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Erkelenz Business

Wir wollen uns gegenseitig unterstützen und nicht nur virtuelle Kontakte knüpfen, sondern aktiv netzwerken

Renate Kirchmann-Basiry Die Business Schrittmacher haben sich getroffen, um die Umsetzung der Idee in die Praxis zu planen
Die Vorstellungen werden konkret und in Kürze werden wir die ersten Angebote hier online stellen. Es macht sehr viel Spaß, Ideen zu Hilfestellungen zu entwickeln und dabei um die Ecke zu denken. Schließlich möchten wir andere Wege gehen und nicht das Rad neu erfinden. Seien Sie gespannt.
http://www.die-business-schrittmacher.de
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Jeder vierte junge Mensch hat psychische Probleme
Der Chef der Barmer-Krankenkasse warnt: Die Zahl der Menschen wird weiter stei-gen, die von Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken betroffen sind. Be-sonders die neuen Zahlen zu Studenten sind alarmierend.
Junge Menschen leiden immer öfter an psychischen Erkrankungen. Zu dem Schluss kommt eine neue Untersuchung der Barmer Ersatzkasse. Demnach leidet jeder Vierte im Alter zwischen 18 und 25 Jahren an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken. „Allein in den Jahren 2005 bis 2016 ist die Zahl der betroffenen 18- bis 25-Jährigen in Deutschland über alle Di-agnosen hinweg um 38 Prozent von rund 1,4 Millionen auf insgesamt 1,9 Millionen gestiegen“, sagte der Barmer-Vorstandsvorsitzende Christoph Straub.
Depressionen – Anzahl steigt weiter
Im Jahre 2016 seien damit 25,8 Prozent aller jungen Erwachsenen von solchen Er-krankungen betroffen gewesen. Eine Depression haben die Mediziner laut dem „Arzt-Report“ der Kasse in 557.000 Fällen diagnostiziert. Bereinigt um demografi-sche Effekte habe die Zahl der darunter leidenden jungen Erwachsenen damit seit 2005 um 76 Prozent zugenommen. Damals sei in der Altersgruppe lediglich bei 320.000 Personen eine Depression erkannt worden. Straub rechnet mit einer weite-ren Zunahme des Krankheitsbildes. „Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der psychisch Erkrankten noch deutlich vergrößern wird.“ Denn die Zahl der Men-schen mit Depressionen wird in regelmäßigen Studien des Bundes erfasst. In der letzten Studie von 2008 bis 2011 bestanden bei 8,3 % der Befragten depressive Symptome. Auch nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation wird die De-pression im Jahr 2020 nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Krankheitsursache weltweit sein.
Studenten immer mehr gefährdet
Auch unter Studenten, die bisher eher als „gesunde“ Gruppe galten, seien Erkran-kungen der Psyche ein großes Thema geworden. 477 000 Studenten litten daran, umgerechnet sei das etwa jeder sechste Studierende. „Gerade bei den angehenden Akademikern steigen Zeit- und Leistungsdruck kontinuierlich, hinzu kommen finan-zielle Sorgen und Zukunftsängste“, diagnostizierte der Mediziner Straub.
Ältere Studierende seien besonders gefährdet. Mit zunehmendem Alter steige das Risiko für eine Depression deutlich. Auffällig ist auch der Vergleich zwischen Stu-denten und anderen jungen Leuten: Im 18. Lebensjahr werde unter 1,4 Prozent der Studierenden erstmals eine Depression festgestellt, in der Gruppe der Nicht-Studierenden sei der Wert mit 3,2 Prozent mehr alles doppelt so hoch. Gut zehn Jahre später hat sich das Bild verkehrt: Dort liegt der Anteil der Studierenden bei 3,9 Prozent und der übrigen bei 2,7 Prozent.
Mut machen mit Online-Angeboten
Straub sagte, dass auch vor allem mehr niedrigschwellige Angebote der Kranken-kasse helfen könnten, psychische Erkrankungen von vornherein zu verhindern. „Ein großes Potenzial sehen wir daher in Online-Angeboten, vor allem, wenn sie anonym sind und den Nutzungsgewohnheiten der Generation Smartphone entgegen-kommen“, sagte der Chef der Barmer Krankenkasse. So biete die Barmer als erste Kasse ein Online-Training an, mit dem nachweislich Depressionen erfolgreich verhindert werden könnten. Denn häufig meiden Betroffene aus Scham den Gang zum Arzt. Nicht bei jeder schlechten Phase benötigt man gleich einen Psychothera-peuten, so der Chef der Barmer. Doch Mut eröffnet den Betroffenen den Weg zu wirkungsvollen Alternativen.
Symptome erkennen – Maßnahmen finden
Der Mut zum rechtzeitigen Eingeständnis häufig auftretender Symptome eröffnet neue Wege und erspart den Betroffenen das „Spießroutenlaufen“. Denn früh genug eingesetzt, helfen oftmals bereits Akupunktur oder die Heilgymnastik Qigong. Sie sind eine intelligente wirksame Maßnahme statt der zahlreich angebotenen Vi-taminpräparate oder der riskanten Eigentherapie mit nicht verschreibungs-pflichtigen Medikamenten. Auch die Chinesische Kräutermedizin kann hinzuge-zogen werden, da sie ebenso unterstützend wirkt, um Depressionen zu regulieren. Durch Akupunktur wird der Fluss des Körpers, das sogenannte Qi, harmonisiert und ins Gleichgewicht gebracht. Das ist ein Vorteil, da die Akupunktur auf diese Weise oh-ne Einflüsse von außen arbeitet, das heißt, sie bewegt und zirkuliert nur die körpereigene Energie.
Selbstregulation stärken mit Qigong
Neben der Akupunktur ist Qigong eine Jahrtausende alte sowie vielfach bewährte chinesische Praktik. Qigong basiert auf der Wissenschaftlichkeit der chinesischen Medizin. Sie dient der Gesundheitserhaltung und Behandlung von Erkrankungen. Alle Qigong-Übungen dienen der Förderung, Erhaltung bzw. Wiederherstellung des Qi im Körper. Werden die Akzente hier auch unterschiedlich gesetzt, so geht es doch immer um die Harmonisierung und Regulierung des Geistes, der Atmung, und der Körperhaltung bzw. der Bewegung.
Es ist ein stetiges Bestreben nach Wahrnehmung, Aktivierung und Lenkung des Qi durch den Körper. Qigong hilft Ihnen, Körper und Geist nachhaltig zu stärken und Belastungen viel leichter abzustreifen. Einmal erlernte Qigong-Übungen können ganz ohne jegliche Hilfsmittel, zu selbst gewählten Tageszeiten, leicht zu Hause geübt und angewendet werden! Schon eine tägliche regelmäßige Anwendung (10–20 Minuten) der Übungen bewirkt nicht nur die Förderung und Erhaltung der Ge-sundheit, sondern steigert auch fühlbar die Lebensfreude.
Qigong: Methode für jede Persönlichkeit
Die Menschen sind so unterschiedlich wie die Pflanzen in der Natur. Viele können nicht still sitzen. Die meisten Menschen atmen nur oberflächlich. Bei fast allen kommen die Gedanken nicht zur Ruhe. Die Methode Qigong kombiniert sanfte Be-wegungen mit bewusster Atmung und Konzentration. Schon zehn Minuten täglich reichen aus, „um sich selbst zu finden“, „bei sich anzukommen“. Qigong lässt kei-nen Menschen zurück. Jeder kann sich finden in der Methode Qigong: der Bewe-gungsmensch, die stille Persönlichkeit, die meditativ bei sich ankommen möchte und auch Menschen, die so „zwischendrin“ sind, finden zum Beispiel über die Atemübungen zu sich selbst. Qigong als Kurzregeneration angewendet unterbricht Ihren Alltag wirkungsvoll!
Kraft tanken und selbstbestimmt leben
Egal wann Sie es anwenden, es ist immer wirkungsvoll und hilft Ihnen, Ihre regene-rativen Kräfte zu stabilisieren. Qigong, Ihre Methode der Gesundheitspflege, die Sie unabhängig von Therapeuten macht. Sie tragen Ihre „Arznei“, Ihren „inneren Helfer“ immer bei sich und wenden die Qigong-Kurzregenerationen© dann an, wenn Sie sie brauchen. Ein Versuch mit den wirksamen Qigong-Übungen lohnt sich auf jeden Fall!
Mehr interessante Informationen zu unseren von den gesetzlichen Krankenkassen geförderten Qigong-Übungs-Kursen finden Sie hier:
http://www.medizinisches-qigong-viersen.de/ und unter dem Menüpunkt Qigong
http://petra-stolle.de/index.php/qigong-sp-298321024 oder im Videoclip.
Möchten Sie mehr wissen? – Ich bin gerne für Sie persönlich unter 02162/354217 da, per Fax: 02162/354219 und über unser Kontaktformular
http://petra-stolle.de/index.php/kontakt-sp-272265538 .
Herzlichst
Ihre Petra Stolle
Nur für XING Mitglieder sichtbar Die Sucht, die nicht als Schwäche gilt
Wenn Arbeit zur zerstörerischen Droge wird
Es gibt eine Sucht, die nicht als Schwäche gilt: die Sucht nach Arbeit. Menschen, die zu viel arbeiten, sind noch immer die heimlichen Helden der Arbeitswelt. Es sogar schick, sich damit zu brüsten, wie viel man sich wieder zugemutet hat. Dabei ent-springt ihr Eifer oft einem Gefühl von Angst und Minderwertigkeit.
Verlorenes Gespür für die Grenzen der Selbstausbeutung
Längst sind nicht mehr nur die Selbstständigen betroffen. Seit auch Angestellte be-handelt werden wie Unternehmer ihrer selbst, verlieren manche das Gespür für die Grenzen der Selbstausbeutung. Workaholics sind noch immer die heimlichen Hel-den der modernen Arbeitswelten. Viele sehen in selbst nur die Figur, die optimal zu funktionieren hat und der man keine Schwäche verzeihen darf. Solch einem Men-schen wird man später kaum Anreize setzen müssen, damit er über seine Kräfte schuftet, weil er gelernt hat mit dem Blick des Arbeitgebers auf sich selbst zu schauen – und das Übertreffen der Norm über alles zu stellen.
Das große Pensum ist nicht das Problem
Das Problem an der Arbeitssucht ist nicht das zu große Pensum an Arbeit, das sich die Betroffenen zumuten. Wer seine Aufgaben gerne tut, einen Sinn darin sieht, der wird davon nicht krank. Denn er wird bei Zeiten eine Grenze setzen und andere Dinge in seinem Leben zum Zuge kommen lassen – Familie, Freunde, Hobbys, Eh-renamt. All das erfüllt und lässt eine Persönlichkeit reifen. Auch zu der Ich-Stärke, dem Chef mal abzusagen, einen Auftrag nicht zu übernehmen oder ein Projekt ab-zugeben. Zum Problem wird es, wenn ein Mensch seinen Selbstwert in Arbeitsleis-tung bemisst. Dann bedeutet Normübererfüllung mehr Selbstwert und die Selbst-ausbeutungsspirale beginnt sich zu drehen.
Die selbstauferlegte Schufterei
Es geht um die selbstauferlegte Schufterei aus scheinbar freien Stücken. Weil Menschen glauben, sonst seien sie nichts wert, verlören bald ihren Job oder ver-dienten ihre Stelle nicht. Das erzeugt inneren Druck, der krank macht, weil Men-schen ihren Selbstwert an die falsche Sache hängen. Mehr Achtsamkeit kann hier helfen. Sie lässt eine Persönlichkeit reifen und mit ihr die Ich-Stärke nein zu sagen. Aber wie macht man denn das: Achtsamkeit praktizieren? – Ganz einfach. Bewusst mehrmals im Arbeitsalltag ein „Stopp-Zeichen“ setzen und für einige Minuten be-wusst innehalten, z. B. mit der 7 Minuten Regeneration©, einer von uns entwickel-ten Qigong Kurzregeneration-Übungsfolge.
Achtsamkeit mit Qigong Kurzregeneration
Qigong als Kurregeneration angewendet, unterbricht Ihren Alltag wirkungsvoll! Wieso kann hier die Qigong-Kurzregeneration helfen? Die Antwort ist einfach. Qi-gong hat sich über Jahrtausende schon in den Klöstern in Asien erprobt. Qigong basiert auf der Wissenschaftlichkeit der chinesischen Medizin und hilft Ihnen, Kör-per und Geist und Ihr Selbstbewusstsein nachhaltig zu stärken. Dazu hilft die Qi-gong-Kurzregeneration, Belastungen viel leichter abzustreifen. Das Schöne, das hinzukommt: Sie müssen nicht einmal stundenlang üben, denn es gibt viele wir-kungsvolle Kurzübungen.
Für jeden Menschen eine geeignete Übung
Je nach Konstitution und persönlichem Interesse können Sie Kurzregenerationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Ihren Alltag integrieren, Sie sind für jeden leicht zu erlernen und anzuwenden. Und das Wichtigste: Qigong ist eine Methode für eine Vielzahl von Anwendungsfeldern beim Menschen! Die Methode Qigong kombiniert sanfte Bewegungen mit bewusster Atmung und Konzentration. Schon zehn Minuten täglich reichen aus, „um sich selbst zu finden“, „bei sich anzukom-men“, Achtsamkeit sich selber gegenüber zu praktizieren. Qigong lässt keinen Men-schen zurück und ist Ihre Selbstmethode, um innere Achtsamkeit für mehr Selbst-bewusstheit zu praktizieren! Qigong, Ihre Methode der Gesundheitspflege, die Sie unabhängig macht. Sie tragen Ihren „inneren Helfer“ immer bei sich und wenden die Qigong-Kurzregenerationen© dann an, wenn Sie sie brauchen. Das bedeutet Freiheit und ein selbtbestimmtes Leben!
Wir beraten Sie!
Ein Versuch mit den wirksamen Qigong-Übungen lohnt sich auf jeden Fall! Mehr interessante Informationen zu unseren von den gesetzlichen Krankenkassen ge-förderten Qigong-Übungs-Kursen finden Sie hier:
http://www.medizinisches-qigong-viersen.de/
Möchten Sie mehr wissen? Dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.
Herzlichst
Gereon und Petra Stolle & Team