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Lennart Kern Mehr Kork im Sport!
Die Plastikverschmutzung der Meere wird zum Bumerang, wenn wir nicht flächendeckend damit anfangen, vorhandene Alternativen zu nutzen. Und zwar dort, wo sich schnell eine Entlastung der Umwelt ergibt: beispielsweise auf tausenden Fußballfeldern aus Kunstrasen. Ersetzt man die herkömmlichen Einstreumaterialien aus mineralölhaltigen Gummi- oder Kunststoffgranulaten, die Weichmacher und polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe enthalten, durch den nachwachsenden Rohstoff Kork, wäre der Umwelt schon ein ganzes Stück weit geholfen. Vor allem auch den Menschen, denn täglich trainieren unzählige Kinder und Jugendliche auf Bolz- und Sportplätzen. Der sportliche Aspekt ist gleichzeitig auch der gesundheitliche. Zumal Kork eben nicht nur völlig ungiftig ist, er ist auch hochelastisch und sorgt für perfekten Kraftabbau auf dem Platz. Das mindert die Verletzungsgefahr.
Wirtschaftlich ist Kork noch dazu. Der Pflegeaufwand gegenüber den künstlichen Granulaten ist vergleichbar. Der Austausch und die damit verbundene Entsorgung eines Kunstrasenbelages reißt nach 15 oder 20 Jahren nochmal ein großes Loch in die Vereinskasse oder ins Steuersäckel. Da machen sich ein paar Tonnen weniger gleich bemerkbar. Bei der Befüllung mit Kork kann wenigstens das Sand-Kork-Gemisch problemlos anderweitig verwendet werden. Außerdem werden für das natürliche Einstreugranulat ausschließlich Korkreste zerkleinert, also ein 100-prozentig recyceltes Produkt.
Zugegeben, Kork löst nicht das Umweltproblem, das Spielflächen aus Kunstrasen und Hybridrasen erzeugen, aber es ist ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Grundsätzlich stellt sich Frage, welches Material vorzuziehen ist, wenn die sportfunktionellen Eigenschaften vergleichbar sind?
Anfragen gern an: lennart.kern@heiler-sport.de
Mehr Infos auf: https://www.heiler-sport.de/de/blog-artikel/mehr-kork-im-sport.html
Lennart Kern Mehr Nachhaltigkeit auf dem Fußballplatz!
Welche Ansprüche stellen Sie als Trainer, Verein oder Entscheider an ein neues Rasensystem für Ihren Platz oder Ihre Sportanlage? Was ist Ihnen am Wichtigsten: Funktionalität, Langlebigkeit, Pflegeaufwand, Investitionsvolumen und Amortisation? Natürlich werden im Profifußball ganz andere Ansprüche an eine Wettkampffläche gestellt als im Amateurfußball. Welche Rolle spielt der Aspekt Umweltverträglichkeit bei Ihren Überlegungen? Die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit bei Fußballflächen werden lauter, auch seitens des Deutschen Fußball-Bundes. Die Ökobilanz von Hybridrasensystem ist schlecht, die von reinen Kunstrasenflächen noch schlechter. Größtes Manko: es gab bisher keine Technik, die diese Bilanz hätte verbessern können. Ab sofort lässt sich das ändern. Nach fünf Jahren Entwicklung haben wir weltweit den ersten, Hochleistungs-Naturrasen entwickelt, dessen Trägerschicht mit Biokunststofffasern verstärkt ist: Sporthybrid Turf. Er ist ungiftig für Mensch und Umwelt sowie im Kompostierverfahren vollständig abbaubar. Seine Leistungswerte in Sachen Stabilität, Widerstandsfähigkeit und Wasserdurchlässigkeit sind erstklassig. Wer vor der Entscheidung steht, in ein neues Rasensystem zu investieren, sollte sich auf jeden Fall Sporthybrid Turf näher ansehen.
Anfragen gern an: lennart.kern@heiler-sport.de
Mehr Infos auf: https://bit.ly/2Fko4Gw
Steven Matzke ❗️DAS NETZWERK IM AMATEURFUSSBALL❗️
⚽️Hallo Freunde des runden Leders⚽️,
solltet ihr ambitionierte Spieler, Trainer, Talentscouts oder Vereinsfunktionäre im Amateurfussball sein bzw. kennen, oder einfach nur Fußball interessiert, dann wäre diese neue Plattform genau das Richtige für euch!! 👌🏻
Sportliche Grüße,
Steven ✌🏻

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