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Export Center OÖ

Die Wissens- und Netzwerkplattform zum Thema Export | Internationalisierung in Oberösterreich.

Alicia Reimer Studie zu internationalen Markteintrittsstrategien für Start-ups
Sehr geehrte Gründerinnen und Gründer,
im Rahmen meines betriebswirtschaftlichen Studiums an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein schreibe ich derzeit meine Bachelorarbeit zu dem Thema:
Internationalisierung von Start-ups – Eine Analyse internationaler Markteintrittsstrategien als Motor für deutsche Start-ups
Dazu habe ich einen Fragebogen konzipiert, welcher es ermöglichen soll, Aussagen über verschiedene Faktoren zu treffen, die die Wahl der Markteintrittsstrategie beeinflussen.
Falls Ihr Start-up bereits international tätig ist, wäre ich Ihnen sehr dankbar dafür, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit zur Beantwortung der Fragen nehmen würden.
Als Dank für Ihr Engagement werde ich Ihnen die wesentlichen Ergebnisse meiner Arbeit nach Abschluss exklusiv zur Verfügung stellen. Falls Sie dies wünschen, senden Sie mir bitte eine kurze Mail.
Die Teilnahme ist bis zum 07.05.2018 möglich. Natürlich werden Ihre Antworten anonymisiert und streng vertraulich behandelt.
Der folgende Link führt Sie zu meinem Fragebogen:
https://fhludwigshafen.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_5uym8nQIIgSHg1v
Kennen Sie weitere Start-ups, die international tätig sind? Dann wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den Fragebogen an diese weiterleiten würden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei meiner wissenschaftlichen Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Alicia Reimer
(reimer.alicia@gmx.de)
P.S.: Der Fragebogen kann sowohl am Laptop, als auch mobil – über Ihr Handy – beantwortet werden.
Michael Ilgner Wie finde ich den idealen EU-Projektpartner?
Unabhängig davon, ob Sie ein Projekt in Erasmus+, im Programm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaften oder im EU-Förderprogramm HORIZONT 2020 planen – eines haben in der Regel alle Projekte aus dem Förderbereich der Brüsseler Aktionsprogramme gemein:
Sie werden in transnationalen Partnerkonsortien durchgeführt. Wenn Sie bereits über ein belastbares europäisches Partnernetzwerk verfügen, ist die Zusammenstellung Ihrer Projektpartner keine große Herausforderung. Wie aber finden Sie den richtigen Partner, wenn Sie keine Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit haben und nicht auf ein funktionsfähiges Partnernetzwerk zurückgreifen können?
Beginnen Sie frühzeitig, unabhängig von einer konkreten Ausschreibung oder Deadline, mit der Suche nach potentiellen Partnern. Prüfen Sie als Leadpartner die Kompetenzen, Fähigkeiten und Erfahrungen Ihrer zukünftigen Projektbeteiligten. Welche Themen sollten sie besetzen können, aus welchen Ländern sollten sie stammen? Gehen Sie strategisch vor.
Unser Tipp: Starten Sie die Partnersuche zunächst innerhalb Ihrer eigenen Institution. Wurde bereits ein grenzüberschreitendes Projekt durchgeführt? Versuchen Sie, alte Kontakte zu den ehemaligen Partnern aufzufrischen. Gibt es vielleicht Kolleginnen und Kollegen, die Verbindung zu potentiellen Partnern haben? Ist Ihre Institution Mitglied in einem Dachverband oder in einer transnationalen Arbeitsgruppe? Klären Sie diese Fragen zunächst intern. Insbesondere Dachverbände wie die EU-Fundraising Association verfügen über ein sehr gutes internationales Netzwerk und helfen bei der Partnersuche.
Natürlich bietet auch die EU zahlreiche Unterstützungsstrukturen für die erfolgreiche Partnergewinnung. Einige EU-Förderprogramme verfügen über Partner-Such-Portale bzw. Partnerdatenbanken, zum Beispiel im Forschungsbereich.
Im EU-Förderprogramm Erasmus+ existieren für einzelne Bereiche Kontaktseminare, die zur Partnergewinnung dienen und deren Teilnahme gefördert wird. Auch die Teilnahme an europaweiten Informationsveranstaltungen zu einzelnen Förderprogrammen und Ausschreibungen kann ihre Partnersuche unterstützen. Zusätzlich liefert die Recherche in den spezifischen Projektdatenbanken wertvolle Erkenntnisse. Zu nennen sind hier CORDIS für HORIZONT 2020, die Projektdatenbank des Umweltförderprogramms LIFE oder die Erasmus+ Project Results Platform. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und verschaffen sich auf diesem Weg parallel zur Partnersuche einen guten Überblick der in der Vergangenheit erfolgreich geförderten Projekte.
Neben den öffentlichen Programmen bieten auch private Initiativen zur EU-Partnergewinnung das Potenzial, Ihren Traumpartner zu finden. Vernachlässigen Sie auch die NGO-Kanäle nicht. Nutzen Sie zusätzlich die etablierten Social Media-Plattformen, um sich zu informieren und zu vernetzen. Treten Sie der Facebook-Gruppe „EU Projects Partners finding“, die über 26.000 Mitglieder hat, bei. Im Business-Netzwerk „LinkedIn“ finden Sie Gruppen wie „Erasmus+ Partner Finding“ sowie die „HORIZON 2020: Famework Programme for Research and Innovation offical group“, in der Sie einfach Kontakte knüpfen können.
Egal wie Sie Ihre Partner finden, die folgende Aspekte sind immer gültig:
- Nehmen Sie sich ausreichend Zeit zur Partnersuche, um sich gegenseitig kennenzulernen.
- Binden Sie Ihre Projektpartner in die Projektentwicklung ein und erarbeiten Sie ein gemeinsames Projekt. Sie lernen so den Partner und seine Arbeitsweise gleich richtig kennen.
- Pflegen Sie Ihr Netzwerk – auch über die Projektlaufzeit hinaus!
Wollen Sie mehr über die Partnersuche und alle weiteren Herausforderungen auf dem Weg nach Europa wissen?
Hier kommen Sie zu einer guten Anleitung: https://europeanisation.eu-fundraising.eu/de/
Die Informationen wurden von http://www.emcra.eu bereitgestellt.

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Über die Gruppe "Export Center OÖ"

  • Gegründet: 19.11.2009
  • Mitglieder: 530
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