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Gesellschaft für Prozessmanagement

Die Gesellschaft für Prozessmanagement (GP) ist ein unabhängiger Verein für den Wissenstransfer in Sachen Prozessmanagement.

Martin Pohl Eingangsrechnungsprozess effizienter gestalten mit d.3ecm
In unserem Highlight-Webinar am 28.06.2018 um 10 Uhr erfahren Sie mehr zur digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung.
Sparen Sie Zeit und Arbeit, indem Sie Ihre Rechnungen digital erfassen.
Mittels unseres digitalen Rechnungsprüfungsworkflows, der individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann, werden außerdem Durchlaufzeiten von Rechnungen deutlich reduziert.
Darüber hinaus bietet d.3ecm ideale Voraussetzungen um mit digitalen Akten, wie der digitalen Lieferantenakte, weiterführende Prozesse in Ihrem Unternehmen zu organisieren.
Melden Sie sich an und erfahren Sie mehr: https://attendee.gotowebinar.com/register/5723326749874579459
Mehr zu uns und unseren Themen finden Sie unter http://www.contenit.de.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Cornelia Oeffner Dynamischer IT-Business-Analyst (m/w) für innovatives Dienstleistungsunternehmen im Großraum Frankfurt a. Main gesucht!
Steigen Sie ein. Ihr Platz in der 1. Klasse ist bereits für Sie als dynamischer „IT-Business-Analyst (m/w)“ reserviert. Unser Mandant, ein innovatives Dienstleistungsunternehmen sucht genau Sie im Großraum Frankfurt a. Main!
Alle Informationen zum Stellenangebot erhalten Sie über den unten stehenden Link - Sie haben hier auch die Möglichkeit, sich direkt online zu bewerben:
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung
Devin Hayes Process Engineer (m/w) nach Ingolstadt gesucht
Sie sind leidenschaftlicher Prozess Ingenieur (m/w) und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann freue ich mich Ihnen folgende Vakanz näher zu bringen.
Derzeit sind wir auf der Suche nach einem Prozess Ingenieur (m/w) für einen unserer Kunden in Ingolstadt.
Process Engineer (m/w)
Ihre Verantwortung:
• Identifikation und Transformation benötigter Prozesse von der klassischen IT (z.B. IT-Operations) in die agile IT (z.B. DevOps)
• Verantwortung für Prozessanalysen und Erarbeitung von Prozessoptimierungsvorschlägen
• Konzeption, Dokumentation und Implementierung neuer Prozesse unter Anwendung branchenaktueller Verfahren
• Im Zuge des KVP, Messung und Definition von KPIs bezogen auf Prozesstreue und -güte und Entwicklung entsprechender Lösungsansätze zu deren Verbesserung
• Tool-Evaluierungen zur Prozessunterstützung
• Begleitung von Kunden-Audits
Ihr Profil:
• Erfolgreich abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-) Informatik, der Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung
• Mehrjährige Berufserfahrung im Prozessmanagement (Prozessgestaltung, -mapping)
• Exzellente Prozess-Analysefähigkeiten
• Kenntnisse und praktische Erfahrung in der Anwendung von Project Management-, Software Engineering- oder Test Standards (z.B. Lean Management, PMI, agile Softwareentwicklung, etc.)
• Zielgruppengerechte Präsentations- und Moderationsfähigkeiten
• Selbständiges, strukturiertes und zuverlässiges Arbeiten
• Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
• Koordinations-, Organisations- und Teamfähigkeit
• Exzellente Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Hierbei handelt es sich um eine unbefristete Festanstellung direkt beim Kunden. Ihre Unterlagen und Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann bewerben Sie sich bitte mit Ihrem vollständigen Lebenslauf inkl. Angabe des frühesten Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an Herr Devin Hayes - dhayes@teamsynergy.eu.
Mit Freundlichen Grüßen
Devin Hayes
Team Synergy GmbH
dhayes@teamsynergy.eu
+49 (0)176 244 3 4444
Peter Fürst Lost in Transition?
„Dann hat die Transition wohl nicht geklappt“ – diesen Satz hören wir in letzter Zeit ab und zu. Er kommt uns vor wie die Antwort eines Methoden-Evangelisten, wenn die Realität von der Lehre abweicht. Und die knappe Analyse des Evangelisten trifft den Punkt genau: die Methode scheitert an der Umsetzung. Die meisten modernen Ansätze wie Design Thinking, Scrum, Lean Start-up aber auch bereits etablierte wie Wasserfall, V-Modell oder Stage-Gate sind in sich absolut logisch. Perfekt umgesetzt sichert jede dieser Methoden ein effizientes und teilweise auch effektives Vorgehen. Eine perfekte Umsetzung sehen wir in der Realität jedoch selten, dadurch ausgelösten Frust bei Innovationsverantwortlichen dementsprechend häufig. Eines beobachten wir dazu immer wieder: Bei der Einführung neuer Methoden wird sehr viel Augenmerk auf die Prozesse, die Rollen und die Werkzeuge (Tools) gelegt. Weitaus weniger wird auf die Menschen geachtet, die mit diesen Methoden arbeiten, insbesondere auf deren Haltungen und das daraus resultierende Verhalten.
• These 1: Manche Methoden überfordern die Informationsverarbeitungskapazität „durchschnittlicher“ Menschen
Ein Beispiel dazu: Ein Beraterkollege hat unlängst seinen SCRUM-Ansatz für das Entwickeln neuer physischer Produkte damit angepriesen, dass dieser über 100 Einzelmethoden beinhaltet, die insgesamt eine hervorragende Anleitung zum transparenten und schnellen Entwickeln ergeben. Selbst wenn unter den 100 auch sehr einfache Methoden sind, wie der aus der Lean-Philosophie kommende „Go and See“ Ansatz (Beobachtung direkt am Ort des Geschehens), macht die bloße Zahl eine Implementierung schwierig und langwierig. Alle Einzelmethoden müssen erklärt, verstanden und eingeübt werden, damit sie in Kombination ihre Wirkung entfalten können.
• These 2: Angesichts der Vielzahl neuer Spielregeln und Werkzeuge geht das Bewusstsein für den eigentlichen Zweck der Methode verloren.
Der Versuch, alle methodischen Vorgaben zu erfüllen führt möglicherweise zu einem rigideren Vorgehen als zuvor und damit sich selbst ad absurdum. Werden Rollendefinitionen unreflektiert übernommen, können sogar neue kontraproduktive Silos entstehen.
Ein weiteres Beispiel: Stage-Gate®-Prozesse, die mit fingerdicken Prozesshandbüchern und ellenlangen Checklisten hinterlegt sind. Eine Vielzahl an Hilfsmitteln, Checklisten und Templates verführt dazu, sich mit der Kontrolle der korrekten und vollständigen Anwendung zu beschäftigen statt den Kerngedanken eines Stage-Gate®-Systems zu verfolgen und hauptsächlich der Frage nachzugehen „Ist dieses Projekt attraktiv genug, um weiter Zeit, Energie und Geld zu investieren?“.
Wir erleben bei unserer Arbeit, dass viele gelebte Stage-Gate Systeme mittlerweile stark von den in ihnen verwendeten Werkzeugen geprägt sind. Ihre ursprüngliche Intention ist in Vergessenheit geraten. Für eine Auffrischung empfehlen wir, den Schöpfer des Stage-Gate Systems, Prof. Robert G. Cooper, persönlich zu erleben. Die nächste Gelegenheit dazu besteht am 4. und 5. Oktober 2018 in Frankfurt am Main beiseinem Seminar „Winning at New Products – Creating Value Through Innovation“. Alle Informationen dazu finden Sie hier http://www.five-is.com/thema/winning-at-new-products

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Gesellschaft für Prozessmanagement"

  • Gegründet: 14.07.2011
  • Mitglieder: 1.067
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 356
  • Kommentare: 16