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Renee Ossowski Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter erfolgreich eruieren!
Wie……Sie haben die Spezifikation noch nicht fertig gestellt? Mitarbeiter ohne Schwächen, gibt es das?
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Weitere Podcasts:
In letzter Zeit reden alle Klartext!
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Vor der Rente werde ich noch zum Frauenversteher!
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Schon Sokrates sagte: "Mensch rede - damit ich Dich erkenne"!
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Video Podcast:
Rhetorik und die unbewusste Rede Inkompetenz!
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Martina Lackner Mann jagt, Frau Kocht und bekommt Kinder...
Kaum Fortschritte bei der Gleichberechtigung!
Jetzt frage ich mich, woran liegt das? An den Männern, welche ihre über Jahrzehnte gewachsene Macht (verständlicherweise) nicht abgeben wollen? Oder vielleicht doch an den Frauen, weil sie sich zu wenig zutrauen und trauen?
Oder an den immer noch eingefahrenen Rollenmodellen, bei denen sich immer noch der Mann um das "Erlegen" des Futters kümmert und die Frau um das entsprechende Zubereiten des "Futters" am eigenen Herd.
Und natürlich, dass sich "Frau" um die "Arterhaltung" durch das Gebären von Kindern und das entsprechende "Großziehen" dieser "Altesvorsorge" zu kümmern hat. Wie es aber dann um die Frau zum Beispiel nach einer Trennung im Alter von Mitte vierzig aussieht, was ihr Rentenkonto zu dieser Trennung sagt und welche Möglichkeiten ihr im Beruf noch offen stehen, dies ist eine ganz andere Frage...
Sascha Krone Sie sind ein moderner HRler? Dann sollten Sie diese "Pflichtveranstaltung in Frankfurt am 28. Februar 2019 nicht versäumen! Melden Sie sich kostenfrei an!
Liebe Gruppe,
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Die „Pflichtveranstaltung für jeden aus HR und HR-IT“ – der HR-Innovationstag am 28. Februar 2019 in Frankfurt. Impulse und „Food for Thought“ von Sennheiser, London Borough of Lewisham & Florian Astor. Hochkarätige Dialogue Tables mit Experten von Evonik, DB Schenker, Netskill AG, Boston Consulting Group und mehr...
Chatbots, Künstliche Intelligenz, Ad-hoc Analytics #NoHRHR: Wer macht in Zukunft HR?
HR Innovation: Digital Business Dialogue 28. Februar 2019 ab 14 Uhr – Villa Kennedy in FFM, Teilnahme wie immer kostenlos. Begrenzte Plätze! Schnell registrieren:
Ich freue mich, Sie in Frankfurt zu begrüßen!
Sascha Krone
Sebastian Geier DSVGO: Gesichtserkennung zur Bekämpfung von Gefahren?
Immer mehr soziale Netzwerke und Betriebssysteme greifen auf die neue Technologie der Gesichtserkennung zurück. Ein guter Grund dafür ist, dass unsere Gesichter einmalige Konturen aufweisen, die mit Hinblick auf verschiedenste Merkmale eine äußerst sichere Möglichkeit bieten ein System so zu verschlüsseln, dass nur der Nutzer selbst Zugriff darauf erhält.
Doch wie sollte man das ganze im Zusammenhang mit der Datenschutzgrundverordnung sehen?
Ist diese technische Errungenschaft nicht vergleichbar mit einer bloßen Videoüberwachung?
►Verwendung durch die Polizei
Welche Software zur Analyse der Daten verwendet wird und wie weit das ganze tatsächlich geht ist noch unklar. Bekannt ist jedoch, dass die Polizei diese Art der Software in verschiedensten Projekten einsetzt und sie dabei ist eine teil-automatisierte Auswertung von Bild- und Videomaterial zu testen. Obwohl es im Grunde nur um eine Terrorabwehr ging, wird die Gesichtserkennung immer häufiger von der Polizei verwendet. Auch Geo-Daten werden zur Erstellung von Bewegungsprofilen Verdächtiger genutzt, Georeferenzierte Suchfunktionen werden u.a. durch US-Amerikanische Firme wie z.B. Microsoft zur Verfügung gestellt.
Ob auch Fotos aus den Polizeiakten für diesen Zweck abgeglichen werden ist noch unklar.
►Ansehen der Bevölkerung zum Thema Gesichtserkennung in Deutschland
Die Technik hinter dem ganzen ist keineswegs zu unterschätzen, dennoch sehen viele Menschen nur einen praktischen Helfer darin, um ihr Smartphone oder Computer zu schützen. Meist verstecken sich dahinter jedoch leider Problematiken wie Identitätsdiebstahl und der damit verbundene Missbrauch mit den erlangten biometrischen Daten.
►Gesichtserkennung im Hinblick auf die DSGVO
Bei biometrischen Daten handelt es sich nach Art. 9 DSGVO um personenbezogene Daten die zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person beitragen. Demnach ist auch die Verarbeitung dieser besonders personenbezogenen Daten strengstens untersagt und nur in streng geregelten Ausnahmefällen möglich. Da jedoch die biometrischen Daten mithilfe von spezieller Software erst aus den Fotos gewonnen werden müssen spricht man nicht direkt von Personenbezogenen Daetn. Nichts desto trotz ist es vergleichbar mit der Anwendung einer Videoüberwachung.
Somit sollte man sich also dennoch Fragen inwiefern hier der Artikel 9 DSGVO beachtet werden sollte.
►Ist eine rechtliche Gesichtserkennung in Deutschland möglich?
Da man sich bei der Durchsetzung einer solchen technischen Möglichkeit an sehr strenge Vorgaben halten muss, ist es mit der Erstellung einer Generalklausel leider nicht getan.
Gerade weil es sich bei der Erhebung von biometrischen Daten vielmehr um schützenswerte Rechtsgüter handelt muss eine gesetzliche Erlaubnisnorm herbeigeführt werden, die auch dem Grundsatz des Datenschutzes entspricht. Nur wenn man den Schutz der öffentlichen Sicherheit und der Strafverfolgung in Betracht zieht, könnte mam dies als erhebliches Interesse verstehen.
Auch bei Erlass eines solchen Gesetzes müsste auf Grundlage von Art. 9 DSGVO der genaue Sachverhalt geklärt werden.
Durch § 22 BDSG ist eine solche nationale Umsetzung auch im Datenschutzgesetz zu finden, dennoch wird diese leider als Generalklausel verstanden. Genau genommen muss eine spezielle Interessenabwägung erfolgen um die Verarbeitung zum Erreichen eines bestimmten Zwecks im Verhältnis stellen zu können. Auch der o.g. Wesensgehalt des Datenschutzes muss eingehalten werden. Die Gefahr ist in diesem Falle leider ebenfalls nicht ausreichend, da es sich nicht um Leib, Leben oder Gesundheit handelt. Man merkt schnell, dass es nicht sehr einfach ist die Gesichtserkennung vorschriftsgemäß stützen zu können, daher könnte man sagen, dass die Anwendung dieser technologischen Entwicklung nur in Ausnahmefällen in Betracht gezogen werden kann.
►Fazit
Da es sich bei der Gesichtserkennung um die Erhebung von besonders personenbezogenen Daten anhand einer biometrischen Analyse von Videomaterial handelt, unterliegen diese dem Schutz der DSGVO (Art. 9, Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten). Um einen Verhältnismäßigkeitsgrundsatz nach Vorschrift gewährleisten zu können, muss man sehr hohen Anforderungen entsprechen, was die Umsetzung jedoch auch nicht vollkommen unmöglich macht.
Dennoch sollte man beachten, dass vermutlich in naher Zukunft Gesetzesverstöße von verschiedenen Firmen erfolgen werden, die versuchen die biometrischen Daten gemäß einer Analyse auszuwerten.
►Noch Fragen?
Wer Ihnen ganz sicher bei diesem Thema weiterhelfen kann, ist ein Datenschutzbeauftragter Ihres Vertrauens.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://bit.ly/2Maamxo
Jane Uhlig Exklusive Einladung I Steigenberger Frankfurter Hof I zum Frankfurter Autorengespräch mit Bruder Paulus
Über Glück, Frieden und das, was wirklich wichtig ist
Wir laden Sie ganz herzlich ein zum
Frankfurter Autorengespräch mit dem bekannten Bruder Paulus Terwitte
am Freitag, 21. Dezember 2018, um 19 Uhr,
Steigenberger Frankfurter Hof,
Am Kaiserplatz,
60311 Frankfurt/Main.
Woher wissen wir, ob das, was wir tun, wirklich dem Leben und dem eigenen Wachstum dient? Ob es gerecht ist? Und aufrichtig? Ob wir das wirklich wollen, was wir gerade tun.
Begrüßung: Spiridon Sarantopoulos, General Manager und Gastgeber
Moderation:
Jane Uhlig, Publizistin, PR Steigenberger Frankfurter Hof
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum
18. Dezember 2018 an: frankfurter-hof.steigenberger.pr@janeuhlig.de.
Falls Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie Jane Uhlig bitte gerne unter: jane.uhlig@janeuhlig.de
Bruder Paulus spricht und diskutiert über Strategien des Glücks und des Friedens
Leben ist Veränderung, Entwicklung, an sich selbst wachsen. Wer sein Leben bewusst gestaltet, verändert sich – und auch andere.
Um Glück, Frieden und Werte zu leben, braucht es auch Pausen. Oft eignet sich der Jahreswechsel und ein friedliches Weihnachten dazu, um zur Besinnung zu kommen. Ob zur Selbstreflexion oder für einen offenen Austausch. Woher wissen wir, ob das, was wir tun, wirklich dem Leben und dem eigenen Wachstum dient? Ob es gerecht ist? Und aufrichtig? Ob wir das wirklich wollen, was wir gerade tun. Nicht immer lassen sich diese Fragen allein beantworten.
Seit mehr als vierzig Jahren ist Bruder Paulus Kapuzinermönch. Der internationale Orden geht auf den heiligen Franziskus von Assisi zurück. Die Kapuziner sind gottverbunden, schöpfungsorientiert und fühlen sich dem Dienst am Menschen verpflichtet – man sagt ihnen Volksnähe nach, aber auch die Liebe zu klaren Worten. Bruder Paulus bringt 20 Jahre Erfahrung aus leitenden Positionen in ganz Deutschland ein. Sein breites Interesse für gesellschaftliche Fragen äußert sich auch in seinem Engagement als Buchautor und TV-Moderator. Er lebt in Frankfurt am Main, leitet das Kapuzinerkloster Liebfrauen und ist als Seelsorger im Stadtzentrum tätig.
Foto: Rubén Zárate

Moderatoren

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Über die Gruppe "Frankfurt - XING Ambassador Community"

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