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Markus Miller In der Schweiz ist nicht alles Gold was glänzt!
Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,
die Schweiz verfügt über sehr große Devisenreserven. Aus zahlreichen Gesprächen weiß ich, dass viele Bürger bzw. Kapitalanleger daher generell davon ausgehen, dass die Schweiz auch sehr hohe Goldreserven hat. In Relation zur absoluten Goldmenge ist das auch zutreffend. Allerdings muss in diesem Zusammenhang eine klare Relativierung vorgenommen werden. In Relation zu den gesamten Devisenreserven liegt der Goldanteil der Schweiz lediglich bei 5,4 Prozent. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen BLOG auf unserem Portal http://www.geopolitical.biz.
BLOG: In der Schweiz ist nicht alles Gold was glänzt!: https://blog.geopolitical.biz/in-der-schweiz-ist-nicht-alles-gold-was-glaenzt/
Viele Grüße
Markus Miller
Rainer Cocq Techno Ethik
In dieser Gruppe habe ich einige Meinungen kennengellernt, die sich auf Grundlagen dessen beziehen, was unser "selbstverständliches" soziales Wirtschaften ausmacht.
Mein Thema ist zur Zeit weit gefasst "Ethik" und enger umrissen "Techno Ethik". An vielen Stellen erfährt der Mensch ein Unbhagen, wenn er seinem naturgegebenen Umfeld begegnet, aber es gelingt kaum, die Ursachen dieses Unbehagens aufzudecken geschweig denn, sie zu beseitigen. Nun kann mit der Entwicklung eines neuen Nachdenkens und Vordenkens begonnen werden, in dem Verantwortung für die Eingriffe in das Umfeld des Menschen aufgebaut und von Technologie-Treibern adaptiert wird, weil es sich "lohnt", so zu denken und zu handeln. Ich setze hier einen Link und erwarte gern Stellungnahmen:
https://www.cocq.de/l/techno-ethik/
Jörg Lenau
Ich möchte hierzu zu bedenken geben, daß sich der Mensch nicht selbst versteht. Und insofern es sich derart verhält, kann man sich einzig mit den Problemen befassen, jedoch nicht mit den Ursachen.
Was die Begrifflichkeit und Ethik betrifft, so gilt es sich vor allem auch darüber im Klaren zu sein, wie es sich damit verhält, sowohl als auch. Beides sind für sich organisierte Bestandteile, die keineswegs mit Bedingung Hand in Hand gehen.
Hierzu auch einmal eine damit verbundene Entwicklung. Uta Störmer-Caysa erörtert in ihrem Buch 'Gewissen und Buch: Über den Weg eines Begriffes in die deutsche Literatur des Mittelalters' den Sachstand der Entwicklung des Begriffes Gewissen und seine Anwendungsformen zu Zeiten des Mittelalters - dem Gewissen als eine interne Instanz der Handlungskontrolle.
Maßgeblich hierin: bezüglich dem Gewissen hatte man einst die Verbundenheit zwischen dem Menschen, dessen und dem Glauben selbst, sowie das differenzierte Sprachverhältnis miteinander derart verwoben, sodaß es sich ensprechend fruchtend umgesetzt hat. Es ist ein einzigartiges Musterbeispiel dafür, welche Grundlagen dafür geschaffen werden müssen, damit sich dies auch entsprechend umsetzt.
Jörg Lenau Der zwangsläufige Verfall der Hochkulturen
Es ist recht leidlich, die Inbetrachtnahme der Bestrebungen, die Natürlichkeit des Seins der menschlichen Kontrolle zu unterwerfen, wo uns doch die Natur des Seins unmißverständlich vor Augen führt, wie sie funktioniert und man sie sich dem gemäß zunutze machen kann.
Einst in dem landwirtschaftlichen Trägerwesen zu seiner kulturellen Blüte herangewachsen und nach wie vor die Grundlage menschlichem Seins bildend, erhebt sich seit Jahrtausenden ein Handelswesen, welches in seinem Grundwesen ein Implantat ist, welches auf dem entstandenen Breitenspektrum des Erzeugerwesens aufsetzt. Und auch haben sich Staatswesen gebildet, welche gleichermaßen ein Implantat sind und auf dem Gemeinschaftswesen herausgebildet auf diesem aufsetzt.
Betrachtet man sich die Kulturgeschichte, so kann man darüber ersehen, daß jegliche Hochkulturen auch wieder untergegangen sind, jedoch deren Wesensart sich an anderen Standorten fortgepflanzt haben (z.B. ist das Römische Reich untergegangen, jedoch nicht die römische Kultur!). Dies führte dazu, daß wir heute mit einer global auftretenden Präsenz dessen umgeben sind, die sich immer weiter fortpflanzt.
Hierüber ergibt sich jedoch auch weitläufig die Gelegenheit, auch aus der Gegenwart herauszulesen, was es mit den Untergängen zu tun hat, vor allem aus dem Sachverhalt heraus, da viele Kulturen 'an sich' bereits untergegangen sind, jedoch weiterhin per Makulatur in ihrem Bestand erhalten werden, sodaß sie sich trotz dessen weiter 'in ihrer Systematik' ausbreiten. Hierin zeigt sich unübersehbar der gemeinsame Nenner, nämlich daß darin die Implantate zum Trägersystem werden, wie auch die damit verbundene zwangsläufig sich ergebende Monokultur dessen.
Hierzu auch einmal die kulturelle Verbildlichung dieses von den Menschen nicht wahrgenommen Seins darin: die christlich dargelegte Brotbrechung des Jesu, welcher mit diesem einen Brote die Menschheit ernährt. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Samenkorn, über welches dies gegeben ist.
Darüber versinnbildlicht sich auch der Lauf des Werdeganges, in welchem sich die Implantate von dem Wirtswesen und der Gesamtwesensart abtrennen, jedoch aus sich selbst heraus nicht existenzfähig sind. Sie mutieren zu Schmarotzerwesen, welche sich letztendlich an sich selbst zugrunde gehen.
Hierzu gilt es mir, das Prinzip der Waage einzubringen, welches ich als Grundprinzip des Seins ersehe. Und auch das Grundprinzip des Miteinander jeglichem Seins von Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüchen. Im Kombinat dieser beiden Bestandteile läßt sich ersehen, was funktionabel ist (auch inwiefern und inwieweit) und was nicht!
Rainer Cocq
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Jörg Lenau
Es gibt ein Verhältnis des Menschen, worin dies beinhaltet ist, indem nämlich die Zufriedenheit einzig in Verbundenheit mit der Genügsamkeit zu erlangen ist, was auch das an sich Erstrebenswerte und Ideal darstellt. Die Grundlage dessen ist die Ausgewogenheit.
Ulf Füllgraf Invesco-Studie: Zunehmendes Vertrauen in faktorbasierte Investmentansätze führt zu höheren Allokationen
Mit dem wachsenden Verständnis faktorbasierter Ansätze und der zunehmenden diesbezüglichen Kompetenz der Investoren werden die Hürden, die einem Engagement in Faktorstrategien im Weg stehen, zügig abgebaut, so das Ergebnis der dritten jährlichen Global Factor Investing Studie von Invesco.
http://www.institutional-investment.de/content/listed-assets/artikel//invesco-studie-zunehmendes-vertrauen-in-faktorbasierte-investmentansaetze-fuehrt-zu-hoeheren-allokatio.html?no_cache=1

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