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Good Business International

Mission: GEMEINSAM - NACHHALTIG - ERFOLGREICH Entwicklung und Förderung nachhaltiger Geschäftsmodelle

Fred Schulemann Digitalisierung vernichtet Millionen von Jobs - oder doch nicht?
Derzeit kann man hitzige Diskussionen zu diesem Thema verfolgen.
Die Einen beschwören den Untergang des Abendlandes herauf, die Anderen sprechen von goldenen Zeiten, die auf uns zukommen.
Wie so oft im Leben wird die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen.
Ein geflügeltes Wort lautet: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen". Es wir verschiedenen Personen als Ursprung zugesprochen. Tatsache ist jedoch, dass wir nicht wissen, was genau kommen wird.
Eines dürfte jedoch ziemlich sicher sein, weil wir die Ausläufer heute schon beobachten können. Einzelne Tätigkeiten werden von "klugen" Algorithmen besser und schneller erledigt werden, als dies jemals ein Mensch könnte.
Paradebeispiel für solch eine Tätigkeit ist der Buchhalter. In 10 Jahren wird es diesen Beruf bzw. diese Tätigkeit nicht mehr geben.
Doch muss das zwangsläufig bedeuten, dass diese Menschen arbeitslos werden?
Wenn man tatenlos zusieht, wie sich die Dinge entwickeln um dann, wenn die ersten Firmen Mitarbeiter entlassen mit Fahnen und Trillerpfeifen vor den Toren der Unternehmen protestiert, wird es so kommen.
Aber das muss nicht so sein. Die Entwicklung an diesem Beispiel ist absehbar, da muss man kein Prophet sein. Man kann deshalb heute anfangen zu überlegen, welche Fähigkeiten dieser Personengruppen für neue, zukunftsfähige Geschäftsmodelle einsetzbar sind und solche Geschäftsmodelle frühzeitig entwickeln.
Dabei sollte man jedoch nicht nur auf die Initiative der Unternehmen vertrauen. Arbeitnehmer und Arbeitnehmervertreter (Betriebsräte und Gewerkschafter) könnten hier eine aktive und konstruktive Rolle übernehmen und an der nachhaltigen Sicherung von attraktiven Arbeitsplätzen mitwirken.
Den exemplarischen Buchhalter kann man übrigens auf viele Berufsgruppen übertragen. Es gibt wenige Tätigkeiten, die nicht betroffen sein werden. Jegliche Routinearbeit kann über kurz oder lang automatisiert werden. Das betrifft den Arzt genauso wie den Rechtsanwalt, Ingenieur, Architekten oder Einkäufer.
Das was in den letzten Jahrzehnten für manuelle Tätigkeiten der Roboter war, wird in den nächsten 10 Jahren der Algorithmus für geistige Routinetätigkeiten werden.
Das Good Business 360 Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu fördern. Ein Bestandteil davon ist auch die nachhaltige Sicherung von Arbeitsplätzen.
Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an oder besuchen Sie unsere Webseite. Dort finden Sie z.B. auch ein 2-Tages-Seminar, das wir zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft anbieten um in die Thematik tiefer einzutauchen.
Fred Schulemann
Good Business 360 Institut
http://www.goodbusiness360.de
Birgit Jaeckel Gisela Zechner
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Gisela Zechner

>Ich lese gerade das Buch Quality Land, eine überspitzte Dystopie mit einer detailreich entwickelten Storywelt, die ähnlich The Circle Fragen stellt - u.a. eben auch zu diesem Problem von Arbeitsplatzverlust durch Digitalisierung und KI und der Macht von Algorithmen. Es spricht aber auch andere Trends an, wie z.B. den Hang, nichts mehr zu reparieren, sondern alles nach kurzen Lebenszyklen wegzuwerfen und etwas Neues zu kaufen. Viele spannende Ansätze zum Nachdenken auch für diese Gruppe.
Kann mir vorstellen, dass der Trend nach Wegwerfprodukten die größte Herausforderung sein wird. Damit verbunden ist nicht nur die Frage, "wohin mit dem ganzen Müll", sondern auch "wie weit geht der Raubbau an Ressourcen?" Man stelle sich vor, die Unternehmen produzieren immer mehr in immer kürzerer Zeit und garniere es mit der Gier des Menschen. Da braucht man kein Zukunftsforscher oder Hellseher sein um eine Idee zu bekommen was dabei raus schaut.
Vielleicht lässt sich mit einem neuen Wertebewusstsein etwas erreichen. D.h. man schenke nicht dem die Bewunderung der mit dem neuesten Smartphone angibt, sondern dem, der am längsten mit dem "alten" Smartphone auskommt und sich anstelle eines neuen Smartphones einen Urlaub in intakter Natur gönnen kann.
Henk Notté Über mich
Guten Tag!
Ich begrüße alle Gruppenmitglieder und freue mich, hier anwesend zu sein. Vielen Dank an Herrn Schulemann für die Einladung.
An dieser Stelle möchte ich mich nicht lange mit Eigenlob aufhalten, sondern Ihnen hierzu einfach einen Link geben. Wer Interesse hat, kann hier mehr über mich erfahren: https://www.e-sparring.de/e-sparring.de/Partner
Womit ich mich befasse? Meine Dienstleistung ist eSparring. Ein Instrument welches für Gründer, Start-Ups und Spin-Offs sehr nützlich sein kann. Mehr dazu unter http://www.e-sparring.de
So, nun hoffe ich auf einen regen Austausch in der Gruppe und vielleicht auch neue Kontakte.
Schöne Grüße
Henk Notté
Daniel Brandstetter Digitalisierung in der Arbeitswelt - Zunehmende Internationalisierung des Jobs?
Hallo zusammen,
die Digitalisierung verändert nicht nur Produkte und Dienstleistungen, auch Arbeitsweise und Arbeitsanforderungen befinden sich im Wandel. Inwieweit sind neue Informations- und Kommunikationstechnologien bereits in euren Branchen vorgedrungen? Trägt die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu einer gesteigerten Nachhaltigkeit bei?
Die folgende Umfrage beschäftigt sich mit diesem Megatrend unserer Zeit. Durch die Teilnahme an dieser Studie der Technischen Universität München erhaltet Ihr einen interessanten Einblick in das Thema. Die Fragen können auch eine willkommene Anregung für das nächste Bewerbungs-/Fachgespräch sein... Vielen Dank für die Teilnahme.
https://ww3.unipark.de/uc/mint/lso/tum/db/
Holger Brauns Aus dem Tonstudio auf die Elbe!
Moin liebe Gruppen-Mitglieder!
Das Zitat "Aus dem Tonstudio auf die Elbe!" entstammt dem Manager-Magazin und beschreibt meinen Jobwechsel vom kreativen Musikproduzenten, Künstler und Label-Inhaber zum einzigen Segelskipper in Hamburg auf der Elbe.
Nach zwei Gehörstürzen 2015 kam bei mir die Entscheidung auf etwas zu ändern. Da ich schon seit meiner Kindheit immer zwei Themen laufen hatte, Musik und Segeln, bin ich nochmal zurück an die Kreuzung gegangen, an der ich mich vor 20 Jahren für die Richtung "Musik" entschieden hatte, um nun Richtung "Segeln" abzubiegen.
So habe ich Ende 2015, auf der Suche nach einer Marktlücke und Niesche, die ELBSEGELEI gegründet. Es gab tatsächlich bis dahin niemanden in der schönsten Stadt der Welt, der versucht hat ein Segel-Start-Up zu installieren.
Mit meinem ausgerufenen Ziel, individuell geführte Segeltörns auf einer modernen und eleganten Segelyacht für Alle (ohne Alterseinschränkungen und Vorkenntnisse) anzubieten, bin ich nun seit 2016 am Start und mache vom ersten Tag an Menschen glücklich! Mich natürlich auch! Das Unternehmen läuft gut.
Solltet ihr also mal in Hamburg und auf der Suche nach einem authentischen und echt hanseatischen Erlebnis und Abenteuer sein, dann denkt doch mal drüber nach mich zu "besuchen". Wir bieten unsere 4 Stunden (oder 8 Stunden) Segeltörns sowohl für private Gäste, als auch für Teamevents / Incentives oder Coaching-Maßnahmen an.
Danke für euer Ohr!
Ich bin gespannt was mich hier erwartet.
Liebe Grüße, Holger
Mike Richter Wie du Notizen in Evernote entspannt wiederfindest
Evernote ist ein „digitaler Aktenordner“. Damit du deine Notizen, Bilder und Dateien auch schnell wiederfindest, ist ein einheitliches Ablagesystem hilfreich. In diesem Artikel zeige ich dir, welches System bei mir aktuell „1a“ funktioniert.
Ich nutze seit knapp 6 Jahren Evernote. Am Anfang hatte ich meine Notizen in einer klassischen Ordnerstruktur abgelegt, wie du sie wahrscheinlich auch auf deinem PC oder Mac hast. Mit Schlagworten habe ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gearbeitet. Mit zunehmender Anzahl an Notizen wurde mir die klassische Ordnerstruktur aber zu unübersichtlich. Heute verwende ich eine Kombination aus einer ganz schlanken Ordnerstruktur und Schlagworten. Zusammen mit der wirklich hervorragenden Suchfunktion von Evernote finde ich so bei Bedarf alle Notizen schnell wieder. Ach ja, bei Evernote heißen die Ordner übrigens „Notizbücher“ und die einzelnen Dateien innerhalb der Notizbücher werden als „Notizen“ bezeichnet.
Ich habe 4 Hauptnotizbücher und zusätzlich 5 „Spezialnotizbücher“ angelegt.
Meine 4 Hauptnotizbücher in Evernote
Das Hauptnotizbuch Nr. 1 ist „Posteingang unsortiert“. Hier landet zunächst jede Notiz. Egal ob Email, Sprachnotiz oder Internetrecherche. Alles kommt erstmal hier rein.
Einmal pro Woche leere ich den Posteingang. Jede Notiz erhält dann eine der drei folgenden Schlagworte:
Firma
Privat
Wirtschaftsjunioren
Die Punkte setze ich deswegen vor diese 3 Schlagworte, damit sie in der Schlagwortliste direkt zu Anfang aufgeführt werden. Sie sind an die 3 Hauptbereiche in meinem Leben angelehnt. Zusätzlich vergebe ich bei Bedarf noch weitere, speziellere Schlagworte. Übrigens gehe ich min. 1 x pro Jahr meine Schlagwortliste durch und bereinige sie.
Für jeden der 3 o.g. Lebensbereiche habe ich in Evernote ein eigenes Hauptnotizbuch angelegt. Es gibt also die neben dem „Posteingang unsortiert“ die 3 weiteren Hauptnotizbücher
#Firma
#Privat
#Wirtschaftsjunioren
Notizen mit dem Schlagwort Firma landen dann generell im Notizbuch „Firma“. Und die mit dem Schlagwort .Privat im Notizbuch „Privat“ usw.
Meine 5 Spezialnotizbücher in Evernote
#1 Arbeitsbuch
Im Arbeitsbuch lege ich Notizen ab, an denen ich gerade arbeite. Wenn ich z.B. einen Blogartikel schreibe, liegt der Entwurf des Artikels solange im „Arbeitsbuch“, bis er fertig ist.
#2 Reiseunterlagen
Alle Dokumente für meine nächste Reise kommen hier rein. Wenn du Evernote auf einem Tablet oder deinem Smartphone nutzt, liegen die Daten grundsätzlich in der Cloud. Erst wenn du eine Notiz auswählst, kannst du die Notizanhänge herunterladen. Leider hat man auch in der heutigen Zeit nicht überall ein ordentliches Netz, um unterwegs auf die Daten zugreifen zu können. Du hast aber bei Evernote die Möglichkeit, die Daten auf deinen mobilen Endgeräten offline verfügbar zu machen. Dazu müssen sie aber in einem Notizbuch abgelegt sein. Vor Reiseantritt lade ich mir dann das Notizbuch „Reiseunterlagen“ auf mein iPhone, damit ich die Unterlagen auch offline zur Hand habe.
#3 Arbeitsstandards
Sämtliche Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen meiner Firma werden hier abgelegt. Auf das Notizbuch haben auch meine Mitarbeiter Zugriff. Wir verwenden es wie ein Arbeitshandbuch. Neue Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, sich schnell und einfach einzuarbeiten.
#4 Geteilte Notizbücher
Bei Projektarbeiten muss ich öfter mal mit Menschen außerhalb meiner Firma zusammenarbeiten. Dazu eignet sich Evernote hervorragend, da du hier Notizbücher für die Zusammenarbeit im Team freigeben kannst. Jeder kann dann auf die einzelnen Notizen innerhalb des freigegebenen Notizbuchs zugreifen und daran arbeiten. So ist jeder zu jeder Zeit auf den aktuellen Stand. Alle Notizbücher, die ich für die Arbeit im Team freigegeben habe, lege ich in diesem Ordner ab.
#5 Archiv
Notizbücher die ich aktuell nicht mehr benötige (z.B. weil das Projekt abgeschlossen ist) kommen in den Archivordner. So sind sie mir innerhalb meines Workflows nicht „im Weg“. Ich kann sie bei Bedarf aber wieder aktivieren.
Evernote: Mein digitaler Aktenordner
Dank einer schlanken Ordner- bzw. Notizbuchstruktur, der Verschlagwortung und der mächtigen Suchfunktion eignet sich Evernote hervorragend als digitaler Aktenordner. Du legst Deine Notizen einfach dort ab und findest sie bei Bedarf auch ganz schnell wieder.
Falls du noch mehr über Evernote wissen möchtest, lies doch mal den Artikel „Tool-Tipp: Evernote - Dein digitaler Aktenschrank“
Und du so?
Nutzt du auch Evernote oder verwendest du eine andere App wie z.B. OneNote? Setzt du auf eine Ordnerstruktur oder ein Verschlagwortungssystem oder vertraust Du einzig und allein auf die Suchfunktion? Schreibe mir Deine Antwort gerne als Kommentar unter diesen Artikel. Ich freue mich auf dein Feedback.
Mein Blog
Besuche auch meinen Blog http://www.mike-richter-hilft.de.
Dort schreibe ich über die Themen „Papierloses Büro“ und „Effektives/Effizientes Arbeiten“. Das Ganze wird garniert mit einigen ausgewählten „Tipps vom Versicherungsmakler“;-)

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