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Gesunde Ernährung

Tipps und Informationen aller Art zu gesunder Ernährung, gesunden Lebensmitteln, Giftstoffen in Nahrungsmitteln und gesundem Wasser uva.

Sven-David Müller DKGD-Vorstand SVEN-DAVID MÜLLER vorgestellt
Seit Gründung im Dezember 2006 in Köln ist Sven-David Müller Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Er wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren, ist mit der Diplom-Pädagogin und Germanistin (BA) Almut Müller verheiratet und Vater eines Sohnes. Er hat die Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, die Weiterbildung der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Diabetesberater und ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin mit Masterabschluss absolviert. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist eine anerkannte Fachgesellschaft, die sich für die ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung stark macht. In der Gesundheitsförderung müssen die Akteure auf Augenhöhe die Gesundheit der Menschen fördern und zu Linderung von Erkrankungen beitragen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für die in der medizinischen Prävention tätigen Berufsgruppen, erläutert Sven-David Müller die Funktion der Organisation, die als gemeinnützig anerkannt worden ist. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (http://www.dkgd.de) hat 250 Mitglieder und Aktivisten.
Warum arbeiten Sie seit fast zwölf Jahren im Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit?
Weil es mir Freude bereitet, mich für mehr Gesundheit und weniger Krankheit einzusetzen. Ich habe wahrscheinlich ein Helfersyndrom und bin zudem ein pflichtbewusster Mensch, der sich gerne und unablässig für die gute Sache einsetzt. In diesem Falle ist aber nicht die Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig, in der ich auch Mitglied bin und nicht der Verein zur Rettung des Schlosses Blankenburg, sondern das Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik gemeint. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich im Sinne der Mitglieder und der Menschen. Neben meinem Beruf setze ich meine Energie ehrenamtlich für die Gesundheitsförderung ein und kann zusammen mit meinen Vorstandskollegen und den Mitgliedern etwas erarbeiten und durchsetzen. Besonders wichtig sind mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung, die Akademisierung des Berufsstandes der Diätassistenten einschließlich einer damit verbundenen Umbenennung - weg vom Assistenten hin zum Kompetenten - und die Veränderung der Gesundheitsaufklärung in Richtung emotional appellierender Programme und Maßnahmen.
Wie sind Sie zu einem der bekanntesten Ernährungsexperten in Deutschland geworden?
Die Antwort kann ich leicht geben: Durch jahrzehntelangen täglichen ehrenamtlichen Einsatz und die Beantwortung von tausenden Journalistenanfragen. Schon vor 27 Jahren habe ich an der Universitätsklinik Aachen Medienvertretern Antworten zu ihren Fragen über Ernährungsthemen gegeben. Nach kurzer Zeit wussten viele Journalisten, dass ich die Dinge auf den Punkt bringe und verbindlich in meinen Antworten bin. Journalistisch war ich bereits während meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten in Bad Hersfeld tätig und habe meinen ersten Artikel in der Neuen Apotheken Illustrierten im Sommer 1989 zur Ernährung bei Gicht veröffentlicht. Aber auch im wissenschaftlichen Bereich bin ich als Autor aktiv und mein Publikationsverzeichnis umfasst 227 in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publizierte Beiträge. Durch meine journalistische- und Medizinredakteurs-Ausbildung habe ich gelernt, was Journalisten in Presse, Funk, Onlinemedien, Fernsehen oder auch Fachmedien brauchen. Daher kann ich auch auf eine reiche TV-Erfahrung zurückblicken und habe jahrelang eine TV-Gesundheitssendung in Leipzig moderiert. Insgesamt bin ich mehr als eintausend Mal über die Bildschirme geflimmert. Das spricht sich rum und es gab Zeiten, in denen ich täglich Interviews gegeben habe. Heute arbeite ich in der Regel nur noch mit ausgewählten Medienvertretern zusammen. Dazu gehören in erster Linie das ZDF-Verbrauchermagazin WISO in dem ich regelmäßig als Ernährungsexperte interviewt werde. Intensiv arbeite ich seit mehr als zehn Jahren mit der BILD-Zeitung, der Fit for fun, den Redaktionen von bild.de sowie fitbook.de und den Zeitschriften BUNTE sowie Funkuhr zusammen. BILD und bild.de haben eine extrem große Reichweite und damit lässt sich hervorragende Gesundheitsaufklärung erreichen, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte das Gesundheitsbewusstsein umfassend fördern, Informationen über Ernährung sowie Diätetik geben und natürlich auch meinen Berufsstand der staatlich geprüften Diätassistenten repräsentieren und fördern helfen. Das mache ich jetzt seit bald drei Jahrzehnten unablässig insbesondere durch eine intensive Medienarbeit, die dazu geführt hat, dass ich in den Medien immer wieder als Mister Ernährungsberatung oder Sherlock Food bezeichnet werde.
Für welches Thema setzen Sie sich besonders ein?
Da ich im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt bin und seit fast 43 Jahren weiß, welche Auswirkungen die Ernährungsweise auf meinen Körper ausübt, befragen mich Journalisten oft zum Diabetes mellitus. Durch meine TV-Auftritte, insbesondere in Sendungen wie ServiceTrends oder WISO, gehöre ich zu den wenigen bekannten Diabetikern und werde daher immer wieder zu Kongressen, Messen oder TV-Sendungen eingeladen, die diese chronische Stoffwechselkrankheit in den Fokus stellen. Es gibt nicht viele Diabetiker, die gleichzeitig Schriftsteller, TV-Moderator und auch Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, staatlich geprüfter Diätassistent und ernährungsmedizinischer Wissenschaftler sind. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich ohne „meinen Diabetes“ wahrscheinlich nicht Diätassistent geworden wäre. Ich habe an der Diabetesklinik in Bad Lauterberg als junger Patient die Diätassistentin Doris Lübke und ihr Team kennengelernt. Schließlich hatten mich die Tätigkeit und das Engagement von Doris Lübke, die lange Jahre Vorsitzende des Berufsverbandes der Diätassistenten (VDD) war, dazu geführt, auch staatlich geprüfter Diätassistent werden zu wollen und natürlich auch Mitglied im Berufsverband VDD zu sein. Für mich führte der Berufsweg zuerst in die praktische Diät- und Ernährungsberatung sowie Diabetesschulung an der Universitätsklinik Aachen bei Professor Siegfried Matern und dann in den Journalismus und das Publizistentum. Ich möchte, dass die Menschen den Weg vom Selbstmord mit Messer, Gabel und Glas zur gesunden Ernährungs- und Lebensweise finden. Das treibt mich jeden Tag aufs Neue an.
Was möchten Sie mit dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik noch erreichen?
Besonders wichtig erscheint mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Es kann und darf nicht sein, dass sich jeder Ernährungsberater nennen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Eine Ernährungsberatung darf meines Erachtens ausschließlich nach qualifizierender Ausbildung durchgeführt werden. Warum der Staat die Bevölkerung nicht vor „zwielichtigen“ Ernährungsberatern und „Coaches“, die keinerlei Ausbildung oder Studium absolviert haben, schützt, ist mir unbegreiflich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Diese darf nach unserer Einschätzung nur von staatlich geprüften Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern mit Diplom oder Masterabschluss durchgeführt werden. Besonders wichtig erscheint mir die Akademisierung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten. Hier ist in der Vergangenheit über Jahrzehnte viel versäumt werden, was zeitnah nachgeholt werden muss. Die Akademisierung ist die Grundlage einer zielführenden Ernährungstherapie und Diätberatung. Mit der Akademisierung, der Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten und der Umbenennung des Berufsstandes erreicht der Gesetzgeber entscheidende Vorteile für die Bevölkerung und deren Gesunderhaltung sowie die Linderung von Leiden. Ich rufe die Politiker der gesetzgebenden Parlamente des Bundes und der Länder auf: Helft Euch und denen, die nach Euch kommen, und allen anderen Menschen in Deutschland! Entwickelt Gesetze zur Akademisierung des „ernährungsberatenden Berufs Diätassistent“. Wir brauchen im Ernährungsberatungsbereich Kompetenz, die öffentlich kontrolliert wird.
Martin Wohlmuth
Mehr Kompetenz auf diesem Gebiet ist auch dringend erforderlich. Die australischen Forscher Ruben Meerman und Andrew Brown stellten an 50 praktische Ärzte, 50 Diätologen und 50 Personal Trainer folgende Frage:
Wohin verschwindet das Fett beim Abnehmen wirklich?
Vorweg das ernüchternde Ergebnis: Keiner der Ärzte, keiner der Personal-Trainer und gerade einmal drei Diätologen kannten die richtige Antwort! Gerade einmal 3 der 150 Experten konnten die Frage richtig beantworten! Bei uns ist es leider nicht viel anders.
​Mit Abstand die Meisten tippten auf Fettverwandlung in Energie oder Hitze, danach folgten die Antwortalternativen Kot, Muskeln, Schweiß und Urin. Einige Wenige der Befragten gaben zumindest an, keine Ahnung zu haben.
Hätten Sie es gewusst? Anbei die Auflösung: https://www.kurena.at/wohin-verschwindet-das-fett

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Martin Wohlmuth Warum nahezu alle Diäten scheitern (müssen)
Viele Diäten sind Unsinn, einseitig, oft sogar ungesund und damit nicht nachhaltig. Jeder kennt den gefürchteten Jojo-Effekt sowie das Scheitern unzähliger Diätversuche.
Bei einer mangelbasierten Diät glaubt der Stoffwechsel, eine Hungersnot sei ausgebrochen. Unser System schaltet wie in grauer Vorzeit auf ein Notprogramm um. Dies hat zur Folge, dass sich aufgrund der Reduktion der Nährstoffe und fehlender Kohlenhydrate der Stoffwechsel verlangsamt. Die Glucose-Unterversorgung des Gehirns (Homöostase) führt zu Heißhungerattacken und die fehlende Energieversorgung zu Leistungsabfall und Unwohlbefinden. Zudem baut der Körper vermehrt köpereigenes Eiweiß ab, d.h. Muskeln und Gewebe anstatt Fett, was zu einer weiteren Senkung des Grundumsatzes führt. Die Diät scheitert dadurch meist bald zwangsläufig.
Dem aber nicht genug: Auch wenn Sie danach normal essen sollten, so legt der Körper die jetzt gegessenen Kohlenhydrate gleich in seinen Vorratsspeicher an um wieder für eine solch drohende Hungerperiode gewappnet zu sein. Durch den herabgesetzten Grundumsatz wird auch weniger verarbeitet. Der uns allen bekannte und gefürchtete Jo-Jo-Effekt sowie ein noch schlechteres Verhältnis von Muskelmasse zu Fett ist die Folge.
Nachhaltiges Abnehmen
Der Schlüssel einer erfolgreichen Diät liegt in einer ausgewogenen, dem täglichem Nährstoffbedarf angepasster und hochwertiger Ernährung. Dies scheitert jedoch meist am Know-how, Komplexität und jederzeitigen Verfügbarkeit bzw. an der „Usability“.
Erfahren Sie mehr: http://www.kurena.at
Sigrid Jo Gruner Frühlings-Süppchen für den Muttertag
An diesen Tagen knubbelt es sich in den Restaurants, denn "Mama" soll es doch an diesem Ehrentag gut gehen .. Dabei ist es gemütlicher, einmal den Kochlöffel in eine Radieschensuppe zu tauchen oder anderes frisches Grünzeug, das jetzt den Markt bevölkerthttp://sigridjogruner.blogspot.de/2017/05/mittwochssuppe-aus-radieschen-radi-rube.html

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