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Europa Club

Europa, Club der Menschen. Diese Xing-Gruppe wurde eingerichtet für Europäer und ihre Freunde.

Juliane S. Köhl Uniklinik Köln bittet zum Benefizkonzert „Kinder krebskranker Eltern“, Sonntag, 16. Juni, 17 Uhr, Trinitatiskirche Köln
Ja, es gibt sie, die Kinder krebskranker Eltern, das weiß ich aus eigenem Erleben, denn ich sah als Kleinkind schon das Leiden meiner Mutter mitan. Sie war bereits seit Jahren schon an dem Tumor erkrankt.
Rund um das 30. Lebensjahr entsteht dieser spezielle Tumor meist, das habe ich mittlerweile nach zig Jahren recherchieren können.
Zu dem aktuellen Zeitpunkt jedoch war meine Mutter schon verwitwet und stand alleine da, mit zwei kleinen Mädchen.
Weder eine OP noch eine adäquate Schmerz-Therapie erfolgte und erst recht keine Entlastung der Familie, sei es durch finanzielle Unterstützung oder durch Hilfen der Ämter.
Um so mehr begrüße ich es, dass man sich nun an der Uniklinik Köln diesen besonderen Familien zuwendet.
Ich hoffe, auf viele weitere Initiativen - auch privater Art, da es hier die Schwächsten in unserer Gesellschaft mit voller Härte trifft.
Herzliche Einladung zum Benefizkonzert „Kinder krebskranker Eltern“ - kurz KKE
am Sonntag, den 16. Juni um 17 Uhr in die Trinitatiskirche Köln
Das Projekt „KKE“ wurde 2005 gemeinsam von Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin, dem reger chor köln und dem Verein LebensWert ins Leben gerufen. Es hat es sich zur Aufgabe gemacht, Versorgungslücken in Familien, in denen Menschen an Krebs erkrankt sind, zu schließen.
Kartenbestellung unter: Fax-Nr.: 0221/478 5455 oder
E-Mail: elke.schmauch@uk-koeln.de, kinder-krebskranker-eltern@uk-koeln.de ­
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Martin Nieswandt Wählen gehen ist wie Zähne putzen ...
... wenn man es nicht tut wird es braun - Hagen Rether.
Demokratie lebt vom Mitmachen.
Deshalb ist es immer wieder neu spannend, über den Wahl-o-mat der Bundeszentrale für politische Bildung zu ermitteln, welche der eigenen Haltungen mit welchen Positionen von Parteien übereinstimmen.
Spannend ist für jede(n) natürlich das Ergebnis.
Wenn man dann noch feststellen darf, daß es gleich VIER Parteien gibt, deren Programme mit eigenen Überzeugungen zu über 95% übereinstimmen, ist das landläufige Vorurteil, Parteien seien abgehoben deutlich entkräftet.
Weil unter den hierzulande zur Europawahl antretenden 40 Parteien rund 30 demokratisch sind, dürfte wohl jede(r) ein Kreuzchen machen - ohne rechtsextremen Rattenfängern auf den Leim zu gehen:
Juliane S. Köhl Neuer Schwung durch die Europawahl am 26. Mai - Protektionismus begegnen
Neuen Schwung für das europäische Projekt – das erhofft sich der BGL von den am 26. Mai anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament.
„Ich bin fest davon überzeugt, dass Deutschland nur als Teil der Europäischen Union auch in Zukunft stark und erfolgreich sein kann“, sagt BGL-Präsident Lutze von Wurmb. „Auch wenn die europäische Idee zuletzt in schwieriges Fahrwasser geraten ist und in Teilen der Bevölkerung sogar um Akzeptanz ringt, muss klar sein, dass wir nur gemeinsam mit unseren Nachbarn Frieden und Wohlstand sichern können. Der zunehmende Protektionismus außerhalb Europas zeigt, dass die EU geeint auftreten muss, um auf der Weltbühne bestehen zu können.“
Der BGL engagiert sich auf europäischer Ebene u.a. in der European Landscape Contractors Association (ELCA), dem europäischen Dachverband der Landschaftsgärtner.
„Wer mehr Europa will, darf sich nicht auf Sonntagsreden beschränken“, ist von Wurmb überzeugt.
„Als Landschaftsgärtner wollen wir unseren Teil dazu beitragen, Städte und ländliche Räume in der gesamten EU attraktiv, gesund und lebenswert zu gestalten. Der grenzüberschreitende Dialog innerhalb der Branche, aber auch der Austausch mit europäischen Entscheidern ist uns deshalb ein Anliegen.“
Die ELCA wird im Rahmen der Green Week, die von der Europäischen Kommission im Mai in Brüssel veranstaltet wird, mit einem eigenen Stand über die Leistungen der grünen Branche informieren.
Für den Landschaftsgärtner Rafael Carentz, der sich ehrenamtlich als Präsident des GaLaBau-Verbandes Rheinland-Pfalz-Saarland engagiert, ist Europa ohnehin lebendiger Alltag. Der Saarländer führt seinen Betrieb in Rehlingen Siersburg in Grenznähe zu F r a n k r e i c h . Im Nachbarland unterhält er zudem eine Zweigstelle. „Ohne offene Grenzen, Gemeinschafts-währung und nicht zuletzt gemeinsame Werte, für die die EU steht, können kleine und mittlere Unternehmen nicht wachsen und für sichere Arbeitsplätze sorgen. Gerade in den Grenzregionen profitieren auch Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus enorm vom Binnenmarkt.“

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