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Ich würde es sehr begrüßen, dann nicht nur Zertifikate auf der Homepage zu finden, sondern die tatsächlichen Prüfberichte; bei der Beratung von Allergikern und MCS Kranken, geht es nicht nur um die Einhaltung von "Gütezeichen-Grenzwerten" sondern um die Kenntnis der tatsächlichen Einzelstoffe, die möglicherweise sensibilisieren könnten. http://www.eggbi.eu/beratung/produktinformationen-guetezeichen/#c949
Interessant wären für uns auch Informationen zu den dazu zu verwendenden Grundierungen - eine allergikerfreundliche Wandfarbe nützt wenig, wenn die dazugehörigen Grundierungen beispielsweise allergenisierende Isothiazolinone enthalten...
Dazu Ihre Homepageaussage:
"Da die Produkte weder Konservierungsmittel noch Biozide, Algizide oder Fungizide enthalten, sind sie allergikergeeignet*."
Leider konnte ich zu den Grundierungen selbst die zumindest diesbezüglich interessanten Sicherheitsdatenblätter nicht finden.
Jurate Lemke Energieeffizientes Bauen: neue Märkte in Litauen und Estland erschließen
AHK Baltische Staaten organisiert im Rahmen der Exportinitiative Energie eine AHK-Geschäftsreise nach Litauen und Estland zum Thema „Niedrigenergiegebäude mit Schwerpunkt Baustoffe und Gebäudetechnik“. Die Reise findet vom 9. bis 12. April 2018 statt und sollte für deutsche Anbietern von Technologien und Dienstleistungen im Bereich Energieeffizientes Bauen interessant sein. Der Anmeldeschluß ist der 23. Februar.
Die Geschäftsreise der AHK gibt den Teilnehmern einen optimalen Überblick über Möglichkeiten auf dem baltischen Markt. Auf der Agenda stehen ebenfalls das Kennenlernen potenzieller Geschäftspartner und eine Konferenz mit Fachpublikum am 10.4.2018 in Vilnius, Litauen, auf der sich die deutschen Anbieter präsentieren können. Derzeit läuft die Auswahl der deutschen Unternehmen, die an der vom Bundeswirtschaftsministerium finanziell geförderten Reise teilnehmen möchten. Die Teilnehmer tragen selber Reise-, Hotel- und Verpflegungkosten. Abhängig von der Unternehmensgröße ist von jedem teilnehmenden Unternehmen ein Eigenbeitrag von 250 bis 1.250 Euro zu zahlen. Die Organisation der Reise, Beratung der Unternehmen durch AHK wird im Rahmen der Exportinitiative des BMWi getragen.
Sabine Antolovic Liebe Gruppenmitglieder,
Liebe Gruppenmitglieder, ich bin Sabine Antolovic und leite seit 31 Jahren die Novacolor Malerei in Berlin-Reinickendorf. Wir haben uns darauf spezialisiert, wunderbare Wandflächen mit natürlichen Produkten, wie Kalk, Lehm, Marmormehl usw. herzustellen. Dadurch schaffen wir für unsere Kunden Unikate, die durch ihren Feuchtigkeitsausgleich zur Verbesserung des Raumklimas und mehr Wohlbefinden beitragen. Das Material hat also neben dem besonderen ästethischen, künstlerischem Aspekt auch einen funktionellen. Die Verbesserung des Raumklimas nutzt insbesondere Allergikern, Kindern, kranken und pflegebedürftigen Menschen, wobei letzteren auch zusätzlich noch durch ein speziell entwickeltes Farbkonzept zu mehr Orientierung verholfen wird.
Communities icon default size32 Josef Spritzendorfer Sabine Antolovic
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Sehr geehrte Frau Antolovic,
herzlichen Dank für die sehr ausführliche Antwort.
Leider musste ich erfahren, dass die Dinge Naturfarben contra konventionelle Farben keineswegs nur "schwarz- weiß" zu sehen sind,
sondern in vielen Fällen die nicht kontrollierbaren "Volldeklarationen" mancher Hersteller sehr wohl gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe (nicht deklariert!) "verschweigen" (Beispiel Butanonoxim) enthalten. http://www.eggbi.eu/beratung/produktinformationen-guetezeichen/#c442
Für Umwelterkrankte (ständig wachsende Zahl Chemikaliensensitiver), Allergiker die sich an uns wenden geht es sehr oft aber zudem nicht nur um "kennzeichnungspflichtige" "toxische" Stoffe, sondern sehr oft auch um "nur" individiuell(!) sensibilierende" Stoffe, deren Identifizierung als Beschwerdeverursacher auch Umweltmedizinern oft sehr schwer fällt.
Diese zunehmende Zahl Betroffener interessiert weniger die für sie unkontrollierbare Aussage der Hersteller, welche Materialien diese als Grundlage ihrer Produkte verwenden, sondern einzig, welche Emissionen tatsächlich aus dem gewünschten Produkt nach 3 Tagen, nach 28 Tagen noch immer emittieren- nachweisbar durch normgerechte umfassende(!) Labormessungen akkreditierter Fachinstitute.
Für unsere Beratungen benötigen wir daher auch keinerlei kostenaufwändigen "Zertifikate", Gütesiegel (für kleinere Hersteller auf Grund damit verbunderner Lizenzgebühren oft kaum bezahlbar)
http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/EGGBI_UEberblick_Guetezeichen_Baustoffe_Gesundheit.pdf
sondern auschliesslich umfassende glaubwürdige Schadstoffprüfberichte. http://www.eggbi.eu/gesundes-bauen-eggbi/#c250 mit Auflistung aller emittierenden Stoffe im späteren Wohnraum.
Leider verweigerten mir auch die Ihrerseits genannten Firmen seit vielen Jahren für MCS- Projektberatungen immer wieder
http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/baustoffauswahl-fuer-mcs-kranke/
solche wirklich umfassenden Prüfberichte, mit denen wir oft in Absprache mit den behandelnden (Umwelt) Ärzten eine individuelle "Unverträglichkeit" in vielen Fällen bereits erkennen könnten.
Trotz intensiver Suche konnte ich aber auch keine entsprechenden Schadstoff (!) Prüfberichte(!) wie von Ihnen erwähnt auf der Homepage der Hersteller finden - vielleicht können Sie mir den direkten Link zu solchen Prüfberichten senden.
Obwohl ökologisch und für "Nichtsensitive" absolut empfehlenswert, sind beispielsweise für manche(!) Sensitive auch diverse Emissionen aus Naturharzen, Ölen und anderen "Naturstoffen" bekannterweise völlig unverträglich, Produkte mit solchen Inhaltsstoffen grundsätzlich empfehlenswert aber in diesen Individualfällen(!) absolut auszuschließen.
Zudem werden aber auch oft "Konservierungsmittel, Hautverhinderer, Trockenstoffe und ähnliches" nur unter "Additiven" aufgelistet - ein Begriff der für Chemikaliensensitive keinerlei Aussage beinhaltet.
Angesichts der sehr individuellen Unverträglichkeiten vieler Betroffener, können wir daher sehr oft in Produktbezeichnungen wie ökologisch, volldeklariert und vor allem "verallgemeinernd allergikerfreundlich!" ( http://www.eggbi.eu/beratung/bauen-fuer-allergiker/ keine seriöse Grundlage für individuelle Beratungen sehen - vielmehr ein Risiko für die Verarbeiter, wenn es in der Folge zu entsprechenden "Unverträglichkeiten" kommt, obwohl der Kunde auf seine grundsätzliche Sensitivität gegenüber vielen Stoffen allgemein oder auf besondere Sorgfalt im Hinblick auf Schwangerschaft, Kleinkinder hingewiesen hat.
Konkret mussten in Beratungsfällen Fällen aus unserer "Hotline" frisch naturgeölte Parkettböden (auf Kosten des Bodenlegers!) wegen unverträglicher Inhaltsstoffe ausgebaut werden und ich erlebe bei diversen Handwerker und Architektenschulungen, dass diese Fragen bei den jeweiligen Ausbildungen in vielen Fällen bisher völlig ignoriert werden. Dies trotz sehr eindeutiger Rechtslage bezüglich gesundheitlichen Risiken in den Landesbauordnungen und bezüglich Architektenhaftung. http://www.eggbi.eu/beratung/rechtliche-grundlagen-fuer-wohngesundheit/
Aus diesem Grunde interessieren wir uns für unsere Beratungen stets für Produkte, für die mit Attributen wie "ökologisch, volldeklariert und allergikerfreundlich" geworben wird - mit dem Wunsch, für unsere Empfehlungen auch tatsächlich weitere geeignete Produkte zu finden - aber auch, um Hersteller und vor allem Verarbeiter auf rechtlichen Risiken bezüglich "Werbung mit Gesundheit" hinzuweisen. http://www.eggbi.eu/beratung/produktinformationen-guetezeichen/greenwashing/#c805
Pia Jung Gesund wohnen – so einfach geht’s:
Rund 80 Prozent seiner Zeit verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen. Umso besser also, wenn es dort keine dicke Luft gibt. Wie Sie mit nur ein paar kleinen Änderungen für ein gesundes Raumklima sorgen, erfahren Sie in unserer Checkliste.
1. Von Anfang an schadstofffrei
Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit oder Atemprobleme – Schadstoffe, die über Baustoffe in Bodenbelägen oder Wänden in die Raumluft gelangen, können sich unmittelbar auf das Wohlbefinden auswirken. Achten Sie deshalb schon beim Hausbau auf die Verwendung schadstofffreier Baumaterialien, wobei unter anderem Siegel von unabhängigen Instituten wie etwa dem TÜV Rheinland helfen. Wer den Bau eines Fertighauses plant, dem bietet das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) einen Richtwert. Es zeichnet schadstoffarme und energieeffiziente Wohnhäuser aus.
2. Licht lieber natürlich
Soweit wie in Skandinavien, wo während der dunklen Jahreszeit UV-Therapien ärztlich verschrieben werden, sind wir zum Glück noch nicht. Aber auch hier schlagen uns sonnenlose Tage aufs Gemüt. Für den Hausbau gilt deswegen: Je mehr Tageslicht in die Räume fallen kann, desto besser. Bodentiefe Fenster, Eckverglasung und großzügig geschnittene Räume mit erhöhten Decken sorgen für viel natürliches Tageslicht und ein angenehmes Raumklima. Damit unter so viel Offenheit die Privatsphäre nicht leidet, empfiehlt sich eine geschlossene Bauweise zur Straße hin.
3. Am besten rauchfrei
Dass die Zigarette nicht gut für uns ist, wissen wir. Und dass sie nicht gut für das Raumklima ist, riechen wir. Der Grund dafür sind die vielen Schadstoffe, unter anderem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Feinstaubpartikel, Benzol, Blausäure, Formaldehyd und Kohlenstoffmonoxid, die sich in der Wand absetzen und so langfristig das Mikroklima des betroffenen Zimmers durcheinander bringen. Zum Rauchen also am besten nach draußen – oder gleich ganz aufhören.
4. Natürliche Luftfilter
Zimmerpflanzen sehen nicht nur gut aus, einige von ihnen sind auch richtige Luftfilter. Was Hobbygärtner schon immer wussten, wurde auch schon in mehreren wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, unter anderem von der NASA. Die fünf effektivsten natürlichen Klimaverbesserer sind demnach Bogenhanf, Einblatt, Kentia-Palme, Dieffenbachia und das gute alte Efeu.
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Josef Spritzendorfer Pia Jung Joachim Weise
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