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Annette Pitzer Nebennierenerschöpfung
Stress hat immense Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Stress wirkt sich vor allem auf unsere Nebennieren aus. Bei chronischem Stress kommt es nicht selten zu einer Nebennierenerschöpfung, mit weitreichenden Folgen. Mehr unter: https://blog.annette-pitzer.de/nebennierenerschoepfung-adrenal-fatigue-eine-stresserkrankung/#more-963
Antje Heimsoeth Angst - wenn das Denken in Schieflage gerät
NEUer Blogartikel
Angst – wenn das Denken in Schieflage gerät
Skifliegen ist nichts für Leute mit Höhenangst. Wer sich allein mit seinem Körper aus luftigen 200 Metern Richtung Boden begibt, darf die Höhe und den Wind nicht fürchten. Das Risiko hingegen schon ‒ Skispringer haben einen vierfach erhöhten Adrenalinspiegel, nachdem sie die Schanze heruntergesaust sind. Solche Werte haben Menschen in der Regel nur bei Todesangst. Dass ein Athlet beim Skifliegen vor dem Absprung Angst verspürt, ist nachvollziehbar. Umso beeindruckter sind wir Zuschauer von der Coolness, mit der die Skispringer es immer wieder wagen. Doch es gibt im Spitzensport andere Disziplinen, wo unerwartete Ängste herrschen, weil die zu meisternden Aufgaben weniger gefährlich sind. Oftmals gestehen wir den Sportlern hier Ängste weniger zu und die Sportler selbst gestehen sie nur ungern ein. Dabei geht es nicht um Todesangst, sondern um die Angst, Erwartungen nicht erfüllen zu können.
Diese heimliche Angst macht den Athleten das Leben mitunter sehr schwer und kann zu einer gravierenden Belastung werden. Als der ehemalige Fußballnationalspieler Per Mertesacker seine Versagensangst offenbarte, wurde vielen bewusst, wie sehr der Leistungs- und Erwartungsdruck an Spitzenathleten nagen kann. „Der Druck hat mich aufgefressen“, sagte Mertesacker. „Dieses ständige Horrorszenario, einen Fehler zu machen, aus dem dann ein Tor entsteht.“ (Quelle: Der Spiegel). Er habe die Belastung körperlich und mental gespürt. Brechreiz habe ihn stets vor dem Anpfiff heimgesucht, doch er verbarg seine Stresssymptome vor dem Umfeld und litt leise. Nach außen wirkte Mertesacker ruhig und souverän. Ein anstrengendes Schauspiel. Und eines, das nicht nur im Profifußball täglich stattfindet…
Ellen Herdering Raus aus der Sackgasse und weg vom falschen Tempo
Liebe Gruppenmitglieder,
immer mehr Menschen leiden an Überforderung und sogar Burnout. Dr. Mirriam Prieß hat uns ihre Erfahrung aus der Behandlung von Burnout-Patienten geschildert und beobachtet, dass die Menschen sich oftmals nicht an zu viel Arbeit, sondern an zu wenig oder zu schlechter Beziehung erschöpft hatten.
Ich finde das einen spannenden Ansatz, allerdings sehe ich hier das Henne-Ei-Problem: Wird hier ein Symptom zur Ursache erklärt? Was denken Sie?
Viele Grüße
Ellen Herdering
Joachim von Hein Buchvorstellung: Ein Ratgeber für die eigene Gesundung
ORGAN MEDITATION bietet Hilfe zur Selbsthilfe
Ein neuer Ratgeber von Heilpraktiker Rainer Suda
Mit den eigenen Organen meditieren, das war die Idee von Diplom Biologe und Heilpraktiker Rainer Suda aus Oldenburg. Er hat eine neue Methode erfunden, wie die Menschen mit ihren inneren Organen Kontakt aufnehmen und sie bei ihrer Gesundung unterstützen – und das ohne Nebenwirkungen.
„In vielen Fällen kann den betroffenen Organen geholfen werden, wieder in ihren normalen Arbeitsrhythmus zurückzufinden“, erklärt der Naturheilkundler. In einem ersten Schritt werden von der Apotheke speziell hergestellte Tees getrunken. Rainer Suda hat zu diesem Zweck spezielle Rezepte zusammengestellt, z. B. für den Darm oder die Nieren, um diese inneren Organe zu beruhigen und sie auf die weiteren Übungen vorzubereiten.
In einem zweiten Schritt werden Dehnungsübungen durchgeführt, die den Bauch und den Rücken entspannen. Diese Übungen sind einfach gehalten und ermöglichen es den Menschen, seit Jahren verspannte Körperregionen zu entlasten. Nicht wenige Menschen erlangen allein durch diese Übung eine aufrechtere Körperhaltung. Ihre inneren Organe verrichten ihre Arbeit besser und der Körper streckt sich wieder.
Im dritten Schritt hat Rainer Suda spezielle Meditationen für verschiedene Körperorgane entwickelt. Mit Hilfe ihrer Hände können die Patienten selbst herausfinden, an welcher Stelle im Körper besondere Hilfe nötig ist und wo die Meditationsübung eine spezielle Wirkung entfalten soll. Mit speziellen Formeln, die auf jedes Organ ausgerichtet sind, unterstützen die Menschen ihren eigenen Körper bei der Genesung.
Rainer Suda verbindet in dieser Anleitung zur Selbsthilfe seine wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Biochemie und der Biologie mit seinen Erfahrungen aus der Naturheilkunde. Er führt zu diesen Themen auch Seminare und Kurse (vier Abende) durch und hält Vorträge zum Thema Organ Meditation an verschiedenen Orten in Deutschland. Der nächste Kursus beginnt am 03. September in Oldenburg. http://www.heilpraktiker-suda.de/
Auf über 200 Seiten, leicht lesbar mit vielen Beispielen und Illustrationen erklärt Rainer Suda für 9,90 € als E-Book unter Amazon Kindle Edition oder für 14,95 Euro als Taschenbuch unter Amazon Create Space seinen Patienten und Klienten seine neue ORGAN MEDITATION. Mit einer kostenlosen App kann das E-Book auf jedem Smartphone gelesen werden. https://www.amazon.de/ORGAN-MEDITATION-Buch-Hilfe-Selbsthilfe-ebook/dp/B078R8PN7L
Sven-David Müller DKGD-Vorstand SVEN-DAVID MÜLLER vorgestellt
Seit Gründung im Dezember 2006 in Köln ist Sven-David Müller Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Er wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren, ist mit der Diplom-Pädagogin und Germanistin (BA) Almut Müller verheiratet und Vater eines Sohnes. Er hat die Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, die Weiterbildung der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Diabetesberater und ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin mit Masterabschluss absolviert. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist eine anerkannte Fachgesellschaft, die sich für die ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung stark macht. In der Gesundheitsförderung müssen die Akteure auf Augenhöhe die Gesundheit der Menschen fördern und zu Linderung von Erkrankungen beitragen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für die in der medizinischen Prävention tätigen Berufsgruppen, erläutert Sven-David Müller die Funktion der Organisation, die als gemeinnützig anerkannt worden ist. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (http://www.dkgd.de) hat 250 Mitglieder und Aktivisten.
Warum arbeiten Sie seit fast zwölf Jahren im Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit?
Weil es mir Freude bereitet, mich für mehr Gesundheit und weniger Krankheit einzusetzen. Ich habe wahrscheinlich ein Helfersyndrom und bin zudem ein pflichtbewusster Mensch, der sich gerne und unablässig für die gute Sache einsetzt. In diesem Falle ist aber nicht die Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig, in der ich auch Mitglied bin und nicht der Verein zur Rettung des Schlosses Blankenburg, sondern das Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik gemeint. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich im Sinne der Mitglieder und der Menschen. Neben meinem Beruf setze ich meine Energie ehrenamtlich für die Gesundheitsförderung ein und kann zusammen mit meinen Vorstandskollegen und den Mitgliedern etwas erarbeiten und durchsetzen. Besonders wichtig sind mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung, die Akademisierung des Berufsstandes der Diätassistenten einschließlich einer damit verbundenen Umbenennung - weg vom Assistenten hin zum Kompetenten - und die Veränderung der Gesundheitsaufklärung in Richtung emotional appellierender Programme und Maßnahmen.
Wie sind Sie zu einem der bekanntesten Ernährungsexperten in Deutschland geworden?
Die Antwort kann ich leicht geben: Durch jahrzehntelangen täglichen ehrenamtlichen Einsatz und die Beantwortung von tausenden Journalistenanfragen. Schon vor 27 Jahren habe ich an der Universitätsklinik Aachen Medienvertretern Antworten zu ihren Fragen über Ernährungsthemen gegeben. Nach kurzer Zeit wussten viele Journalisten, dass ich die Dinge auf den Punkt bringe und verbindlich in meinen Antworten bin. Journalistisch war ich bereits während meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten in Bad Hersfeld tätig und habe meinen ersten Artikel in der Neuen Apotheken Illustrierten im Sommer 1989 zur Ernährung bei Gicht veröffentlicht. Aber auch im wissenschaftlichen Bereich bin ich als Autor aktiv und mein Publikationsverzeichnis umfasst 227 in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publizierte Beiträge. Durch meine journalistische- und Medizinredakteurs-Ausbildung habe ich gelernt, was Journalisten in Presse, Funk, Onlinemedien, Fernsehen oder auch Fachmedien brauchen. Daher kann ich auch auf eine reiche TV-Erfahrung zurückblicken und habe jahrelang eine TV-Gesundheitssendung in Leipzig moderiert. Insgesamt bin ich mehr als eintausend Mal über die Bildschirme geflimmert. Das spricht sich rum und es gab Zeiten, in denen ich täglich Interviews gegeben habe. Heute arbeite ich in der Regel nur noch mit ausgewählten Medienvertretern zusammen. Dazu gehören in erster Linie das ZDF-Verbrauchermagazin WISO in dem ich regelmäßig als Ernährungsexperte interviewt werde. Intensiv arbeite ich seit mehr als zehn Jahren mit der BILD-Zeitung, der Fit for fun, den Redaktionen von bild.de sowie fitbook.de und den Zeitschriften BUNTE sowie Funkuhr zusammen. BILD und bild.de haben eine extrem große Reichweite und damit lässt sich hervorragende Gesundheitsaufklärung erreichen, die mir sehr am Herzen liegt. Ich möchte das Gesundheitsbewusstsein umfassend fördern, Informationen über Ernährung sowie Diätetik geben und natürlich auch meinen Berufsstand der staatlich geprüften Diätassistenten repräsentieren und fördern helfen. Das mache ich jetzt seit bald drei Jahrzehnten unablässig insbesondere durch eine intensive Medienarbeit, die dazu geführt hat, dass ich in den Medien immer wieder als Mister Ernährungsberatung oder Sherlock Food bezeichnet werde.
Für welches Thema setzen Sie sich besonders ein?
Da ich im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt bin und seit fast 43 Jahren weiß, welche Auswirkungen die Ernährungsweise auf meinen Körper ausübt, befragen mich Journalisten oft zum Diabetes mellitus. Durch meine TV-Auftritte, insbesondere in Sendungen wie ServiceTrends oder WISO, gehöre ich zu den wenigen bekannten Diabetikern und werde daher immer wieder zu Kongressen, Messen oder TV-Sendungen eingeladen, die diese chronische Stoffwechselkrankheit in den Fokus stellen. Es gibt nicht viele Diabetiker, die gleichzeitig Schriftsteller, TV-Moderator und auch Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, staatlich geprüfter Diätassistent und ernährungsmedizinischer Wissenschaftler sind. Ich möchte nicht verhehlen, dass ich ohne „meinen Diabetes“ wahrscheinlich nicht Diätassistent geworden wäre. Ich habe an der Diabetesklinik in Bad Lauterberg als junger Patient die Diätassistentin Doris Lübke und ihr Team kennengelernt. Schließlich hatten mich die Tätigkeit und das Engagement von Doris Lübke, die lange Jahre Vorsitzende des Berufsverbandes der Diätassistenten (VDD) war, dazu geführt, auch staatlich geprüfter Diätassistent werden zu wollen und natürlich auch Mitglied im Berufsverband VDD zu sein. Für mich führte der Berufsweg zuerst in die praktische Diät- und Ernährungsberatung sowie Diabetesschulung an der Universitätsklinik Aachen bei Professor Siegfried Matern und dann in den Journalismus und das Publizistentum. Ich möchte, dass die Menschen den Weg vom Selbstmord mit Messer, Gabel und Glas zur gesunden Ernährungs- und Lebensweise finden. Das treibt mich jeden Tag aufs Neue an.
Was möchten Sie mit dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik noch erreichen?
Besonders wichtig erscheint mir die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Es kann und darf nicht sein, dass sich jeder Ernährungsberater nennen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Eine Ernährungsberatung darf meines Erachtens ausschließlich nach qualifizierender Ausbildung durchgeführt werden. Warum der Staat die Bevölkerung nicht vor „zwielichtigen“ Ernährungsberatern und „Coaches“, die keinerlei Ausbildung oder Studium absolviert haben, schützt, ist mir unbegreiflich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Diese darf nach unserer Einschätzung nur von staatlich geprüften Diätassistenten und Ernährungswissenschaftlern mit Diplom oder Masterabschluss durchgeführt werden. Besonders wichtig erscheint mir die Akademisierung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten. Hier ist in der Vergangenheit über Jahrzehnte viel versäumt werden, was zeitnah nachgeholt werden muss. Die Akademisierung ist die Grundlage einer zielführenden Ernährungstherapie und Diätberatung. Mit der Akademisierung, der Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten und der Umbenennung des Berufsstandes erreicht der Gesetzgeber entscheidende Vorteile für die Bevölkerung und deren Gesunderhaltung sowie die Linderung von Leiden. Ich rufe die Politiker der gesetzgebenden Parlamente des Bundes und der Länder auf: Helft Euch und denen, die nach Euch kommen, und allen anderen Menschen in Deutschland! Entwickelt Gesetze zur Akademisierung des „ernährungsberatenden Berufs Diätassistent“. Wir brauchen im Ernährungsberatungsbereich Kompetenz, die öffentlich kontrolliert wird.

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Über die Gruppe ""Gesundheit 2.0""

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