Probleme beim Einloggen

GMP - I am part of it

GMP - I am part of it Gruppenaustausch zum Thema Good Manufacturing Practice

Andreas Lehmann Ursachenanalyse - den Fehlern auf den Grund gehen!
Die Durchführung von Ursachenanalysen ist eine Forderung der EG-GMP-Leitlinien. Aber warum eigentlich und wie sieht hierbei die richtige Durchführung aus? Erfahren Sie im neuen Beitrag des how2lifescience-Magazins wie Sie eine Ursachenanalyse etablieren und damit künftig auftretende Probleme zu minimieren oder sogar komplett auszuschalten: https://www.how2lifescience.com/richtige-ursachenanalyse
Andreas Lehmann Wie steht es um Ihr Gefahrstoffmanagement?
Wenn ein neuer Auftrag mit einer hochaktiven Substanz bei Ihnen eingeht – wissen Sie sofort, ob Ihr Containment dafür ausreicht? Wie Sie Gefahrstoffe anhand einer Checkliste richtig einschätzen, erfahren Sie hier: http://www.how2lifescience.com/gefaehrdungsbeurteilung-check
Zudem kann eine „Roadmap“ mit beigefügter Checkliste kostenfrei unter der Angabe von Kontaktdaten heruntergeladen werden
Nur für XING Mitglieder sichtbar Druckluft in der pharmazeutischen Industrie - Richtig aufbereiten und entsorgen
Teil 4 der Serie aus TechnoPharm 1/18 – Zusammenfassung
Unterschiedliche Produktionsprozesse erfordern unterschiedliche Aufbereitung der Druckluft. Um den optimalen Zustand zu erzielen, der auch den Geldbeutel schont, ist es empfehlenswert, sich einige Gedanken über die Druckluftaufbereitung zu machen. Der vierte Teil dieser Serie beschäftigt sich mit Druckluftaufbereitung und Kondensatableitung.
Kompressoren saugen ihre Luft aus der Umgebung an. Diese Luft entspricht i. d. R. in keinem Fall den Anforderungen der pharmazeutischen Industrie. Eine Aufbereitung der Druckluft ist somit immer erforderlich. Welche Anforderungen genau an die Qualität der Druckluft gestellt werden, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und hängt zudem ab von den Erfordernissen der Produktion und der Produkte. Wie bereits in den vorangegangenen Teilen der Serie ausführlich besprochen, sind die Qualitätsklassen grundsätzlich in der ISO 8573-1 geregelt. Für die pharmazeutische Industrie gibt es darüber hinaus noch die Richtlinie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) 15390-2.
Grundsätzlich wird zwischen einer zentralen und einer dezentralen Druckluftaufbereitung unterschieden und danach, ob die Druckluft direkten oder indirekten Kontakt zu den Produkten hat. Sofern die erzeugte und aufbereitete Druckluft den gesamten Weg von der Druckluftstation bis zum Bestimmungsort zurücklegen kann, ohne in der Güte wieder schlechter zu werden, empfiehlt sich eine zentrale Druckluftaufbereitung. Bei älteren Netzen oder bei Netzen, bei denen es leicht zu nachträglichen Qualitätsverschlechterungen kommen kann, ist es sinnvoller, die Druckluft lediglich zentral zu trocknen und sie dann kurz vor der Nutzungsstelle final aufzubereiten. Wird sterile Luft benötigt, sollte diese ohnehin immer erst kurz vor dem Verbrauch durch Sterilfilter geleitet und gereinigt werden.
Über alle Beiträge aus TechnoPharm und pharmind auf dem Laufenden bleiben:
https://www.xing.com/news/pages/pharma-impact-1020?sc_o=da980_e

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "GMP - I am part of it"

  • Gegründet: 12.07.2011
  • Mitglieder: 158
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 78
  • Kommentare: 36