England Brauch ist, ist der Flur bei uns auch nicht dunkel – mehr dazu in unserem nächsten Ratgeberbeitrag.
Fabienne Partsch Gewohnheiten bei der Arbeit+++ Studienteilnehmer/innen gesucht +++ Teilnahmevergütung und Tipps zur Veränderung von Gewohnheiten
Ein Großteil unseres täglichen Verhaltens bei der Arbeit läuft gewohnheitsmäßig und automatisch ab. Haben auch Sie eine typische Gewohnheit, die Sie häufig bei der Arbeit zeigen?
In unserer Studie "Gewohnheiten bei der Arbeit" an der Universität Mannheim untersuchen wir mit Hilfe einer zweiwöchigen Online-Studie arbeitsbezogene Gewohnheiten und was man alternativ tun kann. Dazu suchen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer, die bereit sind unsere Studie durch ihre Teilnahme zu unterstützen. Teilnehmen können Sie, sofern Sie mindestens 30 Stunden pro Woche arbeiten davon etwa 50% der Arbeitszeit oder mehr am Computer verbringen.
Die kontinuierliche Teilnahme an der Untersuchung wird mit bis zu 50 € vergütet. Darüber hinaus können Sie Ihr eigenes Verhalten und Ihre Gewohnheiten, die Sie bei der Arbeit haben, reflektieren und erhalten wissenschaftlich fundierte Tipps und Tricks, wie die Veränderung von Gewohnheiten gelingen kann.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Melden Sie sich hierfür einfach direkt zur Studienteilnahme an:
https://www.soscisurvey.de/Anmeldung-Gewohnheiten
Weitere Infos finden Sie hier, oder direkt bei der Anmeldung: https://www.soscisurvey.de/Anmeldung-Gewohnheiten/Infoblatt_zur_Teilnahme_IVAA.pdf
Vielen Dank und freundliche Grüße
Fabienne Partsch - im Namen des Forschungsteams der Studie „Gewohnheiten bei der Arbeit“.
Bei Fragen zur Studie können Sie sich unter der E-Mail-Adresse gewohnheit@uni-mannheim.de gerne an mich wenden.
Carmen Knote New England Holzhäuser
Charmantes Innenleben: die Holzhäuser im Neu England Stil punkten auch mit inneren Werten
Der erste Eindruck ist geprägt von Helligkeit und Licht. Selbst an weniger freundlichen Tagen, wenn es draußen trüb und regnerisch ist, fangen die vielen Fenster und die hellen Wände das Licht ein. Die Greenville-Architekten unterstützen diesen Effekt, indem sie den zentralen Wohnraum vom Flur durch eine große Doppeltür mit verglastem Oberteil trennen. So kann das Licht durchs ganze Haus fluten und trotzdem bleibt man im Wohnzimmer blickgeschützt. Zur Helligkeit trägt auch Weiß als wichtigste Grundfarbe bei. Die Wände sind weiß gestrichen oder haben weiße Holzpaneele im unteren und einen zarten Pastellton im oberen Teil. Dezente Grundfarben in der Einrichtung werden ergänzt durch einen kräftigen Farbakzent: mit farbige Kissen, einzelnen ausgesuchten Accessoires.
Allroom - Ein Raum für alle Fälle
Auf großen Zuspruch stößt auch der sogenannte Allroom im ersten Stock, ein zum Raum erweiterter Flur, von dem Schlafzimmer, Bad und Kinder- oder Arbeitszimmer erschlossen sind. Es ist, wie der Name schon sagt, ein Raum für alle Fälle: Er dient als erweiterte Spielfläche für die Kinder, als Ersatz für ein eigenes Arbeitszimmer, als Fernsehraum, oder als Lesezimmer mit Bücherregalen an den Wänden und einem bequemen Lesesessel.
Schauen Sie es sich an und machen sich selbst ein Bild.
Ernst Holzmann Selbst und Ständig: Warum macht "Frau" das bloß?
Selbstständig zu sein, bedeutet ja nicht nur, sich endlich selbst verwirklichen zu können und sein eigener Herr zu sein. Sondern auch, dass man/Frau damit für das eigene Schicksal und das Füllen des Kühl- und Kleiderschrankes verantwortlich ist.
Warum immer mehr Menschen trotzdem dieses Risiko eingehen, welche Fallgruben lauern und was zum Erfolg dazugehört, schildert in nachfolgendem Interview Stefanie Jürgen. Die als Gründerin und Geschäftsführerin der baobab agentur* vor noch nicht allzu langer Zeit den Sprung in dieses kalte Wasser gewagt und das entsprechende Wagnis bis heute noch nicht bereut hat.

Moderatoren

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Über die Gruppe "Erfolgsspielregeln - Erfolgreich ist, wer mit Erfolg seine Lebensqualität erhöht."

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