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Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur

Nachrichten sowie Hintergrundberichte aus dem In- & Ausland, aus Politik, Welt, Zeitgeschichte, Gesellschaft und Kultur.

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Uwe Mergel
Wichtig ist wirklich auch eine sachliche- fachliche, aber gegenseitig wertschätzende Streitkultur zu manchen Themen der Zeit, das fehlt ja meistens in der Gesellschaft und der Politik. Dazu gehört natürlich auch Mut und Verständnis dazu für andere, vielleicht quer liegende Sichtweisen und Kommentare.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Bernsteinzimmer ist in Masuren zu sehen
Das #Bernsteinzimmer war ein Geschenk Friedrich Wilhelms I. von Preußen an den russischen Zaren Peter I. Es wurde 1941 von deutschen Truppen aus dem Petersburger Katharinenpalast geraubt und gilt seitdem als verschwunden.
#Polen #Masuren #Tourismus
Uwe Mergel Gefahr für unser Wasser- Trinkwasser, es sieht ernst aus?
Was ist denn da los, gerade gehört, 92% der Seen und Flüsse in BRD sind in einem schlechten, oft sehr schlechten Zustand. Gerade kam das kurz bei RTL. Bisher sollte doch alles besser sein, bis auf Ausnahmen, nun das?
Darüber sollte man sich schnell Sorgen machen, handeln wollen und können. Wenn es um das Wasser und Trinkwasser geht, ist das wohl ernster als Diskussionen um AKW- KKW oder Energiewende.
Uwe Mergel
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Björn Kuse
Der Mensch muss endlich anfangen sich als Teil der Natur zu verstehen, wobei ich nicht irgendeine romantische Rückkehr zur Natur meine. Er muss anfangen in Kreisläufen zu denken und vor allem die Industrie (Cradle to Cradle) sollte anfangen;- ob eine Plastiksteuer dafür hilfreich ist, weiss ich nicht.
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Gruenen-Chef-Habeck-fordert-Unterstuetzung-fuer-Plastiksteuer
Wie weitläufig diese Kreisläufe sind, zeigt die Tatsache, dass sogar Umweltgifte bis in Hochgebirgsseen nachgewiesen wurden und dort dieser Hormonkoktail die Fische darin verweiblichen lässt.
http://tirol.orf.at/news/stories/2715613/
Eine Wasserkreislauf geht also noch viel weiter als nur über Flüsse und Seen, da Gifte über Kondensnwasser und Abregnung (oder wie Sonst) offenbar überall hin und damit bis in Hochgebirgssen gelangt.
Da ist es fast noch weniger erstaunlich, dass das Mikroplastik bereits sogar schon im menschlichen Blutkreislauf angelangt ist.
http://www.gift-gruen.ch/unser-blauer-planet/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Junge Politiker in Deutschland: Unter 30, schnell auf 100
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Uwe Mergel
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Björn Kuse
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>Hitzköpfe haben in der Politik nichts verloren. Das Wohl der Menschen muss wieder im Vordegrund stehen und nicht die eigene Karriereleiter, die Eitelkeit und Machtmissbrauch.
>Es wird Zeit, dass Politiker nicht Ämter ausführen, wovon Sie gar keine Ahnung haben.
>Beispiel: Spahn als Gesundheitsminister, Maas als Außenminister.
Nicht zu vergessen.....ehemals Merkel als Umweltministerin.
Björn Kuse Rodin - Wegbereiter der Moderne
(61 Min.)
Verfügbar von 13/05/2018 bis 18/06/2018
Live verfügbar: ja
Zwischen Mythos und Moderne: Das "Höllentor" (1880-1917) ist ohne Zweifel das Lebenswerk des Bildhauers Auguste Rodin. Über 30 Jahre dauerte die Fertigstellung der monumentalen Bronzeskulptur, die sechs Meter hoch ist, und fast 200 Figuren enthält. Das revolutionäre Werk kann wie eine Art Tagebuch gelesen werden ...
„Das Höllentor“ von Auguste Rodin gehört zu den berühmtesten Meisterwerken der modernen Kunst: In der Dokumentation erzählt der Regisseur Bruno Aveillan, der selbst Bildhauer ist, die faszinierende Geschichte der geschichtsträchtigen Skulptur. Zusammen mit der Schriftstellerin Zoé Balthus schildert er minutiös den Entstehungsprozess des mutigen Werks und liefert gleichzeitig ein Porträt seines visionären Schöpfers. Rodins heimliche Liebschaft mit der deutlich jüngeren Bildhauerin Camille Claudel, die ihn bei der Erschaffung des Werks unterstützte, ging in die Bildwelt des Höllentors ein. 1880 wurde das Werk für das Musée des Arts décoratifs vom französischen Staat in Auftrag gegeben. Rodin legte Wert auf den Ausdruck: Dem Bildhauer-Genie ging es bei der Assemblage an Skulpturen um die Darstellung einer Vielfalt von Posen, von Geste und Bewegung. Fehlende Gliedmaßen erhob er zum Stilmittel, ein radikaler Schritt in der Kunstgeschichte. Seinen Schaffensprozess begleitete er Etappe für Etappe mit einem damals äußerst modernen Mittel, einem Fotoapparat. Eine der wichtigsten Vorlagen waren Dantes „Göttliche Komödie“, die Rodin immer bei sich trug und die ihn seit seiner Jugend faszinierte, sowie Charles Baudelaires „Die Blumen des Bösen“. Mit zeitgenössischen Künstlern wie Mircea Cantor lässt die Dokumentation Rodins „Höllentor“, das Bildhauerei, Tanz, Poesie und Literatur auf einzigartige Art und Weise miteinander verband, lebendig werden. In eindrucksvollen Bildern folgt der Film den Höhen und Tiefen, die die Entstehung des Werkes begleiteten. Rodin erscheint als Pionier, der die Kunst aus ihrer akademischen Erstarrung befreite und so den Weg für die Moderne ebnete.
Regie :
Bruno Aveillan
Land :
Frankreich
Jahr :
2015
Herkunft :
ARTE F
(53 Min.)
Verfügbar von 20/05/2018 bis 02/06/2018
Live verfügbar: ja
Nächste Ausstrahlung am Sonntag, 27. Mai um 17:30
Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte neue Formen künstlerischen Ausdrucks hervor, die mit dem Akademismus der Romantik brachen. In dieser von Kreativität überschäumenden Epoche spiegelte Auguste Rodin den Zeitgeist wider. Anhand von Texten und Briefschaften Rodins, verbunden mit Archivmaterial, stellt der Dokumentarfilm Leben und Werk in die Zusammenhänge seiner Zeit.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, dem Zeitalter der Industrialisierung, vollzogen sich in Gesellschaft und Kunstgeschichte umwälzende Veränderungen. Die Romantik wurde vom Naturalismus abgelöst, den bedeutende Künstler wie Flaubert, Baudelaire, Monet und Courbet begeistert aufgriffen. Einer der „Unruhestifter“ dieser künstlerischen Revolution war der Bildhauer Auguste Rodin. Diesen Aspekt hebt die Dokumentation „Rodin - Wegbereiter der Moderne“ hervor, gestützt auf Archivmaterial und Zeugnisse von Schaffensgefährten Rodins aus dem künstlerischen, literarischen und gesellschaftlichen Umfeld jener Zeit, wie etwa Rilke, Mirbeau, Maillol, Hugo und Zola. Zu sehen sind neben seinen Skulpturen, Entwürfen und Skizzen auch private Fotografien und bewegende Filmaufnahmen von Rodin in seinem Atelier. Nach turbulenten Anfängen wurde Rodin sehr schnell als ein Künstler wahrgenommen, der etwas wagte und mit einem ganz eigenen Stil hervortrat. Mit Werken wie „Das Höllentor“, „Die Bürger von Calais“ und „Der Kuss“ eroberte sich Rodin einen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte. Obwohl seine ersten Skulpturen Skandale erregten und von offizieller Seite abgelehnt wurden, fanden sich genügend aufmerksame Sammler, die sein Potenzial erkannten und große Hoffnungen in ihn setzten. Seine Beziehung zu der 19-jährigen Bildhauerin Camille Claudel – Rodin selbst war 43, als er sie kennenlernte – prägte und inspirierte ihn. Die Jahre mit Camille waren sicherlich die fruchtbarsten für Rodin, er wurde immer anspruchsvoller, was seinen bildhauerischen Ausdruck betraf. Rodin gehörte zum Kreis der angesehensten Künstler seiner Zeit. Seine große Ausstellung im Pavillon de l'Alma im Jahr 1900, als die Pariser Weltausstellung veranstaltet wurde, machte ihn auch international bekannt. Die Eröffnung des nach ihm benannten Museums in Paris sollte er nicht mehr erleben: Er starb 1917, einige Monate nach seiner langjährigen Lebensgefährtin Rose Beuret, die stets in seinem Schatten gestanden und die er erst kurz vor ihrem Tod geheiratet hatte. Rodins Einfluss auf zahlreiche Künstler seiner Epoche und seine Nachwelt ist unverkennbar, wie etwa auf Bourdelle, Maillol und Pompon, später auch auf Henry Moore und Ousmane Sow – bis hin zu Anselm Kiefer. Aus dem begabten und ehrgeizigen Beamtensohn Rodin wurde eine Leitfigur der modernen Bildhauerei.

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