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Glas-Kunststoff-Verbunde (klarer Durchblick dauerhaft als große Verbunde von Glas-Kunststoff schaffen)

GLAS - KUNSTSTOFF VERBUNDE;StilleStille; klarer Durchblick dauerhaft als große Verbunde von Glas-Kunststoff-Materialien

Gerda Wiethüchter Angebot: Kooperation für Glas-Duschen und Bad-Accessoires
Sehr geehrte Damen und Herren,
da wir Patentinhaber für neue Glas-Duschen und Bad-Accessoires sind,
könnten wir an eine Kooperation denken.
Mit kreativen Grüßen
Gerda Wiethüchter
Inhaberin "Glissando Design"
http://www.glissando-design.com
Jörg Richter
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Letzter Kommentar:
Gerda Wiethüchter
Hallo Herr Richter,
ich habe (nationale wie internationale Patente (Technik und Design).
Alles im Luxus-Bereich. Baumarkt-Möglichkeiten sind auch vorhanden.
Beispiel:
- 1 Badezimmer-Accessoires-Serien á 24 Teile "ROMA".
- 1 Badezimmer-Accessoires-Serie á 24 Teile "MILANO".
Weltweit Neu. Neues Design, neue Technik.
- Luxus-Seifenschalen "COMO". "Made in Germany".
Handmade - Edel-Messing mit Gold oder Platin.
- Kristall-(Glas)-Seifenschalen. Luxus-Bereich, Baumarkt-Möglichkeiten.
In allen Seifenschalen: Neue Technik, neues Design.
Sofort trockene Seifen-Stücke.
Weltweit Neu.
Dusch-Türen: Nach dem Duschen: es kann keine kalte Luft eindringen.
Weltweit Neu.
Weiterhin: Kooperationsmöglichkeiten - mit unseren "Traum-Bädern".
Viele Dinge können Sie unter: http://www.glissando-design.com sehen.
Mit kreativen Grüßen
Gerda Wiethüchter
E-Mail: info@glissando-design.com
Mobil: 0152-538 598 09
Bernd Grünler Keine Chance für Keime – Neuartige Beschichtung auf Glasoberflächen für den Nassbereich
Wissenschaftler der Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. haben in gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Gerhard Fritz GmbH, eine neuartige Beschichtung für Oberflächen im Nassbereich entwickelt. Das geforderte Eigenschaftsprofil aus antikorrosiv und zudem antibakteriell wirkender hydrophiler Easy-to-clean-Beschichtung konnte durch eine Verfahrenskombination aus Flammenpyrolyse mit der Sol-Gel-Technik erlangt werden.
Der Kontakt von Glas mit Feuchtigkeit und Hitze lässt sich im Sanitärbereich kaum vermeiden. Allerdings kann diese Beanspruchung zu Glaskorrosion führen, welche als irreversible Trübung der Glasoberfläche wahrgenommen wird. Auf großen Flächen, wie z.B. Duschkabinen aus Glas, ist diese Veränderung besonders deutlich erkennbar. Zudem entstehen bei der Benutzung weitere Verschmutzungen durch Seifenreste und Kalkablagerungen. Die zur Reinigung verwendeten Mittel können das Glas wiederum schädigen. Ein weiteres Problem, insbesondere im Gesundheitswesen, stellt zudem das hohe Infektionsrisiko an kontaminierten Oberflächen dar. Gerade in Krankenhausumgebungen ist dies mittlerweile eine ernst zu nehmende Problematik. Der momentane Stand der Technik lässt es zu, mithilfe entsprechender Beschichtungen Anhaftungen zu verringern und Glaskorrosion zu vermeiden. Eine zusätzliche Keimreduzierung, beispielsweise durch eine antimikrobielle Ausstattung der Oberflächen, würde einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Infektionsrisikos leisten.
Ziel dieses Forschungsprojektes war es daher, eine Kombinationsschicht (Abbildung 1) zu entwickeln, welche basierend auf dem aktuellen Stand der Technik neben antikorrosiven und easy-to-cleanen Eigenschaften auch eine bakterizide Wirkung erzielt. Es sollte dabei ein Verfahren genutzt werden, was unter Normaldruckbedingungen arbeiten kann und sich damit möglichst kosteneffizient gestaltet.
Die durchgeführten Untersuchungen zur Auswahl und Definition einer geeigneten Technologie zur Schichtapplikation zeigten, dass sich das geforderte Eigenschaftsprofil zielführend durch eine Kombination aus C-CVD (Combustion Chemical Vapor Deposition)- und Sol-Gel-Technik umsetzen lässt. Wie Abbildung 2 zu entnehmen ist, weisen die im ersten Schritt mittels C-CVD-Technik abgeschiedenen Pyrosil®-Schichten im Vergleich zu den gegenwärtig industriell eingesetzten Beschichtungen des Glasgroßhändlers eine verbesserte Korrosionsschutzwirkung auf. Zur Generierung optimaler Korrosionsschutzeigenschaften ist ein Temperschritt während oder nach der Schichtapplikation erforderlich. Durch die Möglichkeit einer Kopplung mit dem Prozess des thermischen Vorspannens von Floatglas, welcher zur Herstellung von Einscheibensicherheitsglas (ESG) eingesetzt wird, ist kein zusätzlicher energieintensiver Verfahrensschritt erforderlich. Die sich anschließende Applikation eines antibakteriell ausgestatteten Sols mit easy-to-cleanen-Eigenschaften erfolgt praxistauglich mittels Sprühapplikation.
Die Entwicklung liefert damit einen wichtigen Beitrag in Richtung multifunktionaler Glasbeschichtung für den Nassbereich. INNOVENT verfolgt gemeinsam mit der Gerhard Fritz GmbH das Ziel neben den genannten Zieleigenschaften zudem eine ausreichende Langzeitstabilität der Kombinationsschicht zu gewährleisten.
Die Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. analysiert, forscht und entwickelt seit fast 25 Jahren in den Bereichen Oberflächentechnik, Magnetisch-Optische Systeme und Biomaterialen. Das Institut aus Jena beschäftigt etwa 130 Mitarbeiter, leitet verschiedene Netzwerke und führt bundesweit Fachtagungen durch. INNOVENT ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse.
Wissenschaftliche Ansprechpartner:
INNOVENT e.V.
Dr. Bernd Grünler
Bereichsleiter Oberflächentechnik
Prüssingstraße 27B
07745 Jena
E-Mail: bg@innovent-jena.de
Uwe Rümenapp Acetonersatz für Composites
Liebe Gruppenmitglieder,
wir haben uns zum Ziel gesetzt, ACETON Ersatzprodukte zu entwickeln für Anwendungen in den Industrien Kunststoff, Metall sowie Farben-und Lacke.
Unser Porftfolio umfasst Reiniger, Entfetter und Lösemittel für die Produktion.
https://www.acetonersatz.de
Heute möchte ich Ihnen Reiniger für die Herstellung von Composites und im speziellen unser Produkt KF11 GFK Reiniger vorstellen.
KF11 ist Kennzeichnungsfrei und VOC-frei.
Die Reinigungsleistung ist hervorragend; das Produkt wird erfolgreich eingesetzt.
Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu unseren Aceton Ersatzprodukten zu.
Sie möchten das Produkt testen ?; dann senden Sie uns bitte eine Nachricht an die Mailadresse anfrage@kieserol.de mit dem Hinweis Testmuster.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
Bitte empfehlen Sie uns in Ihrem Netzwerk weiter.
Sie möchten unsere Acetonersatzprodukte Ihren Kunden weiter empfehlen ?; dann sprechen Sie uns bitte an.
Herzlichen Gruß
Uwe Rümenapp

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Über die Gruppe "Glas-Kunststoff-Verbunde (klarer Durchblick dauerhaft als große Verbunde von Glas-Kunststoff schaffen)"

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