GeschichteGeschichte

1882 members | 1077 posts | Public Group

Mein Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte" ist jetzt in einer Neuauflage erschienen und weltweit im Buchhandel erhältlich. Die letzte Auflage stammt von 2015.

Klappentext:

"Mario Arndt präsentiert dem Leser eine originelle Einführung in die Geschichte Alteuropas und dessen Weltsicht, und gleichzeitig eine tiefgründige Analyse dieser Geschichte aus der Sicht eines Informatikers. Es ist ein Buch wie kein anderes!

Die Geometrie diente seit der Antike in den Wissenschaften als Methode, alles in ein System mit idealen und symmetrischen Formen zu gießen. Die Analyse der Geschichte des Mittelalters zeigt, dass die geometrische Methode auch hier Anwendung fand. Die von Mario Arndt entdeckten und analysierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der mittelalterlichen Herrscher und Päpste belegen eine Fälschung der Geschichte von riesigem Ausmaß. Die Konstruktion der Geschichte reicht bis in das antike Römische Reich zurück. Dieses Buch ist so intelligent und gleichzeitig unterhaltsam, dass man es unbedingt gelesen haben muss."

Es gab nur einige kleinere Änderungen, u.a. wurden die Angaben zum Autor aktualisiert.

(Es ist aber immer noch der gleiche :-)

Seitenzahl und ISBN sind gleichgeblieben.

228 Seiten

ISBN-13: 9783738645583

Bei BoD:

https://www.bod.de/buchshop/die-wohlstrukturierte-geschichte-mario-arndt-9783738645583

mit Leseprobe

Amazon:

https://www.amazon.de/-/en/Mario-Arndt/dp/3738645586/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

Bei Google Books kann man etwas im Buch lesen:

https://books.google.de/books?id=xYKOCgAAQBAJ&printsec=copyright&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false

In Kürze gibt es dann auch eine Neuauflage des Ebooks.

Website des Autors: https://www.historyhacking.de/

Mal wieder der übliche, eitle Geschichtsklitterungs-Unfug in der Tradition von Illig ...
This post is only visible to logged-in members. Log in now

Mein neues Buch "Astronomie und Chronologiekritik" ist nun im Buchhandel und als Ebook weltweit erhältlich. Klappentext:

"Im Mittelpunkt steht die alternative Datierung der überlieferten Sonnen- und Mondfinsternisse der Antike ohne die willkürliche, spekulative Annahme physikalischer Anomalien in der entfernten Vergangenheit, die Voraussetzung der Datierung der offiziellen Geschichte ist.

Das Ergebnis ist die Tatsache, dass sich alle Berichte über Sonnen- und Mondfinsternisse aus verschiedenen Kulturkreisen, deren Geschichten derzeit nacheinander angeordnet sind, ein und demselben Zeitraum zuordnen lassen. Damit werden die Versuche mehrerer Autoren widerlegt, astronomisch die Richtigkeit der Chronologie der offiziellen Geschichte nachzuweisen.

Darüber hinaus wird auch für Jesus Christus eine Neubewertung vorgenommen. Jesus Christus ist der byzantinische Kaiser Anastasios (deutsch: “Der Auferstandene“). Die Astronomie spricht für eine Datierung im 11. Jahrhundert."

224 Seiten

ISBN: 978-3751997935

https://www.amazon.de/Astronomie-Chronologiekritik-Mario-Arndt-dp-3751997938/dp/3751997938/ref=dp_ob_title_bk

mit Leseprobe

Und als Ebook acht Wochen lang fast geschenkt zum Aktionspreis von 4,99 €, danach 9,99€:

https://www.amazon.de/Astronomie-Chronologiekritik-Mario-Arndt-ebook/dp/B08KSCR3YK/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

Inhaltsverzeichnis:

https://www.bod.de/autorenpool/post232318.html#p232225

Website des Autors: https://www.HistoryHacking.de

> Mein neues Buch "Astronomie und Chronologiekritik" ist nun im Buchhandel und als Ebook weltweit erhältlich. Klappentext: > "Im Mittelpunkt steht die alternative Datierung der überlieferten Sonnen- und Mondfinsternisse der Antike ohne die willkürliche, spekulative Annahme physikalischer Anomalien in der entfernten Vergangenheit, die Voraussetzung der Datierung der offiziellen Geschichte ist. > Das Ergebnis ist die Tatsache, dass sich alle Berichte über Sonnen- und Mondfinsternisse aus verschiedenen Kulturkreisen, deren Geschichten derzeit nacheinander angeordnet sind, ein und demselben Zeitraum zuordnen lassen. Das ist nicht Tatsache, sondern als "Tatsache" deklariertes Konstrukt. Damit werden die Versuche mehrerer Autoren widerlegt, astronomisch die Richtigkeit der Chronologie der offiziellen Geschichte nachzuweisen. > Darüber hinaus wird auch für Jesus Christus eine Neubewertung vorgenommen. Jesus Christus ist der byzantinische Kaiser Anastasios (deutsch: “Der Auferstandene“). Die Astronomie spricht für eine Datierung im 11. Jahrhundert." Damit haben wir mal wieder den Versuch vorliegen, Jesus Christus aus der Weltgeschichte hinauszuexpedieren. Der Bibelkritik des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist das mit besseren Gründen misslungen. Illig schafft das Gleiche (mit der gleichen Unwissenschaftlihkeit) für Mohammed. Sie betätigen sich hier mal wieder als eitler Geschichtsklitterer.
This post is only visible to logged-in members. Log in now

Vor elf Jahren, am 6. Oktober 2009, verstarb der frühere Bundesinnenminister Werner Maihofer (1918-2009). Er eröffnete genau 40 Jahre nach der Hochzeit meiner Eltern im Frankfurter Römer am 9. April 1976 die Ausstellung Echnaton und Nofretete (18. ägyptische Dynastie) im ägyptischen Museum in Berlin.

Die beiden Pharaone waren mit dem ersten monotheistischen Aufbruch der Weltgeschichte verbunden und wurden in Grabstätten mit einem Streitwagen verewigt. Sie lösten sich von dem traditionellen Polytheismus (Vielgötterei) und verehrten das Licht in einer Sonnenscheibe als das göttliche Licht eines einzigen Gottes. Dieser durfte nur noch in einer Gestalt dargestellt und nur mit einem einzigen Namen (Aton) angerufen werden.

1936, im Jahr der Vermählung meiner Eltern, fanden die von Adolf Hitler eröffneten Olympischen Sommerspiele in Berlin statt. Ein erwogener internationaler Boykott der Spiele war vorher knapp gescheitert. Deutlich äußerte sich der nach Frankreich emigrierte Schriftsteller Heinrich Mann in der Prager "Arbeiter-Illustrierten-Zeitung" gegen die Durchführung der Spiele in Berlin:

"Ein Regime, das sich stützt auf Zwangsarbeit und Massenversklavung, ein Regime, das den Krieg vorbereitet und nur durch verlogene Propaganda existiert, wie soll ein solches Regime den friedlichen Sport und freiheitliche Sportler respektieren ?"

Historiker bewerteten später die Spiele, die Hitler für eine Propagandaschlacht nutzte, als Konsolidierung der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutschland und auch gegenüber dem Ausland. Gleichzeitig festigten sie aber auch den nationalen und internationalen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, in den meine Eltern eng integriert waren.

Eingebunden in die Sommerspiele war der erste olympische Fackellauf in der neueren Geschichte mit einer Fackel, die im griechischen Olympia mit einem Hohlspiegel und Sonnenlicht auf einem Altar am 20. Juli 1936, gezündet wurde. Zelebriert wurde die Veranstaltung von einem griechisch-orthodoxen Erzbischof.

Der 20. Juli ist katholischer, evangelischer, orthodoxer und armenischer Namens- bzw. Gedenktag an den israelitischen Propheten Elias, der als Vignette (Elias mit dem Raben) jeweils auch die Titelseite von Druckwerken des berühmtesten Herborner Druckers und Verlegers Christoph Corvinus (1552-1620) zierte. Dazu gehört auch die „Politica“ des an der ehemaligen Hohen Schule in Herborn lehrenden international bekannten Rechtsgelehrten Johann Althusius (Ausgabe 1614), der in seiner Veröffentlichung die Meinung vertrat, dass ein Tyrann, der widerrechtlich die Staatsgewalt an sich reißt, von jedermann angegriffen und vertrieben oder getötet werden kann.

In diesem Zusammenhang verdient die Einladungskarte zu einem von dem massiven Widerstand in der Lahn-Dill-Region geleiteten "Privatfest" in das Herborner Atelier des mit meinen Eltern gut befreundeten Heimatmalers Fritz Bender zum 12.12.1936 erhöhte Aufmerksamkeit (Foto). Es hatte einige Monate nach den olympischen Sommerspielen zielgerichtet ebenfalls einen Elias-Bezug und zwar zu dem Jahwe-Altar aus 12 Steinen gemäß den 12 Völkern Israels und dem Wunder mit dem himmlischen Feuer, das zum Sieg über die Baal-Propheten führte (1. Könige 18).

Die geschilderten Zusammenhänge sind eng verbunden mit der Mutter meines Vaters, die mit ihrer Geburt in die Gründung des ersten deutschen Kaiserreichs einbezogen wurde und von ihren Vorfahren her mit Goethe und der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung verknüpft war. In ihrem Geburtsjahr wurde Verdis Pharaonenoper AIDA am Heiligenabend in Kairo uraufgeführt. Vorgänge, die den Staatsputschversuch Hitlers am 21. Geburtstag meines Vaters und auch die Echnaton- und Nofretete-Symbolik beeinflusst haben. Auch der ägyptenstämmige Rudolf Hess hat sicherlich zu der David-Metapher am Geburtstag meines Vaters beigetragen. 60 Jahre nach den olyppischen Sommerspielen in Berlin wurde die Fackel für die olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta im griechischischen Olympia im offiziellen Jahr 3000 Jahre Jerusalem an meinem Geburtstag gezündet.

https://jochem-schaefer.jimdofree.com/

Mein neues Buch "Die wohlkonstruierte Chronologie" ist nun im Buchhandel und als Ebook weltweit erhältlich. Klappentext:

"Der Geschichtsanalytiker Mario Arndt (“Die wohlstrukturierte Geschichte“) präsentiert eine weitere sensationelle Entdeckung: Die Zeitrechnungen der Antike wurden alle zum selben Zeitpunkt erfunden und sind sorgfältig aufeinander abgestimmt. Dabei spielt die Jahreszahl 529 eine entscheidende Rolle, drei Jahre weniger als ein Osterzyklus von 532 Jahren.

In diesem Buch werden nach einer Einführung in die Geschichtsanalytik und in die Historische Chronologie (Kalender und Zeitrechnungen) die Strukturen der Konstruktion der Zeitrechnungen analysiert und offengelegt. Der Autor zeigt anhand von Beispielen die Konstruktion von Daten der Geschichte. So werden Duplikate in der Chronologie erzeugt, die dann nach Ausstattung mit Schriftquellen Bestandteil der Geschichte werden."

204 Seiten

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783751980814

https://www.amazon.de/Die-wohlkonstruierte-Chronologie-Zeitrechnungen-Konstruktion/dp/3751980814/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

Und als Ebook acht Wochen lang fast geschenkt zum Aktionspreis von 4,99 €, danach 9,99€:

https://www.amazon.de/Die-wohlkonstruierte-Chronologie-Zeitrechnungen-Konstruktion-ebook/dp/B08JVH91LM/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

Inhaltsverzeichnis:

https://www.bod.de/autorenpool/post232173.html#p231859

Website des Autors: https://www.HistoryHacking.de

This post is only visible to logged-in members. Log in now
Das Buch stellt neben der Bereitstellung der Grundlagen der Historischen Chronologie auch eine Analyse derselben dar, verehrter Herr Bork. Insoweit geht es über andere Werke über Historische Chronologie hinaus, die rein deskriptiv sind. Es tut mir leid, wenn es Ihre Ansprüche nicht erfüllt.

Der 20. Juli ist katholischer, evangelischer, orthodoxer und armenischer Gedenktag an den israelitischen Propheten Elias, der als Vignette (Elias mit dem Raben) jeweils auch die Titelseite von Druckwerken des berühmtesten Herborner Druckers und Verlegers Christoph Corvinus (1552-1620) zierte. Dazu gehört auch die „Politica“ des an der ehemaligen Hohen Schule in Herborn lehrenden Johann Althusius (Ausgabe 1614). Der damals international bekannte Rechtsgelehrte Althusius, ein calvinistischer Monarchomache, der die englische Geschichte mit beeinflusste, vertrat in seiner Veröffentlichung die Meinung, dass ein Tyrann, der widerrechtlich die Staatsgewalt an sich reißt, von jedermann angegriffen und vertrieben oder getötet werden kann.

Das abgebildete Foto zeigt die Einladungskarte zu einem "Privatfest" in das Atelier des mit meinen Eltern gut befreundeten Heimatmalers Fritz Bender in meiner Heimatstadt Herborn zum 12. 12. 1936. Sie hat ebenfalls einen Elias-Bezug und zwar zu dem Jahwe-Altar aus 12 Steinen gemäß den 12 Völkern Israels und dem Wunder mit dem himmlischen Feuer, das zum Sieg über die Baal-Propheten führte (1. Könige 18). Diese Gestaltung der Einladungskarte bei dem massiven bürgerlichen Widerstandskreis in der Lahn-Dill-Region steht offensichtlich in Bezug zur Entzündung der olympischen Flamme mit einem Sonnenspiegel auf dem Altar in Olympia am Elias-Gedenktag im gleichen Jahr am 20. Juli 1936 für die olympischen Sommerspiele in Berlin mit Zelebrierung durch einen griechisch-orthodoxen Erzbischof. Die Spiele wurden später von Hitler in Berlin eröffnet.

Vermutlich wurden von diesen Zusammenhängen auch die Veröffentlichung der päpstlichen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ am 21. März 1937, das Stauffenberg-Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 und das erstmalige Betreten des Mondes von Menschen durch Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969 beeinflusst. Wahrscheinlich diente Elias bei der Mondlandung als Sinnbild, wie mit dem christlichen Erbe nach den größten Schandtaten der Weltgeschichte der Nationalsozialismus besiegt und die Schöpfung wieder in Einklang gebracht werden konnte.

Jahrzehnte später sorgte ein zu diesen Ereignissen passende Aufführung für viel Zuspruch, als zum Auftakt des 56. Hessentages in Herborn im Jahr 2016 das Neue Rheinische Kammerorchester Köln, die Kantoreien von Herborn, Dillenburg, Gladenbach und Ewersbach und mehrere exzellente Solisten das Elias-Oratorium von Felix Mendelssohn-Bartholdy in der Herborner Konferenzhalle darboten. Am 21. Geburtstag meines Vaters Otto Schäfer im Jahr 1923 hatte Adolf Hitler seinen Staatsputschversuch im Münchener Bürgerbräukeller gestartet.