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Gesundheit und Management

Basis für den Erfolg der Unternehmen ist die körperliche und mentale Fitness der Mitarbeiter und des Management. Langfristig und nachhaltig!

Michaela Weber neues Mitglied
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich neu in die Gruppe eingeladen wurde, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 27 Jahre alt, studierte Soziologin und Sportgerontoligin und schließe im kommenden Quartal meine Promotion im Bereich Sportwissenschaften ab. Ich interessiere mich insbesondere für das betriebliche Gesundheitsmanagement, die individuelle Gesundheitsberatung und Steigerung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Ich plane, organisiere und strukturiere gerne, gebe gerne Vorträge und bin gern unterwegs. Gegebenfls ergeben sich hier ja berufliche Kontakte oder aber auch einfach nur informative Austauschprozesse. Ich freue mich jedenfalls über die Einladung in diese Gruppe.
Mit freundlichen Grüßen
Michaela Weber
Nur für XING Mitglieder sichtbar Die Entdeckung der Legionärskrankheit
Die Legionärskrankheit wurde 1976 zum ersten Mal beschrieben. Ihren Namen erhielt sie nach einem Treffen der US-Kriegsveteranenvereinigung American Legion, das vom 21. bis 24. Juli 1976 im Bellevue-Stratford-Hotel in Philadelphia stattfand. Damals waren 181 ältere Personen an einer Lungenentzündung lebensbedrohlich erkrankt. Sie alle waren entweder Besucher des Kriegsveteranentreffens oder Besucher des Hotels. Die Epidemie mit damals unbekannter Ursache alarmierte die amerikanischen Gesundheitsbehörden sowie die Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta, so dass die Krankheitsursache intensiv erforscht wurde. 1978 waren es Charles C. Shepard und Joseph E. McDade, die Legionella pneumophila als Erreger identifizieren konnten. Dieser hatte sich in der vernachlässigten Klimaanlage des Hotels ansiedeln können. Nachträglich wurden einige andere Epidemien auf die Legionärskrankheit zurückgeführt, wie beispielsweise eine am St. Elisabeth’s Hospital in Washington, bei der 1965 acht Menschen starben.
Nun ja also wir finden das diese Krankheit kein Bestand mehr haben darf . Wir kämpfen für sie an der Front http://www.nutricor.eu
Marie-Dominique Sedlmeier Seminar am 18.09.2018 in Essen - BGF Resilienzkompetenz aktivieren
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Senator Spezialkompetenz Partner, Herr Julian Christopher Kübler führt ein Seminar zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ in Essen am 18. September 2018 durch. Interessant ist dieses Seminar vor allem für Führungskräfte und Entscheidungsträger mit Berührungspunkten zum betrieblichen Gesundheitsmanagement im Unternehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Spezialkompetenz-Team
Bernd Strohschein Leiden Sie unter Ohrensausen (Tinnitus)?
Während Ärzte und Krankenhäuser empfehlen, dass sich Ihre Tinnitus-Patienten nach Behandlung weiterhin aktiv mit dem Symptom im Rahmen der Selbsthilfe beschäftigen, gehen Tinnitus-Betroffene diesem Rat selten nach.
Um die Gründe hierfür zu durchleuchten, behandelt eine Bekannte von mir diesem Thema in einem Teil ihrer Masterarbeit. Hierfür wurde ein Fragebogen erstellt.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an diese Umfrage teilnehmen würden.
Die thematische Ausrichtung dieser Arbeit zielt darauf ab, wie man Tinnitus-Betroffene, die nach Hilfe und Unterstützung suchen, für die Arbeit von Selbsthilfeorganisationen, wie z.B. der Deutschen Tinnitus-Liga e.V., sensibilisieren kann.
Im Laufe dieser Arbeit wird ein Modell entwickelt, wie Selbsthilfeorganisationen Tinnitus Betroffene besser erreichen und ansprechen können. Während die Erstellung dieses Modells einen rein theoretischen Hintergrund hat, soll der mögliche Erfolg des Modells mit Hilfe Ihrer Meinung in dieser Umfrage überprüft werden. Die Fragen der Umfrage setzen sich aus den Ergebnissen der Literaturrecherche für die Masterarbeit zusammen. Die Umfrage ist anonym, die angegebenen Daten werden nicht weitergegeben und dienen ausschließlich zum Zweck der Masterarbeit.
Ich bedanke mich herzlichst für Ihre Teilnahme! https://www.umfrageonline.com/s/479d5bb
Pauline Raesch Spannende Studie zu Arbeit und Wohlbefinden
Hallo zusammen,
im Rahmen meiner Masterarbeit am Institut für Psychologie der Goethe Universität Frankfurt untersuche ich das Thema Wohlbefinden im Arbeitskontext.
Die Bearbeitung des Fragebogens nimmt nur etwa 20 Minuten in Anspruch und ist anonym.
Mit der Teilnahme an dieser Studie können Sie sogar noch etwas Gutes tun. Für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen spenden wir 0,30EUR an Weitblick e.V., eine Initiative, welche sich für einen gerechteren Zugang zu Bildung weltweit einsetzt und momentan u.a. die Renovierung einer Schule in Ghana finanziert.
Hier der Link zum Fragebogen: https://ww3.unipark.de/uc/raesch/
Viel Spaß beim Ausfüllen der Umfrage und besten Dank.
Pauline Raesch

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Gesundheit und Management"

  • Gegründet: 15.05.2014
  • Mitglieder: 1.939
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 747
  • Kommentare: 44