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Gründenker-Club - Nachhaltigkeit, CSR, Werte & Zukunft neu gedacht

Initiative für Corporate Social Responsibility, Gesundheit, Fair Trade, Green IT und Clean Energy der Öko-Pioniere unter www.gründenker.de

Rainer Sontheimer Politische Vernunft - der neue Blog
Wir müssen reden. Nochmal. Über Moral und Ignoranz, politisch Unkorrekte und sozial Engagierte, gute Menschen und böse Taten, Idealismus und Pragmatismus, Toleranz und Diffamierung. Und über Sie, die Leserschaft und uns, die Autorenschaft. Wir fragen: Wie konnte es mit uns nur so weit kommen?
Siegmund Appl Jens Plackner Thomas Lucchi
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"- Klimaschutz-Maßnahmen, die auch Flugbetriebe und Schiffsverkehr (Kreuzfahrten wie Container-Schiffahrt) umfassen und die Wasserstoff-Technologien fördern, anstatt Technologien zu fördern, die neue Abhängigkeiten schaffen (im Wesentlichen gegenüber China bei Elektro-Mobilität)."
In einer globalisierten Welt schaffte jegliche Energieversorgung Abhängigkeiten und aktuell ist die Wasserstofftechnologie sowohl energetisch (bezogen auf den Primärenergieträger) als auch preislich in keinster Weise konkurrenzfähig. Davon Abgesehen ist die Energiedichte des Gesamtsystems inklusive Speicher und Sicherheitstechnik sicher auch nicht sehr vorteilhaft zumindest bei Einsatz in der Individualmobilität.
soweit meine Gedanken zum Thema
Michael Schenkel Würden Sie Ihr Gehalt veröffentlichen? Und was wäre, wenn ich es nicht täte?
Die meisten Menschen finden Transparenz „gut“. Sie setzen Transparenz mit frei zugänglichen Informationen, mit offener Kommunikation und Partizipation, und manchmal sogar mit Rechenschaft gleich. Wenn Sie also bspw. in Ihrer Firma nach mehr Mitbestimmung, nach Offenlegung der Gehälter oder nach Vorgesetztenwahlen rufen, bedeutet dies für Sie, dass Sie Ihren Kollegen und deren Meinungen und Entscheidungen vertrauen müssen. Und wie kann Vertrauen entstehen? Vielleicht durch Transparenz. Unter https://t2informatik.de/blog/prozesse-methoden/transparenz-in-new-work/ habe ich meine Gedanken dazu beschrieben.
Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. Würden Sie Ihr Gehalt in der Firma, vor Freunden oder Nachbarn veröffentlichen? Wäre es okay, wenn Sie Ihr Gehalt veröffentlichen, wenn andere Kollegen dies nicht tun? Wie weit darf und soll Transparenz gehen? Fragen über Fragen ...
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Frank-Holger Dobbert
Ganze Regale füllen Bücher mit dem Thema" Wie führe ich erfolgreiche Gehaltsverhandlungen" Und genau da beginnt das Problem. Wenn sich der Arbeitgeber darauf einlässt, dann entstehen Schieflagen, die den anderen Mitarbeitern schwer zu vermitteln sind.
Die Mitarbeiter bekommen dann kein Gehalt mehr nach ihrer Arbeitsleistung, sondern wie gut sie verhandelt haben. Dies hat auch für die Unternehmen Nachteile, denn sie überzahlen gute Zocker, währenddessen gute Mitarbeiter, aber schlechte Pokerspieler zu wenig bekommen. Die wären natürlich sehr ärgerlich, wenn diese Ungerechtigkeit ans Tageslicht kommen würde.
Früher im Osten war dies ganz einfach, die Gehaltseinstufungen waren allen bekannt und bei uns wurde sogar am Jahresende im Team über die Einstufungen fürs neue Jahr diskutiert. Da gab es keine Gehaltsverhandlungen hinter verschlossenen Türen, sondern man bekam das Geld, was Chef und Team einem zubilligten.
Transparenz ja, aber schon bitte im Vorfeld, bei den Gehaltsverhandlungen.
Leonie Schwartz EXPERTEN GESUCHT - Firmen-NGO-Partnerschaften
Im Rahmen meiner Seminararbeit an der Universität Bamberg, suche ich nach Experten zum Thema „Firmen-NGO-Kollaborationen“.
Die Grundlage für meine Arbeit bildet die relevante Forschungsliteratur zu diesem Thema. Darauf basierend möchte ich die gefundenen Ergebnisse aus der Forschung mit den Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis vergleichen. Besonders wichtig hierbei sind für mich die Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren sowie auch Gründe für das Scheitern von solchen Partnerschaften zu identifizieren. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Expertise zu diesem Thema mit mir teilen.
Das Interview soll im Zeitraum von Juli 2019 bis August 2019 stattfinden und wird circa 30min – 1h dauern. Selbstverständlich ist die Befragung anonym und alle erhobenen Daten werden vertraulich behandelt. Sehr gerne stelle ich Ihnen natürlich meine Ergebnisse zur Verfügung.
Über positive Antworten und hilfreiche Kontakte würde ich mich sehr freuen!
Beste Grüße aus Bamberg
Leonie Schwartz
Ernst Holzmann Die Russland-Connections der AfD
Wie stark beeinflusst Russland schon die deutsche Politik?
Bei einer angeblich "freiheitlichen" Partei in Österreich war es ja nur eine "künstliche" russische Oligarchin. Welcher der buchstäbliche Verkauf der Demokratie, das Zuschanzen von Staatsaufträgen und die Beseitigung der Pressefreiheit gegen verschleierte Spenden angeboten wurde.
In Deutschland scheinen wir schon ein Stück weiter zu sein. Hier braucht es offensichtlich weder Partys auf Ibiza in Hotelzimmern und auch keinen Alkohol im Überfluss. Wieso interessiert das eigentlich niemanden, was kommt wohl als nächstes?
Frank-Holger Dobbert
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Frank-Holger Dobbert
Natürlich gibt es auch Beiträge, die kein Russland-Bashing betreiben, aber ausgewogene Berichte, Artikel und Kommentare sind in der Minderzahl.
Und mit Nord Stream 2 wird sich auch nicht die Abhängigkeit vom russischen Gas erhöhen, sondern es sollen nur die Transitländer damit abgelöst werden. Deren Geschrei ist verständlich, dies sind Milliarden an Transitgebühren, aber andererseits verhalten sich Polen und die Ukraine nicht gerade sehr russlandfreundlich, warum also diesen Ländern noch Transitgebühren in den Rachen schmeißen.
Und die Amerikaner haben da noch ganz andere Gründe, die wollen ihr überteuertes Fracking-Gas in Europa loswerden, da ist ihnen jedes Mittel Recht. Und die Bundesregierung ist ja schon eingeknickt und hat den Bau neuer LNG-Terminals angekündigt.
Ich warte immer noch auf den Protest der Bundes-Grünen dagegen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluessiggas-eu-importiert-272-prozent-mehr-lng-aus-den-usa-a-1265407.html
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Denn durch Investitionen und Finanzierungen haben Banken einen immensen Einfluss auf die soziale und ökologische Ausgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Laut dem Fair Finance Guide schmücken sich Banken beim Thema Nachhaltigkeit häufig mit ihrem sozialen Engagement oder ihrer Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz wie z.B. die Nutzung erneuerbarer Energien in den Büros oder die Mitarbeiterzufriedenheit. Der größte Einflussbereich der Banken liegt jedoch in ihrem Kerngeschäft, das heißt der Entscheidung, an welche Art von Unternehmen Gelder gegeben werden.
Die meisten Banken unterstützen weiterhin Geschäfte mit fossilen Energieträgern, Waffen, der Agrochemie und industriellen Landwirtschaft oder mit spekulativem Wohnungsbau. Diese und andere Branchen sind maßgeblich für die Klimakrise, den Verlust der Artenvielfalt, Wasser- und Bodenknappheit sowie für lokale und globale Ungerechtigkeit verantwortlich.
Nun heißt es Zeit nehmen für Recherche, Reflexion, bewusste Auswahl und den Wechsel Ihrer Bankprodukte. Einen ersten Überblick finden Sie beispielsweise hier: https://www.fairfinanceguide.de/
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