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Folienverpackungen

Folienverpackungen sind ein spannendes Thema! Unsere Gruppe ist ein idealer Treffpunkt, für alle, die mit Folienverpackungen zu tun haben.

Cécile ROBINET Deutsch-französische Verpackungspartnerschaften - Event All4Pack 28.08 in Frankfurt
Im Rahmen des Networking-Events der All4Pack zum Thema "Zukunftstrends im Packaging" am 28. August in Frankfurt werden die deutsch-französischen Verpackungspartnerschaften mit der Messe präsentiert, u.a. die IK – Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Flexible Verpackungen: Umweltschutz mit Leichtigkeit
Leicht und dünn: Flexible Verpackungen punkten durch ihre Materialeigenschaften in Sachen Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Sie sorgen auch dafür, dass nicht mehr Material als notwendig eingesetzt wird, um das verpackte Produkt zu schützen. Von der Herstellung des Materials bis zum Recycling entstehen so geringstmögliche Emissionen und Ressourcen werden geschont.
Thomas Krämer Wir suchen: Sales Manager (m/w) Süd/Ost
Für unseren Mandanten, einem inhabergeführten Produzenten von flexiblen Verpackungen mit mehreren Produktionsstandorten in Europa, suchen wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen
Sales Manager (m/w) Süd/Ost
Unterschiedlichste Kunststoffe werden im Tief- und Flexodruck bedruckt und kaschiert. Die eigene Extrusion sowie Konfektion rundet die Produktpalette ab. Die Zentrale befindet sich im Süden Deutschlands, ganz in der Nähe einer attraktiven Großstadt.
Ihre Aufgaben:
• Realisierung der Wachstumsstrategie von Bestandskunden sowie Akquise von
Neukunden
• Aktives kaufmännisches und fachliches Kundenmanagement inkl. Anfrage- und
Angebotsbearbeitung sowie Abschlussverhandlung
• Umsatz- und Ergebnisverantwortung innerhalb der entsprechenden
Kundenstruktur
• Beobachtung und Analyse von Markt und Wettbewerb, Chancen und Trends im
Hinblick auf die ständige Verbesserung des Kundennutzens und die Steigerung
der Wettbewerbsfähigkeit
• Konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen
Unternehmensbereichen
Ihre Qualifikation:
• Sie verfügen über eine kaufmännische oder technische Ausbildung oder über ein
abgeschlossenes technisches oder betriebswirtschaftliches Studium mit
Berufspraxis in der Verpackungsindustrie, vorzugsweise in der flexiblen
Kunststoffverpackung
• Sie haben Verkaufs- Akquisitionserfahrung, sind eigenmotiviert und haben Spaß
am Verkauf
• Sie besitzen einen starken Wille zum Erfolg sowie ein professionelles und
gewinnendes Auftreten
• Sie verfügen über eine geschulte Rhetorik und die Fähigkeit, Problemlösungen für
den Kunden zu entwickeln
• Eine hohe Belastbarkeit sowie Reisetätigkeiten sind für Sie selbstverständlich
• Sie besitzen gute Englisch Kenntnisse
Sie berichten direkt an den Verkaufsleiter Deutschland des Unternehmens und werden durch ein motiviertes und professionelles Team unterstützt. Es erwarten Sie ein modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen mit einer dynamischen Organisation geprägt von einem kollegialen Team. Das Unternehmen bietet ein attraktives Gesamtpaket inkl. Firmenwagen, überdurchschnittliche soziale Leistungen. Es besteht die Möglichkeit, vom Home-Office aus zu arbeiten.
Wenn Sie sich für diese Position interessieren, freuen wir uns auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, bevorzugt per Email an:
tk@tk-personalberatung.com oder hk@tk-personalberatung.com
Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung:
Thomas Krämer 0151-68129445 oder Heike Koch-Bornemann 0171-3353150
Cécile ROBINET Zukunftstrends im Packaging – Der Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf die Verpackungsbranche
Zum Thema "Zukunftstrends im Packaging" stellt die Messe, am 28.August in Frankfurt am Main, die Ergebnisse einer Studie zum Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf die Verpackungsbranche vor.
Weitere Informationen und Link zur Anmeldung: https://www.imf-promosalons.com/all4pack-zukunftstrendsimpackaging
René Kiem Lean Production: Verschwendung hoch sieben und wie Sie die vermeiden
Zeit ist knapp, Zeit ist Geld und fehlende Zeit ist der Feind von Effizienz. Deshalb muss alles immer so schnell wie möglich gehen. Einerseits. Andererseits kostet mit Abstand die meiste Zeit Verschwendung. Wer in der Hoffnung, dass es schon gut geht, Zeitersparnis über alles andere stellt, wird schnell feststellen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sieben Formen der Verschwendung machen Ihnen das Leben besonders schwer. Oder eben leicht, wenn Sie sie vermeiden:
1. Überproduktion: Zur Überproduktion kommt es, wenn die Fertigung nicht gut geplant wird und der Kunde nicht das benötigt, was produziert wird bzw. wurde. Dadurch wachsen die Lagerbestände, was die Kosten erhöht. Doch noch gravierender ist die Tatsache, dass die überproduzierten Waren womöglich gar nicht mehr benötigt und dann zu Ausschuss werden. Überproduktion ist in der Lean-Lehre ein Problem, das unbedingt beseitigt werden muss.
2. Bestände: Ein Zuviel des Bestandes ist thematisch nah dran an der Überproduktion, denn hier stapeln sich Rohmaterialien, die zu Beginn der Wertschöpfungskette „Work in Progress“ (WIP) und an deren Ende die Fertigprodukte bilden. Zu hohe Bestände behindern die reibungslose Produktion und schaffen unnötige Kosten.
3. Transport: Ohne Transport geht es nicht, das ist klar. Material muss von A nach B gebracht werden, um den Produktionsprozess am Laufen zu halten. So werden Rohmaterialien transportiert, Werkstücke, Werkzeuge, Betriebsmittel und nicht zuletzt das fertige Produkt. Doch wenn der Transport zum Selbstzweck, plan- und organisationslos gestaltet wird, entsteht weitere Verschwendung, die leicht zu vermeiden wäre, wenn der Transport besser organisiert wird.
4. Bewegung: Bewegung ist gesund, keine Frage! Doch in der Produktion sollte sie auf ein Minimum reduziert werden. Es gilt das Prinzip der kurzen Wege, also Werkzeuge, die in direkter Reichweite liegen und möglichst wenige Gänge zur Werkzeugausgabe. Wer sich hier zu Beginn von Prozessen ein wenig mehr Zeit nimmt, wird diese später „mit links“ wieder einholen.
5. Warten: Wenn Zeit Geld ist, dann ist Warten Verschwendung pur. Denn während der Wartezeit wird nichts produziert. Natürlich gibt es Tätigkeiten, die mit Wartezeiten verbunden sind, beispielsweise wenn Zement trocknen muss, dann hat man darauf keinen Einfluss und muss naturgemäß warten, bis dieser Vorgang beendet ist. Doch statt dem Zement ehrfürchtig beim Trocknen zuzuschauen, kann man die Zeit auch anders, produktiver nutzen.
6. Ausschuss und Nacharbeit: Ausschuss kann als Synonym für Verschwendung gedeutet werden, Nacharbeit in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Je nachdem, wie weit die Produktion bereits fortgeschritten ist, kann Ausschuss oder Nacharbeit zu einer sehr intensiven Aufgabe werden, die sämtliche zuvor erarbeiteten Vorteile wie eine Seifenblase platzen lässt. Es ist ein bisschen so, als wolle man einen Raum streichen, verzichte aber darauf, Ränder und Fenster abzukleben oder Lichtschalter abzubauen. Man mag oberflächlich schneller fertig sein, doch die Nacharbeit relativiert diesen Vorteil schnell wieder. Mit anderen Worten: je genauer die Vorbereitung auf den Prozess, desto geringer wird die Ausschuss- und Nacharbeitsrate sein.
7. Falsche Prozesse und/oder falsche Technologie: Falsche Prozesse führen zu richtigen Problemen, denn sie sind überflüssig und kostenintensiv. Erhält ein Produkt zum Beispiel Eigenschaften, die überhaupt nicht notwendig sind, besteht „Verschwendungs-Alarm“. Gleiches gilt für aufwändige Kontroll- oder Messverfahren, die überflüssig sind. Und wenn die Genehmigungsverfahren sich über unnötig viele Ebenen erstrecken und womöglich sogar gegeneinander wirken, ist nichts gewonnen.
Verschwendung zu verhindern, ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen, wo sie passiert und wo man ansetzen muss, sie zu verhindern. Wir helfen Ihnen dabei, dass Verschwendung verschwindet.
Just-in-time Produktion Die Just-in-time Produktion (kurz: JIT) wird auch bedarfssynchrone Produktion genannt. Und damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt: Es geht darum, wirklich nur das herzustellen, was auch benötigt wird. Man spricht auch von einem logistikorientierten, dezentralen Organisations- und Steuerungskonzept. Kernstück dieses Prinzips ist die Stückzahl des Materials. Diese wird exakt auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, also darauf, was für die Erfüllung der Kundenaufträge benötigt wird.
Damit die Just-in-time Produktion realisiert werden kann, müssen unterschiedliche Liefer- und Produktionsmethoden einbezogen werden.
Der Produktions- und Materialfluss muss entlang einer Lieferkette aufeinander abgestimmt werden, dazu gehört unter anderem eine enge Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Abnehmern. Als Folge wird der Gesamtprozess schlanker. Das bedeutet, dass Lieferzeiten und Kapitalbindung reduziert werden und das Lagerrisiko faktisch ausgeschaltet wird, schließlich gibt es kaum noch Dinge, die gelagert werden müssen, wenn sie sofort und bedarfsgerecht verarbeitet werden.
Just-in-time Produktion setzt die ganzheitliche Betrachtungsweise voraus, wie sie auch in der Methode Kanban gelebt wird. Mittels Kanban wird ein auf Karten basierendes System verwendet, das zur Steuerung des Material- und Informationsflusses dient und die Just-in-time Produktion ermöglicht. Auch hier geht es immer darum zu ermitteln, welche Menge benötigt wird, um Liefertermine einhalten zu können.
Die Idee, die der Just-in-time Produktion zugrunde liegt, ist so einfach wie genial, ihre Umsetzung erfordert aber neben Gewissenhaftigkeit auch das Einarbeiten in die Thematik, damit auch wirklich an den richtigen Stellschrauben gedreht wird.
Wir kennen diese Stellschrauben und sagen Ihnen, wie Sie Ihre Just-in-time Produktion optimal gestalten können.
Weitere Infos und die entsprechenden Notrufnummern erhalten Sie unter:
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.tech-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, MES / CAQ, Qualität und Quality Management erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de +++ Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Folienverpackungen"

  • Gegründet: 31.03.2008
  • Mitglieder: 3.192
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 1.406
  • Kommentare: 451
  • Marktplatz-Beiträge: 0