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Gewinnbringende Dokumentation

TECHNISCHE KOMMUNIKATION (TechComm) kann Gewinne erzeugen. Bisher ist Dokumentation nur als unvermeidbarer Kostenfaktor betrachtet worden.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Was ist eigentlich smart an einer Information?
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Georg Eck
... wir sind als Service- und Lösungspartner mit verschiedenen Dienstleistern auch in die Richtung SMART gegangen. Mit SMART wird vielleicht mehr verbunden als mit MOBILE, denn die Frage, die uns immer gestellt wurde: Was ist MOBILE? Beweglich? Ein PDF, das man auf einem SMARTPHONE lesen kann? Ja, aber das PDF in der bisherigen Ausgabe ist nicht SMART - nicht intelligent genug und stellt sich bisher dar, als wäre das Papier noch relevant.
Anders mit HTML5 responsive oder einem darin verwendeten SVG (Scalable Vector Graphic), das smarter ist als die vielen Pixelbilder auf dem SMARTPHONE, die viel Platz und Bandbreite bei der Übertragung benötigen. SMART wäre auch, wenn die Nutzer selbst im Mittelpunkt stehen würden, denn für sie werden eigentlich die Anleitungen erstellt.
Der "neue" SMARTE Ansatz kann bei IT, Marketing, Vertrieb und Technischen Redaktionen, ob Mitarbeitern oder Entscheidern nun dazu beitragen SMARTE Lösungen zu finden.
Gerald Fründt-Geers Statt Vorstellung - Qualitäts-Kriterien für technische Dokumentation / Quelle Internet
Ich werde bei den Kriterien auf ihren Sinn achten. Hinter jedem Kriterium muss und sollte eine Vorschrift, eine Regel oder eine Anweisung stehen.
Beispiel: Als ein Qualitäts-Kriterium für eine technische Dokumentation wird genannt:
Werden mehrdeutige Konstruktionen mit Pronomen vermieden?
Die Regel könnte lauten: Vermeiden Sie mehrdeutige Konstruktionen mit Pronomen!
Die Voraussetzungen, um dieser Regel folgen zu können: sind [Pronomen / Für-Worte] bekannt und wie sie in Sätzen funktionieren; sind [Konstruktionen] vertraut und wie man sie in Sätzen erkennt; ist vertraut, was [mehrdeutig] in Verbindung mit [Konstruktionen] sein könnte (?).
## - Jemand, der technisch erfahren ist, würde sofort den Unsinn erkennen. Eine [Konstruktion] an sich kann nicht [mehrdeutig] sein, es sind immer Worte, die eine Bedeutung haben, sie können [mehrdeutig] sein. Worte werden zu [Konstruktionen] zusammengefügt. Der Ausweg, die Mehrdeutigkeit an die [Prono-men] zu binden, ist ebenfalls eine Sackgasse.
Und so kommt es, dass ein technisch Erfahrener den ganzen Schrott von Regel und Kriterium eben mal in die Tonne hauen kann. Ganz nebenbei und sehr unauffällig entkommt er der Verantwortung. Die Herausforderung „Sprache“ wird nicht angenommen. - ##
So weit, so gut. Nun ist aber noch nicht die Frage gestellt, welches Problem die genannte Regel eigentlich löst. Eine zulässige Frage? Ja, denn Digitalisierung und Industrie 4.0 arbeiten nach dem Schema Problem – Lösung, technisches Dokumentieren, technisches Schreiben oder technisches Formulieren muss in dieses Schema passen, andernfalls vergiss es!
Mit der konventionellen Auffassung von Grammatik und dem Anspruch der schriftlichen Wohlgeformtheit steckt man heute in der Sackgasse, aber so richtig. Vielen Dank.
(Donnerstag, 5. Januar 2017)
Enrico Weigelt Gerald Fründt-Geers
+19 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Nachruf Nr. 18 - Handlungs-Anweisungen vs. Anweisungen
Schreibregel: Werden in Handlungsanweisungen Konstruktionen mit "man" vermieden?
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Um was geht es – meine Interpretation:
- Das kleine Wörtchen [man] hat die Aufgabe, eine Person aus einer Sache herauszuhalten.
- Eine [Konstruktion mit „man“] gibt es in der Grammatik nicht.
- Eine [Handlungsanweisung] ist überladene „Information“, denn [Anweisung] reicht aus..
Gebrauchswert & Praxisrelevanz für das technische Dokumentieren:
Unbrauchbar
Georg Eck Benutzerorientierte MOBILE TECHOMM
Die Hochschulen haben analysiert: WAS IST EINE MOBILE TECHCOMM? Spannend, denn in der Realität wurden bisher fast ausschließlich Papierkonzepte verlangt. Der WANDEL vom PAPIER zur MOBILEN TECHCOMM kann sanft oder auch sofort umgesetzt werden, aber die Erfahrungen zeigen, es setzt TEAMWORK und neue Ideen voraus.
Technik allein bringt keinerlei Vorteile, das ist wie bei der DIGITALISERUNG in den SCHULEN. Eine Tabletklasse macht noch keinen besseren Unterricht. Ein PDF auf dem SMARTPHONE ergibt noch keine MOBILE LÖSUNG.
In TEAMARBEIT sollten PROZESSE und Anwendungsfälle angesehen und daraus die Vorgaben erstellt werden. Mit iiRDS, WebWorks 2018 und mit einem cloudbasiertem CCMS wie CloudDrafts lassen sich tolle Prozesse realisieren, aber wie baue ich die TechComm auf? Wäre DITA/XML jetzt genial, wenn ein Absatz sowohl beim NUTZER, als auch in der VERWALTUNG beschreiben werden muss? Wären kürzere Texte und mehr intelligente Grafiken jetzt sinnvoll? Wie wird gesucht werden? Besser was soll wie gefunden werden?
MOBILE TECHCOMM verlangt ein NEUES DENKEN - WIR GEHEN EIN SCHRITT VORAUS:
FINDE in der TECHCOMMAPP 4.0 das Tutorial für MOBILE TECHCOMM und dann legen wir zusammen MIT IHNEN los.

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Über die Gruppe "Gewinnbringende Dokumentation"

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