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Hosted by:Markus Besch

Die Unternehmerinitiative setzt sich für den fairen Umgang mit Mensch und Natur als Voraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg ein.

Warum eine Vorsorgevollmacht?

Wenn Sie plötzlich und unerwartet aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr selbst für sich handeln können und keine vorsorgenden Regelungen getroffen wurden, kann erst einmal niemand für Sie handeln. Es ist ein Irrglaube, dass dann automatisch die Angehörigen für Sie entscheiden dürfen. Vielmehr ist es so, dass in einem solchen Fall durch das Gericht ein rechtlicher Betreuer bestellt wird, was jedoch mit vielen Nachteilen verbunden ist.

Das können Sie mit einer Vorsorgevollmacht vermeiden!

Denn damit wird eine Person Ihres Vertrauens bevollmächtigt im Ernstfall für Sie zu handeln.

Die Vorsorgevollmacht nimmt Ihnen bereits im Vorfeld die Sorge um das eigene Wohl und das Ihrer Angehörigen.

Warum eine Patientenverfügung?

Sie ist relevant für extreme medizinische Umstände in denen Sie Ihren eigenen Willen nicht mehr artikulieren können. Durch eine Patientenverfügung können Sie Verantwortung für die Folgen übernehmen und auf diese Weise vor allem Ihre Familie entlasten. Außerdem können Zustände vermieden werden, in denen Sie dauerhaft und komplett abhängig von medizinischen Geräten und intensiver Pflege sind. Sie entscheiden mit einer Patientenverfügung somit selbst grundlegende Fragen über Leben und Sterben.

Eine Patientenverfügung hält für den Fall einer zukünftigen Entscheidungsunfähigkeit die eigenen medizinischen Behandlungswünsche rechtlich bindend fest.

Die Patientenverfügung bedeutet somit eine große Entlastung für die engsten Angehörigen sowie Bevollmächtigte, Betreuer und Ärzte.

Gerne helfen wir Ihnen, dieses wichtige Thema anzugehen!

Kommen Sie gerne auf mich zu.

Stefanie Kowalke, LL.M.

Rechtsanwältin

beratergruppe:Leistungen PartGmbB

0721-93100844; stefanie.kowalke@leistungen.de

Wer gute Arbeit abliefert, soll auch gut bezahlt werden. Das scheint im webbasierten Umgang mit selbstständigen Freelancern aus der Kreativbranche, um es vorsichtig auszudrücken, nicht immer der Fall zu sein. Schildert man konkrete Negativerfahrungen mit Auftraggebern im Bekannten- oder Freundeskreis, erntet man oft ein mitleidiges Lächeln, verbunden mit einer Bemerkung wie dieser: „Ist eben moderner Sklavenhandel.“ Alle wissen es. Viele erleben es. Einige scheinen das Billig-Billig leider mitzumachen. Kaum jemanden scheint es wirklich zu stören.

Wenn etwa auf einem beliebten Freelancer-Portal ein so genannter „Ghostwriter Service“ freischaffende Texterinnen und Texter per Projektangebot zum Ghostwriting für „wirtschaftswissenschaftliche/sozialwissenschaftliche (etc.) Hausarbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten“ einlädt und dabei fragt: „Für welchen Preis pro Seite können Sie gute Arbeit liefern, so dass der Kunde den Zweitauftrag bei Ihnen bestellt und Sie den Abgabetermin halten?“ Seinerseits grenzt besagter „Ghostwriter Service“ das zu erwartende Honorar sogleich auf „5eu-14eu pro Seite Fließtext“ ein und sagt damit ganz unverhohlen, dass zwar gute Arbeit verlangt wird, gute Bezahlung indes nicht infrage kommt (vgl. https://www.freelance.de/Projekte/Projekt-604000-Ghostwriter).

Weist man den Anbieter dann auf „einen durchaus möglichen Euro-0,00-Verdienst eines für Sie tätigen Freelancers (nämlich: Ihr gezahltes Minimalsthonorar abzüglich durch den selbständigen Freelancer ggf. zu entrichtender Steuern sowie in jedem Fall aufzubringender Renten- und Krankenversicherungsbeiträge)“ hin und äußert gegenüber der Praxis des studiumbezogenen Ghostwritings für z. B. angehende Chirurgen oder Ökotrophologen ernste Bedenken, erhält man daraufhin digitale Post mit Beleidigungen übelster Sorte. Und das natürlich anonym, soll heißen: ohne absenderseits den Vor- und Nachnamen zu nennen.

So geschehen ist es dem Autor dieses Beitrages. – Ein Einzelfall? Hoffentlich. Die berüchtigte „Spitze des Eisberges?“ Ich fürchte es.

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Hier gibt es mehr Infos zur kostenlosen Teilnahme an dem Online-Kongress:

http://kmu-scout.de/kapital/gesundes-geld/

Ich wünsche allen ein faires und erfolgreiches Jahr 2017!

Der faire Umgang mit Mensch und Natur hört leider oft da auf, wo kurzfristige Gewinnmaximierung im Vordergrund steht. Daran und an vielen anderen Beispielen zeigt sich, dass Geld ein Reizthema und wesentliche Aspekte oft auch ein Tabu sind. Auf jeden Fall ist es ein sehr spannendes, facettenreiches Thema, das einlädt verschiede Aspekte zu betrachten, um zu einer möglichst ganzheitlichen Wahrnehmung zu gelangen, wozu der kostenlose Online-Geldkongress beitragen möchte. Passend dazu auch die Nachhaltigkeits-Diskussion, die noch bis 19:59 kostenlos online sein wird.

Mehr Nachhaltigkeits-Infos (auch zum anfordern) sowie Anmeldung zum Kongress ist hier möglich: http://kmu-scout.de/nachhaltigkeit/

FAIRantwortung!

Nicht nur Endkunden, sondern auch Unternehmen machen ihre Kauf- bzw. Beschaffungsentscheidungen immer öfter davon abhängig, ob oder in welcher Form ein Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung (auch Corporate Social Responsibility oder CSR genannt) übernimmt.

Die Initiative FAIRantwortung informiert Sie als Unternehmerin und Unternehmer darüber, wie Sie Fairness systematisch in Ihr wirtschaftliches Handeln integrieren und kultivieren. Ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Wirtschaften macht Ihr Unternehmen insgesamt attraktiver, begeistert Ihre Mitarbeiter und erschließt neue Kundenkreise.

FAIRantwortung ist eine Mitmach-Initiative. Engagierte Unternehmen arbeiten gemeinsam mit verantwortungsbewussten Bürgern an einem fairen Wirtschaftssystem, bei welchem der Mensch im Mittelpunkt steht und die Natur als integraler, zu erhaltender Bestandteil unseres Lebens verstanden wird.

Die Initiative FAIRantwortung ist auf drei starken Säulen aufgebaut:
Wir bieten Ihnen eine Informationsplattform sowie den Austausch mit Gleichgesinnten in und außerhalb der Region. Sie erhalten Anregungen, Ideen und Unterstützung zur nachhaltigen Verankerung von Fairness in Ihrem Unternehmen.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr nachhaltiges Handeln gegenüber Ihren Mitarbeitern, Kunden und in der Öffentlichkeit dokumentieren.
Gemeinsam mit anderen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern gestalten und unterstützen wir gemeinützige Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region.

Wie möchten Sie FAIRantwortung in Ihrem Unternehmen gestalten?
>> http://www.fairantwortung.org/index.php/faireinbarung.html