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Carmen Knote Leben auf der überdachten Veranda
Lässiges Leben auf der Veranda
Veranden, Patios, Terrassen und sogar Räume im Freien erlauben eine Lebensart, die das Gefühl vermittelt, mit der Natur verbunden zu sein.
Die globale Erwärmung stellt uns vor die Aufgabe über eine neue Wohn- und Lebensweise nachzudenken.
Daher ist es auch bei der Planung eines neunen Hauses wichtig die örtlichen Klimabedingungen zu berücksichtigten. Das Klima hat Einfluss auf das Leben der Menschen. Freie Terrassen, direkt im Süden gelegen, lassen sich heut im Hochsommer nur noch wenig nutzen. Es wird einfach zu heiss.
In unserem Ratgeber, Bauen und Wohnen mit Stil, zeigen wir Ihnen ein Beispiel für eine perfekt überdachte Terrasse im Süden. Die Wohnräume dahinter, sind vor der Sonneneinstrahlung geschützt und heizen sich nicht auf. Eine ausreichende Anzahl von Fenstern gewährleisten trotz Überdachung helle Wohnräume.
Das Haus im New England Stil steht in Mitten eines Apfelgarten. Die überdachte Veranda ist an der kompletten Südseite platziert. Sie ist genau so groß, dass ein langer Tisch für viele Gäste darunter Platz findet. Und auch bei kräftigen Regen wird niemand nass.
Nicht nur die Besitzer genießen das Leben draußen – auch Gäste kommen gern und bleiben oft länger als geplant.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild, wie man das Leben mit einer überdachten Veranda genießen kann.
Jens Steenweg Ich liebe Lehm!
Sonja Thimm Die Akustik in den eigenen vier Wänden
Die Moderne Architektur ruft ein Phänomen aus, welches wir bisher durch Teppiche, schwere Gardinen und viele Polster in den Wohnräumen nicht kannten: den Schall. In manchen Räumen ergibt sich fast eine Kirchensituation: Die Schallwellen breiten sich frei aus und kehren von glatten Flächen auch wieder zurück. Der Lärmpegel ist entsprechend hoch. Kleine Geräusche werden verstärkt, und alle Geräusche hallen nach. Dies hat nicht zu unterschätzende Auswirkungen: Aus medizinischen Untersuchungen weiss man, das eine schon leichte, aber ständige Geräuschbelastung als unangenehm empfunden wird und krank machen kann.
http://www.davidsound.de
Theodor Kunzel Der Kampf gegen den Lärm
Lärm ist immer störend - umso mehr wenn man sich auf eine Aufgabe konzentrieren muss. Je stärker eine Tätigkeit Anforderungen an Gedächtnis und Aufmerksamkeit stellt, desto größer ist die Störanfälligkeit gegenüber Lärmeinwirkung. Der Mensch strengt sich an – meist unbewusst – die störenden Geräusche aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Dies kann unter anderem zu vorzeitiger Ermüdung, Kon¬zen¬tra¬tions¬schwäche und Kopf¬schmerzen führen. Die akus¬tische Qualität der Um-gebung hat negative Auswirkungen auf die Produktivität. Dem kann durch eine schallabsorbierende Ausstattung von Decken und Wänden, Abtrennungen und Stellelementen er¬folg¬reich begegnet werden.
https://www.akustikbilder-buero.de/