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Markus Miller Website-Refresh: GEOPOLITICAL.BIZ
Sehr geehrte Damen und Herren,
kurzer Hinweis in eigener Sache: Unser Portal http://www.geopolitical.biz hat aktuell einen "Refresh" erfahren. Ich freue mich wie immer sehr über Feedback und gerne auch weitere Anregungen!
Viele Grüße
Markus Miller
Martina Lackner Quoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen -
- die Guten, bemühten und passend Qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine.“
Ich weiss gar nicht, was ich dazu sagen, respektive schreiben soll??!!
Nur, dass nach meinen Informationen auch viele Frauen diese Partei gewählt haben...
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Markus Miller 2019 im Bann von Reformation und Revolution!
Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,
zunächst ein Hinweis in eigener Sache. Unser Portal http://www.geopolitical.biz hat aktuell einen Refresh erfahren. Ich freue mich wie immer sehr über Ihr Feedback und gerne auch weitere Anregungen!
Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen und das Jahr 2019 steht vor der Tür. Das neue Jahr wird auf unterschiedlichen Ebenen mehr als große Veränderungen mit sich bringen. Die Welt ist in vielen Bereichen aus den Fugen geraten und gerade Europa, die Europäische Union und das Euro-System stehen vor gigantischen Aufgaben. Ich werfe heute einen detaillierten Blick auf die Rahmenbedingungen und Herausforderungen, die vor allem auch in den beiden so wichtigen Segmenten der Digitalisierung und Demografie liegen.
BLOG: 2019 im Bann von Reformation und Revolution! https://blog.geopolitical.biz/2019-im-bann-von-reformation-und-revolution/
Herzliche Grüße
Markus Miller
Jörg Lenau
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Jörg Lenau
Ich möchte hier auch einmal auf den Kern der Gegebenheit eingehen, worin sich der stattfindende Fortschritt als eine Verschlimmbesserung stellt. Was ist eine Verschlimmbesserung? Dies erfährt man informell dargelegt zum Beispiel bei Arzneimitteln im Verhältnis zu ihren Nebenwirkungen. Hierin wird über den Wirkstoff eine Besserung des sich aufweisenden Symptoms bewirkt, jedoch gehen damit verbunden auch negative 'Auswirkungen' in anderen Bezügen einher. Maßgeblich ist (naturgemäß!), daß es keine Möglichkeit gibt, eine Wirkung zu isolieren, sodaß es auch generell keine Wirkung ohne Nebenwirkung gibt.
Als solches ist eine Arznei auch ein Implantat, denn es sind die Selbstheilungskräfte, welche die Gesundheit und somit auch die Heilung bewirken, worin eine Arznei darin auch nur unterstützend seine Wirkung einbringt. Wie im Körperlichen, worin man Fehlendes durch Implantate ersetzt, ersetzt es hierin auch die erforderlichen fehlenden Bestandteile der Wirkkräfte.
Und genau aus dem 'als solches Seienden' entstehen auch die diversen Mechanismen der Selbstläufer, denn 'als solches', wie ich es darlege, wird es gar nicht in Betracht gezogen. Dieser Wirkungsverbund wird nämlich nur jeweils in seinem einzelnen Wirkungsbestandteil für sich isoliert in Betracht gezogen. Und so trifft man es sogar auch derart an, daß man rein die 'positive' Wirkung in Betracht zieht. Entscheidend hierin ist, daß die negativen Aspekte sich als Behinderung erweisen, die man nicht haben will, sodaß sich daraus auch grundlegende Andersartigkeiten der Inbetrachtnahmen und Händlings ergeben!
Daraus entstehen dann auch Verhältnisse, welche in keinerlei Verhältnis mehr stehen zum Eigentlichen des Verbundsverhältnis. Hierin ist es der Aspekt, daß Arzneimittel zu produzieren 'rein' gewinnträchtig ist und als solches 'isoliert' keine Nebenwirkungen hat, wie auch ein Gesundheitssystem heranwächst, welches einzig die Behandlung von Krankheiten inhaltlich hervorbringt und sich 'als solches' auch rein positivierend stellt.
Und damit ist man dann auch beim Schmarotzerwesen angelangt, worin der Wirt nichts mehr ist, als ein Versorger. Die auftretende Krankheit des Menschen ist hierin somit auch nichts anderes, als ein Mittel zum Zweck. Um die Sache selbst geht es hierin überhaupt nicht mehr.
Hiermit sind wir dann auch an dem Punkt meiner 'eigentlichen' Erachtung angelangt. In diesem Verhältnis ist die Gesundheit des Menschen gar nicht das Thema. Es nennt sich zwar Gesundheitssystem, ist jedoch tatsächlich ein Krankheitssystem. Somit ist es für mich den Menschen (als solches!) in keiner Weise überhaupt in Betracht zu ziehen, da es mit diesem selbst überhaupt nichts zu tun hat. Dieser erscheint darin einzig als Wirt, der andere durch sein Sein 'darin' am Leben erhält. Ich habe mich im Verlaufe der Jahre mit den diversen 'gesellschaftlichen' Systemen beschäftigt und sie weisen allesamt das gleiche Chemata auf, gemäß dem ich es hier ausschnitthaft aufzeige.
Maßgeblich ist hierin vor allem auch der Grad der Verschlimmbesserung, denn es gibt 'mittlerweile' darin einzig noch ein drinnen oder draußen. Man kann sich nicht 'mal' in eine Versorgung begeben, wann sie benötigt wird. Eine solche gibt es einzig, insofern man der Bedingung des Grundsatzes der Allgegenwärtigkeit entspricht. Darinnen bestimmt jedoch 'kein Mensch' über die Abläufe. Die einzige Möglichkeit, welche dem Menschen bleibt, Mensch zu sein und als solcher geachtet zu werden, basiert auf dem Verhältnis, sich selbst zu achten. Und dazu gelangt dieser nicht über die Beschäftigung mit den Problemen, sondern den Ursachen, nämlich der Ursachen seines eigenen Seins 'darin'.
Und hierin ist man mit dem Grundübel des Menschen konfrontiert, nämlich dem Unbewußtsein, der Unkenntnis und der Unbedachtsamkeit. DAS ist die Ursache unserer Gegenwärtigkeit und DIES gilt es zu beseitigen und das kann nur der jeweilige selbst, denn man kann das Erforderliche diesem weder geben, noch nehmen!
Markus Miller Das Unicorn Nr. 1: Kennen Sie Bytedance?
Sehr geehrte Damen und Herrn,
nachfolgend mein aktueller Beitrag in meiner Funktion als XING Branchen-Insider:
Viele Grüße
Markus Miller
Martina Lackner Stellt Josef immer noch lieber "Josef" ein, als Josefine?
Brauchen wir jetzt eine Quote oder nicht? Stellt "Josef" im Zweifel immer noch lieber "Josef" ein, als Josefine? Sollte strikt nach Qualifikation oder Kompetenz ausgewählt werden, wie kann den Seilschaften der ganzen "Josefs" etwas entgegengesetzt werden?
Und welche Rolle spielt die "Unbewusste Voreingenommenheit" (vielleicht sogar das spezifische Vorurteil), die in jedem von uns schlummert, bei den Auswahl- und Beförderungsprozessen?
Martina Lackner
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