Problems logging in
Eugen Keim kurze Vorstellung
Hallo zusammen,
da ich der Einladung in diese Gruppe gern gefolgt bin, möchte ich mich hier kurz vorstellen.
Mein Name ist Eugen Keim und Inhaber der Firma EKFinanzberatung und bin seit über 10 Jahren als Fianzdienstleister tätig.
Meine Kernkompetenz liegt in der Vermögens- und Anlageberatung für Unternehmer und in der Information zu modernen Lösungswegen in der Geschäftsführerversorgung und der vorteilhaften Gestaltung der Betriebsrenten Ihrer Belegschaft (keine Versicherungen sondern freie Kapitalanlage/Portfolien).
Bei der privaten Altersvorsorge berücksichtige ich die zu erwartende Inflation bis zum Tode, so daß in der Rentenzeit auch die Rente entsprechend der Inflationsrate steigen kann. So hat man auch im Alter das nötige Kleingeld, um seinen Lebensabend geießen zu können.
Seit August letzten Jahres wohne ich hier in Mettman und freue mich über Kontakte aus dieser Region.
Liebe Grüße aus Mettmann
Eugen Keim
Petra Nievelstein BAV Geschäft ......soviel man möchte
Die Medizinische Fachangestellte/Arzthelferin erhält zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung Leistungen nach §1 Betriebsrentengesetz in Form eines Arbeitgeberbeitrages.Sie hat die Wahl zwischen einem Arbeitgeberbeitrag zusätzlich zu den VWL oder einem AG Anteil anstelle der vermögenswirksamen Leistungen. Der Arbeitgeberbeitrag ist gestaffelt : 1: Zusätzlich zu den VWL erhalten vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer und teilzeitb.AN mit einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 18 Std wöchentlich und mehr 20 Euro monatlich.
Teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen mit einer geringeren Arbeitszeit 10 Euro monatlich.Sowie Azubi`s nach der Probezeit 20,- Euro monatlich.
Da dieses erst seit April 2008 so ist......ist noch sehr viel Geschäft bei den Ärzten offen.Viele meiner Kunden haben es schon gemerkt und bestellen absichtlich Termine bei den Ärzten.
Jeder der nicht so gern die großen Firmen möchte sollte mal diese Schiene versuchen.Termin wird immer mit Datenblatt vereinbart und 2 Tage vorher nochmals bestätigt.
Lieben Gruß
Petra Nievelstein
Petra Nievelstein Bin neu hier............................
Hallo @ all............
auch Ihnen möchte Ich kurz mein Unternehmen vorstellen.
Callcenter Nievelstein vereinbart für Spezialisten und Fachkräften qualifizierte Termine zum Thema BAV bei der gewünschten Zielgruppe aus der Region.
Viele Einstiegsmöglichkeiten, Branchen- und Sonderlösungen sowie aktuelle Themen, welche die Zielgruppe beschäftigen, runden die breite Ansprache und Notwendigkeit der Gesprächsaufnahme und Installation der betrieblichen Altersvorsorge ab.Nutzen auch Sie unsere langjährige Erfahrung in diesem Bereich.
Die Qualitätsansprüche für solche Gesprächstermine mit Führungskräften der Zielunternehmen sind enorm. So wird im Vorfeld bereits durch uns die generelle Sinnigkeit eines Termins strengstens analysiert.
Sie erhalten alle notwendigen Daten zu Ihrem Termin.
Wenn Sie gerne Details zum Ablauf der Terminierung hätten,dann freue Ich mich auf Ihre Antwort.
Bis dahin viel Erfolg!!!
Petra Nievelstein
Franz Furtner versicherungsjournal.at - "Private" Säulen unter Beschuss
Vorsorge: „Private” Säulen unter Beschuss
Reformvorschläge, welche die Pensionskassen zugunsten des öffentlichen Pensionssystems schwächen, und die Ablehnung der geplanten Steuerförderung für neue Produkte zur privaten Zukunftsvorsorge sorgen in der Versicherungsbranche für Unruhe.
Werbung
Der Präsident der Oberösterreichischen Arbeiterkammer, Dr. Johann Kalliauer, forderte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz eine grundlegende Reform der Pensionskassen, weil sie im Vorjahr massive Einbußen erlitten hatten. Tatsächlich verzeichneten sie 2008 im Durchschnitt Veranlagungsverluste von minus 12,94 Prozent. Inzwischen haben sie sich aber deutlich erholt, das dritte Quartal 2009 brachte mit 7,53 Prozent ein Ergebnis, das deutlich über der langjährigen Durchschnittsperformance von 5,74 Prozent liegt (VersicherungsJournal 7.10.2009).
Überführung in das staatliche Pensionssystem
Dennoch steht Kalliauer dem System mehr als skeptisch gegenüber. Seine Forderung: „Die Beiträge in die Pensionskassen sollen innerhalb einer bestimmten Frist ohne Nachteile in das staatliche Pensionssystem übergeführt werden können.“
Angesichts der Tatsache, dass die 19 Pensionskassen in Österreich zusammen ein Vermögen von 12,4 Milliarden Euro verwalten, wäre die Realisierung dieses Vorschlages eine bedeutende Stärkung der ersten Säule der Altersvorsorge. Dies wäre im Sinne der Arbeiterkammer, erklärte Kalliauer: „Das öffentliche Pensionssystem muss wieder attraktiver gestaltet werden, denn letztlich bietet nur dieses System wirklich Sicherheit.“
Der Kammer-Plan im Detail
Der entsprechende Plan der Kammer sieht folgende Schritte vor:
* Es muss eine Möglichkeit geschaffen werden, aus bestehenden betrieblichen Pensionsversicherungsverträgen auszusteigen und die angesparten Guthaben in die Höherversicherung im öffentlichen Pensionssystem gemäß ASVG überzuführen.
* Für diese Transaktion ist die Beschränkung der Beitragsleistung mit der doppelten Höchstbeitragsgrundlage aufzuheben. Derzeit können maximal 9.380 Euro pro Jahr eingezahlt werden.
* Die Steuer- und Beitragsfreiheit der bisherigen Einzahlungen bleibt aufrecht.
* Die Eigentümer der Pensionskassen sollen für die massiven Verluste der Pensionskassen in den letzten Jahren aus Eigenmitteln nachschießen und es soll eine Kapitalgarantie wie bei der Mitarbeitervorsorgekasse geschaffen werden.
Vorschlag schon einmal zurückgezogen
Eine Realisierung dieser Vorschläge wäre eine Schwächung der Pensionskassen, die an Attraktivität verlieren würden. Dr. Fritz Janda vom Fachverband der Pensionskassen nimmt den Vorstoß im Gespräch mit dem VersicherungsJournal aber vorerst gelassen: „In der Debatte gab und gibt es immer wieder kuriose Vorschläge. Einen ähnlichen Plan haben im Mai Sprecher der SPÖ zur Diskussion gestellt, sie haben ihn dann aber wieder zurückgezogen. Vermutlich sind ihnen die Schwächen sehr rasch bewusst geworden.“
Ungeachtet der überraschenden Attacke aus Oberösterreich besteht politische Einigkeit darüber, dass das System der Pensionskassen geändert werden muss.
Regierungsvorlage zur Reform geplant
Finanzminister Josef Pröll hatte erst im September in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung betont: „Das Bundesministerium für Finanzen und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz planen die Ausarbeitung einer Regierungsvorlage, die dem Nationalrat so rechtzeitig zugeleitet werden soll, dass eine Beschlussfassung noch im Jahr 2009 möglich ist.“
Diese Regierungsvorlage verzögert sich allerdings, sie wurde noch nicht zur Begutachtung ausgesendet und kann wegen des Fristenlaufs aller Voraussicht nach heuer nicht mehr beschlossen werden.
Kritik an „staatlicher Spekulantenförderung“
Wenige Stunden nach der massiven Kritik an der zweiten Säule der Altersvorsorge meldeten sich Bernhard Achitz, Leitender Sekretär im Österreichischen Gewerkschaftsbund und SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer zu Wort. Beide wandten sich energisch gegen eine geplante Novelle des Einkommensteuergesetzes (EStG). Sie sieht staatliche Förderungen für Zukunftsvorsorgeprodukte vor, bei denen der Erhalt des eingesetzten Kapitals nicht garantiert wird.
Achitz: „Bisher gab es diese Prämie nur für Produkte, die zumindest das eingezahlte Kapital garantiert haben. Der Gesetzesentwurf, der derzeit in Begutachtung ist, sieht eine solche Prämie aber auch für hochspekulative Produkte ohne Kapitalgarantie vor, die vergleichbar mit fondsgebundenen Lebensversicherungen sind.“ SP-Sprecher Krainer sprach in dem Zusammenhang von „staatlicher Spekulantenförderung“: „Nachdem hochriskantes Spekulieren schon einmal das Weltfinanzsystem zum Einsturz gebracht hat, halte ich es für einen Skandal, ungesicherte Finanzprodukte zu unterstützen.“
Dr. Kurt Markaritzer

Moderators

Moderator details

About the group: finanzköpfe

  • Founded: 17/02/2009
  • Members: 33
  • Visibility: open
  • Posts: 8
  • Comments: 0