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Xing pin 512x512 Geopolitik, Ökonomie & Geld | XING Ambassador Community Schweizer Finanzmarktaufsicht gegen Tycoon69 AG!
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus aktuellem Anlass ein "Sondernewsletter". Ende des letzten Jahres habe ich eine Warnung ausgesprochen vor einem Unternehmen aus der Schweiz. Der Tycoon69 AG mit Firmensitz in Eimatt 16b in 6372 Ennetmoos im Kanton Nidwalden (NW). Geschäftsführer (CEO) der Tycoon69 ist mit dem Schweizer Staatsbürger Stefan Hostettler (Bild: 2. von links) ein vollkommen dubioser MLM-Networker, der schon mehrfach – teils spektakuläre – Pleiten hingelegt und dabei verbrannte Erde hinterlassen hat.
Warnung aus dem Jahr 2018: Warnung vor TYCOON69 und dem BCB4U-Coin! https://krypto-x.biz/2018/12/16/warnung-vor-tycoon69-und-dem-bcb4u-coin/
Ich war und bin davon überzeugt, dass dieses Schicksal auch die Tycoon69 AG – und leider auch wieder zahlreiche gutgläubige Investoren und Vertriebspartner – treffen wird. Als ich das Wort Tycoon 69 zum ersten Mal gehört habe, dachte ich an eine Pornoseite. Nein, es ist ein dubioses MLM-Vertriebssystem für angebliche Krypto-, Blockchain-, Bank- und Finanzdienstleistungen, in Kooperation mit einer MCV-CAP Beteiligung AG aus dem österreichischen Villach.
Ich habe die beiden Unternehmen bei den Aufsichtsberhörden (BaFin Deutschland, FMA Österreich und FINMA Schweiz) angezeigt und meine umfassenden Recherchen sowie belastbare Dokumente übermittelt. Die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde FINMA hat nun aktuell eine gravierende Maßnahme in Form einer behördlichen Untersagung ergriffen. Mehr dazu in meinem aktuellen BLOG auf unserem Portal http://www.krypto-x.biz.
BLOG: Krypto-SCAM Tycoon69 und Stefan Hostettler: Behörden schreiten ein! https://krypto-x.biz/2019/06/15/krypto-scam-tycoon69-und-stefan-hostettler-die-behoerden-schreiten-ein/
Mit den besten Grüßen
Markus Miller
Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.
http://www.geopolitical.biz
Gründer und Chefanalyst KRYPTO-X.BIZ
http://www.krypo-x.biz
Markus Miller Die Schuldenfreiheitsoase Nr. 1!
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute wieder ein aktueller und sehr intensiver Blick auf unserem Portal http://www.geopolitical.biz auf das Herz unseres derzeitigen Geldsystems: Die Geldschöpfung auf Basis von Kreditvergaben durch Notenbanken und Geschäftsbanken, die durch Staatsschulden "gedeckt" werden, für die Staatsbürger wiederum haften und in diesem Kontext in Erinnerung an Henry Ford:
„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“
Mit den besten Grüßen
Markus Miller
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>Ich denke mal, es macht keinen Sinn, den Beitrag eines Gruppenmoderators als Eigenwerbung zu melden .... :-)
Machen Sie das doch, wenn Ihnen das ein Bedürfnis ist, jede Gruppe benötigt offensichtlich auch einen Blockwart :-)
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>Zudem :
>Einen Hort für Steuerbetrüger wie Liechtenstein als Vorzeigeobjekt zu erwähnen, ist schon vielsagend.
Vielleicht sollten Sie sich einfach einmal weiterbilden. Liechtenstein hat alle OECD-Standards umgesetzt und war ein Early Adopter bezüglich des IAAs, des Internationalen Informationsaustauschs bei Bankkonten und entwickelt sich zu einem digitalen Vorreiter aktuell durch das neue Blockchain-Gesetz. Ihre Aussagen sind schlicht Nonsens!
Also für Sie: Lieber Blockchain als Blockwart! :-)
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>Das "Schuldgeldsystem" zu kritisieren, ohne Alternativen aufzuzeigen ( ok, im teuren Buch kann man sicher irgendwelche Worthülsen lesen ) gepaart mit Desinformation ( nicht jedes Geld ist durch Staatsschulden gedeckt ) sind vielleicht ertragreich für die eigene Tasche, aber trotzdem schäbig.
Ich nehme mir trotzdem mit großer Freude das Recht heraus und die Freiheit genau das zu tun!
Mira Christine Mühlenhof Greta Thunberg: Schon jetzt Schwedens "Frau des Jahres"!
Wir haben erst März und Schweden hat bereits eine „Frau des Jahres“.
Allerdings ist diese ‚Frau‘ erst 16 Jahre alt. Nichtsdestotrotz hat Greta Thunberg die größte politische Jugendbewegung seit Jahrzehnten ins Leben gerufen. Im Rahmen ihrer Aktion ‚Fridays for Future‘ schwänzen seit Monaten in mehreren Ländern Schüler freitags die Schule, um stattdessen für den Umweltschutz zu demonstrieren.
Was treibt diese "Frau", eigentlich noch ein Kind, an, was motiviert sie? Meine entsprechende Analyse erfahren Sie in dem entsprechenden Beitrag:
https://keytosee.de/podcast/menschen-der-woche-greta-thunberg-schwedens-frau-des-jahres/
Markus Menzi Markus Miller
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Andreas Umland Creativity and Bold Leadership Needed for Georgia’s NATO Membership
Only visible to XING members Neue Bergrennserie mit E Autos und Hybrid Fahrzeugen im Südharz durch das Braunlager Tal
Mögen sie auch Autorennen, gefällt ihnen die Geschwindigkeit und die Fahrkunst welche gerade von Rennfahrern bei Bergrennen beherrscht werden muss, dann sollte man einmal eine ganz andere Art von nationalen und internationalen Bergrennen in Betracht ziehen. Bergrennen sind eine sehr attraktive Rennserie aber nur wenigen wirklich bekannt. Hier muss eine Strecke, welche mit vielen Kurven und Steigungen versehen ist, in der Bestzeit bewältigt werden. Ausgetragen werden Bergrennen in Deutschland vom ADAC und vom AVD. Auch hier wird natürlich in den nächsten Jahren, ein Umbruch stattfinden müssen, wenn immer mehr Elektrofahrzeuge auf den Markt kommen, deshalb ist es jetzt schon an der Zeit, darüber nachzudenken, genau wie es dass in der Formel E gibt, eine reine Bergrennserie oder einen Bergcup auszufahren, um auch somit die normalen E Autos attraktiver zu machen! Denn im Vergleich zu einem Formel Auto, werden bei Bergrennen eben Fahrzeuge gefahren, welche der Kunde auch im Strassenverkehr nutzen und beim Händler kaufen kann. Im Grunde wenn die richtigen Köpfe nachdenken, dann könnten sie durch eine solche Rennserie, den Verkauf von E Autos stark steigern, gleiches gilt auch bei Ralleyfahrzeugen dieses zu implementieren, dass würde die Attraktion der E Fahrzeuge sehr erhöhen. Gerade in den 1980 er Jahren, gab es Fahrzeuge aus dem Ralleysport, die auch bei Bergrennen sehr attraktiv waren und welche der Kunde dann in einer Strassenversion kaufen konnte. Ich erinnere da gerne an den Audi Quattro oder den Opel Ascona B 400 und Opel Manta B 400, diese Fahrzeuge waren damals echte Renner bei den Automobilhändlern. Auf diesen Fahrzeugen wurde einst Walter Röhrl Weltmeister. Aus diesem Grund schlage ich einmal vor, dass man einfach mal quer denkt und dass hat auch auch mit Klimawandel und gleichzeitig einer neuen Attraktion im Südharz zu tun. In den 1970 er Jahren hat der A V D, der älteste Automobilclub von Deutschland innerhalb der damaligen Bergrennserie einen Bergpokal ausgetragen. Die Austragungsstrecke lag im Braunlager Tal und war europaweit bekannt, sehr viele Zuschauer haben damals die Attraktion besucht. Das Braunlager Tal ist eine Strecke, welche vom stattlich anerkannten Luftkurort Zorge - Walkenried , auf einer Nebenstrecke zu einem der bekanntesten norddeutschen Wintersportorte Braunlage führt. Man hat aber diesen Bergcup damals eingestellt. Heute im 21. Jahrhundert gibt es diese sehr anspruchsvolle Strecke für Bergrennen immer noch, doch als ich nach langer Zeit diese Strecke mal wieder gefahren bin, musste ich feststellen, dass man seit Jahren an diesem Fahrbahnbelag nichts gemacht hat, diese Strecke muss dringend erneuert werden! Gerade deshalb ist dieser etwa 5 bis 6 km lange Streckenabschnitt dahingehend auch für Privatinvestoren sehr interessant! Denn diesen Nebenstreckenabschnitt, könnte ein Privatinvestor bzw. eine Gruppe von Privatinvestoren kaufen, um dort eine vollkommene neue Attraktion für den Südharz und den Oberharz gleichermaßen zu schaffen. Dann würde man dort diese Strecke zu einer Bergrennstrecke neu ausbauen, um dort eine E Serie für nationale und internationale Bergrennen zu implementieren. Darüber hinaus, könnte man in diesem gesamten Talgebiet, auch eine sogenannte E Auto Eventarena schaffen, wo gleichzeitg Hotels und Ferienwohnungen und eine Südharzer Thermen und Wellness Badelandschaft, wie die Kissalis Therme in Bad Kissingen angesiedelt würde . Gerade für touristische Großunternehmen, würde man einen einzigartigen E Auto Racing Park, somit zwischen dem stattlich anerkannten Luftkurort Zorge / Walkenried und Braunlage schaffen können, wo Familien mit Kindern, sowie alle anderen Gäste auch sehr gut Urlaub machen könnten. Große Automobilunternehmen könnten auch dieses Gebiet als Testgelände für ihre E Autos nutzen, große Autozeitschriften wie Auto Motor Sport und die Autobild etc. könnten wie am Bilser Berg in Bad Dribug dort Events, Challenges und Tests durchführen, alles bezogen auf E Autos und Hybrid Fahrzeuge. Ich denke es ist auch sehr interessant für den VW / Audi Konzern, denn diese Strecke oder dieser neue E Auto Racing Park liegt von der VW Autostadt Wolfsburg nur 125 km entfernt etwa 60 Minuten Fahrtzeit. Von der Autobahnanbindung ist auch eine optimale Situation geschaffen, denn das neu geschaffene E Auto Racing Event Park Center würde nur etwa 26 km, etwa 20 Minuten von der A 38 in der Nähe von Nordhausen entfernt liegen. Auch von Erfurt der Hauptstadt von Thüringen würde der neue E Auto Racing Park vom stattlich anerkannten Luftkurort Zorge sehr gut zu erreichen sein, denn auch hier sind es nur 120 km etwa 70 Minuten Entfernung. Gleiches gilt für die Landeshauptstadt von Niedersachsen Hannover. Wie gesagt es besteht eine ausgezeichnete Infrastruktur rund um dass neue Südharzer E Auto Racing Event Park Center. Ich habe diese Idee und Vision einfach als Inspiration in den Raum gesetzt, denn ich bin überzeugt, dass die richtigen Köpfe sicher darüber nachdenken werden und auch mal beim A V D, den ältesten Automobilclub von Deutschland recherchieren, wie diese Strecke damals als Bergrennstrecke in den 1970 er Jahren erfolgreich von Zorge nach Braunlage genutzt wurde. Auch für Journalisten und Medienvertreter ist es doch wirklich sehr interessant hier einmal in eine Berichterstattung einzusteigen, denn einen Bergpokal mit reinen E Autos oder E Hybrid Autos, wäre eine absolute Top Attraktion, welches auch das Bewusstsein der Kunden noch schneller heben könnte, reine E Fahrzeuge zu kaufen! Formel E Autos können sie nicht kaufen, doch Bergrennfahrzeuge welche als Grundlage normale Strassenfahrzeuge haben, das ist ein sehr hoher Anreiz für die E Generation Fahrer von morgen. Stellen wir uns doch einmal vor, wie ein BMW I 8 als Hybrid bei einem Bergrennen gegen einen Tesla S antritt oder gegen einen BMW 330 e oder einen Mercedes auf reiner Hybrid oder Elekro Technik. Dazu kommt dann noch der Porsche Tycan und ein spezieller Audi E 8 etc. Wie gesagt es bedarf jetzt kluger Köpfe und Entscheider, doch gerade das Braunlager Tal zwischen dem stattlich anerkannten Luftkurort Zorge / Walkenried und dem sehr hoch frequentierten Wintersportort und Kurort Braunlage in der Nähe vom Brocken und Wurmberg, bietet einen optimalen Standort für so ein neues E Auto Racing Center. Möglicherweise heißt es dann Südharzer E Auto Racing Center by VW und Audi, denn gerade weil der Wolfsburger Konzern, seine Unternehmenspolitik vollkommen auf die neue E Mobilität umgestellt und auch die strategische Nähe hat, ist das neue Südharzer E Auto Racing Center ein Highlight der besonderen Art. Freue mich auf eine angeregte Diskussion und sachliche Kommentare.

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