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FaU - Frauen als Unternehmerinnen

Als Netzwerk aus Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen & weibl. Führungskräften möchten wir hier eine Plattform für aktiven Austausch bieten.

Anja Schäfer Eventeinladung: Webinar "Kritik erfolgreich an den Mann bringen" am 13.12.18
Ärgern Sie sich auch im Businessalltag viel über andere, sprechen jedoch Ihren Ärger selten an und wenn dann mit schlechtem Gefühl? Machen Sie es lieber selbst, statt sich Zeit für berechtigte Kritik zu nehmen und diese offen anzusprechen?
Lernen Sie im „Frauen in Führung Live-Webinar“ am 13.12.2018 um 20.00 Uhr zum Thema "Wie du deine Kritik konstruktiv an den Mann bringst", wie Sie Missstände mutig ansprechen, Ihre Kritik sachlich und wertfrei formulieren und so dem Bumerang-Effekt entgehen.
Zur kostenlosen Anmeldung: https://anja-schaefer.eu/webinar12
Martina Lackner Frau als Unternehmerin: Das geht am besten mit einem Partner auf Augenhöhe!
Wenn man - in diesem Fall "Frau" und unser Buch - beim "Management-Blog" der WirtschaftsWoche berücksichtigt wird, dann ist das schon eine gewisse Auszeichnung!
Und diese Berücksichtigung lag bestimmt auch an dem tollen Beitrag von Herrn Dr. Goldschmidt, der das Thema "Männer an der Seite erfolgreicher Frauen" aus seiner Sicht beleuchtet hat. Als Gast-Autor in unserem Buch und als Gast-Autor in der WirtschaftsWoche.
Uta Herbst Seminareinladung - Erfolgreich verhandeln als Frau
Sehr geehrte Damen,
hiermit lade ich Sie ganz herzlich zum Seminar "Erfolgreich verhandeln als Frau – Strategien aus Wissenschaft & Management“ der Negotiation Academy Potsdam am 4. und 5. April 2019 ein.
Empirische Studien aus der Verhandlungsforschung belegen, dass Karrierenachteile von Frauen unter anderem darin begründet liegen, dass sie etwa dazu neigen, sich weniger ambitionierte Ziele zu setzen oder bereits (zu) früh große Zugeständnisse unterbreiten. Die Folge sind nicht nur Karrierenachteile, sondern vor allem auch nicht ausgeschöpfte HR-Potenziale. Diese „Defizite“ lassen sich aber gezielt schulen.
Das Seminar baut daher auf den Stärken und Schwächen weiblichen Verhandlungsverhaltens auf. Die Teilnehmerinnen werden in vielen Verhandlungstools geschult und lernen in einem Selbsttest ihren persönlichen Verhandlungsstil kennen und gezielt einzusetzen. Hiermit soll den Teilnehmerinnen er-möglicht werden, ihre persönliche Verhandlungsperformance gezielt zu steigern.
Das Seminar richtet sich an weibliche Führungskräfte aus dem Public und Private Sector, z. B. aus den Bereichen Einkauf, HR, Vertrieb, Marketing, Controlling, Finance, Logistik oder Verwaltung.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://negotiation-academy-potsdam.de/
Ich würde mich sehr freuen, wenn die gewählte Thematik auf Ihr Interesse stößt und Sie diese auch an interessierte Kolleginnen weiterleiten würden. Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch persönlich für Rückfragen zur Verfügung (info@negotiationacademypotsdam.de oder 0331-977 3854).
Mit freundlichen Grüßen
Uta Herbst
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Viel Vergnügen beim durchstöbern.
Martina Lackner Vorbei an Hunderten von Nadelstreifen...
Auch wenn sich im Rahmen von Corporate Governance Unternehmen und Politik zunehmend zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern bekennen, sind bisher nur wenige Frauen in Führungsetagen anzutreffen – eine davon ist Angelika Pohlenz.
Ihr Weg in den Aufsichtsrat der MAN SE, vorbei an Hunderten von Nadelstreifen, war für die studierte Juristin nicht kurz und knapp, sondern lang und steinig ‒ geprägt von unzähligen Bedenkenträgern, aber auch Förderern. Konstante Unterstützung fand sie durch ihren Ehemann an ihrer Seite, der die Meilensteine in ihrer Karriere ermöglichte mit steter Ermutigung, klarer Kommunikation und dem vorbehaltlosen Management von Familie und Haushalt.
Sie schreibt, ihr Mann sei immer wieder mit den Kindern im Alleinerzieherstatus gewesen, gemeinsam mit der Haushälterin. Bei dem aktuell gängigen Rollenbild würde man schnell auf die Idee kommen: Armer Mann, wird alleine gelassen von der Ehefrau und Rabenmutter, die Kinder womöglich erzogen von der Haushälterin. Was für einen Schaden werden da wohl die Kinder bekommen?
Diese Frage impliziert, dass Haushälterinnen in Deutschland ihren Job per se gar nicht gut machen können, obwohl Angelika Pohlenz ein Fan ihrer Haushälterin war. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Würden Haushälterinnen ihren Job gut machen, bräuchten wir ja keine Mütter mehr, die den ganzen Tag zur Kinderbetreuung eingesetzt sind.
Apropos Schaden: kennen Sie auch das Getuschel der Eltern der Mitschüler Ihres Kindes? Hat das Kind mal über die Stränge geschlagen, ist mit Sicherheit die fehlende Mutter schuld.
Und dann auch noch Personal – Deutschland ist doch kein Dienstleistungsland, am besten sind die Fenster immer noch von Hand mit Putzlappen geputzt und das unbedingt vor anstehenden Feiertagen, schließlich ist die Verwandtschaft zu erwarten und dann muss das Haus glänzen.
Also frage ich mich: Wie wäre das Leben von Frau Pohlenz wohl verlaufen, selbst im Alleinerzieherstatus? Mit Putzlappen, Kochrezepten und Elternabenden? Eine Haushälterin hätte sie vermutlich keine gehabt, denn Frauen, die zu Hause sind, sind ihre eigenen Haushälterinnen. Pohlenz vermutet, dass sie mit Mann und Kindern in einer eher zu kleinen als zu großen Wohnung leben würde.
Sicherlich hätte sie, wie andere Mütter, den monatlichen Kaffeeklatsch in der Schule organisiert, die Laternen ihrer Kinder nicht bewundert, weil sie diese ja überwiegend selbst gebastelt hätte. Wahrscheinlich wäre sie auch berufstätigen Müttern mit gut gemeinten Ratschlägen auf die Nerven gegangen und hätte mit einem unterschwelligen Frust am Ende ihren Mann aus dem Haus getrieben. Eines ist jedoch gewiss: bei MAN im Aufsichtsrat wäre sie sicherlich nicht gelandet!
Und die Moral von der Geschicht‘, liebe Leserinnen? Ganz klar: Frauen, die noch an den Nadelstreifen vorbeimüssen, beachten bitte folgendes:
Suchen Sie sich den richtigen Partner, der sich selbst auch in die Kindererziehung einbringt, putzen Sie nie selbst, und meiden Sie Elternabende und gemeinsames Laternenbasteln im Kindergarten!

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Über die Gruppe "FaU - Frauen als Unternehmerinnen"

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