Probleme beim Einloggen

Gesellschaft für Prozessmanagement

Die Gesellschaft für Prozessmanagement (GP) ist ein unabhängiger Verein für den Wissenstransfer in Sachen Prozessmanagement.

Kim-Corinna Marks-Kolling Einladung | Exklusives Business Breakfast am 29.08.18 in Bremen
Liebe Gruppenmitglieder,
wir laden Sie herzlich zu unserem kosten­losen „Signavio Business Breakfast - Process Mining" am 29.08.2018 in das Maritim Hotel & Congress Centrum in Bremen ein. Neben einem reichhaltigen Frühstück und leckeren Kaffee, gibt Ihnen unser BPM-Experte Christos Natsidis einen Ein­blick, wie Sie mit Process Mining er­folg­reich in die digi­tale Trans­for­mation starten.
Die Agenda:
08.30-09.00 Uhr | Registrierung und reichhaltiges Frühstück
09.00-10.00 Uhr | Präsentation: Let data tell a story – Starten Sie mit Process Mining erfolgreich in die digitale Transformation | Christos Natsidis, Pre-Sales Consultant & Trainer, Signavio GmbH
10.00-11.00 Uhr | Networking
Nehmen Sie an unserem exklusiven Event teil und melden Sie sich jetzt kostenlos an: https://hubs.ly/H0dqP7M0
Wir freuen uns auf Ihre Teil­nahme!
Herzliche Grüße
Kim-Corinna Marks-Kolling
Valeriia Grushetska Prozessdiagramm vs. Prozessmodell – Wo liegt der Unterschied?
Was eignet sich besser, um das eigene Geschäftsumfeld realistisch und dynamisch abzubilden – Diagramm oder Modell?
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blogpost und der Infografik:
https://www.igrafx.com/de/blog/2018/08/16/diagramm-oder-modell-eine-klare-antwort
Kim-Corinna Marks-Kolling Wie Sie im Team Prozesse lebbar machen | Kostenloses Webinar am 29.08.2018
Liebe Gruppenmitglieder,
in unserem kosten­freien Webinar am 29.08.2018 um 14.00 Uhr zeigen Ihnen unsere Signavio-Experten Paul Andrä und Lukas Runge, wie Sie Ihr Mit­arbeiter-Onboarding und andere Unter­nehmens­prozesse syste­matisch gestalten können. Sie er­halten einen Ein­blick in alle nötigen Schritte mit der Signavio Business Trans­formation Suite – von der intui­tiven Live-Prozess­model­lierung bis zur Aus­führung eines Pro­zesses als Work­flow.
Außerdem erfahren Sie, wie Sie alle Beteilig­ten aus unter­schied­lichen Abteilungen (HR, IT usw.) an einen Tisch bringen und sicherstellen, dass jeder den aktuellen Arbeits­stand im Blick hat. Nutzen Sie die Gelegen­heit und bringen Sie mehr Trans­parenz in Ihr Unter­nehmen!
Jetzt zum kostenlosen Webinar anmelden: https://hubs.ly/H0dmKQg0
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Liebe Grüße
Kim-Corinna Marks-Kolling
Peter Fürst Noch ein Tool? Oder doch lieber selber denken?
Eines vorweg: Wir haben nichts gegen Werkzeuge. Ganz im Gegenteil: Werkzeuge helfen insbesondere, wenn sie
• Analysen und Entscheidungen unterstützen,
• Transparenz und effektive Zusammenarbeit fördern oder
• Aufmerksamkeit auf das Wesentliche fokussieren und Zeit sparen.
„Toolifizierung“ wird dann zur Falle, wenn die Anwender nicht bedenken oder wissen, wozu die Tools eigentlich dienen sollen. Die meisten Methoden basieren auf einigen wenigen grundlegenden Prinzipien. Drei Beispiele aus dem Kontext Innovationsmanagement:
• Das Stage-Gate-System ist aus der Erforschung von Erfolgsfaktoren für Neuprodukte hervorgegangen. Wendet man diese als Prinzipien an, steigert das die Erfolgswahrscheinlichkeit der Neuproduktentwicklung stark. Nummer 1 ist und bleibt wohl „Stifte mit deinem Angebot überlegenen Kundennutzen“. Weitere sind z.B. „Mach deine Hausaufgaben (Recherchen und Analysen) in der frühen Phase des Projekts, vor der Entwicklung“ oder „Stelle eine gut durchdachte und ausgeführte Markteinführung sicher“
• Lean Innovation liegt der Gedanke der Vermeidung von Verschwendung in der Innovationspraxis zugrunde. Je nach Lehre / Lehrstuhl wurde dieser Gedanke in 4 bis 12 Prinzipien formuliert, z.B. „Orientiere dich am Takt des Kunden“, oder „Strebe Perfektion an und verbessere die Prozesse kontinuierlich“.
• Auch für das Agile Entwickeln wurde die Kernintention im Agilen Manifest mit 4 Leitsätzen und 12 Prinzipien formuliert, z.B. „Einfachheit: maximiere die Menge der nicht getanen Arbeit“, oder „Heiße Anforderungsänderungen selbst spät in der Entwicklung willkommen“.
Unter Prinzip verstehen wir ein mentales Modell, das in einer Organisation anerkannt und in den Köpfen der Menschen verankert ist. Sind die Prinzipien einer Methode verinnerlicht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Beteiligten ihr Verhalten danach ausrichten – unabhängig vom Einsatz der einzelnen Werkzeuge (z.B. Checklisten, Standup-Meetings, etc.), die der Methode zugeschrieben werden. Viele Methoden teilen sich das eine oder andere Prinzip. So enthält fast jede zeitgemäße Innovationsmethode das Prinzip der Nutzerintegration, der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit und des iterativen Vorgehens. Es lohnt sich, das Innovationsmethodenrepertoire einer gründlichen Bestandsaufnahme zu unterziehen und zu hinterfragen:
 - Warum ist diese Methode für uns wichtig?
 - Was genau wollen wir mit deren Einsatz erreichen?
 - Wie würden grundlegende Prinzipien lauten, die wir daher leben sollten?
Daraus können sich einfache Grundsätze ergeben, wie z.B.
 - Wir holen uns früh, häufig und ernsthaft Feedback von Kunden und Anwendern
 - Wir legen die Priorität auf die Aktivitäten mit dem größten Beitrag zum Kundennutzen
 - Wir reflektieren regelmäßig unsere Arbeitsweise
Für eine Auffrischung empfehlen wir, den Schöpfer des Stage-Gate Systems, Prof. Robert G. Cooper, persönlich zu erleben. Die nächste Gelegenheit dazu besteht am 4. und 5. Oktober 2018 in Frankfurt am Main bei Winning at New Products – Creating Value Through Innovation: http://www.five-is.com/thema/winning-at-new-products

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Gesellschaft für Prozessmanagement"

  • Gegründet: 14.07.2011
  • Mitglieder: 1.087
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 373
  • Kommentare: 16