Gesellschaft für Informatik (GI)Gesellschaft für Informatik (GI)

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Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum.

INFORMATIK 2021 - – 51. Jahrestagung der GI

Mon, 9/27/2021 - Fri, 10/1/2021

Mon, 9/27/2021 - Fri, 10/1/2021

Schwerpunkt Nachhaltigkeit... Read more

Mon, 9/27/2021 - Fri, 10/1/2021

Location

Berlin-Hybrid,

Berlin

softwareday Track 4: IT-UNTERNEHMERTAG am 29.9.2021 in Wien

Track 4 - 10:30 Uhr - Markus Schriebl | CEO | TAGnology RFID GmbH mit dem Thema: "Datenenabler für digitale Prozesse mit KI"

Track 4 – 11:30 Uhr Andrea Radziwill | Social Selling Expertin & Vertriebstrainerin | Pöhnl & Schottler mit dem Thema: "Der digitale IT-Vertrieb – Social Selling at its best"

Track 4 – 12:00 Uhr Andreas Barthel | Gründer IT-Unternehmertag | CEO connexxa mit dem Thema: "Insights aus der IT-Branche – Tipps & Trends", gerade verändern sich die Marktverhältnisse durch Unternehmenszukäufe sehr stark sowie für Systemhäuser aber auch für Softwareunternehmen – ich zeige Ihnen die Vorgehensweisen und Ziele dieser „game changer“, damit Sie wissen was auf Sie zukommen kann.

Track 4 – 12:30 Uhr DI (FH) Ilse Burgstaller M.Sc. | Geschäftsführerin der RZL Software GmbH & Gerald Stürzlinger | Geschäftsführer | RZL Software GmbH mit dem Thema: " Branchensoftwarehäuser im Wandel",

• Die rechtlichen Herausforderungen des Cloudcomputing (Referent Hr. Stürzlinger)

• Technologische Herausforderung der Cloud für Softwareunternehmen (Referent Hr. Stürzlinger)

• 5 Jahre Holacracy (agiles Arbeiten) – Erfahrungsbericht (Referent Frau DI (FH) Ilse Burgstaller M.Sc)

Track 4 – 14:45 Uhr AI als Service: Chancenreiche Zukunft für IT- Unternehmen Speaker: Andreas Klug | Vorstand ityx Solutions | Vorsitzender des Arbeitskreises „AI“ | Digitalverband Bitkom

Wir freuen uns auf Sie…. Andreas Barthel Maximilian Pöhnl

Anmeldungslink: https://www.softwareday.at/anmeldung/

Der Beirat IT-Weiterbildung der Gesellschaft für Informatik e.V. hat für die Bundestagswahl 2021 zehn Forderungen formuliert, um der Bedeutung der beruflichen Weiterbildung vor dem Hintergrund des digitalen Wandels Ausdruck zu verleihen. Zudem hat der Beirat den relevanten Parteien, die bei der Bundestagswahl antreten, Fragen zu deren Plänen hinsichtlich der Weiterbildung im Bereich der digitalen Kompetenzen gestellt und diese im vorliegenden Papier in acht Wahlprüfsteine eingeordnet.

Die zunehmende digitale Vernetzung, Automatisierung und Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten werden zu starken Umbrüchen auf dem Arbeitsmarkt führen. Viele Tätigkeiten werden künftig von Maschinen übernommen, dafür entstehen ganz neue Beschäftigungen. Sie erfordern neue Kompetenzen und Fähigkeiten, setzen aber gleichwohl bei berufserfahrenen Beschäftigten auf der Grundlage von Ausbildung und Studium wie auch beruflichem Erfahrungswissen an. Die Weiterbildung bietet neue Chancen für berufliche Quereinstiege und eine Ergänzung vielfältiger Grundlagen.

Dr. Simone Opel, Sprecherin des GI-Beirats IT-Weiterbildung: "In Zukunft wird es noch viel wichtiger sein, für aktuelle Probleme und Anforderungen heterogene Teams mit jungen Berufseinsteigerinnen und -einsteigern sowie erfahrenen Beschäftigten zu bilden und diese entlang der neuen Anforderungen differenziert weiterzubilden. Die Weiterbildung generell und die Entwicklung digitaler Kompetenzen im Speziellen müssen in den Fokus einer die Zukunft gestaltenden Politik rücken. Die Politik muss insbesondere diejenigen in der Gesellschaft berücksichtigen, denen bisher keine zu ihrem Lebensumfeld passenden Weiterbildungsangebote gemacht wurden."

Prof. Barbara Schwarze, Sprecherin des GI-Beirats IT-Weiterbildung: "Wir stellen zehn Forderungen an eine künftige Bundesregierung, um die Weiterbildung - insbesondere bei den digitalen Kompetenzen - substantiell zu stärken und haben daraus acht Wahlprüfsteine abgleitet. So fordern wir unter anderem ein Weiterbildungsgesetz, das einen besseren Zugang zu Weiterbildungsangeboten ermöglicht und die Vermittlung digitaler Grundkompetenzen in der Breite. Wir sprechen explizit keine Wahlempfehlung aus, weil die Leserschaft sich selbst ein Bild zu den Konzepten der Parteien machen soll."

Das Forderungspapier mit den Wahlprüfsteinen kann hier heruntergeladen werden.: https://gi.de/fileadmin/GI/Allgemein/PDF/GI-Wahlpruefsteine_Weiterbildung_Digitale_Kompetenzen_2021-09-15.pdf

In einem offenen Brief wendet sich die gemeinnützige Forschungs- und Advocacy-Organisation AlgorithmWatch an das Europäische Parlament und die europäischen Mitgliedsstaaten. Sie fordern eine Rechtsgrundlage, die den Zugang zu Daten von Online-Plattformen für Forschungen im öffentlichen Interesse gewährleistet. Die Gesellschaft für Informatik e.V. unterstützt dieses Vorhaben.

Im März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel besser verstehen zu können, wie der Algorithmus von Instagram verschiedene Inhalte in der Timeline von Nutzer*innen priorisiert. Hinter der Forschung steht die Frage, welchen Einfluss Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder YouTube auf unsere Gesellschaft haben.

Mithilfe eines Browser-Add-Ons spendeten nach eigenen Angaben etwa 1.500 Nutzer*innen über die vergangenen 13 Monate ihre Daten an die Forschungsorganisation. Nun sieht sich AlgorithmWatch jedoch gezwungen ihre Forschung einzustellen, denn Facebook droht „formelle“ Schritte einzuleiten.

In einem offenen Brief fordert AlgorithmWatch das Europäische Parlament und die europäischen Mitgliedsstaaten nun auf eine Rechtsgrundlage zu schaffen, die „den Zugang zu Daten von Online-Plattformen für Forschung im öffentlichen Interesse – durch Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen – ermöglicht“. Möglich wäre dies mithilfe des geplanten Digital Service Act, ein EU-Gesetz über digitale Dienste. Die darin enthaltene Forschungsklausel könnte auf Journalist*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen ausgeweitet werden.

Daniel Krupka (Geschäftsleitung der Gesellschaft für Informatik e.V.): „Wir müssen verstehen, welchen Einfluss große Plattformen auf unsere Gesellschaft nehmen. Nur durch unabhängige Forschung kann eine faktenbasierte Debatte zu diesem Thema ermöglicht werden. Eine Rechtsgrundlage auf europäischer Ebene, die unabhängige Forschung sichert ist deshalb zwingend notwendig. Das Europäische Parlament und die europäischen Mitgliedsstaaten haben mit dem Digital Service Act nun die Gelegenheit dies zu gewährleisten.“

Aufgrund von zahlreichen Verstößen Facebooks gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO) beschloss die Gesellschaft für Informatik e.V. bereits am 15. Mai 2019 ihre Facebook Präsenz aufzugeben.

Den offenen Brief können Sie hier einsehen und unterstützen: https://algorithmwatch.org/de/offener-brief-forschung-zu-plattformen/

Der Digital-O-Mat zur Bundestagswahl 2021 ist ab sofort verfügbar. Dargestellt werden 9 Aussagen rund um wichtige digitalpolitische Themen. Erstmals beteiligt sich die GI an der digitalpolitischen Entscheidungshilfe, die in Kooperation von Wikimedia Deutschland, Chaos Computer Club, AlgorithmWatch und anderen entstand: https://digital-o-mat.de/bund2021/

Wer herausfinden möchte, wie die Positionen der Parteien zu wichtigen netzpolitischen Themen aussehen und mit welcher Partei die eigenen Sichtweisen am meisten übereinstimmen, kann das ab jetzt mit Hilfe des Digital-o-Mats zur Bundestagswahl. Dargestellt werden 9 Aussagen rund um wichtige digitalpolitische Themen, etwa zur Vorratsdatenspeicherung, dem Umgang mit großen Digitalkonzernen oder der Finanzierung offener Bildungsmaterialien. Interessierte können zunächst mit wenigen Klicks ihre eigene Haltung zu diesen Aussagen angeben. Anschließend stellt der Digital-O-Mat übersichtlich dar, wie stark die Übereinstimmung mit den Positionen der Parteien ausfällt.

Die Auswertung erfolgt auf Grundlage von Wahlprogrammen und öffentlich einsehbaren Strategiepapieren, Beschlüssen und ähnlichem der jeweiligen Parteien. Verglichen werden alle Parteien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Bundestag einziehen werden und die laut öffentlich bekannten Aussagen übereinander grundsätzlich Chancen darauf haben, an einer Regierungskoalition beteiligt zu sein.

Erstmalig beteiligt sich auch die GI am Digital-o-Mat und bringt die Forderung nach einem „Recht auf Verschlüsselung“ ein.

Nikolas Becker, Teamleiter Politik & Wissenschaft bei der GI: „Verschlüsselung stellt sicher, dass unsere Kommunikation nicht Gegenstand dauerhafter Beobachtung ist. Sie ist Grundlage der Digitalisierung und von großer Wichtigkeit für Wirtschaft, Verwaltung, eine freie Berufsausübung und den Schutz journalistischer Berufe.“

Präsentiert wird der Digital-O-Mat von Wikimedia Deutschland, AlgorithmWatch, Bündnis Freie Bildung, Chaos Computer Club, Digitalcourage, Freifunk und der Gesellschaft für Informatik. Erstmals angeboten wurde der Digital-O-Mat vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017. Seitdem gab es vier Neuauflagen, zuletzt bei der Europawahl im Jahr 2019.

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im Auftrag unseres stellv. Präsidenten und Forschungsdirektors, Prof. Ertl, möchte das BIBB um Unterstützung bitten:

Prof. Phil Brown und seine Kollegen an der University of Cardiff arbeiten an einem international-vergleichenden Projekt zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz und anderen zukunftsorientierten Technologien in Unternehmen. Prof. Ertl steht mit ihm im engen Austausch. Im Projektzusammenhang suchen sie nach Unternehmen in Deutschland, die interviewt werden könnten.

Interessant sind insbesondere „Vorreiterunternehmen“, in denen KI bereits verwendet wird. Diese sollen zu Veränderungen durch KI und anderen Technologien in Bezug auf Arbeitsorganisation, Qualifikationsanforderungen usw. befragt werden.

Zusätzlich besteht Interesse an „Tech start-ups“. Hier geht das Interesse eher in Richtung zukünftiger Geschäftsfelder und neue Anwendungskontexte von KI.

Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie zur Zielgruppe gehören und sich beteiligen würden.

Über eine Antwort bis zum 15.09.2021 würden wir uns sehr freuen.

Bitte wenden Sie sich dazu an Herrn Dr. Zinke (zinke@bibb.de / 0228-107 1429),

Mon, 9/27/2021 - Fri, 10/1/2021

Mon, 9/27/2021 - Fri, 10/1/2021

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In guter Gesellschaft.......Zukunft gestalten!

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte Vereinigung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Sie versteht sich als Plattform für Informatikfachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft, Lehre und Öffentlicher Verwaltung und versammelt eine geballte Konzentration an Wissen, Innovation und Visionen. Kernthemen unserer Arbeit sind unter anderem die Nachwuchsförderung, der Wissenstransfer von der Forschung in die Anwendung, Fragen des Datenschutzes und der Sicherheit von Informatiksystemen. Die Xing-Gruppe dient dem Informations- und Erfahrungsaustausch und ist Plattform für Diskussionen, Die Xing-Gruppe ist offen für Nicht-Mitglieder.

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