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Emotional intelligente Chefs fördern Teamgeist / Glück / Potentialentfaltung / Verbundenheit und senken damit Krankenstand / Fluktuation.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Kommunikationsstärke - wichtigster Punkt der Soft Skills - EQ
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
erfolgreiche Unternehmen benötigen Leader, die Kommunikationsstärke besitzen.
Kommunikation besteht aus: 7 % Inhalt, 38 % Ausdruck und 55 % Körpersprache.
Laut dem Kommunikationspsychologen Paul Watzlawick besteht Kommunikation immer unzertrennlich aus Inhalt und Gefühl.
Der Mensch vertraut einer Aussage nur, wenn er der Person vertraut, die die Aussage trifft.
Deshalb hat Kommunikation immer auch mit Vertrauen zu tun.
Da der Inhalt der Kommunikation nur 7 % beträgt, ist die innere und äußere Haltung entscheidend für den Erfolg.
Die Körpersprache ist entwicklungsgeschichtlich die älteste Sprachform und unterbewusst gesteuert, deshalb fällt es uns so schwer, hier unbemerkt zu lügen.
Da die Körpersprache aber 55 % der Kommunikation ausmacht, haben Leader, die aus innerster Überzeugung heraus kommunizieren, hier die größte Wirkung.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Schaffer
Jennifer Julie Frotscher Stephan P. H. Dachtler Swen-William Bormann Soheila Mojtabaei
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Letzter Kommentar:
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Sehr geehrte Frau Frotscher,
mittlerweile wurde mir erklärt, dass die Zahlen zwar aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen stammen aber relativiert werden müssen.
Sonst würde man einen Chinesen auch ohne Sprachkenntnisse, durch Ausdruck und Körpersprache verstehen.
Als Ausdruck verstehe ich die Betonung der Sprache.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Schaffer
Karin Nachtigall Ge-Danke
Ersteinmal meinen herzlichsten Dank an Herrn Schaffer, der mich in diese Gruppe eingeladen hat. Ich mag kreativen Austausch, und "andere" Gedanken, bei denen ich neues lernen kann.
Somit möchte ich Sie gern einmal zu einem kleinen Gedankenausflug einladen.
Wir gehen davon aus, dass unsere Art zu arbeiten - also den 8 Stunden Tag - mit festen Pausen - einem Vorgesetzten, der sagt, was zu tun ist und den vielen Arbeitskollegen schon immer so gab. Aber das gab es erst mit der Industrialisierung. Vorher gab es andere Konzepte und ich geh einmal soweit zurück, dass der erste Handel Sinn machte. Später gab es große Bauernhöfe und jeder hatte seine Aufgaben. Sicherlich war der Arbeitstag lang und hart aber abwechslungsreich und sinnvoll. Aber es gab auch Zeiten (Winter), da war weniger zu tun und es gab keine Entlassungswellen. Auch im Tagesablauf hat jeder dann eine Pause gemacht, wenn ihm danach war.
Wenn wir heute so großzügig von familienfreundlich reden und so tun als sei das eine neuste Erfindung von google - oder homeoffice anbieten - Altersversorgung oder andere Selbstverständlichkeiten, sollten wir uns besinnen, dass es das irgendwann schon einmal gab. Dass es eigentlich natürlich ist, dass jeder Zeiten hat, in denen er viel leisten kann und Zeiten, in denen man nicht so leistungsfähig ist.
War nur so ein Gedanke, der keinen Anspruch auf "Richtigkeit und Vollkommenheit" hat.
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Sehr geehrte Frau Nachtigall,
im Spitzensport übernimmt die richtig gesetzte Pause eine wichtige Aufgabe, wo das Erlernte vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein übergeht.
Auch in der Natur gibt es überall Pausen. Nur wir glauben pausenlos rackern zu können, mit einer entsprechenden Entwicklung im Krankenstand.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Schaffer
Nur für XING Mitglieder sichtbar Motivation wird benötigt, wo der Sinn fehlt
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
wo den Mitarbeitern der Sinn und die Leidenschaft fehlt, muss motiviert werden.
Motivation bedeutet dann oft Manipulation, im Sinne des Unternehmens.
Die Generation "Why" benötigt ein "warum". Auch für die digitale Tranformation benötigt man im ersten Schritt ein nachvollziehbares "warum".
Da dieser übergreifende Kontext oft fehlt und Change Prozesse einfach nur angewiesen werden, scheitern sie auch überwiegend.
"Wer die Herzen der Menschen gewonnen hat, muss sich um die Köpfe nicht zu sorgen. Wir lieben die, die an uns glauben." Dieter Lange
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Schaffer
Cornelia-Ines Pfeffer ***Warum Frauen seltener Karriere machen***
***Warum Frauen seltener Karriere machen***
Warum gibt es immer noch verhältnismäßig wenige Frauen in Führungspositionen? Natürlich gibt es auch hier mehr als einen Grund. Aber beginnen wir mal dieses Thema zu analysieren. Ganz klar, spielen immer noch verkrustete Strukturen eine Rolle. Die Rollen, die man uns Frauen über Jahrhunderte – was sage ich, noch viel länger – anerzogen hat, können wir nicht innerhalb von 30-40 Jahren ablegen. Das gilt nicht nur für Frauen, sondern ebenso für Männer. Eine Sache jedoch ist unser eigenes Verhalten. Wir Frauen versuchen -wie schon früher in der Schule, Studium und / oder Ausbildung- die uns übertragenen Aufgaben perfekt abzuliefern. Und dann glauben wir, dass man unsere Leistung schon sehen und anerkennen wird. Dann wird schon eine Beförderung und eine Gehaltserhöhung von allein kommen.
Aber weit gefehlt! Stattdessen profitiert der Vorgesetzte vom Erfolg und macht sich diesen zu Eigen. Außerdem haben uns Männer noch eine weitere Eigenschaft weit voraus. Das Netzwerken ! Was nützt es, wenn wir so gut sind, aber keiner bemerkt und sieht es? Außerdem fehlt Frauen der Mut in die Karriere zu investieren. Ohne Investment jedoch ist der Weg steinig bis unmöglich. Deshalb mein Tipp: „Tue Gutes und sprich darüber.” Und vor allem sei mutig und investiere in deine erfolgreiche Zukunft. Denn die Streber hatten zwar oft die besseren Noten, aber die Mutigen die bessere Zeit.“
Ich unterstütze seit 18 Jahren erfolgreich sehr gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte im Bereich beruflicher Veränderungsprozesse.
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Sehr geehrte Frau Pfeffer,
sich seinem Schicksal zu ergeben, ist sicher der falsche Weg. Jeder muss sich sicher ein Stück weit vermarkten.
In meiner letzten Position waren 7 von 27 leitende Angestellte Frauen, mit entsprechendem Gehalt der Männer.
Liebe Grüße
Jörg Schaffer
Swen-William Bormann Hoffnung ist der Anker Deiner Seele!
Möglicherweise ist es für Viele der Gruppe eine Inspiration, Augenöffner und Motivation für ein Umdenk- und Veränderungsprozess!
Ich wünsche ihnen allen einen wunderschönen Tuestag.
VG Swen-William Bormann ;-) Siegen ist kein Zustand sondern ein Prozess!
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Swen-William Bormann
Sehr geehrter Herr Schaffer,
Danke für die Zustimmung - das sind Erfahrungen und Wahrheiten aus über 20 Jahren meiner Berufung.
Ich wünsche noch eine erfolgreiche Woche.
VG Swen-William Bormann

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Über die Gruppe "Glücks- und Erfolgssymbiose im Beruf und im Leben"

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