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Gesellschaft für Informatik (GI)Gesellschaft für Informatik (GI)

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Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.

Software Engineering (SE 2020)

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Software Engineering... Read more

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Location

Hotel Grauer Bär,

Innsbruck

Am 10.03. ist es soweit, das vierte Treffen des ProcessTuesdays findet statt. Was der ProcessTuesday ist und warum Du dabei sein solltest? Der ProcessTuesday ist Deine neue Community in der Metropolregion Nürnberg und damit Deine Chance, Dich regelmäßig mit Gleichgesinnten zu interessanten Themen rund um Prozessmanagement auszutauschen, neue Impulse mitzunehmen und Standpunkte zu diskutieren.

Bei unserem Treffen im März dreht sich alles um Prozessautomatisierung oder doch lieber Human Workflow Management? Eine spannende Frage, der wir gemeinsam mit Euch auf den Grund gehen wollen. Zunächst ist es uns wichtig, im Rahmen eines Impulsvortrags, ein gemeinsames Verständnis für Prozessautomatisierung und Human Workflow zu schaffen. Anschließend sollen Beispiele für beide Möglichkeiten beleuchtet werden und zwar mit ihren jeweiligen Eigenheiten sowie Vor- und Nachteilen. Natürlich sind wir auch dieses Mal wieder stark an Eurer Meinung interessiert und möchten daher gemeinsam mit Euch diskutieren, welchen Weg Ihr Euch für Euer Unternehmen vorstellen könnt und wo Ihr Herausforderungen, ungenutzte Potenziale und Chancen für Euch seht.

Klingt interessant? Dann melde Dich hier kostenfrei an und diskutiere mit uns: https://www.mid.de/processtuesday#c9558

Du möchtest zum ProcessTuesday und den zukünftigen Treffen auf dem Laufenden bleiben? Dann solltest Du unbedingt unserer Xing-Gruppe beitreten: https://www.xing.com/communities/groups/processtuesday-a792-1113955/posts

@Holen Sie sich einen kostenlosen PDF-Beispielbericht für die Industrie http://bit.ly/2Pc2T1b

Hallo zusammen

Gruß

Data Science ist ein Studienbereich, der Fachkenntnisse, Programmierkenntnisse sowie Kenntnisse in Mathematik und Statistik kombiniert, um aussagekräftige Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Praktiker der Datenwissenschaft wenden Algorithmen für maschinelles Lernen auf Zahlen, Text, Bilder, Video, Audio und mehr an, um Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) zu erzeugen, die Aufgaben ausführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Diese Systeme generieren wiederum Erkenntnisse, die Analysten und Geschäftsanwender in konkreten Geschäftswert umsetzen können.

Maschinelles Lernen (ML) ist die wissenschaftliche Untersuchung von Algorithmen und statistischen Modellen, mit denen Computersysteme eine bestimmte Aufgabe ausführen, ohne explizite Anweisungen zu verwenden, und sich stattdessen auf Muster und Schlussfolgerungen stützen. Es wird als Teilmenge der künstlichen Intelligenz gesehen. Algorithmen für maschinelles Lernen erstellen ein mathematisches Modell basierend auf Beispieldaten, die als "Trainingsdaten" bezeichnet werden, um Vorhersagen oder Entscheidungen zu treffen, ohne explizit für die Ausführung der Aufgabe programmiert zu sein. Algorithmen für maschinelles Lernen werden in einer Vielzahl von Anwendungen wie E-Mail-Filterung und Computer Vision verwendet, bei denen es schwierig oder unmöglich ist, einen herkömmlichen Algorithmus zur effektiven Ausführung der Aufgabe zu entwickeln.

Die wichtigsten Akteure in dieser Studie

DataScience.com

ZS

LatentView Analytics

Mango-Lösungen

Microsoft

Internationale Geschäftsmaschine

Amazon Web Services

Google

Bigml

Fico

Hewlett-Packard Unternehmensentwicklung

At & T.

Marktsegment nach Typ, in das das Produkt unterteilt werden kann

Beratung

Verwaltungslösung

Marktsegment nach Anwendung, aufgeteilt in

Bankwesen

Versicherung

Verkauf

Medien & Unterhaltung

Andere

Fortsetzen…………

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, erhalten Sie eine kostenlose PDF-Beispielkopie.

Auf der Domain pulse 2020 in Innsbruck treffen sich die deutschsprachigen Domainregistrierungsstellen, um im Austausch mit Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik aktuelle Trends und Herausforderungen der Internetwirtschaft zu diskutieren.

Bereits auf dem Eröffnungspodium am Donnerstag wurde die Zukunft der Netzpolitik im Kontext des Internet Governance Forum hitzig diskutiert. Auch Elisabeth Schauermann, aus der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in Berlin, war als Expertin eingeladen worden, um die Perspektive der nächsten Generation zu vertreten. In dem von ihr geleiteten Projekt Youth Internet Governance Forum (YIGF), das im letzten Jahr mit Unterstützung des Bundesministeriums Wirtschaft und Energie (BMWi) umgesetzt wurde, hat die GI die Partizipation junger Menschen aus der ganzen Welt am Internet Governance Forum (IGF) in Berlin vorangetrieben. Mit einem Podium zum Thema Next Generation Internet Governance war das Projekt nun prominent im Tagungsprogramm der Domain pulse vertreten und gab den Forderungen junger Menschen für ein nachhaltiges Internet und Mitgestaltung sowie dem Generationenaustausch eine Bühne. Thematisch standen die Mitgestaltungsmöglichkeiten junger Menschen, digitale Identität und Datenschutz, Internetplattformen und inklusive Strukturen im Vordergrund der Diskussion.

Elisabeth Schauermann, die das YIGF-Projekt der GI koordinierte, betonte die Bedeutung von kontinuierlicher Inklusion junger Menschen in der Internetpolitik: „ Junge Menschen nutzen das Internet am aktivsten und gestalten es maßgeblich mit. Trotzdem finden ihre Positionen oft nicht ausreichend Gehör. Um das Versprechen eines offenen und inklusiven Internets einzulösen brauchen sie mehr Mitbestimmung!“

Die Stimmen der Internet-Veteranen wurde mit Wolfgang Kleinwächter (University of Aarhus), Maarten Bottermann (Board der Internet Corporation for Assigned Numbers and Names) und Roberto Gaetano (European Regional At-Large Organisation) besetzt, die jeweils schon über 20 Jahre in im Bereich Internet Governance tätig sind und ihre Erfahrung und Expertise im Aufbau von neuen Multistakeholder-Prozessen teilten.

Im weiteren Tagungsprogramm werden Talentscourting in der Internetwirtschaft, Künstliche Intelligenz und 5G besprochen. Nächstes Jahr wird der Domainpulse in Deutschland stattfinden.

In dieser (8.) Kalenderwoche wurde das endgültige Ergebnis der DFG-Fachkollegienwahl 2019 bekannt gegeben. Die Fachkollegien der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) bewerten die Anträge auf finanzielle Förderung von Forschungsvorhaben. Sie kontrollieren dabei auch die Wahrung einheitlicher Maßstäbe bei der Begutachtung.

Zu Fragen der Weiterentwicklung und Ausgestaltung der Förderprogramme der DFG wird ihr Rat gehört. Die Mitglieder der Fachkollegien werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach Maßgabe einer vom Senat erlassenden Wahlordnung auf vier Jahre gewählt. Sie sind entsprechend dem Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit jeweils einem Fach zugeordnet. Mehrere miteinander wissenschaftlich verzahnte Fächer bilden ein Fachkollegium.

Die GI hatte sowohl zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten wie auch zu den Wahlen aufgerufen. So konnten viele Fachgebiete mit GI-Mitgliedern besetzt werden.

Die Übersicht über die gewählten GI-Mitglieder und den jeweiligen Fachgebiten finden Sie auf

https://gi.de/meldung/dfg-fachkollegienwahl-gi-kandidaten-in-wichtige-funktion-gewaehlt

Wir wünschen unseren Fachkolleginnen und Kollegen viel Erfolg bei Ihrer wichtigen Arbeit.

Gemeinsam mit den netzpolitischen Vereinen D64, Digitale Gesellschaft und LOAD, der Humanistischen Union, dem CCC und weiteren Organisationen spricht sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) gegen Gesichtserkennungssoftware im öffentlichen Raum aus.

„Wenige Überwachungsmaßnahmen bedrohen Freiheitsrechte und Demokratie so sehr wie automatische Gesichtserkennung: Sie macht Fehler, sie diskriminiert Frauen und People of Colour und gefährdet die anonyme Teilnahme an Demonstrationen“ lautet das Fazit der beteiligten Organisationen. Die Unterzeichner fordern daher ein Verbot automatischer Gesichtserkennung in der Öffentlichkeit durch die Polizei oder andere staatliche Akteure.

Die Initiative schließt sich damit Forderungen an, die beispielsweise in den US-amerikanischen Städten San Francisco und Boston bereits umgesetzt wurden. Auch die Europäische Kommission schreibt Gesichtserkennungssoftware in ihrem Weißbuch zur Künstlichen Intelligenz „Risiken für die Grundrechte“ zu. In Deutschland ist hingegen laut Innenministerium geplant, die die Technik an 135 Bahnhöfen und 14 Flughäfen einzusetzen.

Bereits im letzten Jahr hatte die GI-Fachgruppe „Informatik und Gesellschaft“ die neuerlichen Tests von Videoüberwachung mit kombinierter Gesichts- und Verhaltenserkennung am Bahnhof Berlin Südkreuz strikt abgelehnt, die von Deutscher Bahn und Bundespolizei durchgeführt werden.

- Der offene Brief „Gesichtserkennung stoppen“ kann im Volltext unter https://www.gesichtserkennung-stoppen.de eingesehen werden.

- Meldung vom 25.06.2019: GI-Fachbereich IUG lehnt erneute Videoüberwachungstests am Bahnhof Berlin Südkreuz ab

Wenn die Gesichtserkennung wenigstens zuverlässig funktionieren würde. Unter Laborbedingungen funktioniert das alles immer wunderbar.

Software Engineering (SE 2020)

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Mon, 2/24/2020 - Fri, 2/28/2020

Location

Hotel Grauer Bär,

Innsbruck

RG Stuttgart: Fabriken der Zukunft

Mon, 3/2/2020 6:15 PM - 8:00 PM

Mon, 3/2/2020 6:15 PM - 8:00 PM

Mon, 3/2/2020 6:15 PM - 8:00 PM

Location

Universität Stuttgart, Campus Stuttgart-Vaihingen,

Stuttgart

SICHERHEIT 2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Location

Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa,

Göttingen

GI-SICHERHEIT 2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Tue, 3/17/2020 - Fri, 3/20/2020

Location

Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa,

Göttingen

INFORMATIK 2020 - Back to the Future

Tue, 9/29/2020 - Thu, 10/1/2020

Tue, 9/29/2020 - Thu, 10/1/2020

Tue, 9/29/2020 - Thu, 10/1/2020

Location

Kongresszentrum Karlsruhe,

Karlsruhe

In guter Gesellschaft.......Zukunft gestalten!

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Sie versteht sich als Plattform für Informatikfachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft, Lehre und Öffentlicher Verwaltung und versammelt eine geballte Konzentration an Wissen, Innovation und Visionen. Kernthemen unserer Arbeit sind unter anderem die Nachwuchsförderung, der Wissenstransfer von der Forschung in die Anwendung, Fragen des Datenschutzes und der Sicherheit von Informatiksystemen. Die Xing-Gruppe dient dem Informations- und Erfahrungsaustausch und ist Plattform für Diskussionen, Die Xing-Gruppe ist offen für Nicht-Mitglieder.

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