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Rainer Lächele Offene Stellen - Mitarbeit bei den Firmenhistorikern
Johanna Madrasch Darf man fremde Grabsteine fotografieren und ins Internet stellen?
Viele Menschen engagieren sich für die Ahnenforschung, indem sie Grabsteine fotografieren und die Bilder der Steine und die Daten der Verstorbenen katalogisieren, um sie für die Nachwelt zu erhalten.
Aber darf man das eigentlich - einfach die Grabsteine mit den persönlichen Daten anderer Leute fotografieren und veröffentlichen?
Mit dieser Frage hat sich im Jahr 2015 ein Gericht beschäftigt, lesen Sie in unserem Blogartikel, zu welchem Urteil es gekommen ist:
https://familiengeschichte-erforschen.blog/2018/02/19/grabsteine-fotografieren-und-ins-internet-stellen/
Dario Vidojković Ein Hallo an alle Kolleginnen und Kollegen aus Regensburg!
Liebe Foren-Mitglieder,
ich freue mich, mich in dieser Gruppe mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Natürlich interessieren mich auch Berufsfelder für Historiker außerhalb der Universität. Nach meinem Magisterstudium in Regensburg mit dem Hauptfach Geschichte und den Nebenfächern Rechts- und Politikwissenschaften begann ich an der Universität Regensburg meine Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. 2013 habe ich meine Dissertation zum deutschen Serbienbild im öffentlichen Diskurs und in der Diplomatie (von 1878 bis 1914) erfolgreich abgeschlossen. Meine Interessens- und Forschungsgebiete sind aber vielfältige, so interessiere ich mich nicht nur für die beiden Weltkriege, Kriegspropaganda, Widerstand und Kollaboration, Balkangeschichte, sondern auch für die Geschichte der USA sowie für Film und Geschichte.
In diesem Sinne freue ich mich auf interessante Beiträge sowie auf ein spannendes Networking!
Viele liebe Grüße
Dario
Marina Ahne Chance für die Popularisierung der Historie oder Geschichtsfälschung?
Dario Vidojković Marina Ahne Christoph Sträßner
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Dario Vidojković
Unsere Umwelt / Realität ist nun einmal eine farbige, und keine schwarzweiße, und es lässt sich insoweit ein gewisser Hang oder auch Trend erkennen, alles einer Farbigkeit zu unterwerfen. Aus welchen Gründen das im Einzelnen geschieht, wäre diskutabel. Bedenklich finde ich es aber dann, wenn Schüler bei der Ansicht nachträglich gefärbter Photographien oder Filme etwa aus der Zeit des Ersten Weltkrieges diese nicht mehr als nachträglich koloriert erkennen, sondern glauben, diese seien tatsächliche Originale.

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