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Heidrun Köhlert Interaktiver Vortrag: Unternehmensfilme mit Bordmitteln produzieren?
Aus unserer Vortrags- und Seminarreihe
"Einfach filmen mit dem Smartphone - Wie Sie selber gute Filme für Social Media machen"
veranstalten am 22.11.2018 ab 18 Uhr in Hamburg-Ottensen Dr. Karin Steinhage und ich den
Interaktiven Vortrag: "Businessfilme mit Bordmitteln produzieren"
In welchen Fällen macht es Sinn, einen Film mit einfachen Mitteln selber zu drehen? Welche Elemente machen einen Film professioneller und lassen sich ohne Profi-Hilfe umsetzen?
In einer Mischung aus Vortrag, interaktiven Demos mit unseren Gästen und Diskussion gehen wir diesen Fragen nach. In dieser Stunde konzentrieren wir uns auf Beispiele aus den Produktionsstufen Konzeption/Story, Kamera, Bildgestaltung/Licht, Ton und Schnitt. Alles angereichert mit anschaulichen und unterhaltsamen Filmbeispielen und mit alltagstauglichen Basic-Tipps für gelungene, selbstgemachte Filme.
Unsere Zielgruppe:
Geschäftsführer NGO, Führungskräfte & Mitarbeiter mit keinen bzw. geringen Film-Vorkenntnissen
Unser Vortrag ist zum Reinschnuppern ins Thema gedacht. Wer sich für unsere Seminare interessiert, dem empfehlen wir, vorab einen unserer Vorträge zu besuchen. Die Kosten für den Vortrag werden dann mit den Seminarkosten verrechnet.
Nur für XING Mitglieder sichtbar München, 24. Oktober: Einladung zur Stiftungs-Matinée
Zum Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Frühstück laden wir Sie herzlich ein zur:
STIFTUNGS-MATINÉE
am 24. Oktober 2018 von 9:00 – 11:45 Uhr
missio-Stiftung ecclesia mundi – Haus der Weltkirche
Pettenkoferstraße 26-28, 80336 München
Dr. Matthias Uhl, Rechtsanwalt bei Peters, Schönberger & Partner, berichtet über den aktuellen Stand und die Perspektiven zur Reform des Stiftungsrechts. Unser Projektpartner Abba Hailegabriel Meleku aus Addis Abeba lebt und arbeitet in der Hauptstadt Äthiopiens und koordiniert die pastoralen Projekte der Kapuziner im ganzen Land. Er ist überzeugt: „Wenn wir Menschen Bildung geben, ermöglichen wir ihnen ein würdevolles Leben…“.
Sie können bereits ab 8:30 Uhr an unserem Mittwochs-Gottesdienst teilnehmen. Stimmungsvoll eröffnet wird die Stiftungs-Matinée um 9:00 Uhr durch die Äthiopische Kaffeezeremonie.
Um Anmeldung bis 19. Oktober wird gebeten.
Ulrike Philipp
missio-Stiftung ecclesia mundi / Projektförderung missio
u.philipp@missio.de
Tel. 089-5162-205
Der Eintritt ist kostenfrei.
Daniel Kraft Fundraising-Reise nach Israel - noch wenige Plätze frei!
Vom 16. bis 28.11.2018
Schon beim ersten Zionistenkongress 1897 in Basel nahm der Begründer des politischen Zionismus, Theodor Herzl, seinen Hut vom Kopf und bat die Delegierten, ihn mit Spenden für den Bodenerwerb in Palästina zu füllen. Die von ihm entworfene Vision eines "Judenstaates" wurde 1948 zur Grundlage für den Staat Israel, der in diesem Jahr den siebzigsten Jahrestag seiner Staatsgründung begeht.
Viele von Herzls Visionen wurden in den vergangenen Jahrzehnten zur Realität und von Anfang an ist die Gründung und der Aufbau des Staates Israel eng verknüpft mit der finanziellen Unterstützung von Juden aus der ganzen Welt. Und auch innerhalb des Landes wächst die Kultur der Philanthropie, nicht zuletzt durch die wirtschaftliche Entwicklung, stetig. Für viele Universitäten und Krankenhäuser ist Fundraising heute eine überlebenswichtige Säule im Finanzierungsmix.
Reist man durch das Land, dann sind die Hinweise dieser Spendenbereitschaft unübersehbar. Ob an Schulen, Hochschulen, im Theater oder im Biblischen Zoo in Jerusalem. Fast überall findet man Zeichen für die unterschiedlichsten Fundraising-Aktionen: Danke-Plaketten an Gebäuden, Baumpatenschaften, Sammeldosen und vieles mehr. Sie sind Ausdruck einer lebendigen Fundraising-Kultur und gelebter Philanthropie. Und auch im Bereich der politisch-historischen Bildung gibt es in Israel zahlreiche Beispiele für Fundraising-Aktivitäten. Ob in Yad Vashem, Givat Haviva oder in zahlreichen anderen NPOs: Fundraiserinnen und Fundraiser tragen in Israel ganz wesentlich mit dazu bei, dass sich Bildungsangebote weiter entwickeln können.
Ziel der Reise ist es, möglichst viele dieser gelungenen Beispiele für Fundraising in Israel kennen zu lernen und zu ergründen, welche gesellschaftspolitischen Themen aktuell Spenderinnen und Spender mobilisieren. Und immer wieder soll gefragt werden: worin bestehen die besonderen Herausforderungen an Fundraising, die sich aus der aktuellen Situation in Israel ergeben? Welche Auswirkungen haben die gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Diskurse und Problemfelder der israelischen Gesellschaft und Politik und die innerisraelische Spannungen und Konflikte (soziale, religiöse, jüdisch-arabische etc.) auf Fundraising-Strategien und die Entwicklung der Philanthropie?
In Gesprächen mit Praktikerinnen und Praktikern soll die Chance gegeben werden, ein tieferlegendes Verständnis dafür zu entwickeln, wie die israelische Gesellschaft funktioniert, wie Zivilgesellschaft organisiert ist und wie sich die Philanthropie und das Fundraising in den letzten Jahrzehnten gewandelt haben. Zudem soll die Reise an einem Tag in das palästinensische Autonomiegebiet führen, um auch hier einen Eindruck von den dortigen Problemlagen und der Verbindung zum Thema Fundraising zu bekommen.
Ursula Becker Digitalisierung und Agile Management
Was in der neuen (digitalisierten) Welt mit den rasanten Veränderungen in Sozial-Organisationen nicht mehr geht, ist: hierarchisches Denken, intransparentes Vorgehen, ungeschulte Mitarbeiter*innen und die eingeschränkte Kommunikation mit Förderern und Spendern auf Basis von ausufernder Dokumentation.

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Über die Gruppe "Fundraising, Corporate Citizenship (CC) und Public Private Partnership"

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