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Erfolgsspielregeln - Erfolgreich ist, wer mit Erfolg seine Lebensqualität erhöht.

Wenn Sie Ihr Potential noch nicht 100%tig nutzen und bereit sind nach den Sternen zu greifen, dann sind Sie in dieser Gruppe richtig.

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Viele Grüsse
OLIVER KISSNER Social Media: Goldgrube oder Fass ohne Boden
Im Zusammenhang mit modernem Marketing ist heute immer wieder von den sozialen Netzen die Rede. Da immer mehr Menschen bei Xing, Facebook, Twitter, Google+ & Co. anzutreffen sind, bilden die Netzwerke mittlerweile auch einen idealen Ort zur Gewinnung von Neukunden. Dabei sollte man allerdings einige Grundregeln beachten, damit das entsprechende Engagement auch tatsächlich zum Erfolg führt.
Wenn Sie Social Media erfolgreich nutzen wollen, dann sollten Sie hierfür in jedem Fall ausreichend Zeit einplanen. Die kontinuierliche Pflege der Kontakte, die Beantwortung von Postings und Kommentaren und die regelmäßige Einstellung neuer und interessanter Inhalte ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, der nicht unterschätzt werden darf.
Ich selbst generiere mittlerweile zwischen 60 und 75% meiner Kunden aus Xing. Aber ich habe auch wirklich viel Zeit investiert. Wie sind Eure Erfahrungen?
Ich freue mich auf Kommentare, Feedback und Anregungen.
Herzliche Grüße
Oliver Kissner
Bernhard Otti Lineare Karrieren gibt es nicht mehr
„Lineare Karrieren gibt es nicht mehr“, sagt Bernhard Otti, Geschäftsführer der Otti & Partner Personalberatung im Kurierinterview. Ein Arbeitsleben in einer einzigen Firma – von der Lehre bis zu Pension –, das gibt es nur noch selten. „Heute haben schon Einsteiger zwei bis drei Mal das Unternehmen gewechselt, sie wollen sich ausprobieren.“
Quelle: Ein Arbeitsleben https://kurier.at/wirtschaft/karriere/ein-arbeitsleben/301.608.312 [11.12.12017]
Ein Arbeitsleben dauert durchschnittlich 37,1 Jahre
Es wird viel Zeit in Ausbildung investiert. Der Job soll Sinn und Möglichkeiten bieten. Ab 30 driften Männer- und Frauenkarrieren auseinander – Frauen machen Babypause, Männer arbeiten weiter. Je gebildeter die Frau, desto später wird sie schwanger. Mit 35 bis 38 Jahren spalten sich die Frauenkarrieren wiederum: Auf der einen Seite jene, denen eine Work-Life-Balance wichtig ist, die ihren Fokus auf die Familie richten. Und auf der anderen Seite jene, die sich während der Auszeit weiterbilden und beruflich am Ball bleiben. Ihnen gelingt es besser, wieder an ihre Karriere vor der Auszeit anzuknüpfen. Bernhard Otti betont: „Für ihre berufliche Weiterentwicklung gibt es dann keine Grenze nach oben.“
Karriere bis 35 – und dann plötzlich ein Knick
Hinzu kommt, dass es heute mit der Karriere nicht immer nur bergauf geht. „Es gibt gut ausgebildete Kandidaten, die machen Karriere bis sie 35 sind. Und dann ist plötzlich ein Knick da“, so Bernhard Otti. Die Gründe dafür sind vielfältig: Jobverlust, die Firma geht in Konkurs oder man gönnt sich einfach eine Auszeit. „Im Laufe eines Arbeitslebens sind fünf bis zehn Wechsel völlig normal“, betont Otti. Das allein mache so etwas wie eine Musterkarriere in einem Job – so wie früher – nicht mehr möglich. „Wenn wir heute einen Kandidaten haben, der 15 Jahre lang in einer Firma war, fragen wir uns, was mit ihm los ist.“ Bei Karriereverläufen spielt auch die technische Entwicklung eine Rolle: Berufsbilder werden neu kreiert, verändern sich. Umgekehrt verschwinden manche Jobs für immer.
OLIVER KISSNER Als Coach oder Berater selbstständig machen: Unternehmertyp und Geschäftsmodell erstellen
Wer sich als Coach oder Berater selbstständig machen möchte, sollte sich erst mit der Frage nach dem eigenen Unternehmertyp beschäftigen und dann überlegen, wie er sein Geschäftsmodell erstellen möchte. „Selbsterkenntnis ist der erste Weg zu Besserung.“ So sagt es zumindest der Volksmund. Wenn man die Aussage, die hinter dieser Weisheit steckt, ernst nimmt, stößt man schnell auf folgende Erkenntnis: Viele Aufgaben gehen einem deutlich leichter von der Hand gehen, wenn man den eigenen Charakter, die Stärken und Schwächen der eigenen Persönlichkeit möglichst genau kennt.
Möglicherweise haben Sie sich im Rahmen ihrer Ausbildung als Coach oder Berater schon öfter mit Ihrer Persönlichkeit und den Stärken und Schwächen auseinandergesetzt. Mir geht es aber weniger um ein erstelltes Persönlichkeitsprofil als um die konkret Frage: Welcher Unternehmertyp sind Sie? Oder, um es drastischer zu formulieren. Sind Sie überhaupt ein Unternehmertyp? Einen guten ersten Eindruck über Ihre Persönlichkeitsmerkmale als Unternehmer erhalten Sie, wenn Sie über einige ganz konkrete Fragestellungen nachdenken:
• Was müssen Sie aufgeben oder haben Sie aufgegeben, um sich selbständig zu machen?
• Hat ihre Rolle als selbständiger Coach oder Berater rechtliche Konsequenzen?
• Und nicht zuletzt: Welche finanziellen Konsequenzen würde es für Sie haben, wenn Ihr erstelltes Geschäftsmodell scheitert?
In meinem Artikel unterscheide ich grob zwischen vier Unternehmertypen, die sich vor allem in Bezug darauf unterscheiden, welche Risiken man bereit ist einzugehen, wenn man sich als Coach oder Berater selbstständig macht:
• Dem vorsichtigen oder ängstlichen Gründer
• Dem risikobewussten Gründer
• Dem verantwortungsvollen Gründer
• draufgängerischen Gründer
Egal zu welchem Unternehmertyp sie gehören: Wenn Sie sich erfolgreich als Coach oder Berater selbstständig machen möchten, lassen Sie sich bei ihrer Gründung und besonders während Sie ihr Geschäftsmodell erstellen, von einem erfahrenen Profi mit Branchen Knowhow unterstützen.
Wer mehr darüber erfahren möchte, findet weitere Infos in meinem Blogartikel:
Ich freue mich über Feedback, Kommentare und Anregungen.
Herzliche Grüße
Oliver Kissner

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Über die Gruppe "Erfolgsspielregeln - Erfolgreich ist, wer mit Erfolg seine Lebensqualität erhöht."

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