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Ein Muss für alle in Frankfurt und Umgebung. Besuchen Sie unsere Networking Events und lernen Sie interessante Menschen kennen!

Alexandra Partale BioSoLaWi „Auf dem Acker“ erhält Förderung aus dem place2help Rhein-Main Regionalfonds
Schon gewusst? Seit Februar ist die Crowdfunding- und CSR-Plattform place2help Rhein-Main online . Unter dem Motto „Gemeinsam stark für die Region“ bündeln wir Sponsorengelder und vergeben sie an Projekte, die mit ihrer Crowdfunding-Kampagne die Crowd überzeugen. So werden genau die Projekte unterstützt, die den Menschen wirklich wichtig sind.
Als Möglichmacher des Regionalfonds sind die Taunus Sparkasse, der VRM-Verlag und Aurelis Real Estate Management vorangeschritten. Weitere Unternehmen werden folgen, um Sponsoring medienwirksam mit Crowdfunding zu verknüpfen.
Mit diesem wirkungsvollen, gemeinschaftlichen Instrument werden tolle Projekte, wie das solidarische Landwirtschaftsprojekt „Auf dem Acker“, auf die Straße gebracht.
Schaut mal vorbei und sprecht mich gerne an, wenn ihr ein Crowdfundingprojekt plant oder als Sponsor Projekte unterstützen wollt: http://www.place2help.org/rhein-main
Melanie Vinzent Ist Ihre IT bereit für die digitalen Anforderungen Ihrer Fachabteilungen?
Themen wie

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Sie haben zu dem Termin leider keine Zeit? Kein Problem, nach erfolgreicher Registrierung für das Webinar erhalten Sie im Nachgang die Aufzeichnung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Herzliche Grüße
Melanie Vinzent
Marvin Gebicke DSGVO: Datenschutz im Franchise-System
Das Geschäftsmodell des Franchising ist seit vielen Jahren vor allem durch die Fast-Food-Ketten (z.B. Mc Donalds) sehr bekannt geworden. Doch wie genau werden hier personenbezogene Daten verarbeitet und wie ist es möglich sowohl für Franchise-Geber als auch -Nehmer diese datenschutzkonform gemäß der DSGVO zu verwalten.
►Was genau lässt sich unter dem Begriff Franchising verstehen?
Im deutschen Sprachgebrauch heißt „Franchising“ so viel wie Lizenzvergabe, Nutzungsrechtverleihung oder auch Vertreterabkommen. Genau genommen verbirgt sich dahinter eine Art Partnerschafts-System, bei dem eine Idee eines bereits bestehenden Unternehmens von einer Großzahl von unterschiedlichen Unternehmensgründern geliehen wird. Das Unternehmen, welches sozusagen die Idee bereits auf Herz und Nieren geprüft hat und heraus gestellt hat, dass das Ganze auch funktioniert, wird meist als Franchise-Geber betitelt.
Das andere Unternehmen der s.g. Existenzgründer hingegen, der das bereits fertig gestellte Geschäftskonzept vom Franchise-Geber übernimmt, nennt sich dann Franchise-Nehmer.
Um zusätzlich allen vertraglich festgehaltenen Ansprüchen des Franchise-Gebers gerecht zu werden, wird der Franchise-Nehmer meist ausführlich hinsichtlich der Geschäftsidee geschult, somit wird auch eine reale Umsetzung gewährleistet.
Aufgrund des Vertrages der zwischen den beiden Parteien geschlossen wird, ist es dem Franchise-Nehmer erlaubt bestimmte Waren zu verkaufen oder Dienstleistungen unter dem Markennamen des Franchise-Gebers zu vermarkten bzw. anzubieten.
Zusätzlich wird meist für die Durchsetzung des Businessplans gegen eine festgelegte Gebühr auch das Recht und die Pflicht soweit auf den Franchise-Nehmer übertragen, dass er diesen selbstständig am eigenen Standort umsetzen kann. Außerdem ist er bis zur Beendigung des Vertrages dann an seinen Franchise-Geber gebunden.
►Vorteile vom Franchising
Franchising bietet vor allem dem Franchise-Nehmer enorm viele Vorteile. Er selbst steigt mit einer bereits vorhandenen Idee, die sehr gut funktioniert, mit seinem Unternehmen in die Arbeitswelt ein.
Er hat viel weniger Risiko zu tragen, da es nahezu eine Versicherung für Ihn ist, dass diese Konzept funktioniert. Was einmal funktionier wird auch ein zweites Mal klappen.
Natürlich kann es von Standort zu Standort variieren, aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering.
Zusätzlich profitiert der Franchise-Nehmer direkt von einem Bekanntheitsgrad und kann das damit verbundene Kundenspektrum direkt mit dem Service- und Dienstleistungen des Franchise-Gebers versorgen. Auch die Bonität wird beeinflusst, der Unternehmer kann direkt höhere Kredite bei den Banken einfordern, da es schon einen Standort mit wohlmöglich hohem Umsatz gibt.
Einzig und allein wird der Franchise-Nehmer in seiner Kreativität und eigner Gestaltung eingeschränkt und hat im besten Fall nur wenig bis kaum Mitspracherecht.
►Welche Daten sind gemäß DSGVO betroffen?
Da jederzeit viele Informationen zwischen beiden Parteien ausgetauscht werden müssen, um immer auf dem neusten Stand der Umsetzung des Geschäftskonzeptes des Franchise-Gebers zu sein, müssen natürlich auch personenbezogene Daten im Sinne des Art. 4 Nr. 1 DSGVO ausgetauscht werden. Gerade in dieser Unternehmensform werden somit Daten von Kunden, über oder von dem Franchise-Nehmer selbst, sowie von Mitarbeitern beider Parteien erhoben, verarbeitet und weitergeben.
►Aus welchem Grund werden Daten zwischen den Partnern übertragen?
►Verarbeitung aus berechtigtem Interesse nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO
Nach dieser Annahme ist eine Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses des Verantwortlichen oder eines externen dritten erst dann recht zu fertigen, solange dies notwendig ist und das Interesse oder Grundrecht und die Grundfreiheiten der betroffenen Person (dessen personenbezogene Daten erhoben werden) überwiegen.
Bei den Franchise-Partner liegt ein wirtschaftliches Interesse vor, somit müsste man die Interessen zwischen den Franchise-Partnern und der Betroffenen Personen abwägen. Wenn also der Franchise-Vertrag vorsieht die Kundendaten zur Durchführung einer Marktanalyse an den Franchise-Geber weiterzugeben, kann hier die Abwägung zum Vorteil der Franchise-Partner beeinflusst werden. Datenschutzrechtliche Grundsätze wie z.B. die Datenminimierung müsste hierbei zusätzlich in Betracht gezogen werden.
Nach Art. 6 Abs. 1,S.1, lit, f) DSGVO stellt dies keine sichere Rechtsgrundlage dar, weil das Interesse der Franchise-Partner in diesem Fall schnell überwiegen könnte. Bei einer Marktanalyse ist es nämlich meist ausreichend die Daten anonymisiert ohne Personenbezug an den Franchise-Geber zu übermitteln.
►Verarbeitung mit Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO, Art 7 DSGVO
Bei einer rechtsmäßigen Einwilligung von der Person, dessen Daten erhoben werden, setzt man voraus, dass diese eindeutig informiert wurde und Ihre Zustimmung auf freiwilliger Basis beruht. Zusätzlich muss es dem Betroffenen jederzeit möglich sein diese zu wiederrufen.
Der Verantwortliche muss darüber hinaus auch informiert werden, welche Leistungen er von dem Franchise-Unternehmen in Anspruch nimmt und das auch der Franchise-Geber Zugriff auf seine Daten bekommt.
►Verarbeitung gemäß einer Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
Um datenschutzkonform die personenbezogenen Daten verarbeiten zu können muss der Franchise-Nehmer hier weisungsgebunden vom Franchise-Geber handeln. Wenn es z.B. um eine Bereitstellung von IT-Systemen geht, ist es durchaus denkbar, dass der Franchise-Geber in diesem Fall als Auftragsverarbeiter für den Franchise-Nehmer erscheint, also sozusagen als extern Dienstleister fungiert. Betrachtet man dieses Szenario werden die Daten durch den Auftraggeber auftragsbezogen und nicht als Dritte verarbeitet. Er selbst darf dann jedoch die Daten als auftragsverarbeitendes Organ nicht selbst nutzen.
►Mögliche datenschutzgerechte Erweiterung der Franchise-Handbücher
Diese s.g. „Bücher“ sind bekannt als Wegweiser für den Franchise-Nehmer, in denen erklärt wird wie dieser seine Filiale am besten zu leiten hat, um nicht gegen den geschlossenen Franchise-Vertrag zu verstoßen.
Vielleicht wird es in naher Zukunft eine Erweiterung geben um auch datenschutzrechtliche Regelungen zwischen den Kooperationspartnern sicherzustellen. Diese Handbücher könnten dann Prozesse vorgeben, wie z.B. Löschregelungen und die Einführung von Datenschutzmanagementsystemen. So ist es dem Franchise-Geber überlassen, einen grundsätzlichen Datenschutzstandard zu vereinheitlichen.
►Fazit
Abschließend sollte man festhalten, dass es durchaus möglich ist eine Datenübertragung gemäß der DSGVO oder auch aufgrund von einem Auftragsbezug durch zu setzen. Auch jetzt steht den Franchisepartnern schon ein wichtiges Instrument zur Verfügung um die für den Datenschutz benötigten Prozesse durch den Franchise-Nehmer zu vereinheitlichen, nämlich das Franchise-Handbuch.
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