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Jürgen Wegener Download gratis! Gesund wohnen - Schimmlbildung vorbeugen!
Gesund wohnen – Schimmelbildung vorbeugen!
Die gesundheitlichen Risiken aufgrund von Schimmel in der Wohnung sind nicht zu unterschätzen. Ob Atemwegserkrankungen (Asthma), Allergien, Übelkeit, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen: Diese Symptome werden oftmals von mikroskopisch kleinen Sporen hervorgerufen, die sich über die Raumluft verteilen und als Schimmel an Wänden und Fenstern sowie in Nischen absetzen.
Dabei ist Vorbeugen ganz einfach: (zum weiter lesen und kostenlosen download des Posters dem Link folgen) http://www.bausachverstand-wegener.de/gesund-wohnen-schimm
Nur für XING Mitglieder sichtbar Fünfköpfige Familie lebt als erste überhaupt in einem Haus aus dem 3D-Drucker — die Bilder sind beeindruckend
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Communities icon default size32 Gerd Meurer Josef Spritzendorfer
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Gerd Meurer
Das Problem beim Lehmdrucken ist das Abbindeverhalten von Lehm. Das kann nur begrenzt beschleunigt werden.
Günter Grammes Eine unendliche Geschichte - Dämmung
Alle reden von Umweltschutz (Dämmung) aber:
Wir packen unsere Gebäude mit dicken Styropordämmplatten ein, ersetzen die Fenster und die Heizung. Das ist vor allem ein gutes Geschäft für Hersteller und die einzelnen Gewerke. Der Bauherr nimmt hohe Kosten in Kauf. Um Veralgung auf der Dämmung entgegen zu wirken, werden Biozide in Farbe und Putze gemischt. Diese sind allerdings wasserlöslich und werden vom Regen ausgewaschen und gehen ins Grundwasser und in unsere Bäche - das ist Umweltschutz.
Doch wir sollten weiter überlegen - wenn in 30 bis 40 Jahren (Lebenserwartung von Dämmplatten) eine neue Sanierung ansteht, wohin dann mit dem Sondermüll (Styropor, Kleber, Gewebe usw.). d.h. wir haben einen Mischmüll, der nicht deponiert werden kann. Wir reden nämlich bereits heute über mehr als 800.000.000 m² verklebte Dämmplatten - und der Dämmwahn geht weiter.
Also: informieren Sie sich vorher genau, was Sie dämmen und welche Produkte Sie einsetzen.
Schauen Sie bei uns unter: http://www.h-d.gmbh unter "aktuelle Infos" vorbei und vergleichen Sie!
Ich hoffe, ich konnte Sie einfach nur zum nachdenken anregen.
Günter Grammes
Gerhard Nünthel
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Günter Grammes
Es klingt vielleicht etwas komisch - aber ich habe festgestellt, dass auch viele FACHUNTERNEHMEN durch Unkenntniss glänzen. Man sollte bei allen Produkten Produktdatenblätter LESEN. Wenn man etwas nicht versteht - BITTE nachfragen. Bei mir kommen nur NICHT brennbare und Umweltfreundliche Produkte in Frage.
Günter Grammes (Billige!?) Wärmedämmung aus Polystorol
Was ist eigentlich “Polystyrol“? - Polystyrol ist Styropor.
Styropor ist billig (beim Einkauf) und leicht zu verarbeiten. Aus diesem Grunde ist Styropor der meistgenutzte Dämmstoff – doch die billige Wärmedämmung ist nicht unproblematisch.
Um Styropor im Brandschutz besser aussehen zu lassen, wird der Dämmstoff sehr häufig mit dem Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) versehen.
Was ist HBCD ?
HBCD ist ein Umweltgift, das sich stark in Organismen anreichert und im Verdacht steht, fortpflanzungsschädlich zu sein. HBCD ist auch sehr langlebig, laut Umweltbundesamt (UBA). Seit 2013 gilt ein weltweites Herstellungs- und Anwendungsverbot für HBCD. Allein für den Einsatz in Dämmplatten gilt bislang eine Ausnahmeregelung, die sich aber ändern wird. Wenn die Dämmplatten demnächst nach den Regeln für gefährliche Abfälle behandelt werden, dann haben Hunderttausende Bauherren ganz plötzlich Sonderabfall auf der Fassade - Dann wird der billige Dämmstoff plötzlich sehr teuer. Wir alle kennen das Beispiel von den Asbest-Eternitplatten. Billig, schnell und einfach - dann Sondermüll, Krebserregend und TEUER.
Zudem wird dem Dämmstoff Styropor (“Polystyrol“), wie bereits bei meinem letzten Kommentar erwähnt, Biozide zugesetzt, um Algen- und Schimmelbefall zu verhindern.
Ich bin kein Weltverbesserer - aber müssen wir uns und den nachfolgenden Generationen zumuten?
Ich wünsche Ihnen allen einen angenehmen, umweltfreundlichen Wohnkomfort – und etwas Info zum Nachdenken.
Günter Grammes