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Eurailpress - Branchenportal für Schienenverkehr und Bahntechnik

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Rüdiger Wendt Guter Start für die Vortragsreihe "Automatisierung (der Bahn) - warum eigentlich ?" in Braunschweig - 10 von 12 Vorträgen folgen noch!
Die Vortragsreihe von VDI AK Bahntechnik aus Braunschweig zum Thema "Automatisierung (der Bahn) - warum eigentlich ?" ist erfolgreich gestartet. In dieser Vortragsreihe sollen Konzepte und Möglichkeiten einer höheren Automatisierung in der Bahn-Domäne vorgestellt werden. Dr. Pelz von Siemens in Braunschweig hat einen Überblick über die Möglichkeiten im Fernverkehr gegeben, das DLR hat die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
In dieser Woche pausiert der AK, weil im DLR in Braunschweig das vom VDI Fachbeirat „Bahntechnik“ organsierte Expertenforum zum gleichen Thema stattfindet, das komplett asugebucht ist.
Die Reihe widmet sich einem hochaktuellen Thema. Siemens zeigte während der Innotrans in Potsdam die Vision einer autonomen Strassenbahn. Auf dem Bild bekommt man einen Eindruck wie eingesetzte Scanner die Umgebung – hier den Leiter des AK Bahntechnik - erfassen. Durch Automatisierung der Bahn sollen Abläufe optimiert werden und Kapazitäten erhöht werden. Besonders in Zeiten in denen alle Branchen über Fahrermangel klagen bieten die Technologien der Automatisierung Chancen.
Was für Möglichkeiten bietet die Automatisierung? Was ist heute möglich? Wie sieht die Automatisierung in Zukunft aus? Diesen Fragen will der AK Bahntechnik, die DMG und die TU Braunschweig in 12 Vorträgen während des Wintersemesters 2018 / 2019 nachgehen. Seien Sie gespannt und kommen Sie vorbei!
Ort:
Schleinitzstraße 20
38106 Braunschweig,
Tu Braunschweig
Hörsaal SN 20.2, 1.OG
Dienstags von 18.30-19.30h mit anschließender Fragerunde
Ende um 20.00h
Die Termine im Einzelnen:
20.11.2018 – Sinet - Eine verteilte Stellwerksinfrastruktur
Carsten Kaiser, Siemens Mobility GmbH
27.11.2018 – Datengestützte Entscheidungen zum Lokeinsatz,
Ulrich Lieske, ZEDAS GmbH
04.12.2018 – Way Side Monitoring bei der DB,
Jörg Reinecke, DB Systemtechnik
11.12.2018 – MegaHub Lehrte: Technik für innovativen Schnellumschlag,
Andreas Witzel, DB Netz AG
18.12.2018 – Rechtliche Grundlagen der Automatisierung,
Henriette Hagebölling, Forschungsstelle Mobilitätsrecht (des Instituts für Rechtswissenschaften an der Technischen Universität Braunschweig)
08.01.2019 – Aktueller Stand der automatischen Kupplung im Schienengüterverkehr, Christian Radewagen, Voith Turbo GmbH
15.01.2019 – Automatisierung im Bahnbereich aus Sicht eines Eisenbahnverkehrsunternehmens,
Ludolf Kerkeling, Havelländische Eisenbahn AG
22.01.2019 – Automatisierung der U-Bahn in Hamburg,
Michael Heidrich, Hamburger Hochbahn AG
29.01.2019 – Fiber Optic Sensing in Train Monitoring,
Thomas Sigl, ITK Engineering GmbH
05.02.2019 –Lokalisierung über globale Navigationssatellitensysteme – Was kann die Schiene von der Straße lernen?
Dr. René Zweigel, RWTH Aachen
Bereits stattgefunden:
23.10.2018 – Ansätze zur höheren Automatisierung im Schienenverkehr - ein Überblick (Einführungsvortrag),
Dr. Markus Pelz, Siemens Mobility GmbH
06.11.2018 – Bahnautomatisierung aus verschiedenen Blickwinkeln,
Dr. Christian Meirich; Dr. Bärbel Jäger, DLR e.V.
Florian Schrodt Servicetechniker (w/m/d) für den Bereich Leittechnik gesucht
Von Weichensteuerung über Zugsicherung bis zu Fahrgastinformationssystemen erwartet Sie eine spezielle und abwechslungsreiche Tätigkeit - mit mitunter ungewöhnlichen Herausforderungen.
Das Schöne daran: Sie sehen das Ergebnis Ihrer Arbeit jeden Tag. Denn Sie leisten einen Beitrag , dass wir Zürich bewegen können, zirka 1 Millionen Menschen täglich.
Bringen Sie mit, was an Wissen und Erfahrungen für diese Stelle wichtig ist? Wunderbar, dann machen wir Ihnen gerne eine faire Lohnofferte, die zwischen 61'700 und 83'900 Franken (100%-Pensum) liegen wird.
Julia Büttner Zeigt sich die Digitalisierung auch im Bewerbungskontext Ihres Unternehmens?
Die Universität Ulm führt derzeit eine Unternehmensbefragung durch, die die Verbreitung verschiedener Vorstellungsgespräche in deutschen Unternehmen untersucht. Uns interessiert dabei, welche Aspekte für deren Einsatz relevant sind uns wie sie aus Sicht von Personalverantwortlichen bewertet werden.
Unser Aufruf richtet sich an Personalverantwortliche in Unternehmen aller Art, von kleinen Betrieben, über den Mittelstand bis zum Großkonzern und auch an Beratungsfirmen.
Zur Teilnahme an der Studie folgen Sie bitte folgendem Link
https://ww2.unipark.de/uc/Interviewbefragung/
Bei Fragen wenden Sie sich an
johannes.basch@uni-ulm.de
Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm
René Kiem Digitalisierung, digitale Produktion, digitale Transformation, digitale Fertigung – alles im digitalen Lack?
Es scheint, als befinden wir uns an einer neuen Schwelle der Produktion. Alles, was früher einmal galt, ist nichts mehr wert, denn die digitale Revolution steht vor der Tür bzw. hat längst mehr als einen Fuß darin.
Aber, halt, stopp! An dieser Stelle machen wir einen neuen Anlauf und beginnen unsere Beschreibung so, dass sie ihren völlig unnötigen Schrecken verliert.
Die Digitalisierung ist keineswegs neu! Vergessen Sie diese irrige Vorstellung einfach einmal für einen Moment, und vielleicht sogar für länger. Denn über die digitale Produktion, Transformation, die digitale Fertigung wird vieles verbreitet, was in höchstem Maße falsch ist und Ängste schafft, die sich über die Chancen legen.
Wenn Sie etwas produzieren, sind Sie auf digitale Prozesse angewiesen. Aber Sie verfügen auch längst über viele Mittel, um das erfolgreich zu gestalten. Sie müssen also nicht befürchten, dass Sie „Ihren Laden erst mal dicht machen“ müssen, um sich digital neu aufzustellen und dabei Unsummen an Geld in die Hand nehmen müssen.
Vielmehr geht es darum, eine Analyse des Ist-Zustandes zu machen und mittels einer detaillierten Auswertung die Stellschrauben zu finden, an denen gedreht werden muss, um Sie noch besser aufzustellen. Dies geschieht, indem Ihr bestehendes System an die Anforderungen angepasst wird, die bisher noch nicht in Angriff genommen wurden.
Wenn es Sie interessiert, wie genau das geschehen kann, dann setzen Sie sich am besten mit uns in Verbindung. Wenn Sie aber noch mehr über die Digitalisierung auf dem Gebiet der Produktion erfahren wollen, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Die Erfindung des Computers oder: wie die Digitalisierung begann
Als es in der industriellen Phase eigentlich nicht mehr viel zu verbessern gab, gewann ein Begriff neue Bedeutung, der zuvor in völlig anderen Zusammenhängen benutzt wurde: Information.
Man kann sich darüber streiten, wann genau Computer damit begannen, die Welt komplett zu verändern und gewissermaßen neu aufzustellen. Die einen sagen, das sei in den 1950er Jahren der Fall gewesen, als erste Serien-Computer gebaut wurden. Die anderen tendieren eher zu den 1960er Jahren, als die ersten Mini- und Tisch-Computer auf den Markt kamen. Aber darauf kommt es eigentlich gar nicht an, denn was wir sagen wollen, ist, dass mit der Erfindung des Computers auch die Digitalisierung eingeleitet wurde. Oder, um es noch ein wenig plakativer zu formulieren: Wie kann etwas, das seinen Weg schon in den 1950er Jahren begann, heute als neu und gefährlich bezeichnet werden?
Überhaupt nicht!
Kommen wir auf die Information zurück. Sie gewann mit der Einführung des Computers eine völlig neue Bedeutung. Denn durch die neue, computerlesbare Form von Informationen konnten diese nicht nur einfacher be- und verarbeitet werden, sondern auch in Mengen, die bis dahin undenkbar waren. Es kam also von Beginn an zu einer Transformation der Information, die nach und nach in das Leben und Unternehmen einzog. Was sich nicht verändert hat, ist das Prinzip, auf dem die Produktion beruht, und das sieht so aus:
Produzent – Produkt – Kunde
Vermittler
Das war vor 50 Jahren so, und das ist auch heute noch so. Verändert haben sich die Prozesse, die Geschwindigkeit der Produktion, die technischen Möglichkeiten und Hilfsmittel. Die Art und Weise, wie heute mit Hilfe der Digitalisierung produziert wird, ist in der Tat mit früheren Zeiten nicht vergleichbar. Aber es geht nach wie vor darum, dass ein Produzent etwas herstellt, das dann – meist über einen Vermittler, das kann inzwischen auch das Internet sein – zum Kunden gelangt.
Das wissen Sie, das kennen Sie, es ist Ihr tägliches Geschäft. Und da Sie sicher auch das Internet nutzen, um Ihren Erfolg zu steigern und auf Computerprogramme zurückgreifen, um Ihre Prozesse zu optimieren, sind Sie mittendrin in der Digitalisierung.
Digitale Veränderungen als Chance
Veränderungen laufen in aller Regel nicht ohne Zwischenfälle, Komplikationen und Rückfälle ab. Die Produktion am Fließband wurde auch nicht über Nacht geschaffen und am Mittag des darauffolgenden Tages perfektioniert, sodass nichts mehr zu verbessern war. Stattdessen sprechen wir von einem Prozess, der lange Zeit benötigte, bis er zu einer gewissen Reife gekommen war, die sich auch unterm Strich rechnete. Mit der Digitalisierung in der Fertigung bzw. Produktion ist das auch nicht anders. Nur, dass Sie eben schon längst in die digitale Arbeit eingestiegen sind.
Der Vergleich mit der Einführung der Fließbandarbeit bietet sich übrigens auch an, um deutlich zu machen, dass nur die schrittweise Einführung neuer Methoden und Technologien sinnvoll ist. Letztlich geht es darum, ein bestehendes System nach und nach an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen und so die Herausforderungen zu meistern. Heute sind diese Herausforderungen internationale Märkte, immer schneller werdende Arbeits- und Produktionszyklen und die Bestrafung von Fehlern quasi in Echtzeit. Denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und wer mit der Geschwindigkeit moderner Produktionsmethoden nicht mithalten kann, zieht den Kürzeren. Schon deshalb kommt niemand um die Digitalisierung herum, und das ist eine gute Nachricht, denn es war vielleicht nie leichter, mit neuen Instrumenten alte Methoden abzulösen, zu ergänzen oder zu optimieren.
Digitalisierung: da ist Musik drin!
Ein Blick auf die Musikbranche zeigt, was Digitalisierung bewirkt. Der Weg von der Schellackplatte über die Schallplatte und die CD bis hin zum MP3-Format und dem Abspielen von Musik ausschließlich über Computer oder Handys war ein langer, aber auch einer, der nicht veränderbar war. Die Branche musste sich regelmäßig technischen Neuerungen stellen und darauf reagieren. Dieses Prinzip lässt sich auf jede andere Branche übertragen, denn mit jedem technologischen Sprung, den wir erleben, gehen Veränderungen einher, auf die wir reagieren müssen. Mal ist die eine Branche stärker betroffen, mal die andere. Aber das jemand ausgelassen wird, ist ein Wunsch, den man gar nicht erst denken sollte. Insbesondere deshalb nicht, weil in jeder Veränderung eine unglaublich große Chance steckt.
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
René Kiem
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Wir sollten reden...
… und zwar, wenn Sie Fragen zu unserem Einsatz als Trainer und Beater für Führungskräfteentwicklung haben, wenn Sie Informationen zu den Themen Qualitätsmanagement und / oder Industrie 4.0 (u. a. CAQ Software oder MES Einsatz) haben.
Oder wenn Sie unschlüssig sind. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
Wo erhalte ich weitere Informationen rund um die Themen Qualitätsmanagement, Leadership und Industrie 4.0?
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Alle Informationen zu unseren Trainings und Seminaren erhalten Sie auf unserem Seminar- und Trainings-Portal Seminar Plenum
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Alle Fragen und Antworten zu häufig gestellten Fragen erhalten Sie hier in https://www.kontor-gruppe.de/glossar.html. Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback und die Gespräche mit Ihnen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Fragen mit in die Datenbank auf.
Was bedeutet Qualitätsmanagement / ISO 9001?
Qualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen. Der Begriff Leistungen umfasst im QM die Dienstleistungen. Es geht über den üblichen Begriff hinaus und betrifft vor allem die innerorganisatorischen Leistungen. Qualitätsmanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. Ein QMS / Qualitätsmanagementsystem kann nach der ISO 9001 zertifiziert werden.
Was ist eine FMEA?
Fehlermöglichkeits– und Einflussanalyse (FMEA) Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse ist eine Methode zur Analyse von Fehlerrisiken im Produkt und Prozess. Sie dient der systematischen Risikoanalyse bei komplexen Systemen oder Prozessen.
Was bedeutet Führungskraft?
Unter Führungskraft versteht man Personen, die in einem Unternehmen, in Organisationen oder in der öffentlichen Verwaltung. Führungskräfte sind Mitarbeiter mit spezifischen Aufgaben und Führungsfunktionen.
Was bedeutet Industrie 4.0?
Industrie 4.0 ist die Bezeichnung für ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie für die Zukunft aufzustellen. Der Begriff geht zurück auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die industrielle Fertigung soll mit moderner IT-, Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden.
Was bedeutet Lean / Lean Management?
Der Begriff Lean bw. Lean Management (in der deutschen Übersetzung auch Schlankes Management bezeichnet) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien / Lean Philosophie, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter und Services / Dienstleistungen.
Was leisten wir für Sie als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung?
Als Qualitätsmanagement Unternehmensberatung sind wir zu den folgenden Themen aktiv:
Wir begleiten Sie bei der Einführung Ihres Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN EN ISO 9001, unterstützen sie bei der Erstellung eines Qualitätsmanagementhandbuches (QMH) und schulen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung und Anwendung.
Dabei setzen wir auf Systematik - und natürlich auf unsere ausgewiesene Expertise. Inhalte einführender Workshops und Schulungen sind u.a.
✔ DIN EN ISO 9001 verstehen, Anforderungen klären und umsetzen
✔ Geschäftsprozesse analysieren und festlegen
✔ Qualitätskennzahlen (Klärung von Kennzahlen)
✔ Ablauf der Einführung eines QM-Systems
✔ Erfolgsfaktoren für ein QMS

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